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am 24. Juni 2017
So why deduce one star?
It's a diamond in the rough. Which is to be expected, considering it's an early work. While it normally pays to be an attentive reader with Maas' wonderful plotlines, it's difficult not to cringe at occasional repetitions and presumed flaws in the world building. However, if you are ready to invest yourself (and either dismiss or explain away said flaws of physics and of the technological progress at times being incoherent) you will be rewarded with a cast of unforgettable characters tangled up in the adventure of a lifetime.

In the sequels to this book, that is.
While the writing improves by the chapter, the cast and world only significantly expands in the following book(s).

However, this only adds to my love for the personal growth of each character within the story, which is nicely accentuated by Maas at the same time unwrapping her protagonist's true personality layer by layer. Also, Maas takes care to clean up a lot of the perceived "plot holes" in this first book, weaving them expertly into a much bigger tapestry...
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am 24. Juli 2017
I really enjoyed this book as the writing flowed, it's well thought out and the characters all add to the story. I was drawn in from the beginning.
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am 26. Januar 2017
Es gibt wenige Bücher oder Buchserien, die mich bisher so sehr gefesselt haben, wie diese.
Toll geschrieben und erzählt. Die Hauptfigur ist alles andere als eine perfekte Heldin und hat eine menge emotionale Probleme, aber ich denke, genau das macht einen guten Teil der Geschichte aus. Ich habe dieses und auch die folgenden Bücher förmlich verschlungen und hatte sehr viel Freude beim Lesen.
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am 22. Januar 2017
A little rocky in parts but the idea is great and so far entertaining enough. I love the strong female lead and the fantastic elements. The villains are a little predictable, but still work.
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am 20. März 2017
Die Charaktere und die Beschreibungen der Örtlichkeiten sind sehr detailliert. Das fand ich sehr gut. Die Handlung ist einmalig genau wie man von SJM gewöhnt ist. Ich empfehle dieses Buch jeden der gerne Fantasy liest mit einen Hauch von Abenteuer und Romaze.
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am 6. Juli 2016
Throne of Glass was a breath of fresh air for me. I have read countless YA books and after some time, most of them start to feel kind of the same - not Throne of Glass!

It may sound strange if I tell you that while reading this, I felt cozy and warm as well as excited - after all, it is a book about assassins. But Sarah J. Maas has the gift of writing stories in which you want to lose yourself, even if she writes about murder, dark beings and a girl scarred from a past in a labor camp.

Throne of Glass starts off intriguing. We follow Celeana Sardothien as she is summoned by the Crown Prince to participate in a competition to become the king's Champion and gain freedom. Maas has created a kickass female protagonist whithout stripping her of humanity, as many authors nowadays do. Celeana has morals yet she also knows exactly what she is capable of and uses it to her advantage, that others so often underestimate her. The magic is not yet entirely explained in this book, but I'm sure Maas hat something up heer sleeve for the next books in this series.

The writing style is beautiful - easy to read, yet vivid and imaginative. I can almost smell the castle grounds and see Celeana throwing a tamper tantrum because she is unable to grasp a game of billard right away.

All in all I really loved this book and I'm so excited for the series to continue!!!
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am 23. Oktober 2014
Maas, Sarah J. – Throne of Glass

Worum geht’s?

Celaena Sardothien ist die gefürchtetste Assassinin im ganzen Land - nur durch einen dummen Zufall wurde sie erwischt und ist nun dem Tode verurteilt. Doch dann taucht Chaol Westfall auf, der Captain der königlichen Leibgarde und mit ihm tritt Prinz Dorian in Celaenas Welt. Sie machen ihr ein Angebot, das sie nicht ausschlagen kann. Bei einem Wettkampf gegen 23 kampferprobte Männer soll sie für Prinz Dorian siegen und damit zur Assassine des Königs werden. Nach vier Jahren im königlichen Dienst, winkt ihr dann die Freiheit.
Während des Wettkampfes findet sie Gefallen an beiden Männern, doch sie hat keine Zeit über ihre Gefühle nachzudenken, denn etwas Böses lauert im Schloss und tötet einen nach dem anderen...

