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am 28. Januar 2013
Der erste Eindruck war sehr Ernüchternd. Das Gehäuse ist wirklich nicht das was ich von Pioneer gewohnt bin.
Der SC 2022 k ist als Ersatz für eine VSX-D1011 gekommen, dieser hatte noch eine aus Alu gefräste Front und die Drehregler sind auch aus Alu.
Beim SC 2022-K ist hier alles aus Plastik, welches aussehen soll wie Alu, naja das hat mit nicht wirklich gefallen. Dann mal alles Angeschlossen: BD Player von Panasonic DMP-BDT220EG, Plasma Panasonic TX-P50GT30E, Lautsprecher 5.1, Bower&Wilkens, Front DM 604 S3 als Bi-Amping angeschlossen., Center LCR 600 S3, Rear DM 601 S3 und der Subwoofer ASW 650. Nach dem Einschalten gleich das Einmesssystem MCACC gestartet, hat etwas gedauert aber das Ergebnis lässt sich sehen.
Alles wurde richtig Erkannt, die Entfernungen der einzelnen Lautsprecher stimmten und die Pegel auch.
Nun der Test mit eine Disney BD, zum Anfang dieser BD gibt es das Feuerwerk über dem Disneyschloss
Und was ich hier jetzt zu hören bekommen ist wirklich Atemberauben. Was Pioneer hier auf die Beine gestellt hat, kann sich vielleicht nicht sehen aber dafür hören lassen. Gleich noch ein paar BD getestet und meine Nachbar dachten das bei Pearl Harbor der 3 Weltkrieg ausbrechen würde.
Auch wenn hier am Gehäuse doch sehr viel gespart worden ist, wurde beim Innenleben aus dem Vollen geschöpft, da sind die Komponenten der höheren Baureihe verbaut worden, was man hören kann.
Auch im Stereo betrieb mit Musik CD klingt der Pioneer sehr Kraftvoll, die Höhen werden sehr Exakt dargestellt, es ist einfach ein Genuss hier zu sitzen und dem Pioneer zuzuhören.
Das Beste zum Schluss !!! Bei Mediamarkt Online habe ich den Pioneer SC 2022-K für unschlagbare
499 € gekauft, mehr geht für den Preis nicht.Bei diesem Preis - Leistung verhältnis, kann ich sogar mit der Plastikblende leben.
Kann den Pioneer wärmstens Empfehlen.
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am 1. Februar 2013
Der 2022 kam als Nachfolger für meinen TEAC AG 15 D. Der Alte läuft zwar noch einwandfrei aber ist noch HDMI los und kann keine HD Formate.
Paket in den zweiten Stock getragen, erster Gedanke: echt ordentliches Gewicht, spricht für ihn.
Aufgestellt sieht er nun schon echt schick aus. Im Gegensatz zu den LX Geräten hat er keine blaue Powerknopf LED für alle die auf so etwas Wert legen :). Aber das hatte ich schon aus den Foren herausgelesen. Die Gesammterscheinung ist schon wirklich toll, er ist groß und das aufgeräumte Design mit der Klappe ist wirklich edel. Die Materialwahl ist vielleicht nicht perfekt, der alte TEAC hatte Alufront und Drehregler, Pioneer ist halt nur Plastik. Aber für mich nicht wirklich störend.
Einschalten, Mikro einstecken, wird erkannt und MCACC startet automatisch. Die Messung dauert ca 10 Minuten und lief bei mir reibungslos.
Ersten Film einlegen (über PS3) und los. Also klanglich wirklich beeindruckend was er aus meinem momentan Subwooferlosem sieben Kanal Set so rausholt. Die Surround, Back und der Center Kanal wurden zwar bei 150 Hz getrennt und die Front dafür im EQ relativ aufgedreht im Bass, der Klang ist aber sehr sehr stimmig. Habe mal manuell bei 100 Hz getrennt. Das war der erste Eingriff. Bin mir noch nicht sicher warum er das getan hat, spielen meine Kompaktboxen mit 11er Bass doch sicher bis 90, wenn nicht 80 Hz hinunter. Das ganze intressiert mich momentan nur bedingt da ein Woofer folgen wird und dann eine neue Ausmessung erfolgt. Werden wir sehen, kommt dann sicher ein Nachtrag.
Zur Bedienung noch ein paar Worte. Negativ zu nennen ist das Display. Es hat nur eine Zeile und so werden Menüpunkte mit den dazugehörigen Aktualwerten stark abgekürzt dargestellt. Das heisst viele Abkürzungen mit drei oder vier Buchstaben. Finde ich persönlich nicht mehr ganz zeitgemäß bei den immer besser werdenden Visualisierungen in letzter Zeit. Ebenso muss sich das OSD ein wenig Kritik gefallen lassen. Es sieht einfach nicht nach einem 2012er Gerät aus. Alt wirkende Schrifft, schlecht aufgelößt wenig Bilder. Das hat mich dann doch wieder ein wenig an meinen 6 Jahre alten TEAC erinnert :). Aber man findet sich sehr gut zurecht was die Menüstruktur angeht. Den Klang noch ein wenig im oberen Bassbereich und unterm Mitteltonbereich angepasst, nun kommt er dem Souncharakter meines Lieblingskinos sehr nahe. Ich bin ein Mensch der einmal Seine Anlage ausführlich anpasst und dann nicht mehr oft in Menüs herum navigiert. Film rein, und einfach starken Sound hören. Das kann er wirklich gut.
Deshalb gebe ich gute 4 Sterne. Menschen die gerne und viel "spielen" und neues testen wird die Bedienung mehr stören.
Ein letzter kleiner Kritikpunkt ist die Fernbedienung, viele kleine Knöpfe, alle gleich groß und teilweiße doppelt belegt. Ist ein bischen störend bei Bedienung im dunkeln mit Beamer.
Werde die Bewertung in den folgenden Wochen um Erfahrungen mit Sonderfunktionen und Betrieb mit Subwoofer ergänzen. Hoffe meine Impressionen konnten ein wenig weiterhelfen.
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am 30. Dezember 2013
Vorab ich bin begeistert von diesem Gerät. War zwar etwas schwierig eine saubere Einmessung hinzubekommen
aber das Resultat ist einfach fantastisch. Der Sound an meinen Jamo's ist detailreicher, klarer und dynamischer
als mit meinem 4 Jahre alten Onkyo.
Was mir auch sehr gut gefällt ist die einfache Bedienung mit dem Pioneer App für's Ipad. Funktioniert fast perfekt.
Was Wärmeentwicklung angeht wird dieser auch nach 5 Stunden Dauerbetrieb (3D Film und Musik) nicht sonderlich
warm. Muss jetzt noch meine bessere Hälfte überzeugen das wir für unsere 2. Anlage den gleichen oder den nächst
größeren AVR von Pioneer holen.
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am 17. Juli 2014
Sehr detailverliebtes vor Kraft Strotzendes Klangbild wird mit Canton Ergo 690 DC Front und anderen Canton Ergo Componenten aus der Serie betreiben.

