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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 8. März 2013
Also ich muss sagen, Hut ab, Mr. Tremonti! Dass er ein genialer Gitarrist ist, war eh klar, aber dass er auch noch ein so guter Sänger ist, hat mich doch sehr überrascht! Die Songs sind sehr melodisch, durchdrungen von virtuosen Soli, aber grundsätzlich deutlich härter als Creed und Alter Bridge!

Sehr genial!
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Mark Tremonti kennen wir vor allem als Gitarrist der beiden erfolgreichen Bands Creed und Alter Bridge. Dass Mark Tremonti seit längerer Zeit an einem Soloalbum arbeitet war allgemein bekannt, als Fan von Alter Bridge war ich sehr gespannt wie Tremonti solo klingt.

All I Was klingt dann auch gar nicht so sehr anders als das was wir von Creed und Alter Bridge kennen, dafür ist sein technisch versiertes Gitarrenspiel einfach zu prägend, allerdings packt Mark Tremonti zwei bis drei Pfund mehr Härte in seine Songs, ohne allerdings den Pathos zu verlieren, welcher gerade einige Songs von Alter Bridge auszeichnet.

Die größte Überraschung ist der sehr gute Gesang, welcher ebenfalls von Tremonti übernommen worden ist. Seine kraftvolle Stimme steht den Stimmen der Sänger seiner beiden anderen Bands nicht nach. Allen Songs hat Tremonti wirklich einprägsame Refrains verpasst, welche Liedern wie "The Things I've Seen oder "New Way Out" einen direkten Wiedererkennungswert geben.

Härtetechnisch langt Tremonti besonders bei "So You're Afraid" und "All I Was" zu. Seine stärkste Gesangsleistung zeigt er in "Proof".

All I Was ist ein tolles Solodebüt des Alter Bridge / Creed Gitarristen geworden. Seine Wurzeln zeigt er in den meisten Noten, fügt aber eine gesunde Portion Härte hinzu und nabelt sich so von seinen beiden Stammbands ab.

Empfehlung!
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am 16. Juni 2015
Das Album war ein Blindkauf und ein absoluter Volltreffer.
Mit CREED wurde ich nie richtig warm. ALTER BRIDGE
gefiel mir schon weit besser, wobei mir da die Stimme immer
einen Tick zu sehrl in Richtung "Old School Metal" ging.
Tremontis Gitarrenspiel und -sound allerdings, fand ich schon
immer ziemlich fett. Deshalb einfach mal zugegriffen und.......WOW!
Beim ersten Stück entsteht noch der Eindruck, es handele es sich um
einen guten Abklatsch von AlTER BRIDGE, was sich aber schon bei
der zweiten Nummer legt. TREMONTIS Stimme ist tiefer (und bleibt es auch),
die Lieder weit härter und die Produktion einfach nur FETT-FETTER-AM FETTESTEN
(wie immer, eine einigermaßen gute Anlage vorausgesetzt!).
Und es handelt sich auch nicht um eines dieser "Gitarren-Gewichse-Alben", bei dem
die anderen Instrumente nur Beiwerk und in den Hintergrund gemischt sind.
Jeder Drummer und Basser wird hier neidisch Freudentränen vergießen.
Hier gibt es wirklich reihenweise großartige Lieder zu hören, von denen mehrere
eindeutig Hitpotential hätten,..........würden sich ein paar Radiosender trauen, sie zu spielen.
Bei dem Härtegrad allerdings reines Wunschdenken, zumindest in Deutschland.
Wer musikalisch mal wieder richtig was auf die Zwölf braucht, ohne nach einmaligem Hören
schon genug zu haben, kauft sich die Scheibe.
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am 20. Juli 2012
Endlich ist das Soloalbum von Mark Tremonti erschienen, die Wartezeit hat sich ja gezogen wie Kaugummi!!!! Aber es hat sich gelohnt!

Das Album hat mächtig rein und der Gesang, ja Mark singt bei allen 12 Songs, hat mich umgehauen. Der Mann hat eine geile Stimme, okay, das konnte man schon sehr gut bei 'Words Darker Than Their Wings' von Alter Bridge's ABIII hören, aber hier singt er halt bei jedem Song und das super genial!!!

Ich liebe die CD. Für mich eines der Highlights 2012!!!!!!!!!!

Kaufempfehlung für alle Alter Bridge Fans!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 2. Januar 2013
Eigentlich hatte Mark Tremonti angekündigt, auf einem Soloalbum seinen Metal-Roots uneingeschränkt freien Lauf zu lassen. Nun, ganz so war dem doch nicht, führt man sich "All I was" mal näher zu Gemüte. Freilich gibt es mehr Sololäufe zu hören, mehr Double-Bass-Untermalungen zu den Riffs und weniger Midtempo-Songs als bei Creed. Gleichzeitig erkennt man aber in jeder Melodie und jedem Riff die Handschrift des Meisters. "All I Was" steht den letzten beiden Alter Bridge-Alben letztlich aber deutlich näher allem was er unter dem Creed-Banner geschaffen hat. Abzüge gibt es lediglich in der B-Note, was soviel heißt, als dass Hymnen wie "All I was" oder "New way out" mit einem Sänger vom Kaliber eines Miles Kennedy oder zumindest Scott Stapp noch einen Tick gewaltiger rüber kommen würden. Anyway, in Anbetracht der mächtigen Produktion wird sich die Konkurrenz auch an diesem Werk die Zähne ausbeißen.
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am 27. Juli 2012
ein absolut grandioses meisterwerk! es übertrifft absolut meine erwartungen, die ohnehin schon sehr hoch waren.mark tremontis stimme klingt toll und musikalisch ähnelt es alter bridge, was ja nur gut sein kann :) top!!!
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am 25. Oktober 2012
..naja, Debut stimmt ja nicht unbedingt, Tremonti mischt seit über einem Jahrzehnt megaerfolgreich die Rockszene auf, sowohl als Songwriter, als auch als Gitarrist.