Schreibstil

Throne of Glass ist aus der Er-/Sie-Perspektive geschrieben, was mir zunächst echt ungewöhnlich vorkam, weil die meisten Bücher mittlerweile ja aus der Ich-Perspektive geschrieben sind. Der Vorteil ist natürlich, dass man mehreren Charakteren folgen kann, dass man weiß, wie es in den Köpfen anderen (vorallem Chaol und Dorian) aussieht und dann einige Entscheidungen herbeiwünscht oder verflucht. An sich warThrone of Glass sehr schön zu lesen und überhaupt nicht Fantasy-Begriff-lastig. Die ganze Zeit über hat mir der Stil der Autorin vermittelt, dass ich in meiner eigenen Welt wäre und das hat mir gerade als Anfängerin im Genre High Fantasy sehr gut gefallen.

Meine Meinung

Throne of Glass war mein erstes, richtiges High Fantasy Buch seit etwas längerer Zeit. Eigentlich habe ich immer gedacht, dass das nicht so wirklich mein Genre wäre, aber dieses Buch konnte mich absolut vom Gegenteil überzeugen.

Celaena Sardothien ist eine tolle Protagonistin, der man nur zu gerne durch eine Geschichte folgt. Sie ist gleichermaßen Kick-Ass-Heldin (welche ja mein persönlicher Favorit sind) und sanftes Gemüt, sie liebt es, Männern "den Hintern zu versohlen" und könnte stundenlang in Bücherwelten abtauchen. Der Ruf der meist gefürchtetsten Assassinin des Reiches eilt ihr voraus, so dass sie viele einsame Stunden unter einem anderen Namen auf dem Schloss verbringt. Trotzdem können sich Prinz Dorian und Captain Westfall ihrem Charme nicht verwehren. Auch mit einer ausländischen Prinzessin, die zu Gast auf dem Schloss ist, und einem der anderen Anwärter auf den Titel, freundet sie sich an.

Das "Liebesdreieck" (wenn man es denn überhaupt schon so nennen kann) zwischen Chaol, Dorian und Celaena war das, was mich an diesem Buch am meisten aufgeregt hat. Und das ist nicht einmal negativ gemeint. Den Avancen eines Prinzen zu erliegen - selbst wenn dieser eigentlich zum feindlichen Königreich gehört - lässt auch Celaenas Herz nicht kalt, trotzdem kann ich das Gefühl nicht loswerden, dass Chaol so viel besser zu ihr passt. Er hat leuchtende Augen, eine treue Seele und ist ihr ein ebenbürtiger Gegner und...ja, er ist einfach nur toll. *Fangirlmodus wieder aus*

Der Plot der Geschichte ist so verstrickt, dass man ihn kaum wiedergeben kann und lässt auch so viele Möglichkeiten für die kommenden zwei Bücher auf, dass ich die Autorin dafür nur bewundern kann. Ein bisschen schade war es zwar schon, dass ich schon relativ schnell wusste, wer der Bösewicht der Geschichte ist, aber das hat der Spannung keinen Abbruch getan.

Throne of Glass war ein Buch, das nicht nur mit seiner Welt überzeugen konnte, sondern vor allem mit seinen gut ausgearbeiteten, witzigen Charakteren, jeder Menge spritzigen Dialogen und einem Plot, in den man sich sofort wohlfühlte. Bei High Fantasy habe ich immer ein bisschen Angst, dass ich mich mit den Gründen, aus denen etwas geschieht, nicht identifizieren kann, aber das war hier ganz eindeutig nicht der Fall. Im Gegenteil, Throne of Glass war eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe und ich brenne auf mehr High Fantasy!

