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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
10
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am 29. Oktober 2012
„Ceremony" ist bereits das zweite Album der Schwedin Anna von Hausswolff. Wie schon ihr Debüt-Album schaffte es auch „Ceremony“ in Schweden bis auf Platz 5 der Charts. Hierzulande ist sie nach wie vor ein Geheimtipp, doch zumindest ein paar Online-Magazine sind mittlerweile auf sie aufmerksam geworden.

Auf diesem Album schwimmt Anna sich frei und entwickelt ihren ureigenen Stil. Konnte man bei ihrem Debüt „Singing from the Grave“ aus dem Jahre 2010 noch problemlos Vergleiche zu anderen Künstlern ziehen, so fällt das zumindest mir bei „Ceremony“ ausgesprochen schwer. Genau genommen fällt mir beim besten Willen keine andere Künstlerin ein, die auch nur annähernd so klingt wie Anna von Hausswolff auf diesem Album.

Ja, und wie klingt sie denn nun? Nun, Anna hat auf diesem Album ihr Piano gegen eine Kirchenorgel eingetauscht, und einfach ausgedrückt könnte man sagen, sie spielt Pop-Songs auf der Kirchenorgel. Die Musik auf diesem Album jedoch einzig als Pop zu kategorisieren, wäre zu kurz gegriffen. Wenn ich mir das Album nämlich so anhöre, drängt sich mir geradezu der Verdacht auf, dass Anna sich außerdem ein paar Aufnahmen von ihrem Vater Carl Michael angehört hat, und die Inspirationen daraus in dieses Album hat einfließen lassen. Selbiger arbeitet nämlich oft und gerne mit Drones, also langgezogenen, oft tiefen Tönen (nachzuhören beispielsweise auf „800.000 seconds in Harar“). Und davon gibt es auf diesem Album massig. Man höre sich nur einmal „Deathbed“ an! Bei „No body“ werden diese gar so heavy, dass mir beim Hören als Assoziation sofort Sunno))) einfallen, und die Kategorisierung „Pop“ endgültig hinfällig wird. Aber keine Angst, trotzdem bleibt das ganze immer eingängig, und auf der anderen Seite gibt es z.B. auch wieder Songs wie „Mountains Crave“, der eindeutig Pop-Hit-Qualitäten hat. Für Abwechslung ist also auch gesorgt. Annas enorm ausdrucksstarke Stimme verleiht auch auf diesem Album den Songs wieder eine beträchtliche emotionale Sogkraft.

Alles in allem möchte ich behaupten, dass wir es hier mit der perfekten Kombination aus Drone und Pop zu tun haben. Drone-Pop, sozusagen. Dass man sich kaum vorstellen kann, wie das klingen soll, wenn man das Album noch nicht gehört hat, ist nur ein weiterer Beleg, für die künstlerische Leistung, die Anna von Hausswolff hier vollbracht hat.

