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VINE-PRODUKTTESTERam 18. September 2012
Das Ende der Black Crowes ist zwar Schade, aber aufgrund des Brüderzwists zwischen Rich und Chris Robinson wohl unvermeidlich. Musikalisch erhalten blieben uns ja beide. Bereits als es die Krähen noch gab, gründete Chris Robinson die Chris Robinson Brotherhood. Nicht nur der Sound der Band ist betont oldschool, sondern auch das Veröffentlichungstempo. Erst im Juni diesen Jahres erschien das Debüt Big Moon Ritual. Jetzt, ein Vierteljahr später, liegt schon der Nachfolger vor. Die Band nennt es mehr oder weniger eine Ergänzung des Erstlings.

Wie auch immer, die Scheibe ist jedenfalls ein richtiger Ohrenschmaus. Bluesig geht es hier zu, mit einer gehörigen Portion an Soul und Feeling. Die Art wie hier musiziert wird ist irgendwie komplett veraltet, erinnert einen aber angenehm daran, dass es eine Zeit vor Pro-Tools, Autotune und übertriebenem Perfektionismus gab. Hier stehen fünf Musiker im Raum, werfen sich die Bälle zu und genießen es sehr miteinander nach Lust und Laune zu spielen. Dass man vor den Aufnahmen bereits mehr als 100 Konzerte gespielt hat, hört man durchaus. Denn die Band agiert ziemlich dicht.

Legt man die CD ein, startet die Band die Hank Ballard-Coverversion „Let's go let's go let's got“ mit einem entspannten Shuffle und spätestens beim mehrstimmigen Refrain ist man gefangen. Immer wieder präsentiert sich die Chris Robinson Brotherhood recht verspielt, aber ohne dass sich jemand in den Vordergrund drückt oder man sich in Jamsessions verzettelt. Live sieht das wahrscheinlich anders aus. Denn die Songs bieten sich an, gestreckt und neu interpretiert zu werden. Namensgeber ist zwar Robinson, aber auch sein immer noch ausgezeichneter, emotionaler Gesang steht nicht ständig im Mittelpunkt, denn am Ende haben wir es hier mit einer Band in der Tradition von Grateful Dead, den Allmann Brothers oder auch den neueren Gov't Mule zu tun.

Deswegen sind stilistische Schlenker auch nicht verwunderlich. Das überlange „Vibration & Light Suite“ beginnt federnd leicht wie eine Soul-Nummer aus den 1960ern (E-Piano und leicht funkige Gitarren inklusive), „Wheel don't roll“ ist ein entspannter Blues-Rocker, während „Little Lizzie Mae“ mit einem launigen Refrain und feinen Orgeltupfern gefällt. Die Stücke haben einiges zu bieten, aber das Highlight ist die Band selbst und ihr traumwandlerisches Zusammenspiel. Feines Album in LP-Optik mit altmodischer, aber nicht eingestaubter Musik.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Januar 2013
...macht hier ganz schön einen Frühling! Na gut, allein ist Chris Robinson ja eigentlich nicht, statt seines Bruders und dem Rest der Black Crowes unterstützen ihn hier andere Herren. Das Ergebnis klingt gar nicht sooo anders als vieles, was die Krähen im Laufe der Jahre so unters Volk gebracht haben. Ein bisschen mehr Folk, ein bisschen weniger Rock, möchte man sagen, bisweilen denkt man beim Hören womöglich an Greatful Dead. Das erste Stück des Albums - "Let`s go" - wirkt noch ein bisschen, als sei es für den nächsten Pfadfinderausflug geschrieben worden, danach wird das Material deutlich interessanter. Und nein: man muss nicht kiffen, um das schön finden zu können!
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am 27. März 2013
Als ich das Album inspizierte war ich hoch erfreut. 2 schwere Platten, eine schwarz, eine weiss. Sowas macht Freude.
Interessanterweise haben sich die Hersteller für die Abspielgeschwindigkeit von 45 u/min entschieden.
Passt aber genau zu diesem verrückten Album!
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am 11. Dezember 2012
Ohne Black Crowes scheint dies der musiklische Befreiungsschlg für Chris Robinson zu sein. Er klang selten so locker und man hatte in letzter Zeit auch selten den Eindruck, dass ihm Musik noch so viel Spaß macht.
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am 27. Dezember 2012
Genau wie Big Moon Ritual eine super Platte,einfach genial.Solche Musik würde ich gerne im Radio hören aber in Zeiten musikalischer Umweltverschmutzung wird das ein frommer Wunsch bleiben.
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am 20. März 2013
Super Platte, es wird nicht mehr so viel gejamt wie auf der ersten, aber die Songs sind klasse. Chris Robinson spielt hier auch Gitarre.
Mein Tipp: Vibration & Love Suite.
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