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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
52
4,6 von 5 Sternen
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am 4. August 2012
Heutzutage ist man ja gewohnt, dass jedes neue Remaster eines Albums dank Lautheits-Krieg weniger Dynamik hat als die vorherige Auflage...nicht dieses. Nicht nur ist das Remaster nicht weniger dynamisch als die 2001er-Auflage, nein, es hat sogar um einiges mehr als die 1984er-CD-Erstauflage. Hier gibt es nichts zu meckern: wer Mike Oldfield mag, sollte sich diese Deluxe Edition kaufen, Punkt!
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am 22. September 2012
…war neben „QE2“ die erste Scheibe mit der ich damals Mike Oldfield kennen und lieben gelernt habe. Platinum war der Auftakt von 4 unglaublich starken Alben. Neben dem bereits erwähnten „QE2“ sind das noch „Five Miles Out“ und „Crises“. Welche von diesen 4 LP’s/CD’s mir nun aber am besten gefällt, konnte ich damals und kann ich auch heute noch nicht beantworten, ist wohl etwas von meiner Tagesform abhängig….;-)

Nun aber zu der Platinum Deluxe Veröffentlichung. Klanglich finde ich sie hervorragend gelungen. Im Vergleich zur Remasterten HDCD Ausgabe von 2000 punktet die Deluxe Edition durch den wärmeren ja fast schon analogen Klang. Die HDCD klang da meines Erachtens doch schon wesentlich härter bzw. kälter.
Die Bonus Tracks auf CD 1, gut die hätte es jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber gut, wobei der North Star Remix ist ja eigentlich ganz nett.
Die zweite CD allerdings, ist alleine schon sein Geld wert. Mike Oldfield Live at Wembley Arena 1980 ein Traum. Bei dieser Tour war dann auch Maggie Reilly zum ersten Mal mit dabei, sie wurde dann ja für die nächsten Alben die Stimme von Mike Oldfield. Klanglich ist dieses Konzert zwar nicht ganz so gut wie die Bonus CD auf der QE2 Deluxe Edition, (diese ist für eine Live Aufnahme auch kaum zu toppen) aber immer noch sehr gut. Kurzum ich kann Platinum Deluxe wie auch QE2 nur wärmstens empfehlen und hoffe mal das auch die von mir bereits erwähnten „Five Miles Out“ und „Crises“ bald als Deluxe Editionen veröffentlicht werden.
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am 5. September 2006
Nur ein Jahr nach der sehr schwer verdaulichen Doppel-LP "Incantations" veröffentlichte Mike Oldfield "Platinum", und ich denke, zu diesem Zeitpunkt muss dieses Album ein ziemlicher Schock für die Fans gewesen sein, ist es doch auf den ersten Blick so ganz anders als seine Vorgänger. Oldfield liebäugelt hier ganz eindeutig mit tanzbaren Disco-Rhythmen, ohne jedoch auf Tiefgang zu verzichten. Das in vier Sektionen geteilte Titelstück ist von Anfang bis Ende typisch Oldfield - und es fährt einem sofort in die Beine. Die ersten zweieinhalb Minuten von "Part 1 (Airborne)" dürften mit das Geilste sein, was Oldfield jemals eingespielt hat. "Part 2 (Platinum)" kreist um sein melodisches Zentrum, ohne auch nur eine Sekunde langweilig zu sein. Spätestens wenn die Bläser in "Part 3 (Charleston)" einsetzen, beginnt sich die Diskokugel zu drehen, und sie stoppt auch nicht beim auf Phillip Glass' "North Star" aufgebauten "Part 4 (Platinum Finale)". Kurz: es macht einfach Spaß, "Platinum" (das Stück) zu hören, und bei aller oberflächlichen Freude auch immer wieder raffiniert nach ganz hinten oder ganz links oder rechts gemischte Arrangement-Gimmicks zu entdecken.

