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Die aktuell beständigste und fleißigste Power Metal Band Australiens ist definitiv Black Majesty! Seit ihrem superben 3-Track Demo "Sands Of Time" verfolge ich den Werdegang des Quartetts. Es folgten fünf gutklassige bis superbe Alben die sich alle wenig voneinander unterschieden. Sie allen hatten auch das Bandmaskottchenduo Kriegerin plus einen Löwen in unterschiedlichen Varianten von Dirk Illing gut in Szene gesetzt auf dem Cover. So auch beim bis dato letzten Streich "Stargazer", wobei die Farben diesmal recht knallig geworden sind. Ich würde ja wetten, dass dies vom Titel her eine Dio / Rainbow Verbeugung ist! Die Trademarks der Band sind einfach die flotten, sehr melodischen Stücke mit den tollen Riffs und John Cavaleries facettenreiche Röhre. Er steht klar im Focus ohne die Lieder aber zu sehr zu dominieren. Fans der Truppe kommen nicht umhin auch dieses Album zu lieben! Das ein oder andere Vorgängerwerk hatte vielleicht noch einen Tick mehr Hits in Petto, aber das ist ja bei jeder Band so. Black Majesty halten an ihrem Stil fest und da gibt es auch keine Experimente. Für den endgültigen Klang hat sich erneut Roland Grapow im tschechischen Exil ans Werk begeben und dabei wie so oft einen Bombenjob gemacht. Ingesamt eine gute Scheibe mit Langzeitwirkung!
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am 17. Dezember 2014
Im Juli 2012 erschien das fünfte Album der Schwarzen Majestät. Es trug den Titel *Stargazer* und wurde von Pavel Konvalinka (drums), Steve Janevski (guitar), Hanny Mohammed (guitars, keyboards) und Sangeskünstler John Cavaliere eingespielt. Für das Basspiel hatte die Truppe Evan Harris verpflichtet und der Helloween Roland Grapow hatte ein weiteres Mal hinter dem Mischpult Platz genommen.

Der Titel der Scheibe läßt gleich zu Anfang Assoziationen mit klassischen Hardrock-Alben zu. Ein Song mit den Titel *Stargazer* war das zentrale Stück auf Rainbows Debüt-Scheibe *Rising* von 1976. Aber die mystische Figur eines Sternenguckers paßt natürlich textlich perfekt in den Fantasy-Bereich den Black Majesty lyrisch abdecken. Sonst gibt es keine Ähnlichkeit zwischen den Stücken.

Black Majesty bewegen sich wieder absolut stilsicher im textlichen Bereich mit phantastischen Geschichten und mittelalterlichen Thematiken. Der Power-Metal der Australier baut perfekte Spannungsbögen dazu auf, wirkt aber leider wieder mal viel zu europäisch um aus der Masse der Power-Kapellen herausstechen zu können. Ich behaupte jetzt nicht das die Scheibe nicht eigenständig wäre oder die Australier gar etwas schwaches abgeliefert hätten, nein im Gegenteil, die Scheibe ist äußerst kurzweilig geraten, aber die großen Vorbilder blitzen immer wieder durch und das wirkt sicherlich nicht allein nur an Grapows Produktion.

Ich vergebe auf jeden Fall und mit vollester Überzeugung 4 Sterne für die musikalische Leistung und die starke Produktion. Aber bei etwas objektiverer Betrachtung (soweit das eben nur möglich sein kann) ist hier wieder mal *nur* eine Metal-Truppe am Werke die irgendwo zwischen Helloween, Gamma Ray und Blind Guardian angesiedelt ist und bei mir den Verdacht aufkommen läßt, das Power-Metal keine europäische, sondern fast eine rein deutsche Angelegenheit ist. Zumindest mit den großen Vorbildern können Black Majestic ganz gut mithalten, denselben Einfluß in der Szene werden sie vermutlich nie haben – aber wenn stört das schon, das Rad muss schließlich nicht immer neu erfunden werden.

FAZIT: *Stargazer* bewegt sich absolut treffsicher und kurzweilig in den Szenegrenzen…
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Der 5.Output der Australischen Power-Metaller BLACK MAJESTY, ist nicht unbedingt der Über-Hammer, im Power-Metal-Genre. Auch, ist eine konsequente Weiterentwicklung, zum guten Vorgänger "In Your Honour" von 2010, nicht unbedingt hörbar. Nichtsdestotrotz, ist "Stargazer" ein gutes bis sehr gutes Album geworden. Ich habe alle anderen Alben von Black Majesty und "Stargazer", ist zwar nicht ganz so stark wie "Sands Of Time", oder "Tomorrowland", trotzdem reiht es sich gut in die "Black Majesty Diskographie", ein. "Stargazer", steht auch weit über den Durchschnitt an Power-Metal-Bands, die dieses Jahr ihre neuen Platten veröffentlicht haben. Die 10 Stücke auf "Stargazer", sind auf 48:30 Minuten verteilt und bieten guten Power-Metal. Zwar steht "Abwechslung", nicht unbedingt "an erster Stelle" bei "Stargazer", jedoch sind bis auf "Shine", alle anderen Stücke gut hörbar. Knallerstücke, gibt es auch wie z.B. "Falling", "Voice Of Change", "Holy Killers" und das superbe "Stargazer", die allesamt sehr gut sind und an die besten Alben der Australier anknüpfen. Fazit: "Stargazer", ist ein gutes bis sehr gutes Album aus dem großen "Power-Metal-Topf". Sie machen mit "Stargazer" nichts anderes oder neues, wie auf den Vorgänger-Alben. Das ist aber lediglich "Meckern auf einem hohen Niveau", denn dieses hohe Niveau haben Black Majesty schon seit Jahren im Power-Metal-Genre, erreicht. Mir gefällt es sehr gut. 4 starke Sterne (Genrebezogen). "Nur" 4 Sterne, weil eben oben erwähnte zwei Alben von Black Majesty, noch etwas stärker sind.
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