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am 28. September 2012
Die Journalistin Magdalena Hansson ist als Serienheldin angelegt, und wer weiß, wie viele Fälle sie in der kleinen schwedischen Stadt Hagfors noch lösen wird. Die Heldin der 1972 geborenen Autorin Ninni Schulman hat jedenfalls das Zeug dazu. Im Debüt-Krimi wird sie gleich hineingezogen in einen Fall von Mädchenhandel und Mord.

Dabei hat Magdalena Hansson eigentlich genug um die Ohren. Frisch geschieden zieht sie mit ihrem sechsjährigen Sohn Nils aus der Großstadt zurück in die Region Värmland. Dass sie vorher große Geschichten für überregionale Medien schrieb, hindert sie nicht, wieder als Lokalredakteurin in ihrer Geburtsstand Hagfors zu arbeiten.

Sie findet sich recht gut wieder in die Umgebung ihrer Kindheit und Jugend ein, zumal viele der ehemaligen Mitschüler noch immer im Ort leben. Ihr Nachbar Stefan beispielsweise, dessen Sohn sich sogleich mit Nils anfreundet. Oder Petter, der sich so, wie viele Jahre zuvor, am liebsten gleich wieder mit Magdalena anfreunden würde. Das täte auch der Polizist Christer gerne, der sich jetzt um die Mädchenleiche in einem verschneiten Erdkeller kümmern muss.

Es bleibt nicht bei dieser einen Toten, auch die 16jährige Hedda Losjö ist verschwunden. Sie ist als junge Frau aus dem Ort die einzige, die so gar nicht in das mögliche Muster von Mädchenhandel und Prostitution passt. Aber ist das Naheliegende wirklich die einzige Richtung, in der die Polizei und Magdalena Hannson recherchieren sollten?

