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Kundenrezensionen

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am 16. August 2012
Scott Jurek ist, unter uns, ein wirklich sympathischer Typ. In der Schule am unteren Ecke der Nahrungskette und in der Familie unter der rigiden Fuchtel seines Vaters, mausert er sich im Laufe der Zeit zum Spitzenathleten, wobei Spitzenathlet vielleicht der falsche Ausdruck ist. Jurek begibt sich in Langstrecken-Sphären, von deren Existenz viele Marathon- und Halbmarathonläufer wohl noch nicht einmal geträumt haben - bei der Vielzahl von 100 Meilen-Läufen, die er bereits absolviert hat, muten 42,195km wie eine Trainingsdistanz an.

Seine konditionellen Fortschritte und Rennerfolge beschreibt er dabei wenig selbstverliebt und vielmehr motivierend, spannend und informativ - als Leser kann man jede Menge von Jurek lernen, das Buch ist der Lauf-Motivator und Ernährungsberater schlechthin, auch wenn man sich "nur" auf ein 10km-Rennen oder einen Halbmarathon vorbereitet. Jurek ist überzeugter Veganer - am Ende jeden Kapitels gibt es daher Rezepte, die viele zum Gang in den nächsten Biomarkt animieren dürften.

Selten habe ich knapp 18 Euro bei Amazon so gut angelegt, selten habe ich ein so mitreißendes Buch über Ausdauersport gelesen. Weiter so Scott, fantastisches Buch!
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am 15. Oktober 2012
Aus Versehen hatte ich das englischsprachige Original (Kindle-Version) bestellt - im Nachhinein betrachtet eine gute Möglichkeit, die etwas eingestaubten Sprachkenntnisse wieder ein bisschen aufzufrischen.

Ich habe das Buch mehr oder weniger in einem Ritt durchgelesen, die Spannung bleibt bis zum Schluss bestehen. Jurek schildert mit großer Offenheit seine nicht immer einfache Kindheit, seinen Weg zum Superhelden der Ultraläuferszene, die Metamorphose vom fischenden und jagenden Jungen über den Fleischverzicht bis hin zur veganen Ernährungsweise und wirkt dabei sehr authentisch und ehrlich. Das heldenhafte, dramatisch-amerikanische Hochstilisieren zum Idol fehlt - ich hatte fest damit gerechnet! Umso sympathischer kommt das Buch und die Person Scott Jurek daher. Das Gleiche gilt im Grunde für das vegetarische bzw. vegane Essen. Ich habe das Buch begonnen mit der Erwartung, heftige missionarische Bemühungen pro fleischlos zu lesen oder kräftige Schelte contra Massentierhaltung und Fleischkonsum. Nichts davon! Noch mehr Pluspunkte sammelt Jurek indem er mit großer Ehrlichkeit auch über seine psychischen Unsicherheiten und Tiefs inklusive abgebrochener Rennen berichtet.

Für Laufinterssierte ein empfehlenswertes Werk! Die Rezepte am Ende eines jeden Kapitels sind für Präriebewohner wie mich (keine Großstadt in der Nähe) nur schwer umzusetzen; es sei denn, man greift auf das Angebot spezialisierter Onlineshops zurück. Die verwendeten Zutaten gibt es jedenfalls nicht im Supermarkt, auch nicht im Reformhaus.

Sehr zu empfehlendes Buch einer der sympathischsten Figuren der Ultramarathonwelt.
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am 15. Juli 2012
Hallo, ich laufe nun seit 1984 Marathon, seit 1988 Ultralangstrecken, bei 8 - 10 Rennen pro Jahr ist da schon was zusammengekommen. Und ich habe sicherlich schon einige dutzend Bücher über's laufen gelesen, manche besser, manche weniger toll.
Kein Buch hat mich bisher derart fasziniert wie "Eat and run", und ich bin weiß Gott kein Veganer. Aber die Art, wie Jurek Scott schreibt, zieht den Leser in den Bann, als wäre er selbst dabei. Scott hat 7 mal in Folge die 100 Miles Western States gewonnen, und trotzdem sind die Gedanken und Gefühle, die sich im Kopf eines Extremläufers abspielen, fast zu 100 % identisch mit dem, was ein Läufer der letzten 10 % empfindet. Das Buch besteht aus 22 Kapiteln, am Ende eines jeden Kapitels gibt es kurz und knapp Tipps für Ultraläufer ( und nicht nur für die ), und ein Rezept zum nachkochen. Beides fand ich super, zumal ich gerade mit "Green Smoothies" experimentiere, und eine deutliche Leistungssteigerung spüre ( ich bin 53 und beginne gerade, mich auf 100 Meilen Rennen und Mehrdistanzrennen zu spezialisieren, nachdem ich 25 Jahre auf kürzeren Strecken ( bis 100 km ) unterwegs war.
Das faszinierendste am dem Buch war für mich die total menschliche und emotional nahe Sichtweise, die Scott uns vermittelt. Nirgends ist er überheblich, besserwisserisch, im Gegenteil. Man kann fühlen, was er fühlt, und alles entpuppt sich nach fast 20 Jahren auf der Ultralangstrecke als ein Leben, das in vielen Bereichen genauso "normal" ist wie jedes andere auch.
Man merkt, ich bin sehr fasziniert von dem Buch, so soll es auch sein, wer möchte kann ich gerne unter wolfgang.kriftel@t-online.de in Facebook oder direkt anschreiben, vielleicht trifft man sich, beim Swiss Alpine, den 108 km Luxemburg oder den 235 km durch Kambodscha in diesem Herbst. Viel Spaß beim lesen, der Wolfgang
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am 31. August 2015
Ultraläufer und Veganer – für viele Menschen sind diese beiden Personengruppen eher seltsam. Wenn einer der besten Ultraläufer – also jene Läufer, die über die Marathondistanz von knapp über 42 km hinaus laufen – auch noch Veganer ist, ist eine Buch über das Leben des Läufers, seine Rennen und seine Ernährung ein logischer Schritt.

