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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
8
2,9 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 5. September 2017
Grosser Gott, gäbe es eine Werteskala für die verranzteste Kopie, wuerde ich 10 Sternchen vergeben. So kann ich jedem Konsumenten nur eindringlichst vor diesem Schrott warnen. Der Film selber ist recht gut, aber auch nicht UNCUTwie das Cover prahlt. Im Gegenteil, das gesamte Ende fehlt. Im Original taucht nämlich Suffmutter
Hayworth auch noch auf und knallt nun ihrerseits Gemma ab, um die beiden verfeindeten, mausetoten Brüder nebeneinander zu bestatten.
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am 6. Mai 2015
Avoid at all cost! The print used is riddled with speckles and scratches, the sound is noisy and thin, and the colors are badly faded. On top of it, DNR has been used so heavily that most of the actors look like they are made of wax. I threw my copy away immediately.
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am 15. August 2012
Räuber Jason (Giuliano Gemma) erbeutet Juwelen im Wert von 100.000 Dollar, was seinen Bruder Adam dazu reizt, ihm die Beute abzunehmen. Adam hat, um Otto Waalkes zu paraphrasieren, drei Probleme: er sieht aus wie Kinski, er spricht wie Kinski, er IST Kinski! Logisch, dass die Beziehung der beiden Brüder etwas stressig wird und nur durch ihre whiskysaufende Mutti (gespielt von Orson Welles' Ex-Gattin Rita Hayworth, damals schon 50 Jahre alt, was man ihr auch ansieht) gelegentlich zusammengehalten wird. Jason wird von Adam hart, aber unfair aus dem Geschäft gedrängt und versucht mit einem Geldtransport-Überfall sein Comeback als Krimineller, wobei ihm erneut ein Kumpan (Serge Marquand) in den Rücken fällt. Jeder betrügt hier jeden, einen halbwegs anständigen Charakter sucht man vergebens, bis das Drehbuch auf die ungewöhnliche Idee kommt, alle Beteiligten inmitten eines großen Erdbebens zum Showdown zu bitten.

Der in New Mexico als deutsch-italienisch-französische Coproduktion gedrehte Film wirkt wie eine Mischung aus amerikanischem Roadmovie, italienischem Actionreißer und einem kühlen französischen Thriller mit manchmal etwas zu sehr psychedelisch dudelnder Musik, aber so war das anno 1968. Die Besetzung ist natürlich grandios: Gemma, Kinski, Hayworth, und als Freundinnen der Brüder Margaret Lee und Claudine Auger.

Von diesem Film habe ich das erste Mal vor fast 30 Jahren in der Kinski-Biografie von Philippe Setbon gelesen, wo er sehr gelobt wurde, und er stand ewig auf meiner Suchliste, war aber nirgends aufzutreiben, so dass ich ihn erst mit dieser DVD endlich sehen konnte. Das Warten hat sich gelohnt, wobei man bei der DVD-Qualität einen Stern abziehen muss. Die Filmrollen dürften damals durch etliche Kinos gewandert sein, bevor sie - zerkratzt und fleckig - als DVD-Vorlage dienten. Ein paar Szenen, jeweils nur wenige Sekunden lang, scheinen von einer Videokassette eingefügt worden zu sein als Reparaturmaßnahme, um den Film möglichst vollständig zu präsentieren. Es gibt kein Bonusmaterial und keinen O-Ton, nur deutsche Synchro, aber angesichts der Seltenheit des Streifens muss und kann man damit leben.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Dezember 2016
Phoenix/Texas: Jason ist ein eiskalter Gangster und erstklassiger Schütze der sich aktuell auf der Flucht befindet.
Zusammen mit 2 Kompagnons hat er ein Juweliergeschäft überfallen.
Als sie etwas Vorsprung vor der Polizei herausgefahren haben lässt Jason die Kompagnons von 2 "Cops" ermorden und tötet dann seinerseits die falschen Polizisten.
Nun ist alles in trockenen Tüchern....denkt er.
Aber er hat nicht mit seinem neidischen und geldgierigen Halbbruder Adam gerechnet.
Nun beginnt für Jason ein Martyrium und der danach der Anfang einer erbarmungslosen Rache....

