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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
855
3,7 von 5 Sternen
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am 8. Dezember 2012
Vor Kurzem hat mir ein Freund diese Serie empfohlen. Zum Glück habe ich mir die erste Staffen gekauft und sofort angeschaut. Bin schon sehr auf die Zweite gespannt. Die Ware an sich war original verpackt und wie keinerlei Gebrauchsspuren auf.
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am 25. Juli 2013
Ich bin erst spät auf die Serie gestoßen. Zuerst dachte ich, naja wird schon ganz nett sein.
Kurzweile Unterhaltung..
ABER dann..
so ein Sogwirkung habe ich noch selten erlebt. Und NOCH NIE ZUVOR bei einer TV Serie.
Für mich das Beste, was es zur Zeit an Serien gibt.
Wenn man damit anfängt, kommt man nicht mehr davon los.
Ich habe in 4 Wochen alle Staffeln der Serie gekauft und verschlungen und kann es kaum mehr abwarten auch das Ende nun bald zu sehen.
Extrem gute Schauspieler, ein stimmiger, spannender Plot und trotzdem sehr gefühlvoll..
es stimmt einfach ALLES!!
Bitte mehr davon.
Suche nach ähnlichem wie Breaking Bad.. denn so was geniales habe ich noch nie zuvor gesehen und ich lebe immerhin schon einige Jährchen und habe
auch schon einiges gesehen.
Also absolute Empfehlung, aber Zeit mitbringen..
11 Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Als »Kult-Serie«, die man unbedingt gesehen habe müsse, empfahl mir ein Kollege vom RBB die US-Fernsehserie »Breaking Bad«. Dabei geht es um einen Chemielehrer, der angesichts seines bevorstehenden Krebstodes vom Wege abkommt und zu einem Kriminellen wird, während sein Schwager bei der Drogenfahndung arbeitet.

Der Einstieg in die Serie ist skurril und schräg. In einem hippieesk anmutenden Szenario entschließt sich der biedere Chemielehrer Walter White (Bryan Cranston), der von seinem Lungenkrebs erfährt, sein Leben zu ändern. Das bisherige Weichei verteidigt seinen Sohn, wird zum furiosen Lover und wendet sein KnowHow schließlich dazu an, synthetische Drogen zu produzieren.

Wer könnte derartiges besser als ein genialer Chemiefuchs, und so erhält das von ihm in einem Campingbus in der mexikanischen Wüste hergestellte Crystal Meth nicht nur die reinste Qualität sondern auch sehr bald höchstes Interesse der mehrheitlich jungen Kundschaft.

Natürlich rufen seine Drogen-Kochkünste auch andere Dealer auf den Markt und es ist köstlich, zu beobachten, wie sich der Meisterkoch ihrer entledigt – stets nach den strengen Regeln der Chemie.

Allerdings müssen Leichen auch beseitigt werden. Und wie lässt ein Chemiker einen Toten verschwinden? – Indem er den Körper mit Flusssäure auflöst. Ist sein Dealerkumpel jedoch zu doof, auch nur die simpelsten Anweisungen zu befolgen, dann gehen dabei auch schon mal Badewanne und Zwischengeschoss zu Bruch.

Vollends schwierig wird es aber, wenn das zweite Opfer plötzlich wieder zum Leben erwacht und nicht sterben will. Da bleibt wenig übrig, als den Mitwisser ebenfalls zu beseitigen und damit einen zweiten Mord zu begehen.

Die Wesensänderungen des Schulmeisters bleiben nicht unbemerkt. Es gibt Nachfragen seitens seiner Frau, die entdeckt, dass ihr Göttergatte mit Dealern verkehrt und Marihuana raucht. Walter offenbart sich seiner Familie, die ihn beim Kampf gegen die Krankheit unterstützen will. Er möchte sich jedoch nicht für eine teure Krebstherapie in finanzielle Abhängigkeiten stürzen und dann einen Riesenhaufen Schulden hinterlassen. Obwohl seine Freunde ihm die Bezahlung seiner Therapie anbieten, lehnt sein Stolz das ab.