Ich lese gerne Biografien von Sportlern, insbesondere von Ultraläufern und Triathleten. Die Gefühle, Schmerzen und die Motivation, die in einem 100 Meilenlauf immer wieder auftauchen und durchlebt werden müssen, ist für mich unvorstellbar. Sie lassen meinen letzten Marathon, bei dem ich ab Kilometer 30 mit starkem Regen, Kälte und Bauchkrämpfen kämpfen musste, wie einen leichten, lockeren Traningslauf aussehen.

Der Weg, den Scott Jurek gehen musste, um sich die nötige mentale Stärke anzueignen, ist in Eat and Run gut zusammengefasst und nachvollziehbar beschrieben. Aufgewachsen ist Jurek in ärmlichen Verhältnissen im US-Bundesstaat Minnesota. Durch eine schwere Krankheit seiner Mutter musste Jurek sich schon früh mit den körperlichen Fähigkeiten auseinander setzen. Als Jurek ins Langlaufteam seiner High School aufgenommen wird, trifft er auf Dusty Olson, einen coolen Typen, der hart feiert und dennoch die Rennen gewinnt. Olson stellt die Weichen, die Jurek braucht, und zusammen laufen sie ihren ersten Ultramarathon.

Das Buch ist in 22 relativ kurze Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel endet mit einem Tipp für Läufer und einem veganen Rezept. Rezepte sind für mich – ohne Bilder und in einem eBook – eher zweitrangig, dennoch finde ich die Idee super und für diese Biografie ideal. Das ein oder andere Rezept werde ich vielleicht sogar einmal ausprobieren. Gefallen hat mir auch das Kapitel, in dem Jurek das Rennen mit den Tarahumara erzählt. Die Tarahumara, ein Volk, das in den Copper Canyons in Mexiko lebt und für ihre unglaublichen Lauffähigkeiten bekannt ist. Genau dieses Volk und dieses Rennen wurden auch im Buch Born to Run von Christopher McDougall beschrieben. Da ich das Buch bereits vor einigen Jahren verschlungen habe, habe ich mich über die weitere Sichtweise auf dieses Ereignisse sehr gefreut.

Eat and Run ist empfehlenswert für alle veganen und nicht veganen (Hobby) Ausdauersportler.
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am 15. April 2013
This book is amazing! I've started to run two years ago, but this book has really inspired me to keep it up. Jureks achievements are admirable and he has certainly captured the thing that make running so great! As a Vegetarian, I also loved the vegan recepies, and, more importantly, the fact that a diet without meat doesn't necessarily mean that you cannot do sports competitively. THIS BOOK IS A MASTERPIECE ABOUT RUNNING AND THE BEST BIOGRAPHY I'VE EVER READ!!!!
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am 22. Februar 2014
Man kann sich gut in die Beweggründe von Scott versetzen, die zu seiner Karriere geführt haben. Für einen Hobbyläufer ist es interessant die mentalen Hintergründe zu verstehen. Warum läuft man 100 Meilen, oder noch mehr? Kann man sich als Spitzensportler vegan ernähren? Es ist unterhaltsam geschrieben; ich habe es in einem Stück runtergelesen.
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am 16. Oktober 2015
Nicht ganz frei von Pathos, aber packend zu lesen.
Scott's private Geschichten berühren, die Renn- berichte sind allerdings nur was für "eingefleischte" Ultratonies. Wer hier detaillierte Trainingsanleitungen erwartet, ist fehl am Platz.
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am 6. Mai 2013
Bin durch Zufall auf das Buch gestoßen und es hat mich durchaus gefesselt.
Obwohl ich zuerst dacht, was kann in dem Leben eines Läufers schon so interessant sein, hat mich das Buch mehr und mehr davon überzeugt, dass es da doch so einiges gibt.
Vor allem die Kochrezepte und die Hinweise auf seinen Lebensstil haben mir gezeigt, dass das Leben scheinbar auch ohne tierische Produkte zu meistern ist.
Alles in allem ein interessantes Buch über eine interessante Persönlichkeit, welches sich durchaus zu lesen lohnt.
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am 4. Oktober 2015
Ich bin zwar eine Marathonläuferin aber nach diesem Buch denke ich, würde ich mich sicherlich trauen ein einziges Mal ein Ultra zu laufen.
Mensch!!!! Super Buch.
Lieferung top, schnell und ohne Probleme. Alles super! Danke Euch!
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am 12. August 2015
Das Buch ist einfach nur eine Auflistung seiner Ultramarathons. Als Läufer kann man meiner Meinung nach nicht viel lernen. Es ist langweilig geschrieben und seine Geschichte hat kaum Ecken und Kanten.
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