Auf seinem Solo-Album hört hört man nur teilweise seine Wurzeln heraus, die eingängigen Refrains haben durchaus Creed - u. Alter Bridge Charakter. Aber die Riffs... meine Güte, welch ein Brett! Tremonti verneigt sich deutlich vor den 80er-Metallica, und entwickelt so einen ganz eigenen Mix: Ultraheavy, und dennoch eingängig, tolle Songs werden hier von ebensolchen Rockmusikern präsentiert.
Das Alles ist zudem noch gnadenlos fett produziert. Sowohl Alter Bridge Fans, als auch Fans härterer Rockmusik kommen hier voll auf ihre Kosten.
Und das Beste: Tremonti ist auch ein sehr guter Sänger, seine Stimme rockt und groovt wie das gesamte Album, und seine Gitarrensoli sind keine alberne 64tel-Selbstbeweihräucherung, sonder sehr emotionsgeladene und rockende "Screams", wie sie nur ganz wenigen Gitarren-Persönlichkeiten gelingen.

Anspieltip? Alles!
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am 25. Juli 2013
ist diese Scheibe. Definitiv das beste Hardrock/Metalalbum, das ich seit langem gehört habe. Das können so wirklich nur die Amis, da kann ich voll zustimmen. Der Typ spielt geniale Riffs in einem ausgelutschten Genre mit einem Druck und rhythmischer Präzision, das es einem den Atem verschlägt. Der Drummer spielt wuchtig und zugleich verspielt und derart auf den Punkt, mehr geht eigentlich nicht. Die Songs sind abwechslungsreich und grooven, es wird ständig mit Leichtigkeit von Hardrock auf Metal umgeschaltet und wieder zurück.
Bei dem ersten langsamen Song ist einzig der Text extrem merkwürdig und umständlich phrasiert, aber das ist so ein winziges Manko. Unbedingte Kaufempfehlung!
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am 17. November 2013
Wer Alter Bridge gut findet,wir das Soloalbum von Mark Tremonti lieben.
Das ist defenitiv eines der besten Alben das ich in den letzten Jahren gehört hab,sensationell!!
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am 13. September 2012
Gitarrist und Songwriter Mark Tremonti ist vielleicht nicht jedem bekannt, muss er doch hinter den großartigen Frontern seiner beiden Bands CREED und ALTER BRIDGE stehen. Scott Stapp und Miles Kennedy sind zwar großartige Sänger, wären aber nie da wo sie heute stehen, hätte nicht Mister Tremonti Alben wie „Wheatered“ oder „Blackbird“ geschrieben.

Um sich aus diesem Schatten zu befreien und einen eigenen Namen zu machen hat Mark nun endlich seine erste Solo-Scheibe „All I Was“ herausgebracht. Jedoch vermag es der Mann nur bedingt zu überraschen. Schon der Opener „Leave It Alone“ tönt sehr stark nach ALTER BRIDGE, was nicht nur am Riffing und der Rhythmik liegt, nein auch der Gesang den Tremonti selbst übernimmt, klingt sehr stark nach Miles Kennedy. Der Song hätte mühelos auf einem der letzten Alben landen können. Auch „So You're Afraid“ geht in diese Richtung. Erst „Wish You Well“ mit seiner aggressiv galoppierenden Drumarbeit geht etwas in eine andere Richtung. Stimmlich kommt Mark zwar nicht an die beiden Fronter mit denen er normalerweise zusammenarbeitet ran, jedoch bemüht er sich und kann durchaus auch als Frontmann überzeugen. Bei „Brains“ versucht er sich auch in verschiedenen Tonlagen und scheitert auch nicht daran. „The Things I've Seen“ bietet eine akustisches Intro und intensives Riffing der Marke CREED und „You Waste Your Time" rockt dank coolem Riffing richtig gut. Aber immer wieder kommen Gedanken an seine Hauptbands, was etwas schade ist, da diese ja schon recht ähnlich tönen und man von einem Solo Werk dann doch Exkursionen in andere Genres erwartet.

Leider geraten diese aber sehr zaghaft und so kann ich aufgrund von fehlendem Mut, dem durchaus guten Material keine der Höchstwertungen zuschreiben, da man das Meiste schon so ähnlich gehört hat und Mark einfach hinter den Erwartungen zurückbleibt. Mit etwas mehr Mut beim Nachfolger könnte es aber durchaus noch werden.
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