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am 4. Januar 2014
Ist inzwischen mein 2tes MacBook und bin total zufrieden! Hochwertige Verarbeitung des Aluminium-Korpus. Einfache Bedienung mit Gestensteuerung über das Trackpad. Einfach genial!!!
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am 6. August 2014
Ich ärgere mich warum ich die letzten Jahre so viel Zeit und Nerven verloren mit der Arbeit an Windows. Ich hätte es viel einfacher, schneller und besser haben können.

Naja jetzt habe ich es ja ! :-)

ich habe viele Apple Produkte wie Iphone, Ipad, Ipod I-Tv und Jetzt Macbook . Verarbeitung typisch Apple, Top und ohne Probleme als Umsteiger von Dos auf Mac.

Ich kann das wirklich jeden nur empfehlen !
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am 16. Januar 2014
Das "alte" MacBookPro ist für meine Bedürfnisse das optimale. Ein Retina-Display brauche ich nicht, die (nicht wirklich) "niedrige" Auflösung reicht bei diesem fabelhaften Display völlig. Zudem erfordert das Retina-Display mehr Rechenleistung von der Grafikkarte und damit auch ggf. mehr Akkustrom. Da ich mir gern mal eine DVD auf dem Notebook anschau ist das eingebaute DVD-Laufwerk für mich echter Mehrwert (den die aktuellen Modelle nicht mehr bieten). Mit dem 2,9GHz-I7-Prozessor, 8GB RAM und einer 128GB-SSD hat auch das alte MacBookPro mehr als genug Platz und Leistung für meine Bedürfnisse. Der etwas dickere Formfaktor stört mich auch nicht. Wenn's beim Transport mal für eine Notebook-Tasche nicht reicht (egal was drin steckt), greif ich halt aufs iPad-mini zurück.
Klar, die Intel HD 4000 ist kein Rennpferd aber irgendwo muss man ja mal bei Leistung, Lüfterlärm und Stromverbrauch 'nen Strich machen. Ich habe lange ein "normales" MacBook (das im weißen Kunststoffgehäuse) verwendet und war auch damit immer sehr zufrieden (funktioniert - mit einer SSD gepimpt - noch immer tadellos und das Display ist auch nach heutigen Maßstäben noch Spitze). Das Pro ist als Nachfolger ein deutlicher Aufstieg und ich rechne fest damit es wie seinen Vorgänger mindestens fünf Jahre zu benutzen. Ich bin froh, dass es das 2012er-Modell auch Anfang 2014 noch zu kaufen gab.
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am 2. Mai 2016
7 Stunden Akku ? Bei meinem neuen Gerät tickert die Ladeanzeige nur so runter.
Ich hab mir das Macbook als Ersatz für mein vorheriges Macbook gekauft, mit dem ich sehr zufrieden war, das aber schon ein bisschen kaputt war. Nun muss ich leider feststellen, dass der Akku neuerdings Schrott ist ! Schade !
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am 15. November 2012
Das Macbook Pro in der aktuellsten Version (Mid 2012) hat es nicht einfach - quasi zeitgleich mit der neuen Retina-Reihe erschienen, sitzt es mittlerweile etwas "zwischen den Stühlen": Von unten sägt das kleine Air am "Einsteiger"-Stuhl und das Retina (derzeit als Referenzmodell positioniert) soll in absehbarer Zeit den neuen Standard definieren. In diesen schwierigen Zeiten bekommt der bisherige Platzhirsch in zahlreichen Rezensionen sein Fett weg: "Es spricht nur noch wenig für das Macbook Pro". So oder so ähnlich lautet das vernichtende Urteil einiger Rezensenten. Es gibt aber durchaus auch einige Tester, die das Potential im Macbook Pro sehen. Denn das Macbook Pro ist nach wie vor ein absolut hervorragendes Notebook. Warum sich das kleine Kraftpaket weder vor dem Air noch dem Retina-Modell verstecken muss, will ich hier kurz darlegen:

