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am 19. Dezember 2012
Namenshickhack hin oder her, ob das Etikett Luca Turulli oder Rhapsody oder beides aufweist, davon möchte ich die Bewertung der Musik nicht abhängig machen. Zumal ich die von mir immer nur probegehörten frühen Solo-Platten eh immer ziemlich redundant zu der damals Hauptband (Rhapsody) fand.

Im Vergleich zu den frühen Rhapsody ist "Ascending to Infinity" gitarrenlastiger, erinnert mich fast ein wenig an die frühen SymphonyX. Chöre, Orchester und Keyboard sind aber trotzdem noch fett mit im Rennen. Der neue Sänger kann nicht verheimlichen, in einer Helloween Cover-Band den Kiske gegeben zu haben, was meiner Meinung nach aber für die Musik wie die Faust aufs Auge passt. Zumal er nicht auf einen Kiske-Klon reduziert werden sollte, er kann auch vortrefflich den Opernsänger geben, oder den italienischen Gigolo. Im Übrigen finde ich nichts, was auf dieser CD nicht auf eine Rhapsody-CD gehören sollte. Im Gegenteil, fand ich Rhapsody in der Vergangenheit ein bisschen sehr "over the top" mit ihrem Vivaldi-esken Hyper-Schmacht-Pathos, landet das Ganze hier zwar immer noch im Pathetischen, aber nicht mehr im Überkandidelten. Nachzuhören z.B. bei einem Song wie Excalibur, immer noch mit Flöte, Spinett und Chören, hochmelodischem Chorus, aber trotzdem auf eine gewisse Weise und bei aller Verspieltheit gradliniger und ernsthafter. Ein Wahnsinnssong. Und von dem Kaliber ist die Platte GESPICKT. Aus dem rasenden Raster fällt "Luna" ein sehr schöne und besondere Ballade (wunderbar pathetisch aber eben nicht peinlich) mit weiblicher Stimmbegleitung.

Der vormals als Hollywood-Metal angepriesene Operettenmetal war für mich lange viel zu sehr Bollywood statt Hollywood. Ascending to Infinity ist in der Tat große Melodic-Metal-Oper. Mit Spannungsbögen, Doublebass-Speed, Abwechslungsreichtum, Mords-Soli (auch Keyboard und Bass dürfen hin und wieder mal ...), einem Sänger, der in allen Tonlagen brilliert, ECHTEN Chören (und falschen ;-), und mächtig Ohrwurmmelodien (aber eben ohne den Über-Karies-Super-Kleister).

Kann beim besten Willen nichts schlecht finden an der Platte. Für mich eine der besten Symphonic-Metal Veröffentlichungen seit langem.
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am 19. Mai 2014
Trotz anfänglicher Zweifel entschied ich mich für diese CD und ich habe es lediglich in der Hinsicht bereut, dass ich solange mit dem Kauf gewartet habe. Sieben von zehn Liedern sind für mich einfach nur genial gemacht. Ich liebe die bombastischen Chöre, dafür könnte ich Luca die Hände (nicht die Füße) küssen! :)

Besonders Dantes Interno und The archangel Michal and Lucifers fall (oder so ähhlich ist der Titel) setzen noch eins drauf und das nicht zu knapp. Vielen Dank für diese kraftvolle CD, sie trifft genau meinen Geschmack!

Luna mag ich hingegen gar nicht, was aber daran liegt, dass mir reine, von Frauen gesungene Lieder nichts geben. Clash of the titans ist mir zu künstlich und March of time zu schrill. Aber drei Lieder weniger machen die CD nicht schlecht. Ich kann sie auf jeden Fall weiter empfehlen und sorry, dass meine Rezension nicht fachmännisch ist. In der Musiksprache kenne ich mich nicht aus. Schön wäre es, wenn Alex Staropoli bei seiner nächsten CD auch wieder mehr Chöre einbringen würde. Diese sind einfach meine Lieblingsstellen.
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am 7. Januar 2016
Auch ich hatte Befürchtungen über die Qualität der Musik nach der Trennung. Aber dieses Album hat all meine Erwartungen weit übertroffen. Jedes Lied ist einzigartig und genial. Das Zuasmmenwirken der klassischen Instrumente mit den E-Gitarren ist bahnbrechend, sowas gab es in der Musikgeschichte noch nie. Sie verschmelzen zu einer harmonischen Einheit.

