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Kundenrezensionen

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am 6. Februar 2013
Hatte wirklich nachgedacht, soll ich mir zu meinen tausenden CD's mit Klaviermusik noch dieses allseits bekannte von Trifonov dazustellen ? Ich hab's richtig gemacht, phantastische Einspielung, hervorragende Aufnahmequalität für eine "Standard-CD" (nicht SACD oder XRCD) und man hört den Tschaikowsky NEU. Die fliegenden Haare des Virtuosen auf dem Cover spiegeln seine Intensität wieder, so muss man das machen, wenn man heute etwas ALT-bekanntes Neu rausbringt.

Das Chopin / Schubert+Liszt Bonus-Material ist genauso gut aufgenommen und weil nicht so bekannt noch intensiveres Zuhören wert. Wer Klaviermusik mag, sollte diese CD auf jeden Fall haben.
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am 16. April 2014
besitze nun schon einige Versionen von Tchaikovskis 1sten, aber das hier ist die Beste. Sind natürlich immer nur Nuancen und sehr vom persönlichen Geschmack abhängig, aber die Aufnahmequalität ist über sämtliche Zweifel erhaben.

Für Kenner klassischer Musik zu empfehlen.

Kaufen.
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am 25. November 2013
soll man wirklich noch eine Aufnahme mit dem Tschaikowsky Konzert kaufen?

Fast alle großen Pianisten haben das Werk eingespielt,die legendären Aufnahmen von Horowitz mit Toskanini, Gilels mit Reiner, aber auch Argerich mit Kondrashin sind schwer erreichbar und wohl kaum überbietbar.

Ja, diese Aufnahme sollte man trotzdem besitzen.
Einmal wegen einer hinreißenden Interpretation des Konzertes, aber auch wegen der vielleicht atemberaubendsten Aufnahme des Liszt/Schubertschen Erlkönigs.

Da hier eine Ein-Stern-Bewertung wegen der Aufnahmequalität vorliegt, kurz zur Tonqualität: ob man SACD nun einer herkömmlichen CD vorzieht, ist sicher Geschmackssache, aber wenn der Spitzenklang dieser Aufnahme nach undifferenziertem Klangbrei klingt, kann eigentlich nur der CD oder SACD Player defekt sein.
Die Bässe des Flügels werden satt und weich dargestellt, der Diskant glasklar, dass der Flügel die gleiche räumliche und dynamische Ausdehnung wie das ganze Orchester hat, ist (leider) seit langem übliche moderne Aufnahmetechnik, die dem Solisten zu Gute kommt.

Zurück zur Musik:
Trifonov spielt das Konzert mit der ganzen Leidenschaft seiner Jugend, das Cover Bild der CD trifft diesen Ausdruck optisch sehr gut. Valery Gergiev ist einfühlsamer Partner am Dirigentenpult. Wo Toskanini in der legendären Horowitz Einspielung über elegische Passagen fast atemlos hinweg hastet, läßt Trifonov die russische Seele "ihre Flügel ausbreiten", wo Gilels/Reiner mitunter etwas neutral musizieren, erweckt Trifonov die herrlichsten Klangfarben. Lyrisches Genießen ist ebenso sein Element wie packender Zugriff, dass Horowitz eines seiner großen Vorbilder ist wie er sagt merkt man an stürmischen Attacken und nieder prasselnden Oktavpassagen ebenso wie an seiner hochdifferenzierten Anschlagskultur.
Leidenschaftlicher kann man das Werk nicht mehr spielen, wenn dieses populäre Werk auch zum hundertsten mal gehört ist, gelingt es Trifonov trotzdem, einen mitzureißen und neue Klangfarben zu hören, als hörte man es zum ersten Mal.

Chopins Barcarolle beginnt Trifonov sehr behutsam, um eine sehr schöne Steigerung zu gestalten, Chopins genialer Klangteppich aus den grazilen Terzenpassagen wird fast greifbar.

