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  • Sun
  • Kundenrezensionen



am 23. April 2018
Ich bin bei einem Lana Del Rey Konzert auf Cat Power gestoßen, da sie dort die Vorband ist.
Ich war vom ersten Lied direkt begeistert und musste die Platte haben.

Leider ist auch diese Platte, wie auch sehr viele andere neue Platten extrem schlecht verarbeitet.
Nach dem ich die Platte gereinigt habe, hört man durchgängig Knack Geräusche.
An der Nadel liegt es nicht, da ich direkt danach eine andere Platte ausprobiert habe und diese hört sich einwandfrei an.

Es ist schade das heute die neuen Platten teilweise eine so schlechte Qualität aufweisen.
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am 15. Mai 2013
Aus dem rohen Diamant der 90er Jahre ist ein schillerndes Juwell geworden. Überwältigend. Eigentlich sollte Cat Power in einem Atemzuge mit Sinead O'Conner genannt werden. Vielleicht nicht so virtuous wie Kate Bush, vlt. nicht so experimentell wie Tori Amos aber vom Ausdruck und Relevanz eindeutig auch in derem Universum zuhause.
Schon beim ersten Song 'Cherokee' bekomme ich eine Gänsehaut ohne zu wissen warum, oder worum es geht. Beim zweiten (Titel-) Stück 'Sun' ist ein weiterer Wunderbarer Song der auch für sich stark genug gewesen wäre, zum Opfer des immer sinnloser werdenen Loudness War geworden.
Warum das Label MATADOR bei so einem Unsinn mitmacht ist mir schleierhaft. Man könnte genausogut ein komplettes Album von Kate Bush durch einen Gitarren-Verzerrer niedermetzeln.

Musikalisch dennoch ein perfektes Album!
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am 26. März 2013
ich habe viel musik von cat power.
also war ich gespannt auf ihr neues album,
dass anders ist als ihre bisherigen platten. etwas mehr elektronisch - ich mag s
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am 1. September 2012
Ich bin überwältigt von dieser Platte.
Mein Vorgänger hat eigentlich schon alles gesagt, was diese Platte ausmacht.
Auch wenn man so schön mitleiden konnte bei ihren bisherigen Platten und ich an so ziemlich jeder Zeile und Melodie von ihr hing, so ist dies hier die wirkliche Offenbarung für mich. Es passt, alles.
Ihre Stimmfarbe und jene zerbrechlichen Abgründe sind unverkennbar geblieben, das macht Chan Marshall aus, das wird auch so bleiben - aber jene Synergie von Abgrund und Lebenslust lässt erahnen wie treibend diese Kraft ist, auch für einen selbst.
Wer an den alten Sachen von Cat Power hängt, sollte sich darauf einlassen und einfach nur irgendwann staunen, was diese Frau uns hier gegeben hat.
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am 6. September 2012
Wer von der Songwriterin Chan Marshall oder Charlyn Marie Marshall, wie Cat Power mit bürgerlichem Namen heißt, wieder ein depressives und düsteres Album erwartete, sieht sich mit der neuen CD "Sun" veränderten Tatsachen gegenüber, denn mit diesem Werk verleiht sie ihrer neuen Persönlichkeit Ausdruck. Sie hat sich nicht nur optisch, mit ihrem Kurzhaarschnitt, verändert.

Cat klingt immer noch ein wenig melancholisch, aber eben auch lebensbejahend, was man besonders deutlich in "Nothin but time" hören kann, einem Duett mit Iggy Pop, aber auch in den anderen Songs.

2006 verschwand Chan Marshall von der Bildfläche, nachdem sie es öffentlich machte, mit Drogen, Alkohol und Depressionen Probleme zu haben. Diese hat die Mutter eines Teenagers anscheinend bewältigt und taucht nach 6 Jahren in der Versenkung mit neuen Klängen wieder auf. In ihre Musik hat die Elektronik Einzug gefunden. Sie produzierte das komplette Album und spielte auch den größten Teil der Musik selbst ein. "Sun" klingt zeitgemäß, aber in einigen Passagen handwerklich ein wenig unfertig. Doch ihre Art zu singen verleiht dem Album dennoch den typischen "Cat Power"-Stil, allerdings nicht mehr so zerbrechlich und entrückt, wie man es noch von "The Greatest" (2006) oder Jukebox" (2008) kannte.