Kinosound bewegt sich im High End bereich keine Mankos, Stereo etwas kälter als der Onkyo dafür höher aufgelöst und einfach einiges Kraftvoller was die Canton Ergo dankbar umgesetzt haben.

Hatte vorher den Onkyo TX-DS 696 welcher wahrlich nicht schlecht war selbst heutzutage spitze, allerdings nur in 5.1 und mit imensen Stromverbrauch (um 400W) im normalbetreib.

Im Zuge meiner Stromsparmaßnahmen musste dieser dann dran glauben und hier kann der Pioneer Bolide sehr überzeugen bleibt im normalbetrieb, wo er bei mir schon richtig Gas gibt, bei 160-180W und bei maximalleistung um 250W sehr sparsam - 50% und mehr weniger Stromverbrauch ist echt Geld.

Rechnet man das auf 10 Jahre so relativieren sich nicht nur die Anschaffungskosten sondern man spart sogar noch Geld beim Strom!

Und das bei so viel Mehrleistung zum Superpreis klare 5 Sterne hierfür.

Einziges Manko: Benötigt meiner Meinung nach ein Firmwareupdate vor dem ersten einmessen sonst ist es zu ungenau und es gibt ohne aktuelle Firmware sehr selten sog. Blackholes im Kino Ton wo irgendwie für 2-5 ms nichts kommt. Hägt aber sicherlich auch vom Blue-ray Player ab bei mir von Samsung.

