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am 8. März 2008
Icehouse sind eine richtig geile Rockband. Leider hier mittlerweile fast völlig in Vergessenheit geraten. Wenn überhaupt, dann schmeisst man sie wegen des Riesenhits Hey little Girl in die 80er Pop Kiste. Und da gehören sie einfach nicht hin. Die Australier sind viel zu rockig dafür. Über allem thront die fantastische Stimme von Iva Davies, die auch das vorliegende Album zum Highlight macht. Es ist vielleicht ihr bestes Album, mit den Hits Crazy und Electric Blue und dem grandiosen Titelsong. Kaufempfehlung.
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am 10. Mai 2011
Man of colours war das erste Album von Icehouse, dass ich nicht auf Kassette hatte, sondern mir gleich als CD kaufte. Schon damals, waren die beiden Mixe von Crazy enthalten, wobei der Midnight Mix dieses Liedes für mich immer noch unschlagbar ist. Auch bei Man of colours legt Mastermind Iva Davies wieder Wert auf höchste Qualität und raffiniert ausgefeilte Songs mit wie immer tiefgründigen und kritischen Texten.

Genauso wie alle anderen Veröffentlichungen der Band enthält auch diese CD keinen einzigen wirklich schwachen Song, und mit Man of colours - eines meiner absoluten Lieblingslieder überhaupt - The Kingdom und Sunrise, drei enorm atmosphärische Songs, die sich um die Hits Electric Blue, My Obsession und natürlich Crazy tummeln.

Die remasterte Version besticht wie alle anderen Veröffentlichungen auch mit einem exzellenten Klang, und als besonderes Schmankerl für die Fans gibt es mit - Shakin' the Cage, und Over my head - zwei hörenswerte aber bis Dato noch nicht veröffentlichte Titel, sowie Touch the Fire und Jimmy Dean, die seinerzeit auf dem Best Of - Great Southern Land - erschienen, und noch den Extended Mix von Electric Blue. Was will man mehr?
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am 5. November 1999
Dieses Album ist bis jetzt das erfolgreichste auf dem 5. Kontinent, das je eine australische Band veröffentlicht hat. Zurecht, denn Iva Davies und seine Mannen haben wirklich gute Arbeit vorgelegt. Einmal sind erfolgreiche Hits wie "Crazy" und "Electric Blue" enthalten und zum anderen so elegante Popsongs ("Heartbreak Kid", "The Kingdom"), die man eigentlich immer wieder hören kann und muß. Herausragend natürlich der "Man of Colours"-Titelsong, wo Iva Davies mal wieder beweist, daß es sich für ihn auf jeden Fall gelohnt hat, vor seiner Rockkarriere einen erfolgreichen Abschluß beim Konservatorium abgelegt zu haben. Dies merkt man auf dem Album an seiner blitzsauberen, glasklaren Stimme und dem Umgang mit seiner Oboe.
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TOP 500 REZENSENTam 31. Dezember 2013
Man Of Colours ist das fünfte Album der australischen Band Icehouse und erschien 1987. Von allen Alben der Band dürfte es den glattesten Sound haben und ist bestimmt auch das kommerziellste. Die Singles Crazy und Electric Blue (letztere von John Oates von Hall & Oates mitgeschrieben) waren auch in den USA sehr erfolgreich. Mit Girl In The Moon und My Obsession gibt es noch zwei weitere poppige Tracks. Nothing Too Serious und Anybody's War bilden die rockigere Fraktion. Man Of Colours und Sunrise sind atmosphärische Balladen. Heartbreak Kid und The Kingdom sind etwas spröder und brauchen ein paar Höreinheiten um sich zu entfalten. Insgesamt ist Man Of Colours ein Album ohne große Aussetzer und von der Produktion aus einem Guss, dass sich auch nach fast 30 Jahren gut hören lässt.

Das ursprüngliche Vinyl-Album bot 10 Songs. Auf dieser CD-Ausgabe von 2002 befinden sich insgesamt 17 Songs bei einer Spieldauer von fast 80 Minuten. Als Bonus gibt es B-Seiten, Maxi-Versionen und mit Touch The Fire sowie Jimmy Dean noch die beiden Songs von der Great Southern Land Compilation.

Im Vergleich zu den anderen wirklich gelungenen Icehouse-Remasters derselben Serie ist das Remastering von Man Of Colours völlig aus der Art geschlagen. Die CD ist im Gegensatz dazu sehr leise, hat schrille Höhen und wenig Bass, so wie das eher Ende der 80er üblich war. Da kann man einerseits sagen, dass alles dafür dynamischer klingt, andererseits ist aber kein großer Unterschied zur alten CD zu hören. Trotzdem sind schon allein die zur alten CD zusätzlichen 5 Bonus-Tracks ein wesentlicher Kaufgrund.
Leider hat man es wieder nicht geschafft, die längere Album-Vinyl-Version von Crazy auf CD zu packen. Diese ist nur auf der alten US-CD-Version von Man Of Colours zu finden. Mittlerweile gibt es eine 25th-Anniversary CD/DVD vom Album, die aber im Gegensatz hierzu zu Tode komprimiert wurde. Ein Mittelding gibt es leider nicht.

Fazit:
Man Of Colours zählt zusammen mit Flowers, Code Blue und Primitive Man zu meinen favorisierten Icehouse-Alben und hat allein schon 5 Sterne verdient. Die Bonustracks werten das Ganze nochmals auf. Aber das Remastering ist im Vergleich zu den anderen Alben dieser Serie gänzlich anders ausgefallen. Deswegen einen Stern weniger.
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am 17. April 2007
Ein absolutes Muß für Icehouse und 80er Fans - die Stücke gehen wirklich ins Ohr! Außerdem kommt das Australien-Feeling bei dem typischen Sound einwandfrei rüber - dank Iva Davis' unverkennbarer Stimme. Wirklich empfehlenswert!
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am 6. August 2015
Spitze,Alle Songs in super Qualität + Bonus Songs und die seltenen Konzert Mitschnitte,Absolut Klasse !!!! Zu dem Preis ein super Angebot !!!
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am 10. Mai 2007
Hi Folks

als letzter lebender Icehouse Fan habe ich mich riesig auf diese Digital Remastered Bonus CD gefreut

Umso enttäuschter bin ich nun über den unbefriedigenden Sound dieser ansonsten sensationellen Scheibe.

Ich denke von einer Produktion aus dem Jahr 2002 darf man wirklich mehr erwarten.Da klingt meine LP von 1987 immer noch besser!
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am 16. Juli 2008
Ab diesem Album bewegte sich Iva Davies mit seinem Projekt Icehouse immer mehr auf die Ami-Rock-Schiene zu,die ab Mitte der Achtziger schwer in Mode kam.Die Songs sind eingängig und handwerklich natürlich einwandfrei.Trotzdem bleibt kein Track,mit Ausnahme des genialen Titelstücks,so wirklich in Erinnerung.
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