Wenn man sich die drei Modelle anschaut, fallen vor Allem drei Komponenten ins Auge, die sich unmittelbar vergleichen lassen:

Festplatte / RAM / CPU

In der Standardkonfiguration sieht das dann wie folgt aus:

Air: 128 GB SSD / 4 GB RAM / 1,8 - 2,8 GHz (ca. 1100 Euro)
Pro: 500 GB HDD / 4 GB RAM / 2,5 - 3,1 GHz (ca. 1100 Euro)
Retina: 128 GB SSD / 8 GB RAM / 2,5 - 3,1 GHz (ca. 1550 Euro)

Das Retina kommte für mich persönlich nicht in Frage:
- Die Preisleistung stimmt nicht.
- Meine Anforderungen benötigen kein Retina-Display.
- Die Akkulaufzeit wird geschmälert.
- Die Onboard-Graka der 13"-Variante soll vereinzelt mit der hohen Pixeldichte seine Schwierigkeiten haben.
- In zwei Jahren ist Retina absoluter Standard und das MBP-Retina ist preislich dort positioniert, wo das aktuelle Macbook Pro jetzt ist.
- Das Retina hat Kinderkrankheiten wie Einbrenneffekte usw. (einige Kunden berichten von mehrfachen Reklamationen).
- Das Gerät ist nicht aufrüstbar.
- Durch die Bauweise sind Reparaturen annähernd ausgeschlossen - für jede Kleinigkeit muss das Gerät von Apple selber für viel Geld repariert werden. Apple Care ist somit quasi Pflichtkauf und muss mit mind. 200 Euro auf den ohnehin schon saftigen Preis kalkuliert werden, da Apple von Haus aus nur 1 Jahr Herstellergarantie gibt. Gewährleistung gilt zwar für zwei Jahre, allerdings kehrt sich die Beweislast nach sechs Monaten um und der Käufer muss beweisen, dass der Schaden schon von Anfang an bestand (was äußerst schwierig ist).

Bleibt also die Wahl zwischen dem Air und dem Pro. In der Standardkonfiguration schneidet das Air besser ab: Zwar ist die Leistung auf dem Papier schlechter, allerdings fühlt sich das Arbeiten durch die SSD sogar subjektiv schneller an. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit, denn die SSD startet lediglich die Programm schneller - einmal im Speicher, definieren RAM, CPU und GPU die Geschwindigkeit. Die 4 GB RAM, die im Air werkeln, sind für das RAM-hungrige OSx eigentlich zu wenig und nicht zukunftssicher. Auch die 128 GB sind mir zu wenig Speicherplatz. Das Air in der "Traum"-Konfiguration mit 256 GB und 8 GB RAM kostet schlappe 1450 Euro und ist so nur bei Apple selber zu bekommen. Und hier kommt die größte Stärke des Pro zum tragen: Die Aufrüstbarkeit. Das Pro ist das einzige Modell, welches ich selbstständig aufrüsten kann - und nicht auf die maßlos überteuerten Komponenten von Apple zurückgreifen muss. So bekomme ich für ca. 1300 Euro das Macbook Pro i5 mit 16 GB Ram und einer 256 GB SSD: Pfeilschnell, vergleichsweise kostengünstig und jederzeit nachrüstbar. Wenn ich das DVD-Laufwerk irgendwann tatsächlich nicht mehr brauche, baue ich einfach die HDD dafür ein und erhöhe meine Speicherkapazität. Bis dahin ist die HDD eine externe Backupfestplatte (und das im Preis von 1300 Euro inbegriffen).

Ja, die Auflösung. Die ist tatsächlich höher im Air. Der direkte Vergleich macht aber schnell deutlich: Auffällig ist der Unterschied in der normalen Anwendung definitiv nicht. Im Gegenteil, finde ich die kleinere Darstellung im Air sogar nachteilig. Zudem sind Kontrastwerte und Helligkeit im Pro besser als im Air. Auch profitiert die GPU von der stärkeren CPU.