Ninni Schulman hat eine sehr schwedischen Kriminalroman geschrieben. Sie achtet auf psychologische und alltägliche Details, die ihre Geschichte so glaubwürdig machen. Sie bringt uns mit viel Lokalkolorit die Menschen mit ihren Freuden, Ängsten, Nöten und ihrer Skrupellosigkeit näher. Das einzige, woran ich mich am Anfang gewöhnen musste, waren die Straßen- und Ortsnamen und die der Personen. Aber irgendwann habe sogar ich kapiert, dass Gunvor eine Frau ist. Im nächsten Buch von Ninni Schulman sollte das kein Problem mehr sein. Ich freue mich darauf.
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am 16. Mai 2013
Die "Ermittlerin", die Journalistin Magdalena Hansson, ist eine Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht und es auch meistert, ohne schwermütig und depressiv zu sein, wie das gerne bei schwedischen Krimis der Fall ist.
Die Krimihandlung ist temporeich erzählt und es werden verschiedene Ermittlungsstränge geschickt miteinander verwoben, so dass man bis zum Ende
mitfiebert. Fortsetzung folgt - welch ein Glück!
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am 6. Februar 2013
Ein Erstlingswerk der Autorin Ninni Schulmann, wenn man diese Information nicht aus dem Buch herauslesen könnte, wäre man als Leser davon überzeugt, hier hat eine Profi einen genialen Krimi zu Papier gebracht! Ich habe mich für das Buch aufgrund der bereits vorliegenden Rezesionen entschieden und muss sagen, dies war die richtige Entscheidung. Ein superspannendes Buch, leicht zu lesen und vor allem weiß der Leser fast bis zur letzten Seite nicht, wer der "Böse" ist! So baut sich eine ständige Spannung über das gesamte Buch auf und lässt auch keine einziges mal zwischendrin nach. Mich hat dieser Krimi so gefesselt, dass ich jede freie Minute lesen "musste". Ich warte schon heute auf ein weiteres Buch dieser Autorin, eine klasse Entdeckung! Kann diesen Krimi für alle Krimi- und Psychothriller Fans, wie ich einer bin, nur wärmstens empfehlen!
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am 20. Januar 2013
Dieser Krimi, der in einer schwedischen Kleinstadt im Winter spielt, hat alles, was für mich für einen guten Krimi ausschlaggebend ist: spannende Handlung, die einen immer weiterlesen lassen will, schwedisches Lokalkolorit und Personen, die so gut beschrieben sind, dass man sich in sie hineinversetzen kann. Weiters ist es kein Skandinavien Krimi der düsteren Art, Marke alkoholsüchtiger, depressiver Kommissar.
Für mich war das Buch daher wirklich eine Entdeckung, zB viel besser als der letzte Krimi von Camilla Läckberg, den ich las (Meerjungfrau).
Genau das richtige für das Sofa, wenn es draußen schneit (wie bei uns in den letzten Tagen) oder den Winterurlaub, oder für wann auch immer, jedenfalls sehr empfehlenswert.
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am 8. Mai 2013
Ihre Scheidungsabsichten führen Magdalena Hansson aus Stockholm in ihr schwedisches Heimatdorf zurück, wo sie bei der örtlichen Tageszeitung einen Job bekommen hat. Sie hat sich schon darauf eingestellt, nur noch über dörfliche Betulichkeit berichten zu können, da macht eine Vermisstenanzeige die Runde. Kurze Zeit später wird eine unbekannte Mädchenleiche gefunden und das kleine Polizeiteam im Ort kommt schnell an seine Grenzen. Zufällig gerät Magdalena in Verwicklungen, die sie ansatzweise erahnen lassen, was hinter diesen Geschehnissen stecken könnte und sie beginnt zusammen mit ihrem Kollegen eigene Ermittlungen, die sie und ihren Adoptivsohn Nils bald in große Gefahr geraten lassen. Zeitgleich trifft sie auch ihre alte Jugendliebe Petter wieder und sie durchlebt eine Achterbahn der Gefühle.
Beim Lesen des Buches hatte ich das Gefühl, zweigleisig zu lesen - eine Lovestory a la Rosamunde Pilcher, und eine knallharte Abhandlung über Menschenhandel in Schweden. Dieses Auf und Ab der Handlung nimmt der Geschichte die Spannung, es fehlt die Atemlosigkeit, die man bei einem Krimi erwartet. Magdalenas entscheidender Fehler erscheint mir dilettantisch und vermeidbar. Schon bald wird alles sehr vorhersehbar und nur noch wenige Überraschungen zum Ende hin entschädigen fürs Durchhalten.
Eigentlich mag ich die Geschichten skandinavischer Autorinnen, aber hier wurde ich seit langem mal wieder enttäuscht. Die Story wäre ausbaufähig gewesen, dafür weniger Spießigkeit. Das Cover finde ich sehr gut gelungen, es lässt Spannung vermuten.
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am 12. April 2013
Die 16-jährige Hedda verschwindet und kurz darauf wird ein totes junges Mädchen gefunden, nur ist es nicht Hedda, die frisch geschiedene und in ihre Heimatstadt zurück gekehrte Magdalena schreibt über beide Fälle in der Regionalzeitung - und wird immer tiefer in den Fall verwickelt, dazwischen Erzählungen über ganz normale Familien und ihre - doch nicht immer normalen - Probleme, für mich ein sehr spannend und flüssig geschriebenes Buch, teilweise konnte ich mit Lesen gar nicht aufhören, die Geschichte ist glaubwürdig und immer wieder überraschend,für Fans skandinavischer Krimis: sehr empfehlenswert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2013
Zum Buch

Wo ist Hedda Losjö?
In der Silvesternacht verschwindet die sechzehnjährige Hedda Losjö spurlos. Magdalena Hansson, Journalistin aus Stockholm, die sich im beschaulichen Hagfors eigentlich von ihrer kräftezehrenden Scheidung erholen wollte, bekommt den Auftrag, das Verschwinden des Mädchens zu recherchieren. Zunächst deutet alles auf Selbstmord hin, doch dann stößt Magdalena auf eine Spur, die ein fürchterliches Verbrechen vermuten lässt.

Meine Meinung

Das Thema im Buch fand ich schon sehr interessant, deshalb wollte ich das Buch auch unbedingt lesen.
Am Anfang bin ich sehr schlecht in die Geschichte reingekommen, irgendwie hat mir hier doch etwas die Spannung gefehlt, sodass mir manches doch schon sehr langatmig vorkam.
Hier in dieser Geschichte geht es um Menschenhandel, was ich eigentlich doch sehr spannend finde, doch irgendwie habe ich mir etwas anderes darunter vorgestellt.
Mir fehlte hier der Tiefgang zum Thema, deshalb konnte bei mir nicht richtig die Spannung aufgebaut werden.
Je weiter ich gelesen habe kam mir schnell alles vorhersehbar vor, was ich doch sehr Schade finde, denn aus der Geschichte hätte man mehr rausholen können.
Trotzdem muss ich sagen das ich am Ende nochmal richtig überrascht worden bin, denn das hätte ich mir so nicht vorgestellt.
Wenn das in der ganzen Geschichte von der Spannung her so gegangen wäre, hätte ich mich noch viel mehr gefreut.
Doch trotzdem werde ich das nächste Buch von Ninni Schulman lesen, ich möchte sehen, wie sich die Autorin weiter entwickelt.
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am 15. Januar 2013
Auf der Suche nach neuen Autorinnen und Autoren ist Ninni Schulman eine echte Empfehlung. Die Geschichte ist spannend und authentisch geschrieben, ohne Übertreibungen und durch die verschiedenen Protagonisten abwechslungsreich.
Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin.
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am 14. Februar 2013
Meine erste Rezension, die ich schreibe.