Aber all das behebt die aktuelle Firmware perfekt, welche kinderleicht über den USB Port draufgespielt werden kann.

Wer sich davor nicht scheut sollte wirklich zugreifen das gibts nicht oft für den Preis!
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am 23. November 2012
Vorweg muss ich sagen, dass es sich hierbei um keinen Test ala „Fachmagazine“ handelt, sondern um subjektive Eindrücke, auch im Vergleich zum Onkyo 3008. Die Modelle von Pioneer gefielen mir schon immer, so dass erstmalig ein 2014i in meinem Wohnzimmer Einzug hielt, der dann aber durch Modelle von Harman/Kardon und dann Onkyo ersetzt wurde. Erst als Pioneer das „Advanced MCACC“ in den 919 implementierte, wurde Pioneer wieder interessant für mich. Jedoch klang der 919 (u. auch ein 1020 der ebenfalls zum Test antrat) für mich zu harsch u. metallisch. Was bei Film noch gepasst hätte, ging bei Musik gar nicht. Aus diesem Grund habe ich zunächst Abstand von Pioneer genommen und bin Onkyo treu geblieben. Bis heute, denn im Wohnzimmer (709) und im Schlafzimmer (509) werkeln immer noch eifrig Modelle von Onkyo. Eines der Top-Modelle (3008) stand bis vor kurzem noch im Kellerkino und hat einen ausgezeichneten Job gemacht. Leider sind viele Modelle dem Hitzetod der HDMI-Platine geweiht, so dass ich den 3008 schweren Herzens nach dem Ende der Garantie verkauft habe. Den SC-2022 habe ich günstig erstanden (€679) und somit bekam Pioneer eine neue Chance. Allerdings ist der Vergleich mit dem Onkyo 3008 nicht ganz fair, da sollte es schon mind. der LX76 sein. Aber dennoch, allein das Advanced MCACC im Vergleich zum Audyssey MultiEQ XT32, hat mich gereizt, da mein Kellerkino leider akustisch nicht optimal ist.

Getestet wurde der SC-2022 an folgendem Equipment (5.3):

Front-LS Wharfedale Diamond 9.3
Center-LS Wharfedale Diamond 9.CM
Rear-LS Wharfedale Diamond 9.1
Subs Mivoc AWM-124 mit Aktivmodul Mivoc AM-120 (12“, Selbstbau aus Hobby HiFi), 2 weiteren BR-Gehäusen mit 12“ Mivoc AW-3000 mit Aktivmodul Mivoc AM-120.
Quelle Playstation 3 Slim mit akt. FW
Beamer Epson EH-TW3500

Optik/Haptik/Ausstattung:

Der SC-2022 gefällt mir mit seiner schlichten aber auch nachdrücklichen Optik. Das Display ist zwar nur einzeilig, aber dafür sehr gut ablesbar u. beinhaltet alle notwendigen Infos. Hinter der Klappe sind weitere Bedienflächen, die jedoch etwas fizzelig geraten sind (Druckknöpfe). Die Klappe selber ist sehr einfach gehalten u. bietet keinen wirklichen Öffnungspunkt. Die Front aus Plastik hätte zwar bei einem Gerät der €1T-Klasse aus Alu sein können, aber da befindet sich Pioneer in bester Gesellschaft mit anderen Herstellern. Dafür ist die Plastikfront aber recht gut gelungen. Es ist alles an Anschlüssen und Features vorhanden, was der geneigte Home-Cineast braucht oder auch nicht. Was fehlt ist ein 2. HDMI-Ausgang, der gegenüber dem Vorgänger eingespart wurde, um, so ist meine Vermutung, dem LX56 überhaupt eine Daseinsberechtigung zu bieten. Zudem wäre der USB-Anschluss hinten oder sogar ein zweiter Anschluss besser gelöst, da bei Verwendung eines Sticks oder iPods die Klappe geschlossen bleiben könnte. Die Fernbedienung ist leider durch Doppelbelegung der Tasten unübersichtlich. Zudem sind die Tasten recht klein und leider unbeleuchtet. Da empfiehlt sich ganz klar eine Universalfernbedienung, wie sie z.B. Logitech anbietet. Der Pioneer hat trotz digitalen Endstufen aktive Lüfter, die auch in regelmäßigen Abständen anspringen. Jedoch sind diese nur hörbar wenn man unmittelbar vor dem Gerät sitzt und es im Raum leise ist. Hier also ganz klare Entwarnung!

