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am 22. Juli 2013
Gerhard Wisnewskis mediale Aufarbeitung des Jahres 2012 ist eine teilweise gelungene, teilweise misslungene Wanderung zwischen Fakten und altbekannten oder teilweise obskuren Verschwörungstheorien. Für mich ist "Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2012 nicht in der Zeitung stand" die erste Begegnung mit diesem Autor und folglich bin ich recht unbefangen an das Werk gegangen. Ob die Aussagen und Mutmaßungen vom Autor immer stimmen, vermag ich nicht zu berurteilen, denn viele Thesen kann man sich in die eine oder andere Richtung drehen, je nachdem wie man die Dinge gerne sehen möchte oder wo man ein "Haar in der Suppe" vermutet. Daher möchte ich nicht auf alle Aussagen und Thesen im Buch einzeln eingehen, allerdings finden sich einige Artikel die ich für durchaus interessant halte und zum Nachdenken anregen. Im Gegenzug wird dann allerdings die These aufgestellt, dass Bushido auf dem Weg ist Bürgermeister von Berlin zu werden oder der Titanic-Eisberg wird gesucht, wo doch jeder weiß, dass das Schiff von der Nautilus gerammt wurde ;o) Auch die Story von der fingierten Mondlandung ist nicht wirklich neu. Generell gibt es aber auch einige Themen in dem Werk, die einen wirklich bedenklich stimmen und man darüber nachdenkt, ob man den Massenmedien immer alles glauben sollte - von daher: Wisnewskis Aufarbeitung von 2012 regt halt zum Nachdenken an - mehr aber auch nicht - 3 Sterne.
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TOP 100 REZENSENTam 14. Januar 2013
Woran wird man sich in 10 oder 20 Jahren noch in Bezug auf 2012 erinnern? Wharscheinlich nicht allzu viel, angesichts der Flut von Nachrichten, die tagtaglich über uns hereinbricht, und die alten verdrängt. Deshalb ist es gut, dass es Jahresrückblicke wie den von Herrn Wisnewski gibt, die manch schon in Vergessenheit geratene Ereignisse wieder in Erinnerung rufen und dafür sorgen, dass sie vielleicht doch irgendwie im Gehirn gespeichert bleiben.

Das Buch ist in nachvollziehbarer Weise nach Monaten geordnet, also für jeden Monat gibt es ein Kapitel. Jedes Kapitel wird mit einem Foto der Hauptgeschichte für den jeweiligen Monat eingeleitet. Im Februar war das etwa der Wullf-Rücktritt und im April der 100. Jahrestag des Titanic-Untergangs. Neben dieser Hauptstory gibt dann für jeden Monat noch mehrere kleinere Artikel. Manchmal reicht schon das Stichwort, um den "Ach-ja" - Effekt auszulösen. Um bei den Monaten Februar und April zu bleiben, war das für Februar z.B. der Facebook-Börsengang und für April der Prozessbeginn gegen Anders Breivik, dem Attentäter von Oslo und Utoya. Es gibt allerdings auch Geschichten, die komplett an mir "vorbeigerauscht" sind, die ich also gar nicht mitbekommen hatte. Für Februar war das z.B. die Schlagzeile: "Jugendlich leiden nach Schweinegrippeimpfung an Narkolepsie" oder für April die Schlagzeile: "Günther Grass - Israel Einreiseverbot".

Fazit: Ein schöner, informativer Rückblick auf das vergangene Jahr, der hilft, manch Ereignisse, die einem schon irgendwie entfallen waren, wieder aufzufrischen und so vor dem Vergessen zu retten. Manchmal bekommt man sogar Lust, ein Thema nochmal rückwirkend zu vertiefen aufgrund aktueller, ähnlicher Ereignisse.
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am 15. Januar 2013
Es ist schwierig Gerhard Wisnewskis Buch hier so zu bewerten ohne auf die Seite einzugehen, die er vertritt. Auf dieser Seite stehen Viele, die zwar nicht immer am selben Strang ziehen und auch nicht immer in dieselbe Richtung, aber im Grunde genommen haben sie dieselbe Botschaft. In der Schule lernen wir heute an allem zu zweifeln. Wir zweifeln (kritisch-konstruktiv) an Wissenschaftlichem. Wir zweifeln (kritisch-destruktiv) an Religiösem, aber eigenartigerweise zweifeln wir nicht an der 'Realität', wie sie uns dargebracht wird.

In diesem Bereich ist Wisnewskis (jüngster) Rückblick angesiedelt und meiner Meinung nach ist dieser sein bis heute bester: Er hat Sarkasmus und zynische Bemerkungen zurückgefahren und sich selber etwas aus dem Geschehen herausgenommen. Dadurch wirkt er ernster. Wenn ich diesen Rückblick lese, lese ich nicht mehr wie die 'Realität' auf Wisnewski einwirkt sondern lese wie sie alle betrifft und das schätze ich.

