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am 23. Dezember 2015
Ich lese gern historische Stoffe um mehr über die Vergangenheit zu erfahren. In diesem Zusammenhang habe ich die Vergangenheit noch nicht gesehen, die beschriebene Krankheit ist mir nicht bekannt.
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am 16. Mai 2017
Super und mit Spannung bis ins kleinste Detail geschrieben. Kann ich nur empfehlen. Leser die Romane aus dem 17 Jahrhundert lieben ist das der richtige Roman habe alle drei Teile gelesen konnte einfach nicht aufhören zu lesen.
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am 16. Mai 2017
Spannendes und jederzeit Mitreißendes Lese vergnügen mit Johann und Elisabeth! Ich kann kaum erwarten den dritten Teil zu lesen und zu erfahren wie es mit den beiden weiter geht!
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am 21. August 2017
Ich finde diese Buchreihe sehr fesselnd und konnte mich wirklich gut in die Figuren hinein versetzen!!
Hab es auch gleich meinen Bekannten weiterempfohlen.

Leider ein kleiner Abzug, da in allen 3 Büchern teilweise mehrere Rechtschreibfehler vorhanden sind.
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am 5. August 2017
Ich war sehr überrascht. Eine spannende Geschichte über Liebe und Freundschaft mit viel Action, die sich durch 3 Bücher fortsetzt. Nie langweilig!
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am 12. Juni 2012
Tyrol, 1704: Johann, Elisabeth und ihr Großvater haben es mit knapper Not geschafft, aus dem Dorf zu fliehen. In der Hoffnung, auch der mysteriösen Krankheit der "Anderen" entkommen zu sein, schlagen sie sich in Richtung Wien durch. Doch auf ihrem beschwerlichen Weg haben sie nicht nur mit winterlichen Bedingungen und hungrigen Wölfen zu kämpfen. Sie besitzen keine Papiere und Johann wird immer noch Deserteur gesucht...

Die Handlung von "Morbus Dei - Inferno" setzt nahtlos ans das Ende des ersten Teils "Morbus Dei - Die Ankunft" an. Auch hier setzen die Autoren Bastian Zach und Matthias Bauer die gelungene Mixtur der Genres fort. Denn der Roman ist nicht nur ein historischer Roman, sondern beinhaltet auch eine Prise Drama, Übersinnliches und Thriller.
Bereits von der ersten Seite an, fühlt man sich buchstäblich ins winterliche Österreich jener Zeit versetzt. Die Erzählweise ist atmosphärisch dicht und spannend. Man mag das Buch kaum zur Seite legen, wenn man den Weg von Johann und Elisabeth folgt und mitansehen muss, welchen Gefahren sie ausgesetzt sind und die Hoffnung nicht aufgibt, dass sie ihr Ziel erreichen.

Das Tempo hat sich gegenüber dem ersten Teil deutlich gesteigert. Dies gilt auch für die spannenden Kampf- und Gefahrenszenen.
Die Handlung lebt aber nicht nur von Spannung und Drama. Es sind vor allem auch die Charaktere, die dem Leser ans Herz wachsen. Sie sind wirken glaubwürdig und authentisch. Man hofft und bangt mit ihnen, während man sich in dieser düsteren und vergangenen Zeit befindet. Großes Lob gebührt auch den Reise- und Stadtbeschreibungen. Hier haben die Autoren gründlich recherchiert und sehr gut in den Roman eingeflochten, so dass die Kulisse äußerst echt wirkt.

Eine gelungene Fortsetzung, bei der man es kaum erwarten kann, dass 2013 der dritte Teil folgt: "Morbus Dei - Im Zeichen des Aries".
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am 4. August 2012
Mit Begeisterung habe ich den ersten Teil dieser Trilogie gelesen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich nur noch an einige grundlegende Dinge erinnern konnte. Details nach 1,5 Jahren sind natürlich verblasst. Trotzdem kam ich schnell in die Handlung wieder hinein. Viele Einwürfe seitens der Autoren frischen das Gedächtnis auf. Quereinsteiger erfahren einige Punkte, allerdings werden sie mit vielen Anspielungen nichts anfangen können, denn wer zum Beispiel der Bauer ganz am Anfang ist, werden sie hier nicht entnehmen können. Aus diesem Grund sollte das Buch nur gelesen werden, wenn man den ersten Band kennt.