"Woodhenge" bietet das totale Kontrastprogramm: ein stimmungsvolles, fast hypnotisches Stück, und im Grunde "Incantations light" in vier Minuten. Es folgt das gänzlich verzichtbare "Into Wonderland" (auch auf dieser Remaster-Ausgabe immer noch fälschlicherweise als "Sally" etikettiert; die erste Auflage der LP enthielt tatsächlich den etwas originelleren, aber auch nicht wesentlich besseren Song "Sally", der jedoch bei allen weiteren Pressungen und dann eben auch auf CD durch "Into Wonderland" ersetzt wurde, ohne dass die Tracklist dahingehend korrigiert worden wäre). "Punkadiddle" scheint bei vielen Oldfield-Fans ein Favorit zu sein, mir gibt das Stück recht wenig. Schließlich die Gershwin-Komposition "I Got Rhythm" - auch nicht meine Sache, zumal die Sängerin Wendy Roberts genau so eine Stimme hat, die ich gar nicht ertragen kann. Aber ok - Geschmackssache.

Trotz der deutlich schwächeren zweiten Hälfte des Albums fünf Punkte für das Titelstück. Tanzt, Oldfield-Fans, tanzt!
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am 23. Januar 2013
Leider wie bei der deluxe-edition sonst üblich keine Mehrkanalaufnahme. Die zweite CD ist jedoch ein Lifemitschnitt, der besser als die Original-CD rüberkommt (auf CD 1), und diese ist schon gut. Diese bisher unveröffentlichte Konzertaufnahme ist rockiger und gehört zum besten, was ich von Mike kenne (habe fast alles von ihm). Empfehlung
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am 1. Oktober 2013
Alle Welt redet immer von "Tubular Bells", dem Opus Magnum von Mike Oldfield. Ich finde, "Platinum" steht dieser natürlich bahnbrechenden Platte in nichts nach, setzt eben andere Akzente. Häufig beginnen (oder begannen, ich habe nach "QE 2" das Interesse an Mike Oldfield verloren) seine CDs mit einem sehr langen Opener, in dem vorliegenden Fall mit einem viergeteilten Titelstück, das ruhig beginnt und zwischendurch richtig Gas gibt. Mit der bekannten Vielzahl an Instrumenten. Danach folgen vier weitere Tracks, die mir auch gut gefallen. Und - ganz im Ernst - Bonusmaterial MUSS nicht gut sein. Die CD war bei Erscheinen gut, ist es noch, Schluss. 4 Sterne und nicht 5 weil aus unerklärlichen Gründen der (eigentliche) Rausschmeißer "I got Rhythm", eine tolle Coverversion eines Gershwin-Songs verzerrt ist. Da ich das ansonsten bei meiner Stereo-Anlage nicht habe hier ein Abzug für die Klangqualität.
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am 7. Dezember 1999
Es ist schon erstaunlich, daß diese CD zu den weniger bekannten Alben von Mike Oldfield gehört. Möglicherweise liegt es daran, daß seine Musik der damaligen Zeit - Ende der 70er-Jahre - voraus war. Jedenfalls gehört diese CD mit zu seinen Besten. Es ist eine Mischung aus sehr ungewöhnlichen Instrumental- und Gesangsstücken, die den Hörer in eine neblig-mystiche Reise über Englands Wiesen und Wälder mitnehmen, um schließlich bei "I Got Rhythm" wieder im Hier und Jetzt zu landen. Das Arrangement der Instrumente macht mich jedesmal aufs Neue sprachlos. Mein Lieblingsstück ist "Punkadiddle"; dieses Stück fällt ein wenig aus dem Rahmen, da es mitten in der Reise eine völlig andere Stimmung aufbaut. Dies nahtlos zu integrieren schafft in dieser Perfektion nur Mike Oldfield. Eine super CD! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Juni 2014
Vielleicht auch deshalb, weil ich damals um diese Zeit live gesehen habe. Schon das rd 20-minütige Titelstück Platinum ist ein Hammer. Toll arrangiert, spannend und hypnotisch aufgebaut, für damalige Oldfield-Verhältnisse ein sehr modernes Album. Ich glaube, bin da nicht ganz sicher, daß Guilty bereits vorher erschien, das ja auch schon leicht tanzbar war.
highlight fand ich immer auf Platinum "Punkadiddle".
hier gibts noch 3 Bonus-titel: Platinum (ein Studio-Session Auszug), North Star (2012 Remix) und Blue Peter (die Single aus der selben Ära (fand ich auch immer genial (aber kurz))..Platinum ist und bleibt mein Lieblingsalbum von Mike Oldfield (neben Incantations).
