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am 25. Dezember 2012
Ich habe mir das Asus Netbook zu Weihnachten gegönnt. Netbooks sind ja fast eine aussterbende Gattung, aber ich will nicht auf eine echte Tastatur verzichten und Office-Anwendungen ernsthaft verwenden können. Bei mir ist sogar noch der Ur-EEEPC (7-Zoll-Bildschirm)von vor 5 Jahren in Betrieb, nicht kaputtzukriegen, sogar noch mit dem ersten Akku, daher dachte ich, dass ich beim Nachfolger nicht viel falsch machen kann.

Die Optik des ASUS R11CX mit der strukturierten Oberfläche ist chic (rot) und das Display ist matt, beides ein Segen gegenüber den üblich gewordenen Spiegeldisplays und Klavierlackgehäusen. Mit der Tastatur (im "Apple-Stil" flach und mit Distanz zwischen den (Hartplastik)-Tasten) muss ich mich erst noch ein bisschen anfreunden. Das Teil ist sehr(!)leise, denn nur die Festplatte gibt ja Laut. Die Akkulaufzeit konnte ich noch nicht ausprobieren, aber so wie er bis jetzt läuft, sind echte 4 Stunden wohl realistisch. Kleiner Schönheitsfehler bei meinem Gerät: es liegt nicht ganz plan auf der Tischplatte. Ansonsten macht die Verarbeitung einen guten Eindruck. Das Gerät wird auch nicht gar so arg warm, wie der Hersteller glaubt, wenn er warnt, es einfach so auf den Schoß zu nehmen (vielleicht im Sommer auf die nackten Oberschenkel tatsächlich ein Problem?)

Auf der Festplatte liegt fertig installiert ein Ubuntu Linux 12.04 mit dem neuen Unity-Desktop. Das läuft mit dem 1 GB Hauptspeicher absolut flüssig, auch mit einem halben Dutzend offenen Anwendungsprogrammen. Über eine Hauptspeichererweiterung, die sich fast alle Windows-User in den anderen Rezensionen herbeisehnen, die aber mangels Steckplatz nicht möglich ist, braucht man unter Linux daher nicht nachzudenken. Hinzu kommen die bekannten Vorteile des freien Betriebssystems: kostenfrei, quelloffen, und man hat quasi einen kostenlosen App-Store gleich mit dabei, im "Ubuntu Software Center". Von dort habe ich mir meine häufig benutzten Anwendungen gleich unterm Weihnachtsbaum nachinstalliert. OpenOffice ist schon drauf, dazu Bildbearbeitung (GIMP), Vektorzeichnungen (INKSCAPE) und Desktop Publishing (SCRIBUS), Audio-Editing (AUDACITY), dazu dutzende andere kleinere Helferlein. Das Ubuntu Software Center macht auch von sich aus Vorschläge für Programminstallationen, interessante Neuerscheinungen, Standardprogramme. Na ja, und Virenschutz benötigt man mit einem Linux-System ja bekanntlich nicht, der frisst deswegen weder Kleingeld noch Hauptspeicher weg.

Auf dem Gehäuse des Asus R11CX prangt ein Aufkleber "Ubuntu Certified". Damit übernimmt der Anbieter die Verantwortung dafür, dass alle Sondertasten und alle Hardware-Komponenten (Sound, WLAN, Kamera)mit dem Betriebssystem funktionieren. Das tun sie auch, und zwar perfekt. Wer Linux schon mal auf Laptops installiert hat, weiß, dass immer mal eine Komponente herumzicken kann oder eine Funktionstasten-Kombination nicht funktioniert. Diese Sorge ist man hier los.

Fazit: Die preisgünstigere Variante des Geräts ist zugleich die bessere. Meine Wünsche werden von dem Gerät zu 100% erfüllt. Das Konzept sehr kleiner Preis, handliche Größe, eher schwache Hardware mit effektivem Linux OS, lange Akkulaufzeit, flexible echte PC-Peripherieanschlüsse (VGA, HDMI, LAN, SDHC), echte Tastatur bewährt sich meines Erachtens immer noch, auch wenn in der Käufergunst Tablets die Netbooks fast ganz verdrängt haben.