Walter will alles selbst bezahlen und auch noch Geld hinterlassen, um seine Angehörigen zu versorgen. Er geht wieder auf seinen Drogenkumpel zu und kocht neues Dope. Seine Lebensuhr tickt, und um schneller als per Einzelhandel zu Geld zu kommen, wollen sie an einen Zwischenhändler verkaufen. Doch das geht erst mal schief. So nimmt Walter die Geschichte selbst in die Hand und setzt erneut sein Chemo-Wissen ein, diesmal mit Knall-Quecksilber. Die Geschichte gewinnt an Fahrt und wird zunehmend zu einer farbenprächtigen Odyssee durch die US-Drogenszene mit brutalen Splatter-Einsprengseln.

Hervorragende Schauspieler – milieudichte Schilderung

»Breaking Bad« besticht vor allem durch die schauspielerischen Qualitäten des Protagonisten Bryan Cranston, der die Entwicklung ebenso wie die inneren Zweifel und Widersprüche glaubhaft werden lassen. Die Beiträge sind milieudicht geschildert, vor allem die heruntergekommene kriminelle Welt der Drogenszene wird anschaulich dargestellt.

Ob nun ein Mensch, der von seinem bevorstehenden Krebstod erfährt, tatsächlich in der Lage ist, sein Leben derart radikal zu ändern und zu einem Kriminellen werden kann, bezweifele ich aufgrund eigener klinischer Anamnese. Wer derartiges erfährt, ist meistens vollkommen geplättet und sinkt in Depression, die sich dann häufig in Wut verwandelt. Eine derartige Fragestellung sollte also, obwohl sie als Ausgangspunkt zentral ist, bei der Beurteilung dieser Serie ausgespart werden.

Ein interessanter Aspekt ist hingegen die Kriminalisierung der kleinen Marihuana-Raucher, die in der Serie überdeutlich wird. Wer Haschisch genießen will, wird aufgrund der Gesetzeslage in die Arme der Drogenmafia getrieben und erhält sehr schnell Zugang zu brutalen Drogen wie Crystal Meth, die den Körper verwüsten und eine totale Abhängigkeit schaffen.

Sieht man »Breaking Bad« unter diesem Aspekt, lassen sich stichhaltige Argumente für die kontrollierte Abgabe von Marihuana über Coffee-Shops (Modell Niederlande) oder Apotheken finden.
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am 10. Januar 2016
Ich beziehe mich in meiner Rezension auf die gelieferte DvD und nicht auf das Streamingangebot im Rahmen von Amazon Prime.

Die Lieferung erfolgte schnell und ordnungsgemäß.
Breaking Bad ist, so würde ich mal behaupten, eine der besten Serien der letzten Jahre.
Ich bin mir fast schon sicher, dass es kaum jemanden geben kann, der diese Serie abgrundtief schlecht findet. Die Story ist verdammt spannend, klug durchdacht, smart, actionreich, macht nachdenklich und ist stimmig. Charakter sind super, tolle Besetzung - von den Haupt - bis zu den Nebendarstellern. Die Produktion sehr aufwendig, teilweise sind einzelne Folgen aufwendiger als so mancher Film.
Ich kann wirklich nur jedem an's Herz legen dieser Serie eine Chance zu geben. Ihr werdet es nicht bereuen!
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am 26. Dezember 2016
Gerade die erste Staffel finde ich (nach nun bereits mehrmaligen Schauen der Serie - auch auf englisch) besonders faszinierend. Wunderbar wie sich Walter hier wandelt..! Ja, diese Serie ist der Wahnsinn! Jeder Schauspieler überzeugt. Die Figuren von Walter White und Gus Fring (!) werden abartig geil gespielt! Es gibt Nichts, was faszinierender ist, als diese Serie. Ein Meisterwerk, auf das man sich einlassen muss. Aber dann kann man es gar nicht mehr oft genug sehen!
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am 24. Oktober 2016
Eigentlich muss man hierzu nicht all zu viel sagen.

