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am 23. Februar 2017
Tricktechnik überdurchschnittlich gut...Storyline aber hirnrissig...Musik ganz gut...Actionszenen gewöhnungsbedürftig...schauspielerisch ziemlich anfängerhaft...
Fazit: Kein Muss für irgendeine Sammlung! ...

LG, Stw. :-)
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am 27. Januar 2013
Story ok, Darsteller ok, Filmmusik von Leslie Cheung nartürlich Super =D

Solide Effekte und Kampfszenen kann man sich anschauen aber an das Original kommt es nicht ran !
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Februar 2015
A Chinese Ghost Story – Die Dämonenkrieger ist aus dem Jahr 2011 versteht sich zwar als Remake vom gleichnamigen Originalfilm, er hat auch gewisse Grundelemente aus dem ersten Teil der damaligen Trilogie, aber man sollte ihn dennoch als eigenständigen Film ansehen (dann hat man mehr Spaß damit). Die neue Version hat einige Charaktere mehr in der Handlung, auch ist die Handlung logisch aufgebaut, auch wenn die Vorgeschichte zu rasch abgehandelt wurde und anfangs einige Fragen aufwirft, die aber wahrscheinlich mehr mit der Schnittfolge zu tun hatte, als mit dem Drehbuch. Er ist bildlich besser und die Effekte sind natürlich optisch ansprechender als es beim alten Originalfilm war (wenn auch jetzt nicht überragend). Dennoch konnte der alte Originalfilm mehr Gefühl und Emotionen hinüberbringen, beim Remake ist dies durch die etwas größer angelegte Hintergrundgeschichte in den Hintergrund geraten.

Aber für sich allein ist der Film ohne den Vergleich zum Vorgänger durchaus ein schneller kurzweiliger Streifen der durchaus Stimmung aufkommen lässt und sehenswert ist.

Wegen einer Dürre die nie endet bitten Dorfbewohner den Regierungsbeamten Ning Cho-san eine Wasserquelle in den Bergen zu suchen. Zusammen mit Mördern die für diese Mission aus dem Gefängnis geholt wurden (hier stellt sich die Frage wo das Dorf so viele Mörder her hatte) begibt er sich auf den Weg um dann im Kampf gegen einen Baumdämon und ihrer Gefolgschaft weiblicher Geister sich stellen zu müssen. Dabei verliebt er sich in einen dieser Geister die allerdings auch vom Dämonenjäger Yin Chek-ha einst geliebt wurde, dieser mischt hier ebenso in der Handlung mit. Sie hatte wegen eines magischen Dolches in ihrem Kopf (der nicht zu sehen ist) das Gedächtnis an ihre frühere Liebe zu Yin Chek-ha verloren. Letztendlich mündet die Geschichte in einem finalen Kampf gegen den Baumdämon. Der finale Kampf war allerdings weniger spektakulär als im früheren Originalfilm.

Interessant wäre der chinesische Titel da viele Chinesen Ängste gegenüber Geistern haben und diese nur als Dämonen bezeichnen. Wie schon erwähnt, die Romantik kam hier zu kurz. Auch die Beziehung zwischen dem Baumdämon und seinen Geistern wurde nicht sehr gut rübergebracht, auch hier war das Original besser. Der Film hätte einfach länger sein können um den Charakteren mehr Platz zu bieten.
Trotz allem, der animierte (die Bewegungen waren leider nicht besonders gut animiert) Schneefuchs ist mein Favorit in diesem Film, einfach süß. Schade, dass er nicht öfters vorkam. Aber auch hier fehlte in Wirklichkeit die Erklärung warum die Seele in einem Fuchs steckt, im Originalfilm war es die Asche in der Urne. Was dem Film gut tat, war das man auf allzu Klamauk verzichtet hatte und man ernsthafter an die Geschichte heranging. Was nicht heißt das trotzdem einige lustige Szenen dabei waren. Der Humor war bei den alten Filmen, besonders bei den Fortsetzungsfilmen Geschmacksache, machte aber besonders Teil 2+3 katastrophal peinlich.

Qualität der Blu-ray:

Laufzeit: 98 Minuten.