Einmessung/Ergebnisse:

Mein Raum habe ich an einer Position mit „Full Auto MCACC“ eingemessen. Beim ersten Versuch gab das System einen Phasenfehler des linken LS aus, welcher aber definitiv nicht vorhanden war. Beim 2. Versuch ging alles glatt, bis auf die Subs, deren Lautstärke auf ein Viertel begrenzt werden musste. Die Messergebnisse waren nachvollziehbar, auch wenn MCACC den Center u. die Rears als „Large“ eingestuft hatte.

Klangeindrücke:
Ohne irgendwelche Anpassungen wurde mit der Blu-ray „Iron Man“ in DTS-HD Master Audio gleich das Ergebnis der Einmessung getestet. Der Eindruck war gut, wenn auch im Tiefton etwas beschnitten. Dynamiksprünge wurden glaubhaft dargestellt, die Stimmen klar u. prägnant. Die Höhen waren brillant, aber nicht nervig. Die Feinauflösung/Detailliertheit ging etwas in den Dynamiksprüngen verloren. Nun wurde mit versch. Musiktiteln aus versch. Quellen getestet. Der erste Eindruck war etwas fad. Es fehlte irgendwie die Emotion, alles schien durch MCACC glattgebügelt. Nun gut, kein Problem. Pioneer bietet ja die Möglichkeit der individuellen Anpassung in versch. Speicherbänken. Nachdem ich nun versch. Speicher u. Justagen der LS entsprechend meinem Geschmack angepasst hatte, klang alles viel runder u. mit deutlich mehr Nachdruck. Es stellte sich aber heraus, dass MCACC (zumindest bei mir) kein Generalist ist, sondern den versch. Quellen angepasst werden musste. Aufgrund der Möglichkeiten die MCACC bietet, sicher ein Riesenvorteil, aber auch alles andere als trivial. Ich bin immer noch z.T. am Feinjustieren der versch. Quellen, um auch wirklich die Möglichkeiten zu nutzen. Alles in Allem kann ich aber feststellen, dass Pioneer im Gegensatz zu früheren Generationen einen sehr großen Schritt nach vorne gemacht hat. Inzwischen kann nämlich auch Pioneer musikalisch sein.

Vergleich zu Onkyo 3008:

Wie schon erwähnt, spielt der 3008 eigentlich nicht in der Klasse des 2022, aber das MCACC schon. Beim Onkyo musste ich nach der Einmessung nur wenige Anpassungen vornehmen u. das Ergebnis funktionierte prächtig bei Film UND Musik. Der Onkyo löst im Vergleich feiner auf und so werden auch hintere Ebenen säuberlich dargestellt. Der Pio kommt dem Onkyo aber recht nahe u. kann ihn in Sachen Dynamik mind. das Wasser reichen. Beim Onkyo hat man aber das Gefühl, dass er seine Kraft souveräner rüberbringt. Interessant wäre also ein Test des LX76 mit dem Onkyo. Das der Pio sich dabei kaum erwärmt, ist zudem einen sehr löbliche Begleiterscheinung.