Wer Breaking Bad nicht kennt sollte sich unbedingt mal reinsehen.

Natürlich hat jeder seine eigenen Geschmack, aber als neue Lieblingsserie durch aus sehr reizvoll!
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am 5. November 2016
Best series in a long time but only watch it in original version (English) if you can handle it, a must see!
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am 17. März 2017
Am Anfang war es sehr ungewohnt, Brayn Cranston in einer solchen Rolle zu sehen und nicht als der lustige wie bei Malcolm mittendrin.Auch wenn dies die ersten Folgen dadurch immer noch sehr merkwürdig wirkten, macht er auch in einer solchen Rolle eine wirklich gute Figur. Diese Serie ist wirklich interessant und abwechslungsreich. Auch wenn der Hintergrund zu der Enstehung der Geschichte, schon fast traurig ist,machen die aus dieser Story eine richtig geniale Serie! Die dargestellten Charakter, sind hart und egoistisch und sind absolut überzeugend. Nach einigen Folgen, hat die Spannung einen im Griff und man ist von der Serie besessen.
Die Serie ist einfach anders und erzählt eine Geschichte, die man nicht schon unzählige male gesehen hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. September 2016
Es gibt ja heutzutage wahrlich etliche herausragende Serien. Es kommen beständig neue Titel, sodass man sich oftmals nahezu erschlagen fühlt vom Angebot. Natürlich sind nicht alle Sendungen immer das Wahre, und manch gutes Projekt findet einfach kein größeres Publikum und endet verfrüht. Andere Serien wiederum starten top und laufen sich schon kurze Zeit später tot… Bei „Breaking Bad“ hat man den besonderen Fall das einfach alles stimmig ist: Originelles Konzept, Tolle und ausgereifte Charaktere welche obendrein genial besetzt sind, ein stimmiger Handlungsverlauf und eine sehr gute Balance zwischen Drama, Thriller und Dark Comedy. Umso verrückter das mir diese Serie solange entgangen war! Sie war zwar immer auf meinem Radar- aber meine Präferenzen lagen halt meist wo anders.

Nach langer Zeit hatte ich aber endlich die Eingebung mir „Breaking Bad“ genauer anzuschauen (was auch dem Loch, was das Staffel 6-Finale von GoT hinterlassen hatte, geschuldet war). Und Boy, oh Boy- diese Show hat mich gepackt! Ich glaube zuletzt hatte ich eine Serie komplett am Stück vor Jahren mit „Lost“ durchgesuchtet.

Der Handlungsort stellt die Stadt Albuquerque in New Mexico dar (in welcher die Serie auch gedreht wurde):

Walter White, eigentlich ein verkanntes Genie, arbeitet als unterbezahlter Chemie-Lehrer an der Highschool seines körperlich behinderten Sohnes. Seine Frau Skyler erwartet in absehbarer Zeit das zweite Kind. Und um alles am Laufen zu halten buckelt Walt noch nebenher zu recht unmöglichen Bedingungen in einer Autowaschanlage. An seinem 50. Geburtstag bricht Walt bei seinem ungeliebten Zweitjob zusammen- und bekommt kurz darauf die Schreckensdiagnose: Lungenkrebs im Endstadium…

Durch seinen Schwager Hank, welcher Polizist bei der Drogenfahndung ist, wird Walt eine Möglichkeit aufgezeigt wie er seine Familie nach seinem Ableben finanziell absichern kann: dem Herstellen und Verkaufen von Methamphetamin. Zusammen mit dem Kleindealer Jesse Pinkman, einem ehemaligen Schüler Walts, betritt er die gefährliche Unterwelt des Drogen-Business… und macht sich alsbald durch sein qualitativ „hochwertiges“ Meth in der Szene einen Namen…