Rein subjektiv muss ich außerdem sagen, gefällt mir das Pro auch äußerlich besser. Die Maße sind für meine Begriffe genau perfekt. Das Air ist für mich zu filigran und "Spielzeug"-Artig. Mit dem Pro hat man etwas in der Hand, es fühlt sich stabil und wertig an. Gleichzeitig sind die 2kg absolut portabel.

Aus den genannten Gründen ist das Pro für mich eindeutig die bessere Wahl. Mein nächstes Macbook wird dann irgendwann das Pro mit Retinadisplay, wenn die ersten Chargen durchgelaufen sind und das Gerät so zuverlässig läuft wie das aktuelle Pro. Bis dahin verlasse ich mich auf meinen ausgereiften, treuen, stabilen und zukunftsträchtigen neuen Begleiter. Über die Vorzüge von Tastatur, Trackpad, OSx, Akkulaufzeit usw. ist alles hinlänglich gesagt worden. Und jetzt entscheiden Sie...
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am 12. August 2017
Also als erstes ich muss sagen ich bin super zufrieden ich habe diesen mac book schon seiht 5 jahren und er funktioniert tadellos ohne Probleme natürlich er ist bisschen dick und schwer aber er tut was er tuhen soll ich habe auch keine schaden erleben können . Mein Fazit kauft ihn euch wen ihr einen pro haben wollt der einen cd drive hat und preiswerter ist aber wen ihr nur wollt das er schnell funktioniert und lange hält dann empfehle ich alle macs 😉
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am 13. Juni 2014
Wer noch ein neues MacBook kaufen möchte, das sich leicht aufrüsten lässt, kommt an diesem MacBook kaum vorbei. Denn wenn es dieses Modell nicht mehr zu kaufen gibt, wird Apple wohl kaum noch einen Nachfolger ohne Retina anbieten.

Der große Vorteil: Hier lässt sich noch alles selbst aufrüsten - Festplatte sowie Arbeitsspeicher (auf maximal 16 GB). Zudem ist auch der Tausch des Akkus kein Problem.

Ich habe in dieses MacBook eine 500GB SSD von Samsung verbaut sowie den Arbeitsspeicher auf 8 GB (2x 4GB) erweitert.

Weiterer Vorteil gegenüber den aktuellen Retina MacBooks: Es ist deutlich günstiger, hat DVD-Laufwerk eingebaut und es ist aufgrund der guten Zugänglichkeit der Komponenten leichter zu reparieren (somit günstiger bei evtl. Reparaturkosten). Daher benötigt man auch nicht unbedingt Apple Care (Garantieerweiterung von 1 Jahr auf 3 Jahre).

Deutlicher Nachteil: Die Displayauflösung ist nicht mehr zeitgemäß. Aber das nehme ich gerne in Kauf, da mir die Auflösung reicht und da bei Nutzung eines externen Monitors dieser Nachteil wieder aufgewogen wird.

Was mir bei den neueren MacBooks nicht gefällt ist die etwas schwammige Tastatur. Diese war früher besser. Auch die klapprige Leertaste passt nicht so recht zur ansonsten hervorragenden Verarbeitung des MacBooks. Dafür gebe ich 1 Stern Abzug. Ansonsten finde ich das MacBook weiterhin sehr gelungen.

Ich hatte vorher ein 5,5 Jahre alte MacBook White (Early 2008). Bei dem war der Lüfter sehr laut und er sprang bereits bei der kleinsten "Anstrengung" des Prozessors an. Dieses MacBook ist superleise. Den Lüfter habe ich bisher noch nicht gehört. Egal, was ich mache. Auch ist die Akkuleistung super im Vergleich zu meinem alten MacBook.