Liszts Liedtranskriptionen sind sicher nicht bei jedem beliebt, manchmal findet sich schon durchaus entbehrliches virtuoses Beiwerk, andererseits sind darunter auch Perlen der Klavierliteratur.
Wie Trifonov die Erlkönig Transkription spielt, ist unbeschreiblich, die musikalische Durchdringung bis ins kleinste Detail einfach meisterhaft, wenn die brachial schwierigen Oktavenpassagen im pianissimo gestaltet werden, merkt man auf welch gewaltige klaviertechnische Fähigkeiten Trivonov zurückgreifen kann.

Lediglich in "Frühlingsglaube" und "auf dem Wasser zu singen" vermisst man bei allem Schönklang den strahlenden kantilenenartigen Diskant, mit dem Sofronitzky Liszts Liedtranskriptionen wiederzugeben vermochte.

Bleibt zu hoffen, dass Trifinov nun nicht im Konzertleben "verheizt" wird.
Trotzdem wäre ein Wunsch ans Christkind sicher einmal die Rachmaninow Konzerte mit ihm zu hören.
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am 23. Oktober 2012
Lesen Sir die Rezension von MG. Ich denke genau das Gegenteil. Für mich, die schönste Version des Tchaikovsky Konzertes seit langem. Ich kenne viele : Richter, Argerich, Volodos, Horowitz, Berman, aber diese gefällt mir fast am besten. Und welch ein Klang ! Die zusätzlichen Stücke sind vom selben Niveau. Sehr persönliche Interpretationen ("Erlkönig" !!!)Trifonov ist wirklich ein Ausnahme Pianist unter den vielen der neuen Generation.
Sehen sie sich die Videos von Trifonov auf Youtube an, und Sie werden sich davon selbst überzugen können (die Chopin Etüden z.b beim Rubinstein Wettbewerb 2010 !!! oder die Videos Trifonows im Alter von... 8 oder 11. Jahren, beim 3. Saint-Saens Klavierkonzert ! Verblüffend !)
Also eine CD zum entedecken eines neuen musikalischen Genius die ich wirklich jedem wärmstens empfehle !
22 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2014
Dieser junge Pianist ist eine echte Entdeckung und Offenbarung. In ein Konzert mit dem LSO ging ich wegen Gergiev und war vollkommen von Trifonov begeister.
Diese Aufnahme ist einfach sensationell und lohnt auch für Menschen, die schon andere Aufnahem von diesem Konzert haben.
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am 9. März 2013
So eine schlechte Aufnahmetechnik habe ich unter der Rubrik SACD noch nie gehört! MP3 klingt brillant dagegen. Über die Virtuosität des jungen Pianisten kann ich gar nichts schreiben, alles verschwimmt und klingt undifferenziert. Auch das Orchester verschwindet in einem dumpfen Klangbrei! Große Enttäuschung: Finger weg trotz des günstigen (aber für diese Qualität viel zu hohen) Kaufpreises!
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2014
...mehr ist dazu nicht zu sagen. Absolute Kaufempfehlung
Die sonstigen Stücke sind gut ausgewählt, allerdings nicht so herausragend, was aber an meiner Vorliebe für Tschaikowsky liegen dürfte...
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am 29. Januar 2014
Daniel Trifonov wird ein Großer werden. Die Leichtigkeit seines Spiels ist beeindruckend , ich werde sein Reifen gerne verfolgen .
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am 21. Juni 2014
Da spricht die russische Seele aus dem 1. Klavierkonzert, und Trifonov berauscht auf dem Flügel.
Die Solostücke mit ihm sind fast noch besser. Es ist großartig, ihm zuzuhören. Entdecken sollten Sie seine Art des Spiels. Es lohnt sich.
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am 9. Januar 2014
in diesem Alter kaum erwartbare Qualität, sowohl technisch als auch musikalisch. Der Junge ist ein Hammer!
Auf diesem Niveau spielen viele umjubelte "alte Hasen" nicht.
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