Für mich ist dieses Album definitiv eines der Highlights des Jahres 2012. So etwas wie diese Musik habe ich in dieser Form bisher noch nicht gehört – und ich höre eine Menge seltsames Zeug. Ich kann dieses Album nur jedem Musikliebhaber empfehlen, der gerne auch mal neues musikalisches Terrain betritt. Aber keine Angst, eingängig ist das Album trotzdem :-) Anspieltipps: „Mountains crave“, „Deathbed“, „Sova“, „Funeral for my future children“
11 Kommentar| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2013
mag kirchenorgel sehr gern und diese ist bei ceremony auch dominant. aber ich hatte mir etwas mehr wagemut ala björk erhofft.
das album ist sehr ruhig und die stücke beinhalten kaum spannungsbögen. es plätschert alles irgendwie auf hohem niveau dahin.
die produktion ist allerdings sehr gut.
nicht unbedingt ein fehlkauf aber für meinen geschmack nicht experimentell genug
22 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2013
Wie bitte soll man denn das nennen, was uns Unwürdigen hier vorgesetzt wird? Das passt in überhaupt gar keine Schublade und dennoch ist fast alles dabei - Pop, Klassik, Electronic, Rock, Drones und viele, viele musikalische Ideen, die ein musikalisches Konglomerat ohne Bezeichnung abliefern. An manchen Stellen merkt man doch, wes Vaters Tochter sie ist (der Name "von Hausswolff" ist in Schweden nicht ganz unbekannt!)
Nun ja, die 26-jährige Anna von Hausswolff nennt es selbst "Funeral Pop", wobei man das Wort "Pop" da schon sehr weit definieren muß...Diese Kirchenorgel, die sie von der Annedalkyrkan bekommen hat, ist omnipräsent auf nahezu jedem Song dieses Albums und Annas Spiel darauf offenbart nicht nur die Vielseitigkeit dieses ungewöhnlichen Instrumentes, sondern auch die Wucht und die Tiefe, die man damit erzielen kann. Mich jedenfalls hauen solche Titel wie "Deathbed", "Epitaph of Theodor" oder "Goodbye" einfach nur um! Und die Stimme von Anna ist nun wirklich einzigartig! Die verschiedenen Klangfarben und Nuancen haben einen epischen, beruhigenden, aber auch mächtigen Charakter. Und eben auch manchmal einen spielerischen, fast kindlichen Charakter. Genau darin liegt einer der Reize dieses Albums, das sich mit dem ungreifbaren Thema "Tod" beschäftigt, aber eben nicht ängstlich und ehrfürchtig, sondern irgendwie auch neugierig...was passiert da und dann?
Traurigkeit - ja. Hoffnungslosigkeit - Nein!
Unglaubliches intensives Hörerlebnis und ein "Ohrenschmaus" für alle Neugierigen! Nicht nur die akustische, sondern auch die optische Entdeckung des Jahres 2013!
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am 5. Dezember 2013
Diese Frau hat eine wunderschöne Stimme und spielt die Orgel wie Gott persönlich. Wenn man an ihn glaubt. So sage ich eher, wie eine Göttin... Allerdings muss man diese CD mehrmals - und vor allem - mit Muse hören, dann wird diese Musik zum Genuss.
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am 25. Januar 2015
Ganz anders als das Vorgängeralbum ... und noch besser. Die Stimme ist nicht mehr so im Vordergrund. Es ist sehr intensiv und nicht geeignet zum Hören nebenbei.
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am 1. März 2016
aber durchaus hörenswert-Jede Stimmung hat Ihre Musik-zu meienr Sammlung gehört es unbedingt-wenn ich mal traurig bin dann richtet es mich auf
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am 22. November 2014
Hab' die CD lange Zeit auf Youtube angehört und sie schließlich gekauft. Sie ist nicht unbedingt eine „audiophile Aufnahme“. Sie ist auch keine „Liebe auf den ersten Blick“, aber je öfter, desto wertvoller. Sie ist aber nicht für die breite Masse der Musikhörer geeignet!

Die meisten Rezensionen entsprechen meiner Meinung! Deshalb muss ich nichts mehr hinzufügen . - Ich bin froh, dass es noch solche Ausnahmemusiker(innen) gibt.

1 Stern Abzug nur wegen Aufnahmequalität, die aber trotzdem 4 Sterne verdient.
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am 15. Januar 2016
... böse gesagt: ziemlich überschätzt. Nicht jeder, der eine Orgel bedienen und düsterte Lieder dazu singen kann ist gleich ein Genie. Andererseits hat diese Scheibe doch auch ihren Charme, ein Bisschen düster, manchmal wartet man auf das Türenknarren und den Schrei im Keller ... dann aber wirds auch schnell wieder ein wenig fad und eintönig (und das leider nicht so gekonnt und tragend, wie Nick Cave) ... nette Platte aber ggf. verzichtbar ... ich dachte mir beim Hören allzu oft: schade, dass sie das vermeintlich tiefe Gefühl, dass sie beim Musizieren hatte nicht so recht vermitteln kann: man bleibt als Hörer außen vor ...
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am 3. Juli 2013
Mag man Tori Amos ,Laurie Anderson oder Kate Bush hat man seine helle Freude an dieser Musik.Teils getragen ,teils meditativ, kräftig, behutsam ,wunderbar..teils an Gottesdienste erinnert(nur wegen des Orgelklanges).
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am 31. März 2013
Hier noch gar nicht im Laden, lange gesucht und hier sehr schnell gefunden.

Schon allein der Name ist schön!

Orgel so noch nie gehört!
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