Für die, die diese Reihe nicht kennen: Seine Aussagen mögen vielleicht fantastisch klingen, doch für jemanden, der von der anderen Seite schaut, ist die 'offizielle' Realität genauso fantastisch. Doch völlig unabhängig davon wie man zu Wisnewski oder seinem Buch steht: Der Inhalt ist es definitiv Wert, dass man sich mit ihm auseinandersetzt, denn die Themen sind von bedeutender Tragweite.
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am 26. Februar 2015
Extrem spannend! Weil der Autor auch nur aus Fleisch und Blut sein dürfte, drängt sich schon die Frage auf: Sind unsere Mainstreamschreiberlinge wirklich so geistig minderbemittelt, dass ihnen die hier gestellten Fragen und auffälligen Widersprüche in der offiziellen Darstellung gar nicht in den Sinn kommen oder sind sie (wenigstens die Alpha-"Jounalisten") gekauft oder erpressbar?
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am 14. Oktober 2014
Obgleich wir feststellen konnten, dass viele Themen eigentlich schon alte Hüte sind, ist es doch immer wieder erschreckend, dass hin und wieder doch wieder etwas Licht ins Dunkle gebracht wird, bei Dingen, die einem von Medien tot geschwiegen wird, bzw. falsch rüber gebracht werden.
Wir warten jedes Jahr wieder auf das Jahrbuch, was bei uns schon zur Pflichtlektüre geworden ist.
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am 19. März 2014
Wichtige Ereignisse, die die Welt verändern, werden vor der Öffentlichkeit geheim gehalten, weshalb? Jeder Stimmbürger in den deutschsprachigen Ländern sollte die Darstellungen von Gerhard Wisnewsi kennen und sich dann eine Meinung bilden. Meine Recherchen in grundverschiedenen Quellen ausserhalb der Mainstream-Medien bestätigen die meisten Darstellungen in diesem Buch.
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am 11. Januar 2013
Sehnsüchtig habe ich auf dieses Buch gewartet, denn ich bin schon Stammleserin dieses Jahrbuches von Gerhard Wisnewski. Für alle, die sich nicht auf die einseitig geprägte Berichterstattung a la Tagesschau, Spiegel oder gar BILD beschränken wollen, sind die Thesen von Gerhard Wisnewski mindestens eine Bereicherung, bei vielen angesprochenen Themen finde ich mich als Leser in meinen Zweifeln bestätigt. Schwerpunkte dieses Buches über das Jahr 2012 sind logischer Weise die Lage in Syrien, im Krisengebiet Nahost und Iran. Der Autor hat, um sich selber ein Bild zu machen, im April 2012 den Iran 10 Tage lang bereist und dabei auch den iranischen Präsidenten getroffen.
Es geht natürlich auch um die sogenannten "Döner"morde (Wen es auch verwundert, dass aus einer völlig ausgebrannten Wohnung brisante Beweismittel an den Tag gelangen, der wird sich hier bestätigt fühlen), es geht um die Frage, warum Christian Wulff wirklich zurücktreten mußte, um den Organspendeskandal (dort rutscht mir persönlich der Autor beim Thema Hirntod ein bißchen in das Niveau von Verschwörungstheorien ab), natürlich fehlt auch nicht die USA Präsidentschaftswahl mit Hurrikan Sandy.
Was mir bei Wisnewski immer wieder gefällt ist, dass er keine unumstößlichen Behauptungen aufstellt, sondern mir mit seinen Recherchen die Möglichkeit gibt, selber Dinge in Frage zu stellen und mein bisheriges Nachrichtenwissen in Frage zu stellen. Insofern bin ich nicht gezwungen, all seinen Theorien zuzustimmen, das macht dieses Buch für mich besonders.

Das Buch ist chronologisch aufgebaut, jedem Monat stellt der Autor eine Themenübersicht voran, so dass der Leser auch mal quer lesen kann oder Randthemen überspringen.

Seinem Buch stellt Wisnewski das Zitat von Alexis de Tocqueville voran: "Das Publikum wird eher die einfache Lüge als die komplizierte Wahrheit glauben". In diesem Sinne möchte ich dieses Buch allen empfehlen, die der komplizierten Wahrheit auf die Spur kommen wollen. Dabei sind für mich die Ansichten von Wisnewski immer wieder eine große Hilfe.
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am 21. Januar 2013
Auch dieses Jahr habe ich wieder mit Spannung auf das Erscheinen des neuen Jahrbuchs von Gerhard Wisnewski gewartet. Das Jahrbuch 2013 ist ein informativer Begleiter ins neue Jahr, der die Ereignisse des alten Jahres noch einmal Revue passieren lässt, allerdings unter anderen Vorzeichen: Gerhard Wisnewski hinterfragt kritisch die Berichterstattung der Mainstream-Medien, beleuchtet Hintergründe neu, zeigt ebenso Widersprüche und Absurditäten wie unvermutete Verbindungen und Beziehungen auf und präsentiert verblüffende Informationen, egal ob es sich um die große internationale Politik wie den Krieg in Syrien oder um kleine Nachrichten aus „Vermischtes“ wie die über das 14-jährige „Segel-Genie“ Laura Dekker handelt. Er beschäftigt sich mit dem Rücktritt des Bundespräsidenten Christian Wulff ebenso wie mit den zum Unwort des Jahres erklärten „Döner Morden“, den Gefahren der Schweinegrippeimpfung, den politischen Implikationen der Erzeugnisse der Filmindustrie in Hollywood, dem Friedensnobelpreis für die EU, der Mars-Mission – um nur einige Bespiele zu nennen.

Gerhard Wisnewski bleibt immer überparteiisch, was zählt sind ausschließlich Fakten und Tatsachen, die oft zu überraschenden, aber durchaus überzeugenden Schlussfolgerungen zusammengeführt werden.

Ein wirkliches Nachdenkbuch für alle, die mehr wissen wollen!
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am 9. März 2013
Nun schon mein 4. Jahrbuch der besonderen Art und es ist immer wieder erstaunlich was da alles abgeht und uns wird ständig was anderes erzählt. Wie heißt es doch eine Lüge wird nich wahrer wenn man sie auch immer wieder erzählt... sie wird nur geglaubt.
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am 9. September 2013
Habe seit 2009 die gesamte Reihe gelesen und freue mich jedes Jahr auf die nächste Auflage! Gerhard Wisnewski zeigt jedes Jahr auf neue, von welchen Seiten man nachrichtliche Meldungen auch mal sehen sollte.
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