Kurzum- ich liebe diese Serie. Sie überzeugt von Anfang bis Ende. Bryan Cranston brilliert als Walter White- ich selbst kannte den guten Mann, wie die meisten sonst vermutlich auch, bisher nur aus „Malcolm Mittendrin“ in welcher er den verqueren Familienvater Hal mimte. Und diese Rolle war ja fast ausschließlich von komödiantischer Natur. Als Walter White aka „Heisenberg“ zeigt er sein ganzes Spektrum- und überzeugt in jeder Hinsicht. Der Werdegang des liebenswerten, wenn auch extrem stolzen, Losers zum gefürchteten Drogenboss ist glaubhaft und packend inszeniert, bzw. von Cranston dargestellt worden. Aber nicht nur Cranston darf hier scheinen- der Rest des Cast überzeugt ebenso!

Kein Charakter, ob (Anti-)Held oder Schurke, ist unwichtig. Jeder hat seinen Moment (oder auch Momente). Selbst Walt`s Familie fällt nicht störend ins Gewicht. Es ist sogar eher so dass dies die erste Serie ist, in welcher ich den Anhang einer Hauptfigur leiden konnte (selbst Skyler und Marie). Die Charakterzeichnungen sind grandios, jede Figur hat Tiefe und ist glaubhaft- was alles auch natürlich und realistisch wirken lässt.

Ähnliches lässt sich auch über die Nebenhandlungen einzelner Figuren sagen- welche allesamt in die Hauptstory miteinfließen und ein Pay-Off haben. Somit sind diese Neben-Arcs nicht nur lästige und langatmige Zeitfüller (wie bspw. in vielen anderen Serien, in welchen zumeist nervige Nebengeschichten ins Nichts laufen).

Der Soundtrack der Serie wechselt zwischen passend eingesetzten Songs und einem recht minimalistischen, jedoch zur Situation und Setting passenden Score.

Fazit:

„Breaking Bad“ startet langsam und ruhig. Für manchen kann sich das ziehen. Jedoch sollte man im Blick haben dass die ersten Episoden Walt und dessen Umfeld genauestens vorstellen. Am Anfang liegt der Fokus auch mehr auf dem tragisch/-komischen Bereich (manchmal weiß man nicht ob man lachen oder eher weinen soll- all das geht in Hand in Hand). Der Spannungspegel steigt jedoch von Staffel zu Staffel exponentiell an. Besonders Season 4 und 5 bilden, zumindest für mich, den absoluten Höhepunkt! Natürlich sollte erwähnt werden, dass BB nicht übermäßig mit schockierenden Story-Twists um sich wirft. Auch gibt es keine allzu überzogenen Gewaltdarstellungen (auch wenn hin und wieder Blut fließt). Manche Zusammenhänge werden auch erst bei einem erneuten Durchlauf klar(er)- besonders im Zusammenspiel der Prequel-Serie „Better Call Saul“, welche abermals ein paar kleine Geheimnisse lüftet.

Was ich auch sehr an der Serie schätze, ist die Detailverliebtheit welche die Macher Vince Gilligan und Mark Johnson an den Tag legten (und mit BCS immer noch legen). Die Serie springt des Öfteren mal in der Zeit hin und her und wirft dem Zuschauer einige Story-Bröckchen vor die Füße, welche oftmals auch noch besseren Einblick in die Charaktere geben. Mir selbst sind hier bislang keine Ungereimtheiten aufgefallen. Hölle- selbst der Nebendarsteller-Cast bleibt durchgehend konstant! Das ist einer der wenigen Kritik-Punkte die ich bspw. an GoT habe- dass manche Figuren einige Male neu gecastet wurden.

Ich kann nur raten dieser Serie eine Chance zu geben! Sie ist, neben GoT, derzeit einer meiner absoluten Lieblingsserien. Ich ärgere mich nur dass ich mir nicht gleich die komplette Serien-Box geholt, sondern erst die einzelnen Staffel-Volumes zugelegt habe!