Fazit:
Der Onkyo ist weg. „Muss“ ich mit dem Pio leben? Nein, ich „darf“ ihn weiter nutzen. Ich bin bis auf wenige Ausnahmen mit dem 2022 sehr zufrieden. Zudem bin ja immer noch am Klangtüfteln. Langweilig wird es mit dem 2022 also nicht.
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am 15. März 2013
Das Gerät konnte ich bei amazon für den unglaublichen Preis von 499 EURO erstehen, also zur Hälfte des UVP. Diese Preisnachlässe sind eigentlich nur bei Auslaufmodellen üblich. Also, wo war der Haken an der Sache. Nach knapp 3 Wochen Wartezeit wurde das Gerät geliefert (deutlich früher als von amazon angekündigt). Der Karton sah ein wenig mitgenommen aus, zumindet konnte man nicht erkennen, aus welchem Land das Gerät geliefert wurde.
Inhalt war vollzählig, Gerät absolut neu. Habe mich dann mehrere Tage intensiv mit dem Gerät angefreundet. Trotz meines technischen Verständnisses hat nicht alles beim ersten Mal geklappt. Man muss sich halt daran gewöhnen, dass man beim Einrichten doch ziemlich deutlich von einem Fernsehbildschirm abhängig ist. Nachträglich bestellter Huawei-Wlan-Internet-Adapter funktioniert hervorragend, kostet nur die Hälfte des Original-Adapters und hatte nach wenigen Sekunden bereits Kontakt mit meiner Fritz-Box 7320 aufgenommen. Der optionale Bluetoothadapter von Pioneer erweckte bei mir zunächst den Eindruck, als ob er nicht funktionieren würde. Aber nach einem Tag des Überlegens hatte ich auch dieses Problem gelöst, es lag an meinem MP3-Player. MP3-Player auf Kopfhörersuche einstellen, siehe da, innerhalb kürzester Zeit war ein wahnsinniger Klang im Wohnzimmer zu hören. Gerät sieht trotz Plastikfront sehr hochwertig aus und fällt jedem Besucher sofort ins Auge. Selbst die viel kritisierte Fernbedienung liegt mir persönlich gut in der Hand und nach einigen Tagen hat man auch dieses Teil voll im Griff. Kann dieses Gerät uneingeschränkt weiterempfehlen. Kraftvolle Wiedergabe mit tollem Klang, man muss nur geduldig sein, um dann endlich das Resultat zu bekommen, welches man sich beim Kauf auch vorgestellt hat. Mich hat das Gerät nach nur wenigen Tagen in seinen Bann gezogen, hoffentlich wird er auch bei der Lebensdauer zeigen, dass er ein "ganz Großer" ist!
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am 23. Mai 2013
Ich habe den Receiver nun seit ca 2 Monaten und habe ihn mit einem Denon 1708, Denon 1707, Denon 1912, Pioneer VSX-922 und einem Onkyo 717 genauestens vergleichen koennen.

Klang: (das wichtigste für mich)

Dabei hat sich schnell herraus gestellt, dass der SC-2022 von allen der am besten klingende ist. Die eher aelteren Denons sahen da sowieso kein Land (und auch der 1912er nicht wirklich), der VSX-922 klang auch sehr gut, hatte aber nicht ganz diesen enormen und druckvollen tiefbass wie der SC-2022. Der SC-2022 klingt einfach noch kraeftiger, gelassener und etwas "genauer" bzw. feiner. Nun zum Onkyo, der Onkyo klingt auch ganz gut und vor allem die Mitten gefielen mir hier, jedoch kam er bei weitem (sowohl im eingemessenen Zustand, als auch im direkt modus und mit von mir eigens angepassten Einstellungen und Parametern) nicht an die Dynamik und die Wucht der beiden Pioneers ran, schon gar nicht an die vom SC-2022, da lagen wirklich Welten dazwischen.

Fuer jemanden mit kleinen Regalboxen und Subwoofer macht das vielleicht nichts, aber ich habe Standlautsprecher und hoere Musik ohne Subwoofer. Das ist fuer den SC-2022 nicht nur ueberhaupt kein Problem, sondern es klingt so einfach am besten, Bass ist Voluminoes, Wuchtig, enorm Druckvoll und dennoch sehr kontrolliert, die Mitten sehr schoen warm und sehr gut aufgeloest (hier kann der Onkyo aber sehr gut mithalten), die Hoehen widerum sind brillant und heben zb Stimmen sehr gut herraus, sodass sie immer klar hoerbar sind und sich klar abgrenzen, also absolut kein matsch. Gesamt betrachtet eine sehr räumliche Abbildung die mir sehr gut gefällt, wieder konnte keiner der anderen Receiver da mithalten. So viel Schwung wie der SC-2022 hat, findet man selten.

