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Kundenrezensionen

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am 20. Oktober 2001
Die Musik der Troubadoure des Mittelalters ist eine wunderbare Kunst, die tiefe Melancholie kennt, aber auch die vitale Lust am Leben: Lieder über die oft unerreichbare Liebe, die auch den deutschen Minnesang prägten und beeinflussten. Das Ensemble Oni Wytars und das Ensemble Unicorn haben sich hier mit der Sängerin Maria Lafitte zusammengetan, die die Lieder in mediterran-folkloristischer Weise genial interpretiert. Die raffinierten Arrangements mit vielen Originalinstrumenten überzeugen mindestens ebenso. Die Zusammenarbeit fördert aber auch Unerwartetes zutage: So erklingt Bernhard de Ventadorns unendlich traurige Lerchen-Melodie in einem mitreißend-schnellen Tanz-Version, die erst am Ende in Sehnsucht verklingt. Am Ende des Albums steht eine 17-minütige (!) meditative Version von Jaufre Rudels Palästinalied "Lanquan li jorn".
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am 30. November 2003
Wenn man die Augen schließt, fühlt man sich förmlich dorthin versetzt, ins Mittelalter und ins Languedoc, dessen wunderschöne Sprache durch die wandelbare Stimme der Sängerin so richtig zur Geltung kommt. Beim zweideutigen "Ara lausatz" glaubt man sich in einer Dorfschenke und amüsiert sich mit der Sängerin über den Abt. Und bei den besonders schönen Liedern "Bel m'es qu'ieu" und dem berühmten "Lärchenlied", "Quan vei la lauzeta mover" fühlt man sich am Hof eines Fürsten, vielleicht sogar in Toulouse.
Aber probiert es selbst und kommt mit auf die Reise.
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am 10. November 2014
Ich mag die Alte-Musik-Ausgaben von Naxos, und ich mag auch die Ensembles Oni Wytars und Unicorn, also dachte ich, da kann ja nicht viel schiefgehen. Ich war dann doch teilweise etwas enttäuscht. Zum einen: Die Sängerin gefällt mir nicht. Es fängt mal damit an: Warum überhaupt eine Sängerin? Waren die Troubadure nicht eher Männer, die Frauen besungen haben? Und wenn dann eine Sängerin: Maria Lafittes Stimme ist nicht gerade sanft-anmutig, sondern eher, sagen wir es freundlich, ausdrucksstark. Und sie chargiert hier ganz schön drauf los: In der Mehrzahl der Lieder kommt man sich wie in der mittelalterlichen Schenke vor, nachdem schon einige Liter Wein geflossen waren.

Wenn man dann ins Beiheft schaut, um vielleicht eine Erklärung zu erhalten, wird man enttäuscht. Es findet sich ein kleiner erklärender Text, der durchs Repertoire der CD führt, und die Texte der Lieder in der Originalsprache und in Englisch, aber das war's dann auch im Wesentlichen. Bei so einer speziellen Musik hätte man sich über mehr Auskünfte gefreut, z.B. welche Lieder mit welchen Instrumenten besetzt sind, oder eben warum die Macher eine weibliche Singstimme und diese etwas derbe Interpretation gewählt haben.

Ansonsten lässt sich sagen, dass hier 12 Lieder der französischen Troubadour-Tradition aus der Zeit von etwa zwischen 1170 bis 1300 erklingen, wobeo eine sehr breite Vielfalt von Liedautoren zu Gehör kommen. Die Mehrzahl der Lieder werden mit (eher sparsamer) Instrumentalbegleitung (natürlich auf "Original"-Instrumenten) begleitet, einige Lieder sind rein instrumental aufgenommen. Die Ensembles bürgen für Qualität und Können. Mich hat erstaunt, dass - nicht nur wegen der Stimme, über die ich schon geschrieben habe, sondern auch wegen der Instrumentierung (oft mit Sackpfeifen/Dudelsack und Rhythmusinstrumenten) viele Lieder eher (für mich subjektiv) nach Jahrmarkt klingen als höfisch (eine der deutlichen Ausnahme ist "Humils forfaitz"). Ob das an der Auswahl der Lieder lag, oder an der Art der Interpretation, oder ob das schlicht so sein muss und ich falsche Vorstellungen hatte/habe, kann ich nicht sicher beurteilen.
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am 13. April 2013
Die CD ist hinsichtlich der Interpretation, dem Können der Musiker und dem Klang sehr gut.

Die Stimme der Sängerin ist sicher nicht jedermanns Sache.
Sie ist vielleicht etwas zu chansonlastig. In Humils forfaitz und Lanquan li jorn singt sie aber über jeden Zweifel erhaben. Wer weiß auch schon, wie vor 900 Jahren gesungen wurde...
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am 18. September 2009
Die Produktion ist an sich ja in Ordnung, nur ist die Sängerin für meinen Geschmack leider zu nervig. Die Stimme ist absolut aufdringlich und dominiert viel zu stark. Andere mögen das vielleicht nicht so empfinden aber nach meiner Meinung wäre es besser gewesen, wenn man sich für eine Gesangsstimme entschieden hätte, die sich etwas zurücknimmt. Hier wirkt diese immer etwas übertrieben und strapaziert nach einiger Zeit das Gehör (und das Nervenkostüm). Da die CD deswegen unausgewogen ist, gibts von mir 2 Punkte Abzug. Eigentlich schade, denn nur von den Instrumenten her klingt alles ganz gut.
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am 6. November 2005
Mit diesesr CD fühlt man sicj ins 12 Jahrhundert zurück versetzt. Eine sehr schöne Stimme bringt Minneliedern das Leben zurück. Sehr gut finde ich auch die übersetztung der texte in englische im Booklet.
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