Ach, noch was: Beim Ur-EEEPC (siehe oben) hatte ASUS eine angepasste Linux-Version erstellt. Als der Kundenanklang nachließ, ließ der Hersteller auch die Weiterentwicklung dieses Spezial-EEEPC-Linux fallen. Die Verwendung einer Mainstream-Distribution (Ubuntu) auf dem R11CX sorgt nun dafür, dass man auch ohne das Wohlwollen des Herstellers nicht von der Weiterentwicklung abgeschnitten wird.
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am 16. April 2012
Ich wollte einen möglichst schlanken Rechner als Zweitrechner erstehen. Er sollte folgende Fähigkeiten haben:
1. mattes Display 2. HDMI- Ausgang zur Beameransteuerung 3. Wiedergabe von Videos und Musik.files 4. möglichst klein

Zufällig sah ich den R11CX in einem Großmarkt. Auf Anhieb gefiel mir das schlanke Design und die strukturierte, robuste Oberfläche. Das Gerät ist sauber verarbeitet.
Sehr angenehm auch - der Rechner ist l ü f t e r l o s !!
Der Fachberater wollte mich vom Kauf abbringen - zu langsam - nur 1GB RAM .....

Trotzdem wollte ich den Rechner bei Amazon kaufen, leider war er nicht am Lager.
So kaufte ich ihn doch im Fachmarkt- sozusagen gezwungenermaßen.

Dadurch das ASUS zwei Betriebssysteme auf dem Rechner aufgespielt hat, kann man über
CHROME sehr schnell ins Internet gelangen. Die Festplatte war kaum zu hören ( Asus hat allerdings eine ziemlich langsame HDD verbaut). Internet
surfen, Videos anschauen, Texte schreiben mit Exel arbeiten, alles schnell und problemlos. Nun habe ich noch einen Toshiba R200 und hatte dort eine SSD (aber mit SLC-
HDD eingebaut. Der Geschwindigkeitszuwachs war erheblich. Deshalb kaufte ich mir für
den ASUS R11CX hier bei Amazon eine 64 GB SSD von Samsung und installierte gleich Win7 Pro. Wahnsinn - super schnelles booten,super schnelles Arbeiten mit allen Programmen (z.B. Videoaufzeichnung vom Bildschirm mit Audio, Konvertierung von Audio und Videodateien, Bildbearbeitung). Man darf nicht vergessen, daß es sich um ein Netbook handelt- Videobearbeitung, rechenintensive Spiele werden damit sicher nicht gemacht werden können.
Übrigens- bei allen Arbeiten wurde der RAM ( vor Einbau der SSD) maximal zu 82 % benötigt. Nun kann durch den großen Cache-Speicher der SSD eine eventuelle Auslagerungsdatei schnell zwischengespeichert werden- war bislang nicht nötig-
also 1 GB RAM völlig ausreichend.
Fazit: Ich möchte den Rechner nicht mehr missen, tolles Teil,null Lautstärke,unempfindlich - absolute Kaufempfehlung.
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am 12. Juni 2012
Das EeePC ist super leicht und schmal. Kann perfekt überall mithingenommen werden. Geht sehr schnell an und man kan weiter arbeiten. Leider ist es schon nach nur wenigen Dateien, die auf der Festplatte gespeichert wurden, langsamer geworden.
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am 14. August 2012
Hallo,
ich habe den R11CX in weiß vor ziemlich genau einem Monat erstanden und ihn seit dem beim allabendlichen auf der Couchausspannen auf dem Schoß liegend im Einsatz.
Ich verwende das Gerät bis jetzt nur unter Win7 mit Opera zum surfen, Thunderbird für email und OpenOffice / Acrobatreader für den Rest.
meine bisherigen Erfahrungen:
+ Leistung reicht für mich gut aus
+ Bildschirmgröße ist in Ordnung
+ Qualitativer Eindruck ist gut
+ Er ist so leise wie beworben
+ WIN7 Starter reicht aus
+ Instant on funktioniert auch sehr gut