Fazit

Ein perfektes Buch für den Einstieg in ein Genre, von dem man vielleicht noch nicht weiß, ob es einen wirklich gefällt. Die Charaktere waren so klasse ausgearbeitet, dass sie mir nach dem Lesen fehlen und ich es kaum erwarten kann, den nächsten Band zu lesen. Ich bin überrascht davon, wie gut mir Throne of Glass tatsächlich gefallen hat und muss euch nun dringend ans Herz legen, dieses Buch auch zu lesen und mir von euren Erfahrungen zu berichten!
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am 10. Oktober 2016
Rückblickend, nachdem ich alle 6 TOG-Bände gelesen habe - The Assassin's Blade, Throne of Glass, Crown of Midnight, Heir of Fire, Queen of Shadows und Empire of Storms - muss ich sagen, die besten Bände sind (meiner Meinung nach) Nummer 3 und 4. Aber natürlich muss man mit diesem Buch anfangen. Worum es geht, verrät ja der Buchrücken, daher lediglich meine Bewertung und eine Leseempfehlung:
Wahnsinns Reihe - wer Fantasy mag, Action, Geheimnisse und - ab Band 5 auch Lovestories mit mehr "Würze" - ist hier genau richtig.
Egal, in welchem Alter. Meine Kinder lieben die Bücher genauso wie ich.
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am 14. März 2017
Geschichte

Celaena Sardothien, eine junge aber sehr berühmte Assassine, wurde gefangen genommen und in einer Salzmine versklavt, wo sie jeden Tag um ihr Leben fürchten muss. Eines Tages wird sie in die Stadt Rifthold gerufen, um für den Kronprinzen an einem Wettkampf teilzunehmen, dessen Sieger fortan als Attentäter für den König arbeiten wird. Kurzzeitig befreit kämpft sie dafür ihre dauerhafte Freiheit zurückzugewinnen, auch wenn das heißt, dass sie mehrere Jahre Schoßhündin des Königs spielen muss. Als der Wettkampf sich dem Ende naht und einige ihrer Mitstreiter brutal ermordet aufgefunden werden, fängt Celaena an herauszufinden, was wirklich im Palast vor sich geht und beginnt sich zu fragen, wem sie überhaupt noch trauen kann.

Äußerlichkeiten

Das Cover ist mitunter das Beste am Buch. Jedes Cover in der Reihe folgt dem gleichen Schema: Celaena, eine Waffe haltend und ziemlich badass aussehend, auf dem Frontcover und Celaena in schönem Kleid auf der Rückseite. Mir hat das Farbschema gut gefallen und alles passt sehr gut zusammen. Was es allerdings nicht besonders gut macht ist den Inhalt des Buches repräsentieren. Das gleiche gilt für den Titel. Der gläserne Thron spielt in der Geschichte keine Rolle, zumindest nicht in diesem ersten Teil, also finde ich die Autorin hätte einen besseren Titel wählen können. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, weshalb es ziemlich viele gibt in einem für das High Fantasy Genre (mit 400 Seiten) eher kurzem Buch.

Schreibstil & Plot

Hier lag für mich das größte Problem. Die Formulierungen, die Dialoge, die Beschreibungen – der ganze Schreibstil hat mich irgendwie gestört. Was mich noch mehr stört ist, dass ich trotzdem nicht sagen kann was mir am Stil genau nicht gefallen hat. Viele Aussagen der Charaktere kommen mir einfach nur random vor. Ein besseres Wort fällt mir dafür nicht ein. Nichts passt wirklich zusammen. Es gab keinen schönen Lesefluss und es fiel mir sehr schwer länger am Stück zu lesen, ohne dauernd kleine Pausen machen zu müssen, einfach nur weil ich durch die komische Schreibweise nicht in die Geschichte hineingekommen bin. Manchmal hat es mich ein bisschen an die ersten Schreibversuche von einem kleinen Kind erinnert.
Das erste konkret nervige, das mir aufgefallen ist, war die dauernde Wiederholung von Celaenas Titel „Adarlan’s assassin“. Jeder, und ich meine wirklich jeder, hat spätestens am Ende des ersten Kapitels gewusst, dass sie die beste Assassine überhaupt ist, aber es muss ja eine Millionen Mal wiederholt werden, damit auch ja jeder glaubt wie badass sie wirklich ist. Denn hätte ich nur ihre Taten zu beurteilen, wäre ich da von selbst wirklich nicht draufgekommen.