Leistung:

Ein weiterer Grund für den Pioneer ist die Leistung (& Gesamtleistung) die um ein vielfaches hoeher ist als bei den anderen. Dies ist auf seine Bauweise und die Direct Energy HD Endstufen bzw Verstärker zurückzuführen. Hier ist er gleich aufgebaut wie die SC-LX Receiver (zb SC-LX86) und hat die genau gleichen (identischen) Endstufen wie diese, mit minimal weniger Ausgangsleistung pro Kanal.
Trotzdem ist er ein echter Stromsparer da die Direct Energy HD bauweise einen sehr hohen Wirkungsgrad hat, dadurch erwärmt sich der SC-2022 kaum und hat nicht die Temperaturprobleme wie sie die Onkyos manchmal haben.
Sollte das jemand mit der hoeheren Leistung nicht glauben, bitte ich den oder diejenige sich doch einmal den Test vom SC-LX86 gegen den Onkyo 5010 anzusehen auf youtube, im Sourround betrieb bricht der Onkyo stark ein waehrend der Pioneer kaum an Leistung einbueßt. Klar....andere Receiver aber der Aufbau bzw die Funktionsweise der Pioneer SC ist gleich, also lässt sich das uebertragen, einfach bei den Messungen des SC-LX86 überall ca 10% abziehen und man ist beim SC-2022.
Diese 10% machen in der Praxis überhaupt keinen Unterschied, da für eine hörbare Lautstärkenerhöhung weit mehr notwendig wäre. (Der dB-Unterschied wäre bei 140Watt vs 130Watt (8OHM) weit unter der "Hörschwelle") - Somit lediglich messbar aber niemals hörbar.

Bedienung:

Eher gewöhnungsbedürftig und nicht leicht, aber kein Problem und auch nicht sehr viel komplizierter als mit dem Onkyo 717 oder dem Denon 1912. Aber der Pioneer (sowohl der VSX-922 als der SC-2022) bieten meines Erachtens die meisten Funktionen und das bessere Einmesssystem (MCACC advanced). Dieses berücksichtigt mehr Faktoren als Audyssey und klingt so einfach authentischer. Somit ist das mehr an Kompliziertheit auch wieder ausgeglichen.
Dennoch, die Fernbedienung ist sehr sehr überladen, fast alle Tasten gleich und identisch angeordnet, sieht echt nicht schlecht aus (irgendwie edel, trotz Plastik), ist aber eher umständlich zu bedienen. Hier hatten die alten Denons die besten Fernbedienungen; sehr schick, läuchteten im Dunklen und waren easy zu bedienen. Die Tasten der Pioneer Fernbedienung leuchten zwar auch wie die bei den Denon Ferbedienungen, sehen aber natürlich im Dunklen auch alle gleich aus, so ist die FB so zwar leichter zu finden aber nicht unbedingt leichter zu bedienen.

Ausstattung: (bzw Anschlüsse)

Hier bietet der SC-2022 grundsätzlich genug aber leider fehlt ein zweiter HDMI Ausgang, das koennte evtl einmal ein Problem sein, hier bietet der Onkyo mehr und kann gleichzeitig einen Beamer und einen TV bedienen. Wenn ein zweiter Ausgang also unverzichtbar ist, wird der Onkyo interessant, denn schlecht ist der ja auch nicht....gar nicht.

FAZIT

Der SC-2022 ist für mich Perfekt, er klingt genau so wie ich es will und mag...und das schon im Pure Direct modus, nach ein paar sehr kleinen feinadjustierungen dann absolut optimal, ausgewogen aber wuchtig.
Achja der SC-2022 ist ziemlich groß, also sollte man lieber nachmessen ob genügend Platz vorhanden ist.
Lediglich der 2. HDMI-Ausgang fehlt mir, aber wenn er den auch noch hätte wäre der SC-LX56 gänzlich sinnlos. Pioneer hat also einen Grund für den SC-LX56 geschaffen, Leistungsmäßig gleichen sich der SC-2022 und der SC-LX56 nämlich gänzlich.

