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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
99
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am 19. Dezember 2015
Ein lustiger Film mit viel Humor. Perfekt zum lachen und abschalten. der 5 Sternere - Koch verliert einen Sternen nach dem anderen. Perfekt für zwischendurch.
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am 6. Januar 2017
Ich bin Jean Reno Fan. Somit ist des schonmal ein Riesenplus. Und man sollte sich ein wenig für die gehobe Küche interessieren. Dann ist der Film super unterhaltsam und lustig.
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am 16. Mai 2013
Story (5)
Französisches Wohlfühlkino der Extraklasse.
Diese feine Gratwanderung zwischen dezentem, nachdenklichem Humor und handfester Komik, ist grossartig umgesetzt und mach einfach Spass.
Beste Unterhaltung eben, nicht mehr aber auch nicht weniger.

Bild (5)
Das Bildformat liegt in 2,35:1 vor.
Die Bildqualität bewegt sich auf Referenzniveau. Schärfewerte und auch Kontraste sind grossartig. Der Schwarzwert ist ebenfalls hervorragend und die Farben sind sehr natürlich gehalten. Hier stimmt wirklich alles.

Ton (4)
Das Tonformat liegt in DTS-HD MA 5.1 vor.
Genrebedingt haben wir es hier mit einer sehr frontlastigen Abmischung zu tun. Die Dialoge sind aber jederzeit sehr klar und ausgezeichnet zu verstehen. Auch die Tonbalance ist gut umgesetzt und wertet die eingeschränkte Räumlichkeit etwas auf...

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Beste Unterhaltung trifft auf perfekte technische Umsetzung und machen aus dieser Blu-ray ein kurzweiliges Filmvergnügen für die ganze Familie. Sehr empfehlenswert!
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am 8. August 2012
Wir haben den Film jetzt zum zweiten Mal gesehen und empfinden ihn als einen unterhaltsamen, vergnüglichen Film aus dem französichen Kochmilieu. Kein Film mit Tiefgang, aber eben auch kein flacher Klamauk, wie man es von vielen deutschen Komödien kennt. Der Film hat nicht umsonst in Frankreich die Kinosääle gefüllt. Allein die Seitenhiebe gegen die spanische Molekularküche, die zarte Liebeserklärung zur einfachen Landküche, oder wie immer wieder die überkandidelte Pariser Spitzengastronomie auf die Schüppe genommen werden, machen den Film unterhaltsam. Reno sonst als Aktionstar bekannt, füllt seine Role als Alexandre sehr gut aus, Michel Youn spielt seine Rolle als "Kreativer erfolgloser Hobbykoch" amüsant, manchmal ein bisschen anstrengend.

Fazit: Wer ein tiefintelektuellen Film oder eine unglaubliche Kömodie sucht ist hier falsch. Wer aber einen Film sucht, den man nach einer anstrengenden Woche mit Freunden im Kino, oder bald auch auf seinem Fernseher bei einem Glas Rotwein und Käsehäppchen zur Entspannung geniessen möchte und ein Faible für feinsinnigen französichen Humor hat, sollte unbedenklich zugreifen.
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am 4. März 2017
Hatte schon öfters damit geliebäugelt, den Film zu kaufen und ich muss sagen, dass ich den Kauf auf keinen Fall bereue. Es ist ein wirklich wunderbarer Film, welcher gut Produziert und teilweise auch ganz witzig umgesetzt wurde. Also von mir eine klar Kaufempfehlung und 5 Sterne.
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am 18. November 2012
Der berühmte Sternekoch Alexandre Lagarde(Jean Reno) braucht eine Weile, bis er das begreift. Ganz auf seinen Erfolg in der Küche fixiert, verliert er seine Tochter aus den Augen. Aber das ist nur ein Nebenstrang der Erzählung um Lagarde. Der leitet zwar eines der besten Häuser am Platz, aber sein Finanzier will mit der neuen Molekularküche Geld verdienen. Dazu muss er Lagarde aber erst los werden. Der ist ihm zu altbacken und klassisch. Gelingen soll das mit einem Abstrich in seiner Sternebewertung, dann könnte der Vertrag mit dem Meisterkoch aufgelöst werden. Nun hat Lagard keine Ahnung von der Molekularküche und ist zudem ein Sturkopf vor dem Herrn. Als man ihm seine Gehilfen abspenstig macht, erkennt er den Ernst der Lage. Durch Zufall wird er auf den Arbeitslosen Jacky Bonnot(Michael Youn) aufmerksam. Der wäre gern Koch und kennt alle Zutaten und Rezepte Lagardes auswendig, aber seine psychopathische Art beschert ihm eine Entlassung nach der anderen. Lagarde nimmt ihn zwei Wochen zur Probe, direkt von einem Malergerüst herunter. Was dann passiert, hat mit großer Kochkunst und zwei absolut seltsamen Kochphilosophien zu tun. Aber ob das reicht, um das Restaurant zu halten? Und was sagt Jackys hochschwangere Frau Beatrice(Raphaelle Agogue) dazu, dass ihr Mann anscheinend mal wieder voll ins Fettnäpfchen tritt?