Aber Achtung: Die Musik klingt nicht so wie der vorherigen Rhapsody of Fire Lieder. Sie kann also euren Geschmak verfehlen, selbst wenn ihr Rhapsody-Fans seid. Daher probehören vor dem Kauf.
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am 3. Oktober 2013
Man muss schon etwas Zeit investieren um diese Scheibe erfassen zu können.Ungewöhnlich zum Anfang und dann immer besser.Wie immer gilt,selber reinhören und die eigene Meinung entscheiden lassen.Als ich das erste mal reingehört hatte,war es nicht gleich eine sofortige Entscheidung das Album zu kaufen,jedoch ist da wohl etwas im Kopf verblieben,was mich dann doch zum Kauf bewogen hat.
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am 12. Juli 2014
fand ich ein Klasse Album.
Höre es immer wieder gern.
Kann ich definitiv empfehlen.
Vonmir gibt es die volle Punktzahl dafür.
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am 31. März 2014
und sofort gekauft, kannte die Gruppe gar nicht. So eine faszinierende Musik, man bekommt nicht genug. Diese wunderbare Stimme !!!!
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am 25. Juni 2012
"Ascending to Infinity" hat sofort beim ersten Hören "eingeschlagen" bei mir (als bedingungslosem Rhapsody (Of Fire) - Fan einschließlich aller Solo-Alben) .. geballte Power und Gefühl in phantastischen Melodien und orchestraler Inszenierung, wie dies nur Rhapsody in der Form zustande bringen. Mitreißend, ein absolutes Highlight - und für mich bislang Album des Jahres. "Dark Fate of Atlantis" ist sicher DER Anspieltipp ...

Neben den aus den früheren Alben vertrauten und geliebten Elementen gibt's doch einiges Neues - es finden sich sogar orientalische Einschläge. Das Orchestrale dominiert ganz klar, und ich bekomme immer wieder das Gefühl, mitten in einer Metal-Oper zu sein. Oder doch der Soundtrack zu einer Fantasy-Geschichte?

Um nicht zu wiederholen, was andere bereits geschrieben haben, belasse ich es dabei - wer also perfekt inszenierten melodisch-bombastischem Symphonic Metal mit klassisch-opernmäßigen Einschlägen mag, dargebracht in englischer und italienischer Sprache: kaufen. Fans der Band tun's bestimmt sowieso - und werden nicht enttäuscht werden.

Ascending to Infinity
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. Juni 2012
Was Luca Turilli und seine Jungs da abliefern, ist Symphonic Metal vom Allerfeinsten! Ich bin Rhapsody-Fan seit der ersten Stunde und würde dieses Album unter meinen persönlichen Top drei aller Rhapsody-Alben einordnen. Anspieltipps sind der Titeltrack, "Dark Fate of Atlantis" und Of Michael the Archangel and Lucifer's Fall", ein 16-minütiges Epos der Spitzenklasse. Aber auch die restlichen Tracks sind genial, keiner klingt wie der andere, jeder Song ist ein kleines Meisterwerk für sich. Fünf Sterne für einen (wie ich finde) neuen Meilenstein ist diesem Genre!
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am 6. Februar 2013
Alles ist wunderbar verlaufen,die Ware ist gut und schnell bei mir
angekommen. Ich bin sehr zufrieden und bedanke mich dafür.
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am 10. Dezember 2013
Viele sehr gute Bewertungen!?!? Na ja, wem es gefällt. Ist eben doch alles Geschmacksache. Ich bin Rhapsody Fan der ersten Stunde. Aber das hier gefällt mir auf jeden Fall gar nicht. Klingt eher nach den Soloprojekten von L. T. (Die haben mir auch noch nie richtig gefallen). Hat aber für mich nicht mehr wirklich viel mit den "alten" Rhapsody zu tun. Zuviel gefrickl und überladene Arrangements. Keine klare Linie. Fängt schwach an und lässt dann stark nach. Auch nach x-maligem Hören, gibt es für mich kein einziges Highlight und keinen wirklichen Zugang zu irgendeinem Song auf diesem Album. Alles sehr anstrengend. Klingt für mich alles irgendwie gewollt aber nicht gekonnt und ziemlich nervig, je öfter ich das gehört habe. Habe das Hören jetzt eingestellt. Da lob ich mir die neue Scheibe der "anderen" Rhapsody.
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