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am 8. August 2012
Natürlich ist "Platinum" ein großartiges Album aber wie sehr hatte ich gehofft, Mike würde "Sally" wieder einfügen und den Austausch-Song "Into Wonderland" von mir aus als Bonustrack hinten drankleben! Obwohl sich "Sally" zweifellos selbst nicht zu ernst nimmt, war der Song durchaus wichtig für den ursprünglichen, konzeptionellen Fluß des Albums; Das ausklingende E-Gitarrensolo von "Sally" wird nahtlos zum Intro vom Nachfolgesong "Punkadiddle" und kurz darauf erklingt die Refrainmelodie von "Sally" nochmal im gesteigerten Tempo. Bereits im Eröffnungsstück "Airborne (Platinum 1)" wird diese Melodie einmal kurz angerissen, was so manchem Oldfield-Fan vermutlich bis heute noch gar nicht aufgefallen ist!
Nun werde ich also doch meine "Platinum"-Vinyl-Erstauflage, für die ich knapp 60,- bei eBay bezahlt habe, am PC digitalisieren und rauschfiltern lassen müssen, um "Sally" auf CD zu haben. Falls noch jemand mit diesem Gedanken spielt, ich nehme an daß es sich mittlerweile herumgesprochen hat daß Virgin auf den meisten LPs und allen CD-Ausgaben "Sally" nach dem Austausch fälschlicherweise weiter als Titel aufgeführt hat, obwohl "Into Wonderland zu hören ist. Das einzige, verlässliche Indiz für das Vorhandensein von "Sally" ist die geprägte Matrixnummer in der inneren Auslaufrille der LP, die auf A1 oder B1 enden muß. Über den Grund des Austauschs wird in Fankreisen viel spekuliert. Die populärsten Vermutungen sind die, daß entweder Virgin-Chef Branson den Song nicht mochte oder aber die angesprochene Person, MikeŽs damalige Freundin Sally Cooper den schrägen Lovesong keineswegs als schmeichelhaft empfand.
Desweiteren wäre es schön gewesen, von "Blue Peter" den alternativen, sogenannten "Dutch Mix" mit auf die CD zu packen. Dieser Mix erschien 1980 auf dem niederländischen Sampler "Mike OldfieldŽs Wonderland" (nicht zu verwechseln mit "Music Wonderland").
Bedauerlich ist auch, daß die Wiederveröffentlichungen von "Platinum" und "QE2" im Gegensatz zu den Vorläufern keine verfügbaren Videoclips enthalten,
was im Fall von "Platinum" ja der Clip von "Blue Peter" gewesen wäre.
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am 5. Juli 2002
Platinum gehört zu den ganz frühen Werken Mike Oldfields und auch nach all den Jahren immer noch zu den allerbesten des britischen Klangkünstlers. Platinum schlägt die Brücke zwischen den urtümlichsten seiner Werke, die sich durch nahtlose "mindestens-20-Minuten"-Stücke charakterisieren, und den folgenden Scheiben, die sich aus Liedern in charttauglicher Länge zusammensetzen.
Spritzige Gitarren-Soli, eingängige Rhythmen und Abwechslungsreichtum faszinieren natürlich vor allem bei den Instrumentalstücken. Die Gesangsstücke sind da etwas langweiliger, aber dennoch hörenswert, da nicht minder phastasievoll arrangiert.
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am 3. November 2013
während die Einzel-CDs inzwischen schon günstig zu bekommen sind, sind die Deluxe Editions noch recht teuer.
Das remastering geht an die Grenze, auf der Anlage ok. Aber das Clipping bei manchen Passagen ist nicht mehr weit. Die Bonustitel sind ok, die 2. CD mit dem Concert ist zwar historisch schön, qualitativ aber nicht so hochwertig, dass man unbedingt ins Schwärmen kommt, eigentlich nur was für Sammler.
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