- weiß war die falsche Entscheidung,. Wenn man das Gerät auspackt sieht es echt gut aus, aber ihr wollt nicht sehen wie mein Touchpad nach einem Monat aussieht (nein, ich habe keine dreckigen Finger, aber ich Wasche mir vor Netbookbenutzung auch nicht immer die Hände mit Kernseife)
- Der Desktophintergrund ist von Win7 Starter aus nicht einfach so zu verändern! Das Hintergrundbild an sich ist aber ok, heißt, man kann es auch so lassen. Ggf. gibt es Zusatzprogramme die hier helfen können (EEEPC_StarterBackgroundChanger_V081), habe ich gelesen.
- Der Stecker vom Ladegerät wurde auch miniaturisiert, hier bin ich gespannt wann ich Ihn das erste mal verbogen habe
- Am meisten stört mich derzeitig das der R11CX bei mir von Zeit zu Zeit für eine Minute oder so einfriert d.h. hängen bleibt, bis er dann weiter läuft als wäre nichts gewesen. Ich schätze das hängt mit den mickrigen 1GB Speicher zusammen, die dann doch irgendwann zu wenig für das System sind.

Fazit
Das Netbook von Asus erfüllt seinen Zweck. An sich gut, Leistung und Features sind aber natürlich seinem Preis angepasst. Ich hatte vor dem EEEPc ein Asus Subnotebook S5000, das zu seiner Zeit, vor 7 Jahren, ein Flaggschiff von Asus war und mit dem ich auch dementsprechend lange "im Geschäft geblieben bin". Der hier wird nicht so lange halten, schätze ich. Aber jedem wird wohl klar sein, dass diese Netbooks auch nicht in ihrem Marktsegment auf Lebens-/Leistungsdauer getrimmt wurden.
Die Akkulaufzeit mit knappen 4 Stunden entspricht denke ich auch hinreichend den Herstellerangaben, Expressgate habe ich mir mal angesehen, habe es aber wegen dem schnellen instant on noch nicht eingehender verwendet.
Zuletzt die Frage aller fragen:
Würde ich das Ding wieder kaufen?
Ja, aber nicht in Weiß

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Update 01.08.2013

So ich habe das Ding jetzt seit einem Jahr in Betrieb und vor einer Woche ist meine Meinung über den EeePC und Asus revidiert worden.
Wenn das Gerät bedingt durch die Arbeit mit ihm etwas Wärmer geworden ist, fallen die Zeichen a,s,d,k,i,m und . aus. Keine Reaktion auf Tastendruck weder unter win7 noch unter meinem Test Linuxsystem, welches ich dafür aufgespielt habe. Ja und die Garantie ist abgelaufen (1 Jahr), ich bin halt ca 20 Tage drüber.
An Leistung bei dem Preis darf man sparen aber die Qualität sollte wenigstens etwas besser sein... Ich erwarte ja keine 5 Jahre Laufzeit, aber 1 ist definitiv zu wenig. Ich bin enttäuscht, mein Vater hat einen mittlerweile 3 Jahre alten medion Netbook und der läuft immernoch. Das war mein letztes Asus.
Würde ich das Ding wieder kaufen?
Nein, natürlich nicht

Deshalb vier zurück auf einen Stern
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am 3. Dezember 2012
Das Asus EEE PC R11CX ist ein kleines, schickes und vor allem portables Gerät. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, hat allerdings einen Nachteil: Das Netbook ist unten komplett mit einem Unterboden versehen. Zwar kann man diesen mit einfachem Werkzeug aufschrauben, aber dennoch lässt sich im Großen und Ganzen nur die Festplatte bei defekt etc. austauschen. Auch der Arbeitsspeicher mit 1 GB lässt sich nicht erweitern, außer man möchte zum Lötkolben greifen, wovon ich abrate.

