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Kundenrezensionen

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am 27. März 2016
Ich habe eine Hawos Novum in orange seit über 8 Jahren im Einsatz und bin so zufrieden, daß ich diese Rezension schreibe.
Warum ich diese Rezension verfasse: Ich lief gerade anderswo über einen thread wo es um Stein- gegen Stahlmühlen ging und dachte an meine eigenen Erfahrungen und daran, daß ich diese Mühle jedem der mich nach einer guten, halbwegs preiswerten Getreidemühle fragen würde sofort auf's Auge drücken würde. ... Hier kommen sie:

Vor dieser benutzte ich eine Jupiter Mühle mit Stahlmalwerk (ca. 6 Jahre). Die ist gut, viel lauter, viel langsamer und macht nur halbwegs Mehl. Nicht missverstehen: Die Jupiter-Mühle funktioniert tadellos und hat mir jahrelang das Mehl für mein Brot gemahlen ...
ABER als ich die Novum in Gebrauch sah war ich sofort angetan. Offensichtlich mahlte sie leiser und schneller und war für die Frau, bei der ich sie sah, ein genau so normaler Küchenhelfer wie ihre Messer und Löffel und Pfannen.
Genau so ist das jetzt auch für mich schon seit Jahren - ob es um 2 kg Mehl für den größeren Brotansatz oder um 120 g Mehl für Buchweizenpfannekuchen geht - das Korn läuft mal eben durch die Mühle und fertig ist das frische Vollkornmehl.
Und hier ein wichtiger Unterschied zum Stahlmahlwerk: Es kommt wirklich Mehl aus der Mühle und nicht fast-Mehl, wie beim Stahlmahlwerk bei der Jupiter-Mühle. Vollkornbrot bekommt damit eine bessere Konsistenz und für z.B. Pfannekuchen habe ich die Stahlmühle nie wirklich benutzt ... weil es nicht so gut geht.

Außerdem mag ich das "nicht-ökige" Design der Mühle. Ich bin zwar ein Öko, bin aber auch froh wenn Küchengeräte nicht unbedingt in Holz daherkommen. Wer Holz mag kann sich dasselbe Mahlwerk auch im Holzgewand holen (Oktagon-I und ein paar andere Designs). Ich mag die einfache Reinigung und daß eine gute Mühle für den Öko auch mal in Camouflage daherkommt :)

Der Kritik der 3-Sterne Rezension kann ich insofern widersprechen, als ich ein kleiner Schlamper bin und die Mühle bei mir auf dem Küchentisch quasi "wohnt" und ich Probleme mit nicht funktionierendem Schalter noch nicht hatte (wie mit "kleiner Schlamper" nett umschrieben: Bei mir geht es nicht immer sauber zu, da gibt es noch mehr als Mehl was den Schalter verkleben könnte). Ansonsten wird das mit den Kabeln schon stimmen und dürfte etwas sein, wo der Hersteller auch die inneren Werte jenseits des Mahlwerks noch verbessern kann.
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am 22. August 2013
Zunächst schaut diese Mühle super aus. Sie mahlt leise und fein. Anfangs schien alles perfekt.
Leider leidet diese Mühle unter Konstruktionsmängel, die man aber erst sieht, wenn man die Mühle aufschraubt:

Auffällig ist zunächst, dass sehr viel Mehl aussen unten aus den Belüftungsschlitzen rieselt. Angeblich wäre diese Mühle selbstreinigend. Und da fängt das große Problem an und in meinen Augen auch ein großer Sicherheitsmangel:

Nach einem halben Jahr Mehl mahlen benützte ich die Mühle zunächst nicht mehr. Als ich sie dann wieder anschalten wollte, stellte ich fest, dass sehr sehr viel Mehlstaub durch die Selbstreinigung in den Einschalter gerieselt war. So viel, dass dieser nicht mehr zu betätigen war! Mehlstaub in einem Schalter!!!!! Brandgefahr!

So also den Mehlstaub saugte ich dann mit dem Staubsauger weg. Dann konnte ich die Mühle wieder anschalten. Es rieselte aber nach wie vor noch fürchterlich viel Mehlstaub aus den Belüftungsschlitzen! Daher dachte ich mir, ich schraube die Mühle komplett auf und sauge auch das innere aus.
Die Mühle war ganz einfach aufzuschrauben. Den Einstellhebel abschrauben, dann noch ein Metallrädchen auf der Rückseite.
Ich konnte dann den blauen Deckel abheben. Drinnen sah ich dann direkt die Mühlsteine.
Dann traf mich aber der Schlag: der Motor lag dann nur noch oben auf einem Schaumgummi Dichtring auf. Nicht weiter festgeschraubt. Ich konnte ihn dann hochheben und er hängte an frei über den Kühlrippen baumelnden KABELN!!!!!!

Diese Kabel waren absolut nicht auf Zug gesichert! nur unten am Boden hingelötet. So kurz dass man auch den Motor nicht herausnehmen konnte. Die Kabel waren auch dünne, nicht mit Schutzhülle, so wie man sie von Steckern kennt!

Diese Kabel waren lagen innen frei rum, berührten die Kühlrippen, in den ganzen Kühlrippen war Mehlstaub!
Also ob das zulässig ist wegen der Brandgefahr? Sieht total hobbymäßig zusammengebastelt aus.

Naja. Jedenfalls reinigte ich das innen, baute alles wieder zusammen.
Das ging dann auch einige Zeit gut, bis ich eine Brotbackmaschine anschaffte und dort dann täglich das ganze Brot für unseren Haushalt backte.

Also mahlte ich jetzt sehr viel mehr Mehlt.
Das letzte mal mahlte ich ca. 3 Kg am Stück, plötzlich schaltete sich die Mühle aus. Sie war extrem heiß geworden. Alle Kühlrippen waren mit Mehl verstopft gewesen, da das Mehl nicht mehr (schnell genug?) aus den Schlitzen unten rausrieselte.
Ich schüttelte, es kam ca. 1 KG Mehl aus der Mühle unten. Klar dass dann die Kühlrippen nichts mehr kühlen können.
Überhitzungschaden. Jedenfalls brannte es nicht, sondern die Mühle war gleich aus.

Also bloß nicht kaufen! Außen hui und innen die total zusammengeschusterte Fehlkonstruktion. Der Motor an sich und die Mühlsteine sind gut. Bringt aber nichts, wenn sie in dieser Art verbaut sind und hobbymäßig hingelötet sind.

________________

update: ich habe das Teil jetzt zum Elektriker gebracht und dieser stellte fest, dass wohl da ein Teil vergessen war. Es fehlte das Rohr, das das Mehl in den Auslauf geleitet hätte. Er hat das repariert, jetzt geht sie wieder und das Mehl sammelt sich nicht mehr im inneren.
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am 6. August 2013
Die Mühle ist leiser als erwartet.
Das Mehl ist schnell gemahlen und bei entsprechder Einstellung auch sehr fein.
Die Verarbeitung und die Qualität des Kunstoff-Gehäuses sind hochwertig, Das Gehäuse ist gut zu reinigen und die Mühle ist etwas leichter als vergleichbare Mühlen mit Holzgehäuse.

Ergänzung zum Kommentar von 2013
Nach zwei Jahren intensiver Nutzung siind wir immer noch sehr zufrieden mit dieser Mühle. Die Mahlergebnisse sind weiterhin sehr gut. Das Gehäuse gefällt uns immer noch gut.
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