Volle Empfehlung!
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TOP 50 REZENSENTam 14. Februar 2014
ACHTUNG: Wer gar nicht wissen möchte, was passiert, sollte nur den ersten Abschnitt lesen; wer zuindest an einer Inhaltsangabe der Serie interessiert ist, der kann auch den zweiten Abschnitt lesen. ;-)

Ich bin eigentlich kein großer Freund von Fernsehserien. Boston Legal habe ich sporadisch gesehen und Dexter auch zuweilen. Aber diese Serie ist etwas ganz besonderes. Wenn man damit angefangen hat, ist es wirklich Sucht erzeugend. Hier wird mit enormem Einfühlungsvermögen eine Welt dargestellt, in der absolut keiner ohne Fehl und Tadel ist; irgendeine Macke hat jeder - ist das im echten Leben nicht genau so? Die Startseqenzen bevor der eigentliche Film beginnt, sind aus teilweise abstrusen Vor- und Rückgriffen auf die ganze Geschichte gefüllt, oder es erscheint z.B. eine mexikanische Band und erzählt die Geschichte von "Heisenberg", etc. Diese Serie ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert. Dass sie durchaus anspruchsvoll ist, sieht man auch schon an der Liste der gewonnen Preise.

Die Geschichte:
Walter White (gespielt von Bryan Cranston), ein vom Pech verfolgter, absolut unterforderter Chemielehrer, versucht seine schwangere Frau und seinen behinderten Sohn durchzubringen und das Haus zu bezahlen. Neben seinem Job als Lehrer hilft er in einer Autowaschanlage aus. Als Walter White eine erschreckende Diagnose (Lungenkrebs im Endstadium) gestellt wird, nimmt sein Leben eine dramatische Wende. In seiner Sorge um die Zukunft seiner Familie nutzt Walter seine Fähigkeiten als Chemiker, um zusammen mit seinem ehemaligen Schüler Jesse Pinkman (genial gespielt von Aaron Paul), Methamphetamin herzustellen. Diese kriminellen Aktionen verstricken ihn in ein immer größeres Geflecht aus Lügen. Um die Versorgung seiner Familie nach seinem Tod sicher zu stellen, riskiert Walter White alles, sogar sein und das Leben seiner Familie. Insgesamt sieht man in den ganzen Folgen, wie sich Walter immer mehr zum skrupellosen Drogenbaron entwickelt. Seinen harten Aufstieg und dann den bodenlosen Fall.

1. Staffel.
Nachdem er von seiner Lungenkrebs-Erkrankung erfahren hat (was er seiner Familie erstmal verschweigt), begleitet Walter White seinen Schwager Hank Schrader (Dean Norris) zu einem Einsatz der DEA (Drug Enforcement Administration), dessen Ziel es ist, ein Methamphetamin-Labor auszuheben. Hierbei entdeckt er seinen früheren Schüler Jesse Pinkman, der vom Tatort flieht. Später sucht er ihn in dessen Haus auf um ihm vorzuschlagen, sein Partner bei der Produktion von Methamphetamin zu werden. Da Walter begreiflicherweise keinerlei Szene-Kenntnisse hat, soll Jesse vor allem die von ihm produzierte Droge verkaufen.

Der Erlös der Drogengeschäfte soll es ermöglichen, die enormen Kosten der privaten Krebsbehandlung zu finanzieren, die von der Krankenversicherung nicht übernommen werden. Weiterhin plant er genug Geld zurück zu legen, um den Unterhalt seiner Familie zu finanzieren, falls der geringe Hoffnungsschimmer auf Heilung vergebens wäre. Die perfekte Qualität der von Walter produzierten Droge beeindruckt Jesse und lässt ihn glauben, dass Walter fast alles kann. Durch einen Freund von Jesse kommt es später zum Kontakt mit dem großen lokalen Drogendealer Tuco Salamca. Dieser Mensch ist allerdings seinem eigenen Stoff verfallen und wie eine tickende Zeitbombe. Dadurch gerät die ganze Situation immer mehr zu einem Tanz auf dem Vulkan...
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