Leistungstechnisch ist das Netbook kein High-End Modell aber mit seinem DualCore mit 2x 1,60 GHz und 1 GB Arbeitsspeicher in Verbindung mit Windows 7 Starter für einen Office und Homebetrieb sehr gut ausreichend.

Was allerdings softwaretechnisch etwas zu bemängeln ist, ist die vorinstallierte Software von ASUS. Diese frisst unwahrscheinlich viel RAM (Arbeitsspeicher) und macht das Notebook in diesem Sinne auch gleich sehr langsam. Die CPU kann sich aber gut behaupten z. B. beim Streaming von Online Vidoes auf YouTube oder bei kleineren Spielen wie AngryBirds etc.
Aber auch die Festplatte ist nicht gerade die schnellste aber ausreichend. Im Home-Computer habe ich eine SSD und bin am überlegen ob ich mir solch eine auch in das Netbook einbaue. Mit der Festplatte lässt sich schließlich nochmal viel Performance aus dem Netbook herausholen, wie auch andere User schon schreiben.
Den Akku habe ich zwar noch nicht im Dauertest gehabt, dennoch stelle ich mir vor das er mit 3 Zellen und einer Leistung von 2.200 mAh nicht all zu viel Leistung bringen kann. Nach der ersten Nutzung hielt er exakt die versprochenen 5 Stunden. Dabei habe ich aber ausschließlich im Internet via W-LAN gesurft.

Als Fazit würde ich das Netbook auf jeden Fall zum kauf empfehlen, es seie denn man möchte mit dem Gerät High-End Games spielen, dann würde ich eher abraten.

Hoffe diese Rezension war für den ein oder anderen hilfreich. ;-)
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am 26. April 2013
Da ich kein Fan von Tablets bin, kam für mich nur ein Netbook in Frage. Habe selbst viele PC Komponenten der Fa. Asus und bin von der Qualität sehr überzeugt. Also habe ich mich für dieses entschieden.
Bestellt mit Ubuntu. Versand wie immer sehr schnell. Wollte aber eh nicht Ubuntu nutzen, da ich über Surfstick den Internetzugang unterwegs haben wollte. Also, kam für mich nur Windows 7 in Frage. Gleich ein Hinweis. Der Prozessor ist nicht 64 bit fähig, so dass hier kein 64 bit Betriebssystem installiert werden kann. Deshalb habe ich Windows 7 32 bit installiert, was ja auch vollkommen ausreichend ist. Installation ging realtiv fix. Dazu muss man nur einen USB Stick bootfähig machen und die .iso Datei auf den Stick kopieren lassen. Dafür gibt es das Windows 7 USB/DVD Download Tool.

Nach Optimierung von Win7 alle Treiber installiert. Dazu von der CD einfach alles auf einen USB Stick kopieren und auf die asus.exe klicken. Dann dauert es eine weile aber letztlich gab es keinerlei Probleme.
Habe das Netbook zwar noch nicht groß benutzt aber die Tests die ich mit Office, Internet und Filme anschauen gemacht habe, waren durchaus befriedigend. Wenn man noch den Preis bedenkt, ist es ein schönes Spielzeug für den Urlaub oder Balkon.

Die Verarbeitung des Gehäuses ist sehr hochwertig und man hat nicht das Gefühl von billigen Plastik. Der Clou ist auf jeden Fall das kein aktiver Lüfter Lärm erzeugt. So bleibt das Netbook einfach angenehm leise. Das Touchpad lässt sich gut bedienen (deutlich besser als Toupads von Acer) und auch die Tastatur hat einen guten Druckpunkt. Das einzigste was störend sein könnte ist die kleine Shifttaste rechts. Wenn man gewöhnt ist mit 10 Fingern zu schreiben, dann muss man sich erstmal eine wenig umstellen. Trotzdem lässt es sich flüssig schreiben. Das Display ist zu dem auch noch entspiegelt und lässt die Anwendung im Aussenbereich einfach zur Freude werden.