Generell empfehle ich sich den Test (video) auf youtube anzusehen, ist nicht so lange, man muss nichts lesen und trotzdem sehr informativ.
Auch der Test/Vergleich vom SC-LX86 und dem Onkyo 5010 ist sehr aufschlussreich, vor allem der alles entscheidende Hörtest am Ende. (hier ist zu sagen dass sich die Pioneer SC-Modelle allesamt klanglich nicht unterscheiden da sie alle die gleichen Endstufen haben und diese lediglich mit ein wenig mehr oder weniger Strom versorgt werden, habe den SC-LX86 auch schon gehört, zwar nur eine gute halbe Stunde aber dabei dachte ich ich stünde wieder vorm SC-2022)

INSGESAMT BIN ICH HOCHZUFRIEDEN, ein richtiger BOLIDE der SC-2022

:)
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Meiner Meinung nach ist der Pioneer SC-2022 einer der klangstärksten AV-Receiver in der 700-Euro-Klasse, und der stromsparendste dazu. Einzig die Bedienungsanleitung könnte übersichtlicher und leichter verständlich sein.

Was mir z.B. gleich beim Verkabeln gefehlt hat, war ein Hinweis, ob UND VOR ALLEM WIE man die Lautsprechersanschlüsse auch mit NORMGERECHTEN 4MM Bananenstecker (z.B. von WBT, Nakamichi, Sewell) nutzen kann. Im Lieferzustand sind sie nämlich nur kleineren 3mm Bananenstecker nutzbar.

Für alle, die nach dem Kauf vor demeselben Problem stehen, und sich dann auch nicht "nur auf gut Glück" und ohne jede Anleitung an die blockierende Kunststoff Snap-ins ranwagen, habe ich DIE OFFIZIELLE ANTWORT/ANLEITUNG VON PIONEER SELBST als Bilder hochgeladen:

Klicken Sie einfach auf "Kundenbilder anzeigen" = direkt unter dem Produktfoto links oben.

Noch ein Tip dazu:

Wesentlich einfacher als mit einer Ahle (wie auf den Bildern) lassen sich die Kunststoff Snap-ins mit einer ganz normalen Holz- oder Blechschraube (3mm) herausziehen.

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Software Pioneer AVR FERNBEDIENUNG FÜR WINDOWS XP/7/8 Computer
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Sie sieht schon sehr hässlich aus, aber mit dieser 5 MB-kleinen, kostenlosen FERNBEDIENUNGS-SOFTWARE lassen sich der Pioneer SC-2022 auch über WINDOWS XP/7/8 Compuer fast komplett fernsteuern - und dazu muss die "AVRPioRemote" Software noch nichtmal installiert werden :-)

Hier eine Kurzanleitung:

1. Pioneer AV-Receiver per LAN oder WLAN mit dem Computer verbinden.

2. "AVRPioRemote" downloaden und entpacken.

3. Die "AVRPioRemote.exe" (im entachten Ordner) doppelklicken.

4. Auf MEHR klicken und die IP-Adresse vom SC-2022 eigeben.

5. Auf VERBINDEN klicken -> zum SC-2022.

5. Auf EIN/Aus klicken, um den SC-2022 EIN (oder Aus) zu schalten.

FERTIG :-)

Jetzt können Sie den SC-2022 auch per Windows Computer fernbedienen !!!
review image review image review image review image review image
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am 3. März 2014
Der Reciever ist jeder lage gewagsen. Egal ob Music oder Filme....hier ist für alles die passend
Einstellung dabei und mehr wie genug Leistung sowieso!!!!
Betreibe damit ein Teufel System und in der Kombi unschlagbar!!!!!!
Kann ich nur empfehlen...............
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am 28. Juli 2014
Seit etwas über einem Jahr nenne ich den AV Receiver nun mein Eigen und bin restlos begeistert.
Leistungsmäßig gibt sich der Receiver keine Blöße. Er befeuert mein THX Heimkino mit mehr als ausreichender Leistung.
Um das gesamte Potenzial an Einstellungsmöglichkeiten auszunutzen, sollte man sich allerdings in der Materie etwas auskennen. Für einen Laien sind die Einstellungsmöglichkeiten schon etwas komplex.
Er überzeugt sowohl im Heimkinobetrieb als auch beim Musikhören.
Die Steuerung mit der App fürs IPhone ist absolut klasse. Allerdings sollte man hier auf den Einsatz des von Pioneer angebotenen Wlan Adapters absehen und zur günstigeren Variante von Netgear zurückgreifen (das kostet nicht nur weniger Nerven, sondern auch weniger Geld).
Absolutes Highlight, würde ich jeder Zeit wieder kaufen!
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