Ansetzen tut die Geschichte an den Punkt, wo das andere Buch aufgehört hat ' mit der Flucht. Und mit diesem Einstieg wird der Leser merken, dass hier ein rasantes Tempo angesagt ist. Eine heikle Situation reiht sich an die nächste. Gewalt steht an der Tagesordnung, so wie man sich Tyrol im Jahre 1704 vorstellen würde. Dabei ist es nicht grausam oder unrealistisch. Ganz im Gegenteil man merkt sofort, dass hier erstklassig recherchiert wurde, und die Zeit sehr authentisch dargestellt wurde. Die Autoren gehen dabei nicht nur auf das Allgemeine ein, sondern richten ihr Augenmerk besonders auf die Machenschaften der Kirche, deren Greultaten und die käuflichen Wach- und Staatsleute. Die Fakten und Stimmung dieser Zeit sind einfach unglaublich plastisch umgesetzt, sodass ich oft das Gefühl hatte, live dabei gewesen zu sein.

In dieser historischen Umsetzung sind es aber auch die Protagonisten, die herausragen. Ausdrucksstark, logisch, lebendig und authentisch. Die gesamte Bandbreite von Charakterzügen ist in den zahlreichen Figuren vertreten. Dabei entwickeln sie sich durchweg konsequent weiter. Ihre Sprache ist der damaligen Zeit angepasst, und trotzdem zeitgemäß und keineswegs anstrengend.

Durchweg wird für diese historische Werk ein illustrativer, moderner und detaillierter Stil verwendet, der sich jedoch keinesfalls in überflüssigen Beschreibungen verliert. Einmal angefangen fliegt der Text an einem vorbei, so angenehm ist er zu lesen. Allerdings gibt es diesmal ein Seitenblick in Richtung Lektorat, denn Fehler fallen schon ins Auge. Es sind allerdings nur kleine, nicht gravierende Satzfehler, die nicht störend sind.

Ein weiteres Highlight ist der Schluss. Das Autorenduo weiß, wie man sich Leser warm hält. Spannend und absolut passend, und leider an einem Punkt, der noch viel Spannungspotential bietet und den Leser neugierig auf den letzten Band warten lässt.

Auch wenn ich immer noch nicht weiß, in welches Genre ich das Buch einordnen soll, es spielt zwar in einer historischen Zeit, aber man kann es nicht als Horror, Thriller oder Mystery einteilen, kann man sagen ' ein besonderes Buch, dass mich rundum überzeugt hat.
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am 28. Dezember 2012
Ich habe schon den ersten Teil in zwei Abenden verschlungen und mich ganz in die Welt von Johann und Elisabeth hineinversetzt gefühlt. Auch der zweite Teil verliert nicht an Dramatik und Spannung.
Ganz im Gegenteil er ist von Beginn an deutlich temporeicher und actiongeladener als der erste Teil, versäumt es dabei aber nie den Leser durch die gut recherchiert Beschreibung der Schauplätze, die ich schon im ersten Teil liebte, in den Bann und damit in das düstere Wien von 1704 zu versetzen.

Obwohl man den ersten Teil nicht gelesen haben muss um der Handlung zu folgen, empfehle ich dennoch dringend die Lektüre des ersten Teils, da er sich genug Zeit nimmt die Hauptcharaktere aufzubauen und man sich so besser in Johann und Elisabeth hineinversetzen kann.
Und wie zu erwarten war endet der zweite Teil so, dass man nur nägelkauend darauf warten kann bis endlich der Dritte Teil erscheint.
Wer sich nur ansatzweise für historische Romane, Mystery, Thriller, klerikale Machenschaften oder einfach nur spannende Bücher interessiert, seien diese beiden Autoren ans Herz gelegt.
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TOP 500 REZENSENTam 13. August 2012
Es geht nahtlos weiter und in die Vollen: Johann flieht mit Elisabeth, Großvater und Vitus aus dem Dorf. Sie landen beim mörderischen Bauern, Ausgangspunkt des ersten Buches. Ziel der Flucht ist ein neues Leben in Siebenbürgen. Auf dem Weg in die ersehnte Freiheit geht allerdings einiges schief. Wölfe, Lawinen & andere Bösewichte stehen dem Glück im Weg. Nachdem die Gesellschaft um Großvater und Vitus dezimiert, aber um jede Menge religiöser Menschen erweitert ist, macht man sich über Innsbruck, Leoben, Lienz auf in die alte Kaiserstadt - nach Wien.