Die ganze Zeit habe ich auf irgendeinen Plot Twist gewartet und als dann einer kam dachte ich mir nur Wirklich? Das war’s jetzt? Sehr vorhersehbar…Mit diesem ganzen Gerede über Attentäter und Killer war ich ziemlich enttäuscht als im ganzen Buch (Spoiler Alert) niemand, nicht mal eine Fliege, von Celaena ermordet wurde. Lange Teile des Buches wurden mit unwichtigen Szenen gefüllt, die den Plot auf keinste Weise vorangetrieben haben, wie zum Beispiel Celaena am Klavierspielen, Celaena am Lesen, Celaena am über-ihr-Aussehen-nachdenken, oder Celaena am Billardspielen, während interessantere Teile, wie zum Beispiel der Wettkampf, der ihr Leben retten könnte, kaum angesprochen oder sogar zusammengefasst wurden. Wenn man seinen eigenen Plot schon zusammenfassen muss, weil es keine Möglichkeit mehr gibt ihn interessanter darzustellen, dann hat man ein Problem.

Die Beschreibung der Welt war so lala. Ich hätte gern noch mehr politische Hintergründe gesehen oder andere Details, die die Welt besser erklärt hätten. Vor allem in High Fantasy Büchern spielt das Aufbauen der Welt eine große Rolle darin, ob ich mich entweder total in der Geschichte versenken kann, oder gar nicht erst reinkomme. Es gab nicht genug Details dafür, dass ich jetzt sagen könnte ob ich die Welt mag oder nicht.
Die Sache ist die: mir gefällt die ganze Idee grundsätzlich schon und es hört sich alles total interessant an und als wäre es ganz toll, aber das Endergebnis ist ein Haufen verschwendetes Potenzial.

Charaktere

Celaena Sardothien ist zweilfelsfrei eine der zickigsten Charaktere über die ich je gelesen habe. Nein, sie ist nicht sassy auf eine witzige und liebenswürdige Weise, sondern einfach nur eine Göre. Es wird immer nur beschrieben wie toll sie doch ist, aber es wird nie mit ihren Handlungen gezeigt, was sie wirklich draufhat. Sie denkt, sie ist zu cool für alles und hat die Freiheit alles zu tun und zu sagen was sie will, während sie dabei offensichtlich vergisst, dass sie immer noch eine Sklavin ist, die gerade um ihre Freiheit und damit um ihr Leben kämpft.

Die zwei männlichen Hauptcharaktere, Prinz Dorian und Chaol, der Hauptmann der königlichen Garde, haben mich beide überhaupt nicht beeindruckt. Dorian war mir nicht besonders sympathisch und Chaol hatte keine nennenswerte Persönlichkeit.
Sie hätten beide einfach ersetzt werden können, ohne dass damit irgendwie der Geschichte geschadet worden wäre. Sie hatten einfach keine Substanz. Natürlich hat eine Dreiecksbeziehung entstehen müssen, was nicht nur nervig ist, sondern mich auch an ihrer geistigen Gesundheit hat zweifeln lassen. Was können die nur in Celaena sehen? Sie besitzt keine Eigenschaften, die sie irgendwie liebenswert machen würden. Noch dazu KENNEN SIE SIE GAR NICHT und haben keine Ahnung, was ihre eigentlichen Absichten sind (sie könnte immerhin vorhaben sie zu ermorden!), sind aber trotzdem total verknallt.
Die „beste Freundin“ Nehemia war nicht mehr als der Schatten eines Charakters, genau wie Chaol. Ihr Auftauchen und die plötzliche Freundschaft mit Celaena waren ein weiteres dieser random Events, die nicht viel zum ohnehin schon seichten Plot beigetragen haben. Die „Bösewichte“ kamen mir eher wie Parodien vor, sodass ich sie teilweise gar nicht ernst nehmen konnte.