Diese CD, ihr neuntes Studioalbum, ist nicht nur für "Cat Power"-Kenner, sondern auch für -Kennenlerner zu empfehlen.
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am 1. April 2013
schade, dass das konzert in münchen abgesagt war aber genau das macht cat power so spannend als sängerin: sie ist irgendwie nie wirklich greifbar, genau so wie ihre musik - und das ist irgendwie authentisch...
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am 7. Juli 2016
Erst mal ein Tipp. Kaufen Sie sich nach Möglichkeit die Limited Vinyl Edition, denn bei dieser Ausgabe ist noch eine Single dabei, in einem hübschen goldfarbenen Cover. Die 12" und die Bonus 7" sind beide in transparent clear Vinyl, sieht schick aus auf dem Turntable und passt auch zu der Musik auf diesem Album. Denn die ist luftig, und, wie bei Frau Marshall aka Cat Power obligatorisch, von allerhöchster Güte. SUN reiht sich nahtlos ein in die Reihe ihrer großartigen Platten, und Cat hat ausschließlich großartige Platten aufgenommen. Ich wiederhole mich gerne, Cat Power ist eine Ausnahme Musikerin, mit einer Konstanz an Klasse,die staunen macht. Das macht ihr so schnell keine und keiner nach! Ein Ereignis. Wenn man sich seriös mit Musik beschäftigt, führt kein Weg an ihr vorbei. Wie? Es gibt immer noch Plattensammlungen ohne Cat Power Alben? Das kann verstehen wer will, ich verstehe es nicht. Das sind doch Schmuckstücke, die in jede Sammlung gehören! Haptisch, optisch und, natürlich am wichtigsten, musikalisch. Wie bei allen anderen Alben auch, hat sie hier wieder musikalisches Material der Extraklasse abgeliefert. DROP THE NEEDLE DOWN, OPEN YOUR EARS AND LISTEN TO THIS. IT MAKES HAPPY!!!!!!! Musik für alle Lebenslagen. Ja, Cat weiß was sie tut, und ihre Fans danken es ihr. Und wer könnte nicht Fan werden, wenn er das erste mal ihre Platten hört
Also, rein in die Puschen, ab in den nächsten Plattenladen und ihre Alben besorgen. Nach Hause, Handy aus, und dann hören, hören, hören!!!!!! VIEL SPAß!!!!!!
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am 4. März 2013
vielleicht das bemerkenswerteste Album von Frauenpower in popmusikalischer Gestalt! In der Vinylvariante nochmals wertiger und mit Röhrenelektronik schlichtweg der deutlich bessere Weg ins Ohr...!
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am 24. März 2013
Ich war immer schon ein großer Fan von Chan Marshall. Ihre Platten - so unterschiedlich sie waren - waren stets erfüllt von ihrem Charisma, von dieser dringlichen Atmosphäre, wie sie fast nur diese Frau zustande bringt. Und nun dieses: nicht eine nennenswerte Idee, die auch nur an den schlechtesten Song ihrer gesamten Karriere heranreicht. Vielleicht denke ich in 20 Jahren, dass ich einen Klassiker verkannt habe; viel wahrscheinlicher ist es jedoch, dass diese Musik als das gesehen wird, was sie ist: entsetzlich fad.
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TOP 500 REZENSENTam 31. August 2012
Je mehr man in diesen Tagen über Chan Marshall zu lesen bekommt, desto häufiger fragt man sich, warum in aller Welt es ihr denn so viele Menschen übel nehmen, dass sie offensichtlich nicht mehr dieselbe ist, die sie vor sechs Jahren noch war. Zu dieser Zeit hatte sie gerade die tatsächlich wundervolle Platte „The Greatest“ veröffentlicht, ein Meilenstein entrückten, düsteren Singer-Songwriter-Pops – ein jeder gab vor, nichts lieber zu tun, als mit ihr mitleiden zu wollen. Dass Cat Power das dann tatsächlich auch tat, war der Preis, den sie für all die Umarmungen und Sympathieadressen zahlen musste – Alkohol, Drogen, Zusammenbrüche, sie absolvierte das komplette Programm und es darf als ein kleines Wunder gelten, dass sie, mittlerweile Teenagermutter, aus dem Strudel wieder herausgefunden hat und wieder Musik zu machen bereit war.

Und diese klingt dann halt auch ein wenig anders, weil das Leben, ihr Leben ein wenig anders geworden ist. Insofern ist „Sun“ natürlich nicht „The Greatest II“, sondern ihre Kehrtwende, ihre Zäsur, ihre Überlebensplatte geworden und man muss kein großer Sprachdeuter sein, um darauf auch die passenden Textpassagen zu entdecken. Dem schönen „Nothin But Time“ als Duett mit Iggy Pop darf man dabei ganz sicher eine Schlüsselrolle zuweisen – zu satten Arrangements singt Marshall dort „You wanna live your way of livin’ … the world is just beginning, it’s up to you to be a superhero, to be like nobody.” Dem Guardian schob sie den ungereimten Satz hinterher: “I can still smile and laugh and know that in my heart I'm making the right choices for myself. Maybe somebody else doesn't agree but that's not my problem.”

Sicher, die Stimme ist zwar noch rauh, aber das Fragile, das Unnahbare und Geheimnisvolle früherer Songs ist unwideruflich dahin – Marshall hat dagegen hörbar Spaß an elektronischen Verästelungen, an kratzigen Gitarren und geloopten Beats gefunden. Der Einstieg mit “Cherokee” ist mehr als geglückt, auch “Sun” und “Ruin” zeugen von Spieltrieb und Spaß an der Überraschung – etwas Latinoflair, ein paar Takte Tanzmusik, das ist in der Tat neu. Nicht jedes der Stücke auf der Platte wirkt so geschlossen wie der Auftakt, “Always On My Own” zerfällt ein wenig, “Silent Machine” böllert etwas unbeholfen, dafür können “Human Being” und “Real Life” mit klugen Ideen punkten.

Die Texte dazu behandeln sowohl das große Ganze als auch manches persönliche Dilemma, mal ist es die ratlose Arroganz der westlichen Welt (“I’ve seen gypsies who made it all the way, and kept going, kept rolling with nowhere to go … what are we doing? We’re sitting on a ruin“, Ruin), (ur)menschliche Befindlichkeiten (“You got the right to scream, you got your own voice…”, Human Being), dann wieder ihre eigene Wut und Befreiung (“3, 6, 9”) – sie springt zwischen den Themen wie den Stilen einher und setzt sich auch gern mal zwischen die Stühle.

Der Killertrack, ja auch so etwas gibt es neuerdings auf Cat-Power-Alben, steht ganz am Schluß – „Peace And Love“ schüttelt alles noch einmal kräftig durch, gibt den Erwartungen den letzten Tritt und feiert mit allerlei Wortspielereien die neue Freiheit. Gut möglich, dass Marshall mit diesem Album einen Schritt geht, den viele frühere Anhänger nicht bereit sind mitzugehen. Ganz offensichtlich geht es ihr jedoch gut dabei und – das nur am Rande – die neue Kurzhaarfrisur steht ihr wirklich fabelhaft. mapambulo:blog
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