-Kochen ist Chefsache- hat seine Stärke in dem Duo Reno und Youn. Die beiden Schauspieler sind witzig, schlagfertig und bringen den Plot der Geschichte gut an den Mann. Dieser Plot ist leider etwas dünn und dabei alles andere als neu. Der Stoff ist unterhaltsam, hat ein paar wirklich gute Lacher ist jedoch gnadenlos vorhersehbar. So bleibt am Ende eine Komödie über, die nicht aus dem Mainstream herausreicht. Das ist ein wenig schade, da bei dieser Besetzung sicher mehr drin gewesen wäre.

Ich persönlich hätte für -Kochen ist Chefsache- 3,5 Sterne rausgerückt. Da das nicht geht, sind es vier, zu Gunsten des Angeklagten geworden. Sie dürfen und müssen wieder einmal selbst entscheiden, was sie von Daniel Cohens Film halten. Fünf Sterne Menü oder doch eher Pommes rot weiß?
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am 23. April 2013
Sympathisch, authentisch und ein Muss fuer alle kulinarischen Geniesser. Der Film rueckt die Charaktere der grossen Kueche ins Zentrum, zeigt am Rande den neurotischen Zwang der Lebensmittelindustrie, mit dem versucht wird Ausnahmen zur Regel zu machen und auch die Hebel der Macht, wenn es um Geschaefte mit dem Genuss geht.

Inmitten der Geschichte geht es aber darum, dass Talent nur eine von vielen Zutaten ist, um als Koch oekonomisch zu bestehen. Liebevoll und hoch amuesant wird gezeigt, wieviel Opferbereitschaft und Hingabe es fordert, diesem Talent zu einem Durchbruch zu verhelfen, wobei auch viel Zwischenmenschliches beleuchtet wird.

Kochen und Chefsein ist Charaktersache UND Talentfrage. Waehrend man sich aber als Chef eines Unternehmens selten der Kritik einzelner stellen muss und Verantwortung zum Teil delegieren kann, steht man als Chefkoch immer an der Front und kann ueber kleinste Fehler stolpern. Der Film arbeitet dieses Spannungsfeld gut auf und macht einfach Freude.

In 99% aller Faelle kann man gut nachvollziehen, warum Scenen "deleted" wurden. In diesem Film fehlen die "Deleted Scenes" im Hauptfilm und haetten diesen noch runder gemacht. Wie auch immer, dieser Film kann jeden, der Ahnung vom Essen hat, begeistern und sollte unbedingt in den Warenkorb wandern!
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am 19. November 2012
Der Film macht Spaß, vorausgesetzt man mag die Küche und hat Freude am Essen. Er ist subtil und lustig.

Die Franzosen verstehen es einen ganz anderen Film zu machen, mit etwas Niveau und im Gegensatz zu den Amerikanern, ganz ohne Agressivität.
In der heutigen Zeit leider eine vergessene Tugend.

Die Handlung ist teilweise etwas kantig, darüber kann man hinwegsehen. Der französische Humor ist, naja, eben französisch.
Jean Reno gibt dem Film Aufmerksamkeit, leider ist sein Charakter langweilig und flach, er wird von seinem Kollegen glatt an die Wand gespielt.
Die Handlung, das Bild, einfach alles ist schon eine kleine Komposition die die opulente klassische französische Küche gut widerspiegelt.

Könnte es sein das diese Version doch etwas beschnitten ist ? Vielleicht ist der Film wegen der Kinolänge daher etwas unausgeglichen. Hoffentlich macht mal jemand einen Directors Cut.

Seit langem aber mal wieder ein Film der wirklich Freude macht. Eine Neuversion von Brust oder Keule ist es nicht, Anspielungen darauf kann man selber oft hinein interpretieren.

Ein klarer Kauf !
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am 4. Februar 2013
Sehr schöner Film, unterhaltsam und sehr witzig!

Sehr gute Schauspieler! Jean Reno hat mich noch nie enttäuscht!

Wirklich empfehlenswert!

JT
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am 21. Dezember 2013
Jean Reno kann nicht nur Action, das hat er mit diesem Film nicht zum ersten Mal bewiesen.
Wer einfach mal entspannen will und sich einen vergnüglichen Abend leisten möchte, kann mit diesem Film nichts verkehrt machen. Zwar lässt sich der Handlungsweg sehr schnell erahnen, aber warum soll nicht schon mal das Happy End mit eingeplant sein. Zwischendurch gibt es ein paar "Verwicklungen" und "Misverständnisse" aber alles so leicht und locker erzählt, dass man nie um das "Alles wird gut!" fürchten muss. Da auch das Schmunzeln nicht zu kurz kommt, ist für die Entspannung gesorgt.
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