Lieblingszitat

Da ich kein Lieblingszitat habe sind hier zwei, die mir besonders aufgefallen sind, weil sie einfach so lächerlich sind. Seht es euch selbst an:

"“Candy!” A large paper bag sat on a pillow, and she found that it was filled with all sorts of confectionary goodies. There was no note, not even a name scribbled on the bag. With a shrug and glowing eyes, Celaena pulled out a handful of sweets. Oh, how she adored candy!
Celaena issued a jolly laugh and crammed some of the candy into her mouth. One by one, she chewed through the assortment, and she closed her eyes and breathed in deeply as she tasted all of the flavors and textures." (Seite 272)

In Anbetracht der Tatsache, dass einige grauenhaften Morde passiert sind und viele der anderen Teilnehmer Celaena hassen, sollte sie vielleicht kurz darüber nachdenken, wo die Süßigkeiten, die da auf einmal aufgetaucht sind her sein könnten, aber nein, sie futtert einfach mal den ganzen Beutel. Könnte ja nicht vergiftet sein oder so. *facepalm* Außerdem, jolly laugh? Confectionary goodies? Diese Wortwahl war echt unangenehm zu lesen.

"“Of course I want her,” Celaena said, then realized what the implications would be. “But I want her trained. I don’t want her urinating on everything and chewing on furniture and shoes and books. And I want her to sit when I tell her to and lay down and roll over and whatever it is that dogs do. And I want her to run – run with the other dogs when they’re practicing. I want her to put those long legs to use. […] When I’m training” – she kissed the pup’s soft head, and the dog nestled her cold nose against Celaena’s neck – “I want her in the kennels, training as well. When I return in the afternoon, she may be brought to me. I’ll keep her in the night.” Celaena held the dog at eye level. The dog kicked her legs in the air. “If you ruin any of my shoes,” she said to the pup, “I’ll turn you into a pair of slippers. Understood?”" (Seite 276)

Hier kommt Celaena Sardothien, Königin der zickigen Gören! Das hier ist mein Lieblingsbeispiel für ihren grauenhaften Charakter. Sie hat gerade einen Hund geschenkt bekommen, während sie wohlgemerkt immer noch eine Sklavin ist, und hat nichts Besseres zu tun, als eine Liste mit überheblichen Forderungen aufzustellen. Ernsthaft?