Bildqualität (1920x1080 - 16:9, 2,35.1) ist sehr gut, scharf ohne Verunreinigungen. Die Farben sind ebenso gut, die nächtlichen Szenen sehr gut erkennbar.

Tonqualität (Deutsch und Mandarin in DTS-HD MA 5.1) ist ebenso gut und verständlich.

3D-Effekt auf dem Cover groß angepriesen: Was für ein 3D-Effekt denn? Für mich war die 3D-Version ein 2D-Film der auf 3D hochskaliert wurde. Ein 3D-Effekt kam bei mir nie auf, auch die Tiefenwirkung war nicht besonders. Es ist besser den Film in 2D zu genießen, da der Film naturgemäß heller ist.
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am 13. April 2014
Für Fans der Alten teile kann ich den Film empfehlen,kommt
aber nicht ganz an den Flair der der Vorgänger heran.
Bild ist in Ordnung aber auf den 3D Effekt kann man verzichten.
Außer etwas mehr Raumtiefe merk man nichts vom 3D-Effect.
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am 12. September 2012
Das Original hat mich damals schlichtweg verzaubert – Ähnliches gelang dem Remake leider nicht so richtig. Was zum einen sicherlich daran liegt, dass ich ein ganzes Stück älter geworden bin, hunderte Filme mehr gesehen habe und mich nicht mehr ganz so leicht beeindrucken lasse. Zum anderen aber auch am mangelnden Herzblut, das der Film ausstrahlt. Es ist einfach zu offensichtlich, dass hier nur mit einem großen Namen und einer etablierten Storyline die Kassen zum Klingeln gebracht werden sollen: Was damals neu und in gewisser Hinsicht auch für die Beteiligten ein Abenteuer war, wirkt heute nur noch wie auf Nummer sicher gegangen. Zudem fehlt den Darstellern das Charisma ihrer Vorgänger. Ein Leslie Cheung lässt sich eben nicht so leicht ersetzen (weshalb im Abspann wohl auch der von ihm gesungene Original-Titelsong verwendet wird).

Inhaltlich bewegt man sich ohnehin ein Stück weit von der Vorlage weg. Die Handlung ist eine andere und statt einer magiebehafteten Abhandlung der Themen Liebe, Treue, Reinheit steht die Action hier deutlich mehr im Vordergrund. Im Look and Feel orientiert man sich dagegen vollkommen am Original: Blasse Farben, dichte Nebelschwaden im nächtlichen Wald, Weichzeichner galore... das sieht fast eins zu eins so aus wie in der Ursprungs-Trilogie. Und auch durch die fehlerhaften englischen Untertitel fühlt man sich in die Hochzeit des HK-Kinos der 80er-Jahre zurückversetzt.

Neben der Hoffnung auf schnelles Geld wären dann also wohl in erster Linie die heutigen technischen Möglichkeiten der Hauptgrund für ein Remake des Klassikers. Diese werden allerdings nicht ansatzweise ausgeschöpft: Die CGI wirkt größtenteils erschreckend billig und wahrlich nicht zeitgemäß. Ein negativer Höhepunkt ist dabei der fragwürdig animierte weiße Katzenhundschneefuchs, der sich ein paar Mal durchs Bild süßt und auch noch eine wichtige Rolle für die Handlung spielt...

Die Fights hingegen können überzeugen, bekommen auch genügend Raum dafür. Der Humor ist ähnlich platt wie im Original, kommt aber dankenswerter Weise nur selten zum Einsatz. Ganz im Gegensatz zum Kitsch, Schmalz, der simplifizierten und wenig glaubwürdigen Zurschaustellung tiefer Gefühle.

Zusammengefasst fehlt dem Unterfangen wohl einfach ein Stück weit die Größe und (damalige) Besonderheit der Vorlage. Unterhaltsam ist das Remake dennoch – bis zu einem gewissen Grad und nur mit erhöhter Süßheitstoleranz. Der Zauber ist jedoch zweifellos verflogen.
5 von 10 Punkten.
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am 29. August 2014
Ich finde den Film an und für sich nicht schlecht, aber wer das Original kennt, der hat an diesem Remake einiges auszusetzen.
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am 6. November 2016
Der Film war so mega berührend, auf eine romantische Weise...
Gebe hier mal zu, dass ich geheult habe wie ein Schlosshund .
Also für jeden der auf wirklich romantische Sachen steht und auf Fantasy,
greift zu. Die Schauspieler sind auch super stark.