Dieses MacBook ist für alle zu empfehlen, die ein MacBook mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis suchen und auf Flexibilität was die Nachrüstung von Speicher anbelangt nicht verzichten wollen.
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am 16. August 2017
Das 3. mac Book pro, das nach 2 Jahren am Ende ist, das war es mit Apple für uns! Komplett enttäuscht
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am 14. September 2014
Nach langem überlegen habe ich mir das MacBook Pro zugelegt und möchte im Folgenden gute Gründe dafür anführen.
Zuerst einmal glaube ich das alle Firmen darauf aus sind Geld zu verdienen und in der Tat verspricht uns jede Firma ein innovatives Produkt hier bezogen auf den Computer und Smartphone Bereich. Ich konnte sowohl im Bereich Windows, Linux und Apple über die letzten Jahre einige Erfahrungen sammeln und beschloss auf das Apple Pferd zu setzten. Hierbei würde ich mich aber nicht als Jünger bezeichnen, sondern einfach als Freund „langlebiger“ Dinge.

In den letzten zwei Jahren konnte ich über eine Firma im Bereich Mediengestaltung viel mit den Macs arbeiten und musste meine Vorstellung gegenüber Apple neu sortieren. Ich hatte mich lange davor gescheut mir ein Computer aus dem Hause zuzulegen, unter anderem weil die Produkte ihren Preis haben. Aber nachdem ich zu Hause in den letzten fünf Jahren drei Notebooks verbraten bekommen habe u.a. durch Viren trotz bezahlter Antiviren Software und humanen Umgangs, hat es mir dann doch gelangt. Da die Apple Computer in der Firma seit Jahren ohne Probleme laufen, wollte ich den Schritt nun auch wagen. Bedenkt man die Langlebigkeit der Apple Computer, dann gleicht sich der Preis mit der Zeit eh aus zu den Konkurrenz Produkten, zumindest ist dies mein aktueller Erfahrungswert.

Gehäuse:
Zuerst viel mir auf das jenes MacBook Pro mit seinem Aluminiumgehäuse wie aus einem Guss wirkt und das Auge isst ja bekanntlich mit. Hier bekommt man ein perfekt verarbeitetes Gerät geliefert. Selbstverständlich ist das nicht. Ich hatte schon Geräte, wo die Spaltmaße an eine Fehlproduktion glauben ließen.
Tastatur:
Gerade Abends arbeite ich noch an meinem Studium und wünschte mir daher auch eine Tastaturbeleuchtung, welche hier Stufenweise reguliert werden kann. Der Anschlag der Tasten ist wirklich hervorragend ausbalanciert. Bei anderen Geräten hatte ich es auch gerne mal das die Anschläge nicht immer erkannt wurden.
Arbeitsspeicher:
Wer kann sollte sich das Gerät mit 8GB Ram ausstatten lassen, nicht zuletzt damit das Gerät auch noch für die nächsten Jahre und die kommenden Betriebssysteme flüssig bleibt.
Grafik:
Die Intel Graphics welche mitgeliefert wird reicht ohne Probleme für alle gängigen Büro und Bildbearbeitungsanwendungen. Selbst Spiele wie Diablo 3 und StarCraft 2 laufen noch auf normalen Einstellungen, wobei diese grafisch eher „Zweckmäßig“ konzipiert wurden, dort also eher das Gameplay im Vordergrund steht. Wer also was zum spielen sucht (Grafikintensiv), der sollte lieber ausweichen. Ich nutze neben einer Office Variante noch Adobe und Videoprogramme, die allesamt flüssig laufen.
Laufwerk:
Nun die neuen Retinas kommen ja allesamt ohne Laufwerk daher, da ich jedoch darauf nicht verzichten wollte und vielleicht noch etwas konservativ in der Sache bin, kommt mir das Gerät einfach kompakter vor mit Laufwerk.

Nun ich würde mich nie als Jünger einer Firma betrachten, denn ich habe viele gute Produkte auf von verschiedenen Firmen kennenlernen dürfen. Aber dem MacBook muss ich in Optik, Handhabung, Darstellung und Haltbarkeit meine Hochachtung aussprechen.
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am 4. März 2016
Vollkommen zufrieden. Sehr gut verarbeitetes Gerät, in bestem Zustand. Macht was er soll. Kann ich nur empfehlen, auch für den Preis.
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