An Alle die ein günstiges Netbook suchen, kann ich euch das Asus nur empfehlen. Mal sehen, überlege mir noch die Festplatte durch eine SSD zu ersetzen.

Update 04.05.2013
So, jetzt habe ich den Arbeitsspeicher mit einer SDHC Karte 4GB erweitert. Ein SD Einschub ist ja vorhanden. Dort ist nur ein Dummy drin. Einfach ausbauen, SD Karte einschieben, dann wird die Gerätetreibersoftware installiert und anschließend geht ein Fenster auf. Hier auf System beschleunigen klicken.Dann die volle Speicherkapazität von 4GB auswählen. Mit Windows 7 Ready Boost ist das Netbook deutlich schneller, da einfach mehr RAM zur Verfügung steht. Werden die Auslagerungsdateien eben in die SD geschrieben. Umständliche RAM-Erweiterung ist nicht notwendig. Allerdings sollte man keine der biligen SD Karten kaufen. Habe mir eine von HAMA mit 8GB für 11 Euro gekauft. Wer das Netbook beschleunigen will, sollte unbedingt mit der Funktion arbeiten.
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am 23. Oktober 2012
Da ich ein Netbook häufig in der Uni-Bibliothek brauche, war für mich die Geräuscharmut besonders wichtig.Man muß es einfach gehört haben wie leise dieser kleine Compi ist.
Was die hier oft bemängelten 1GB Arbeitspeicher angeht,so bin ich der Meinung, daß Win 7 Starter schnell genug läuft.Zwar nicht ganz so zügig wie Windows XP, welches ich als zweites System installiert habe , aber für mich reicht es.
Kleiner Tip am Rande: man sollte das Energieprofil bei Win7 seinen Bedürfnissen genau anpassen.Dann hat man beispielsweise bei reinem Netzbetrieb mit der hier beschriebenen lahmen 600er Taktung nichts zu tun.Jeder muß eben selbst entscheiden: will ich eine möglichst lange Akkulaufzeit oder will ich eine möglichst hohe Leistung haben.Eben einfach mal ausprobieren.
Als zusätzlicher Leistungsturbo bliebe immer noch der hier schon beschriebene Einsatz einer Flash-Festplatte.(Dann ist es praktisch egal, ob ich 1 oder 4 GB Arbeitsspeicher habe.)Für meinen Bedarf ist diese Option jedoch nicht erforderlich, zumal die Geräusche der verbauten Festplatte wirklich sehr gering sind.

Ich kann jedenfalls eine ganz klare Kaufempfehlung geben!!