Der Bastard aus dem Jahr 1968 ist ein Gangsterfilm der soliden Art.
Da bin ich von Genre-Spezialist Duccio Tessari besseres gewohnt.
Leider kommt lediglich zu Anfangs Spannung und Rasanz auf....nämlich in der Fluchtszenen direkt zu Beginn.
Dann verflacht das Ganze zusehends und wird mit Szenen der Gespielinnen und der Mutter ergänzt.
So hat auch leider Vorzeige-Psychopath Klaus Kinski der den Adam spielt relativ wenig Screentime.
Die Dialoge gehen in Ordnung, die Atmosphäre ist Okay, der Soundtrack nicht mein Geschmack, die Figuren etwas Plump gezeichnet und die Settings passend.
Die 3 Sterne werden lediglich durch die "Gangsterszenen" gerechtfertigt die dann Unterhaltsam sind. Leider sind die nicht zusammenhängend.
Neben Kinski u.a. mit dabei: Giuliano Gemma, Claudine Auger, Rita Hayworth, Margaret Lee und Serge Marquand.
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am 3. Dezember 2013
als der film bei uns in die kinos kam war ich 15, der film war jugendverbot. also war es schon ein erlebnis, diesen film überhaupt sehen zu können - und das bleibt einem im gedächnis. und nun der film auf dvd - was wird von der damaligen begeisterung noch übrig bleiben???. ich muss sagen - viel. der film ist auch für heutige begriffe noch herrlich amoralisch. die bildqualität ist sicher nicht die beste, aber zumindest muss nicht, wie bei den heutigen actonfilmen alle zwei minuten eine explsion erfolgen, um die leinwand zu füllen. und was ich noch als so nostalgisch empfinde - es gibt kaum eine szene in der nicht mindestens ein, zwei leute eine zigarette im mund haben. das war eben cool, damals. mein fazit: der film war ein hammer und ist auch heutzutage auf jeden fall noch sehenswert. und um den preis (zwei kinokarten kosten mehr) hat er sich auf jeden fall einen stammplatz in meiner kleinen privatvideothek verdient.
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am 7. Oktober 2013
Ich war sehr enttäuscht von diesem Film. Weder Giuliano Gemma, schon gar nicht Rita Hayworth rissen mich
vom Sessel. Die Handlung unspektakulär fast langweilig. Allein Klaus Kinski war so exzentrisch fies wie man ihn kennt.
Das Filmmaterial war das mieseste was ich je als DVD abgespielt habe. Der Hersteller sollte sich schämen. Wem gefällt schon ein Film der plötzlich an Farbe verliert bzw. diese wechselt, wenn auch nur Sekunden. Das Bild war stellenweise echt schlecht.
Es bleibt die Frage, habe ich nur eine schlechte Verarbeitung erwischt, oder sind alle so? Selbst der billige Preis für diesen Filmschrott
tröstet mich nicht über diesen Reinfall hinweg.
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am 16. April 2013
„Von brutalem Zynismus geprägter, handwerklich raffinierter Gangsterfilm mit großartigen Darstellerleistungen der Hayworth als schrullige Verbrechermutter, Gemma/Kinski als Bruderpaar und kunstvoller Fotografie.“
(– Lexikon des internationalen Films )
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am 11. Dezember 2012
Ich habe den Film nur gekauft wegen Rita Hayworth,die hier eine dickliche Mutter spielt.Da ihre Söhne Giuliano Gemma und Klaus Kinski sind ist der Film auf Spannung ausgelegt.Manchmal etwas brutal,daher die Kürzung auf 16Jahre für die DVD.
Für Action Fans gut,da bei uns wenig gelaufen.
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