Im Endeffekt könnte ich nun meine Rezi zum ersten Teil wiederholen.

Die Sprache ist sehr bildhaft eingängig, schnörkellos und direkt. Mitunter wuchtig und gewaltig. Den Autoren gelingt es hervorragend, Bilder im Kopf des Lesers entstehen zu lassen. Hier vor allem durch die genialen Städtebeschreibungen. Die Beengtheit und Trostlosigkeit der Wanderschaft ist spürbar, später die Städte exzellent beschrieben. Insgesamt schreibt das Duo sehr kenntnis- und detailreich über die damalige Zeit, mit Schwerpunkt auf Lokalitäten.
Gut gefallen haben mir auch die Aufzeichnungen Elisabeths, nachdem von Freising ihr die Notizbücher schenkt. Hierdurch entsteht noch mal unheimlich viel Atmosphäre, man kann direkt hören wenn sie ihre Gedanken laut ausspricht.

Die Figuren sind nun zwar etwas differenzierter gezeichnet, aber trotzdem liegt Hauptaugenmerk auf Beschreibungen und Geschehnissen und nicht auf der Innendarstellung und Charakterentwicklung von Figuren.

Zum Spannungsaufbau: alte Fäden werden aufgegriffen und geschickt mit neuen verbunden. Neue Figuren in die Handlung eingeführt und Nebenstränge aufgebaut (Freising und die Dominikaner in Wien).
Manchmal, gerade zu Beginn, war mir die Aneinanderreihung von Ereignissen jedoch etwas zu viel. Kaum den Wölfen entronnen, fast von der Lawine erschlagen, kommen auch schon die nächsten Bösewichte um die Ecke.
Teilweise war mir, wie auch schon in Teil 1, die Schilderung mancher Szenen etwas zu plakativ und brutal, aber insgesamt vertretbar. Ich habe das Buch gerne und schnell fertig gelesen. Allerdings war ich etwas enttäuscht über den Klappentext, der vieles, auch wenn man es wieder recht schnell erahnt, vorwegnimmt.

Was auch etwas schade ist, sind die vielen Fehler. Hier wäre eine sorgfältigere Arbeit des Lektorats/Korrektors wünschenswert gewesen. Einige Beispiele innerhalb weniger Seiten:
- "... seine Hemd ..." (169)
- "Die Reihen der Gäste hatte sich gelichtet ..." (150)
- aus Tyrol wird auf einmal Tirol (173)
- "Na, trinkfestesten Weiber haben wir ja nicht ...." (177)
- " ...Wuststange ..." (230)
- ließe sich fortsetzen

Fazit: ausgewogene und interessante Mischung aus Mystik und Religion gepaart mit dem historischen Roman. Führt Teil 1 gekonnt weiter, leider in Strecken zu ereignisreich bzw. gegen Ende zu vorhersehbar.
Trotzdem 4,5*, denn dieser Genremix ist mal was ganz anderes und unterhält bestens!

Bleibt zu hoffen, dass der 2012 angekündigte dritte Teil schon zu Beginn des Jahres 2013 erscheint, um die Wartezeit zu verkürzen. Da aber noch nichts geleistet is, tippe ich mal auf Herbst-Winter 2013.
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am 12. Oktober 2012
Den ersten Band "Morbus Dei: Die Ankunft" habe ich - bevor ich dieses Buch gelesen habe - leider noch nicht gekannt. Es wäre jedoch empfehlenswert den ersten Band zuerst zu lesen (was ich dann auch gemacht habe), da einige Charaktere auch hier wieder auftauchen und dieser Roman im wesentlichen eine Fortsetzung des ersten Buches ist.
Die Geschichte rund um Johann und Elisabeth ist sehr authentisch geschildert, sodass man sich sehr gut in die Zeit als auch auch in die Geschichte um 1700 hineinversetzen kann; aber auch der Phantasie wird genügend Freiraum gelassen.
Ein historisch-spannender Roman mit sympathischen Hauptcharakteren
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