TOP FILM!!!
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am 28. September 2015
Wenn man an die vorhergehende Trilogie denkt, so offenbart sich hier eine andere Welt, die sich an den Vorgänger anlehnt. Man kann diese nicht alles in einem Film zusammen pressen aber dennoch wäre es noch ausbaufähig. Trotz allem ein gelungener Film mit guten Spezialeffekten-
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am 15. Februar 2017
Gelungene Neuauflage des Klassikers, diesmal in 3-D, für den jetzigen Preis allemal ein Kauf wert. Gutes Bild, hervorragender Ton. Kaufempfehlung
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TOP 1000 REZENSENTam 7. November 2012
Gibt es Liebesgeschichte zwischen Menschen und Dämonen ? Jedenfalls existiert sie in den Erinnerungen des erfahrenen und inzwischen beinahe besessenen Dämonenjäger Yan Chixia (Louis Koo), der vor vielen Jahren ein Auge auf eine Schönheit geworfen hat, die ihm auf dem mysteriösen Schwarzem Berg begegnete und in in den Kampf mit einem uralten Baumdämon (Kara Hui) verwickelte. Es gab kein HappyEnd für die Liebenden und inzwischen sind Jahre vergangen.
Der junge Zöllner Ning Caichen (Yu Shaoqun) reist in ein Dorf im Hinterland, nahe des tiefen Waldes, der zum Schwarzen Berg und dem Dämonentempel führt. Die Leute sind erstmal feindlich gesonnen, aber als sie erfahren, dass der Beamte geschickt wurde, um die dringend notwendige Wasserquelle zu finden, behandeln sie ihn wie ihren Retter.
Gemeinsam mit dem Dorftrottel und den Sträflingen, die zum Tode verurteilt wurden und denen man Begnadigung versprach, wenn sie Ning Caichen ins gefährliche Dämomengebiet begleiten, macht sich der wagemutige Youngster beherzt auf den Weg.
Im Tempel werden die Männer von attraktiven Dämoninen wie der Grünen Schlange (Gong Xingliang) und der weißen Schlange (Lin Peng) verführt, doch die Geister haben nichts Gutes mit ihnen vor. Verschont bleibt vorläufig der junge Ning Caichen, denn er trifft dort oben ein Mädchen namens Nie Xiaoqian (Liu Yifei), die anscheinend Gefallen an ihm findet. Zuerst ist er mal irritiert von ihrem Wunsch nach Zärtlichkeit, aber bald ist es auch um den Grünschnabel geschehen....
Im Jahr 1987 entstand mit dem Geister-Fantasy-Epos "A Chinese Ghost Story" ein Klassiker des asiatischen Kinos. Regisseur Siu-Tung Ching und Darsteller Leslie Cheung landeteen damit einen Welterfolg, der zwei Fortsetzungen nach sich zog.
Wilson Yip, der Macher von "IP Man" legt nun nach beinahe einem viertel Jahrhundert ein aufgemotztes Remake auf, dass immer ganz nahe am Original ist. Selbst der Filmsong wurde übernommen. Der Anfang des Filmes wagt einen weiteren Blick in die Vergangenheit, beovor sich Jahre später mit fast gleicher Wucht die Liebesgeschichte von früher schicksalshaft wiederholt und erneut die Frage gestellt wird, ob Mensch und Dämon sich lieben können.
Die Bilder sind angenehm im Retrostyle, dieser Pluspunkt ist Arthur Wong zu verdanken, der schon mit seiner Leistung in "Die 36 Kammern der Shaolin" gefiel. Allerdings fehlt im Remake der Charme der Vorlage, die mit handgemachten Kreaturen und Effekten begeistern konnte. Wilson Yip zählt eher auf ein Feuerwerk an CGI-Effekten, von denen einige sehr gut integriert sind, andere wieder zu übertrieben daherkommen.
Insgesamt bleibt ein netter, unterhaltsamer Film, dem allerdings trotz der extremsten Nähe zum 87er Film, leider die Magie fehlt.
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