Es war Ninni Schulman's erster Roman - ihr Debüt. Es ist ein klasse Roman: Spannend geschrieben, tolle Geschichte und einem Ende, dass mich schier aus den Socken gehauen hat.
Jedoch enthält das Buch zum Ende hin immer mehr kleine Schwächen. So ist es, wie bereits von ha96 geschrieben, sehr schlecht lektoriert. Ich glaube, ich habe noch nie in einem Buch so viele Fehler entdeckt, wie in diesem. Und das stört, zumindest mich, beim lesen erheblich.
Obwohl das Ende wirklich mehr als überraschend war, blieben für mich doch einige Fragen offen bzw. konnte ich nicht nachvollziehen, wie es nun zu dieser oder jener Erkenntnis kam.
Und leider macht dies die Schwäche des Buches aus - und das am Schluss, wo eigentlich alles schlüssig sein sollte.
Allerdings verzeihe ich dies bei einem Debüt.
Da ich hier nicht spoilern möchte, nenne ich an dieser Stelle auch keine Beispiele.
Wer jedoch mit dem Roman fertig und neugierig ist, kann sich gern die Rezension von ha96 und die dortige kleine "Diskussion" ansehen. Aber Achtung, hier ist Spoileralarm geboten.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass dies mein erster, aber bestimmt nicht letzter Schweden-Krimi war. Auch werde ich mir wieder einen, sofern einer erscheint, von Ninni Schulman zulegen.
Denn ich denke, diese kleinen Schwächen in diesem Roman, bügelt sie garantiert beim nächsten schon immens aus.

Fazit: Tolles Buch (trotz der schlechten Lektorierung - dem Verlag gehört hier wirklich auf die Finger gehauen), das auf alle Fälle sehr lesenswert ist und gelesen werden sollte. Ich bin schon sehr auf Folgewerke von Ninni Schulman gespannt.
Und die 5 Sterne hebe ich mir somit für, hoffentlich, den zweiten Roman von Frau Schulman auf. :-)

Viel Spaß beim Lesen!
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am 25. Juli 2013
Die Journalistin Magdalena Hansson kehrt nach einer schmerzlichen Scheidung mit ihrem kleinen Sohn aus Stockholm zurück in ihre ländliche Heimat, um dort ein neues Leben zu beginnen. Sie trifft alte Bekannte und lässt die Verbindung mit einigen von Ihnen wieder aufleben. Da wird plötzlich ein junges Mädchen vermisst, wenig später findet man eine Leiche. Als Lokalreporterin und einstige Jugendfreundin eines mit dem Fall betrauten Polizisten ist Magdalena hautnah dabei, als die Ermittlungen aufgenommen werden. Bei ihren eigenen Recherchen stößt sie auf eine rätselhafte Spur, deren Verfolgung sie selbst in ungeahnte Gefahr bringt.

Dieser Kriminalroman bietet nicht nur eine interessante und spannende Handlung, sondern auch stimmungsvolles Lokalkolorit einer schwedischen Kleinstadt. Schlicht und verhalten, dem Klischee des kühlen Nordens entsprechend, aber dennoch eindrucksvoll zeigt er die Lebensweise ihrer Bewohner, knüpft ein Beziehungsgeflecht zwischen ihnen und schafft eine geradezu anheimelnde Atmosphäre, so dass man sich als Leser zu Hause fühlt in diesem Ort. Klug beobachtend und mit einem Feingefühl, das von Lebenserfahrung zeugt, gibt die Autorin Einblicke in das Alltags- und Familienleben verschiedenster sozialer Schichten, schaut aber auch hinter die bürgerlichen Fassaden und wirft dabei ein enthüllendes Licht auf manch verstecktes Leid, menschliche Schwächen und dunkle Geheimnisse, die hier zu einem Verbrechen führen.
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