Fazit

Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, aber vielleicht war es auch einfach kein besonders gutes Buch. Während mir die Gesamtidee der Geschichte gefallen hat, kam ich mit der Ausführung einfach nicht klar. Das ganze verschwendete Potenzial macht mich ziemlich traurig. Ich werde die Reihe aber trotzdem weiterlesen, in der Hoffnung, dass sie bedeutend besser wird. Ich habe gehört, dass Crown of Midnight viel besser als Throne of Glass sein soll, also habe ich noch ein wenig Hoffnung übrig. Ich habe angefangen A Court of Thorns and Roses von der gleichen Autorin zu lesen und mir hat der Schreibstil darin sehr gut gefallen! Ich konnte gar nicht glauben, wie unterschiedlich die beiden sind. Vielleicht wächst Sarah J. Maas ja als Autorin immer weiter, sodass mir ihre späteren Werke besser gefallen werden. Dieses hier war aber ein Flop.
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am 30. Dezember 2012
In diesem Buch wird eine klassische Fantasywelt vorgestellt, in der eine 17 jährige Assassinin um ihr Leben kämpft und gleichzeitig lernt, das Leben zu lieben und Freunde findet.
Celaena hat bereits ein Jahr in den berüchtigten Salzminen von Endovier verbracht, als sie vom Kronprinzen von Erilea, dessen Vater alle umliegenden Länder unter seine Gewalt gebracht hat, in die Hauptstadt gebracht wird, weil sie dort um den Titel als Champion (bezahlter und legaler Killer des Königs) kämpfen soll. Gegen sie treten 23 weitere Anwärter auf den Titel an, die je von einem Würdenträger des Landes gesponsort werden. Wer verliert, muss dahin zurück, von wo er/sie herkam. Und das ist keine option für Celaena, die trotz ihrer jungen Jahre die beste ihrer Zunft war.
Die Geschichte spielt in den Monaten des Turniers, in denen immer wieder neue Tests bestanden werden müssen.
Celaena hasst den König von Erilea, der auch ihr Land erobert hat und damit verantwortlich für den Tod ihrer Eltern ist. Sie erwartet, auch seinen Sohn zu hassen, aber stattdessen verliebt sie sich ein wenig in ihn. Und wäre da nicht auch noch ihr Trainer Chaol, der auf seine Art auch Interesse an ihr hat, dann könnte alles ganz einfach sein...
Aber natürlich findet sie auch noch eine geheimnisvolle Freundin, Prinzessin eines Wüstenlandes, das, wie könnte es anders sein, auch erobert wurde. Und Celaena macht die Bekanntschaft der ersten Herrscherin von Erilea - Elena, die Celaenas Entwicklung wohlwollend verfolgt, indem sie sie als Geist besucht.
Außerdem löst Celaena noch das Rätsel um das Böse, das sich im Glasschloss breitmacht, gewinnt das Turnier und entscheidet sich in Liebesdingen.
Und damit möchte ich zu meiner Kritik an diesem insgesamt nett zu lesendem Werk kommen.
Mir ist bis jetzt nicht klar, ob das Buch der Anfang einer Reihe ist oder für sich steht. Über den Großteil des Buches war ich der festen Meinung, es müsse weitergehen als Reihe, weil so viele Plots und Ideen angedacht wurden, ohne dass sie vertiefend erklärt wurden. Und auf den gefühlt letzten 20 Seiten hat die Autorin mit einer unsinnigen Eile begonnen, unausgegorene unfertige Erzählstränge mit aller Gewalt abzuschließen.
Es ist für mich ganz und gar nicht einleuchtend, dass sich die junge Celaena ohne größere Probleme für Chaol entscheiden konnte, obwohl sie zuvor fast nur mit Dorian beschäftigt war, und das nimmt all der vorher beschriebenen Beziehung und Leidenschaft die Glaubwürdigkeit. Nach allem, was zuvor passiert ist, hätte die Entscheidung für Chaol nicht so einfach und leicht sein dürfen, denn seine Gefühle werden nicht näher beschrieben, während klar ist, dass Dorian sich ernsthaft verliebt hat.
Dass Nehemia eine Zauberin ist und im Geheimen schrecklich beschäftigt mit der Eindämmung des Bösen im Schloss ist, macht wenig Sinn. Die Figur der Kaltain ist auch sehr zweidimensional geblieben, die Herkunft Celaenas bleibt ein Rätsel, der Hass von Dorian auf seinen Vater ist unerklärt und auch der böswillige kleine Bruder wird nur kurz erwähnt und so weiter und so weiter.
Mein Fazit ist, dass es mir schon viel Freude bereitet hat, das Buch zu lesen, ich mich aber am Ende wirklich geärgert habe über die wenig durchdachte Methode des Auflösens von Erzählsträngen und das Viele nicht aufgelöste und unbefriedigend Geklärte. Schade, und deshalb auch nur drei Punkte!
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