PS: habe mir vor einigen Tagen doch noch eine 128 GB Samsung Serie 830 SSD eingebaut und muß sagen einfach nur toll! Kann den Einbau einer SSD in das R11CX jedem nur empfehlen.Hätte wirklich nicht gedacht, daß das soviel ausmacht.Die "alte 320 GB Festplatte" nutze ich jetzt als externe Platte
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am 3. August 2012
Nach 3 Tagen Testen und Probieren kann ich sagen das es für den mobilen Einsatz ein gutes Gerät ist! Man sollte es vermeiden mehr als 2 tabs im internet browser gleichzeitig da das gerät sonst einpaar Minuten braucht zum laden!! Musikklang ist Akzeptabel !Aber meine meinung ist das das Gerät in sachen Preisleistungs Verhältnis richtig Klasse ist
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am 23. März 2013
Gekauft für 140,02 € (inkl. 15% Aktion) hier bei Warehouse Deals, dachte mir da kann man nicht viel falsch machen. Gerät ist gut verarbeitet und kommt mit Ubuntu 12.04 LTS (Updates bis April 2017). Im Auslieferungszustand nicht wirklich zu gebrauchen, grottenlangsam aber leise. Aufschrauben, billige SSD rein. Wenn SSD zu hoch (über 7mm), einfach die SSD aus ihrem Gehäuse befreien, dann passt es locker. Zeitaufwand ca. 10-15 Minuten, wenn man nicht ganz blind ist auch vom Laien zu machen. Ubuntu 12.04 bootet nun in 15 Sekunden, ein Unterschied wie Tag und Nacht und absolut geräuschlos dank fehlenden Lüfter. Akku hält ca. 4-5 Stunden. Unter Xubuntu ging die Helligkeitssteuerung des Displays nicht, mit Unity geht es. 1 GB RAM absolut ausreichen dank SSD. Display und Rahmen sind matt, wo findet man sowas heute noch? Tastur geht, etwas klapprig aber zielsicher. Die originale Festplatte habe ich für 25€ verkauft, so hat mir die SSD nur 20€ gekostet. Der Eee Pc hat ohnehin nur ein Jahr Garantie vom Hersteller, denke da kann man ruhig mal rumbasteln und dem Teil Feuer unter dem Hintern machen. Bin zufrieden, besser als ein billiges Tablet und vorallem mit Linux. Mit Windows hätte ich mir das Gerät nicht gekauft. Fazit: Alles geht unter Ubuntu 12.04 LTS außer der Ruhezustand aber wer brauch den wenn das Teil in 15 Sekunden startklar ist.
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am 4. Dezember 2012
Fangen wir außen an. Sehr schöne Oberfläche, da mir persönlich die bis dato im Note-/Netbook Bereich vorherrschende Klavierlackoptik rein gar nicht zusagte - schnell verschmiert (auch mit gewaschenen Fingern). Die Struktur der Oberfläche ist ebenfalls sehr angenehm. der entspiegelte Bildschirm ist für die Auflösung absolut in Ordnung und das ganze Netbook ausreichend robust trotz der sehr eleganten flachen Bauform. Fast schon Dell like.

Nach dem Auspacken und Laden habe ich Ubunto runter geworfen und eine günstige OEM Version von Win7 aufgespielt (ohne Hersteller SW Editionen). Alle Versuche XP aufzuspielen sind daran gescheitert, dass nicht nur ASUS keine netsprechenden Treiber mehr bereitstellt. Auch die von mir im Netz aufgesuchten HW Beisteller liefern da zB für die Grafik nichts mehr (Intel 3600).

Nach Überwindung der SATA Problematik beim Einspielen einer reinen Win7 DVD (IDE-Mode verwenden) läuft nun alles sehr flott, letztendlich auch mit SATA. Kann das Gejammer über die Arbeitsgeschwindigkeit hier nicht ganz nachvollziehen. Ein GB reicht für den Hausgebrauch. Ärgelich ist da schon eher das Fehlen der allenthalben angepriesenen Bluetooth Schnittstelle. Die existiert wohl nur (gem Handbuch) optional und im Kleingedruckten der Datenblätter fehlt sie denn auch bei allen großen Online-Händlern. Werde da also einen USB-Adapter nachrüsten, da ich diese Schnittstelle brauche. Damit entfällt dann aber auch schon einer der nur zweifach vorhandenen USB Stecker.

Zu dem Preis (229,-) fast ein 5* Gerät.

Nach einigen Monaten muss ich deutlich nach unten korrigieren. Grafiktreiber unter Win7 bedürfte des Updates, da es immer wieder Frame Fragmente gibt und Aufhänger zB unter Google Earth, aber es kommt nichts. Win7 altert extrem schnell und Start wie Internet dauern inzwischen unglaublich. Tlw schon beim booten Fehleabbruch "Server überlastet". Erweiterung auf 2GB aus bekannten Gründen unmöglich. Der Marken Dongel für Bluetooth ist mit Win7 nicht für PAN Betrieb zu stabilisieren.

All das war mit dem etliche Jahre ältsren Dell 10" kein Thema und schneller war es mit 1GB auch deutlich. Werde mich wohl von dem Asus wieder trennen. Das Ding kostet zu viel Zeit und nervt.
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