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TOP 500 REZENSENTam 7. August 2012
Der Teenie Paul Roberts ist ein typischer nerdiger Außenseiter. Er steht auf Filme, kann Zitate aus Star Wars aufsagen und ist einfach uncool. Dass ihn Albträume plagen und er deswegen immer noch ins Bett macht, verbessert die Situation nicht gerade, zumal seine Zwillingsschwester zu den coolen Mädchen an der Schule gehört und ihm als Missgeburt ansieht und ihm das Leben erst recht schwer macht. Als Paul auch noch tagsüber anfängt seltsame Halluzinationen von Geisterwesen zu haben, beginnt selbst er an seinem Verstand zu zweifeln bis er dem Geisterjäger Neil Valentine begegnet, der diese Wesen auch sehen kann. Neil erklärt ihm, dass es sich bei diesen Wesen um sogenannte Fades handelt, Geister, denen der Aufstieg ins Jenseits verwehrt ist und die daher auf der Suche nach Aufstiegspunkten durch die Welt ziehen. Eine Berührungen der Fades verursacht Schmerzen, auch wenn man sie nicht sehen kann. Neil ist Mitglied einer Gruppe, deren Mitglieder sich "Angelics", nennen, und es als ihre Aufgabe sehen, die Fades im Auge zu behalten.

Diese britische Miniserie hat ihre Sonnen- und Schattenseiten und für mich drei Phasen. Sie beginnt durchaus vielversprechend (abgesehen von den Protagonisten). Mal wieder ist ein Außenseiter dazu erkoren, die Menschheit zu retten, das ist nicht wirklich neu. Neu ist die Mythologie der Fades, die hier entworfen wurde. Leider nimmt man sich nicht wirklich Zeit diese richtig zu erklären und einzuführen. Vielleicht hat man sie selber nicht richtig durchdacht und lässt daher lieber einiges verschwommen im Dunkeln und flüchtet sich nach den wirklich richtig guten ersten Episoden in typische Teenager Themen wie erste Liebe, Liebe zwischen Außenseiter und einem coolen Mädchen, das ihn verführt und ihn zum Mann macht *gähn*. Gut, da hätte man noch die Kurve bekommen können, die Fades entwickeln wirklicht interessante Fähigkeiten, es gibt sogar einen Oberbösewicht und was tut man? Die letzten Folgen werden zu klassischer Zombie Splatter Action ohne Sinn und Verstand und einer mystisch verschwurbelten Auflösung.

Auch wenn The Fades den BAFTA award als best drama series 2012 gewann, kann ich dieser Serie leider nicht mehr als 3 Sterne geben. Die ersten Folgen verdienen wirklich 5 Sterne, die mittleren Episoden werden zu einem nervigen Teenie comming off age supernatural Außenseiter sind so süß Schmonz und bekommen daher 2-3 Sterne und die letzten Episoden sind nur noch hirnloser Zombie splatter der billigen Art für einen Stern. Macht also durchschnittliche 3 Sterne. Schade eigentlich, denn die Fades Mythologie hatte durchaus Potential.
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am 13. Dezember 2013
Sah die Serie im Ansatz auf Arte vor einiger Zeit. Insgesamt sehr gut gemacht. Der Spannungsbogen ist hoch und hätte Laune auch mehr gemacht. Das nicht mehr folgen darf ist schade denn irgendwie blieb ich doch (wohl wissend) mit einem lauen Gefühl auf der Couch hocken. Der Kultstatus ist vorhanden und auch berechtigt.

Es zeigt auch, dass in England immer wieder gute Serien produziert werden, die leider durch den großen Onkel Sam verdrängt werden. Man muß die schon auch finden. Siehe Dr. Who u.a.
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am 10. November 2015
Die Idee war ja schon mal ganz originell, die Umsetzung entsprach dann jedoch nicht in jeder Hinsicht meinen Vorstellungen.Ein kruder Mix aus Engelsmythologie,Zombies und Geisterelementen.Ganz unterhaltsam,jedoch nicht unbedingt anspruchsvoll.
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am 24. November 2012
Mit "The Fades" hat BBC erneut eine sehr gelungene Genre-Serie produziert. Nach der ersten Staffel (sechs Folgen) ist allerdings schon wieder Schluss, was allerdings kaum an der hohen Qualität der Serie gelegen haben dürfte. Schließlich hat sie 2012 den BAFTA (British Academy Television Awards) als beste "Drama Series" gewonnen und sich damit gegen andere Top-Serien wie "Misfits", "Spooks" und "Scott and Bailey" durchgesetzt.

Die Storyidee von "The Fades" würfelt vieles zusammen, das anderswo schon gesehen wurde: Engel, Geister, Zombies und einen sprichwörtlichen Nerd mit besonderen Fähigkeiten, der in der Lage sein soll, als einziger die Welt zu retten. Und trotzdem ist die Miniserie sehr gelungen mit ihrer besonderen Mischung an paranormalen Besonderheiten.
Paul ist ein netter siebzehnjähriger Kerl, sein Freund Mac ebenfalls - beide würden so gerne ihr Teenagerdasein ausleben, werden von anderen, angesagten Jugendlichen aber nicht ernst genommen. Damit sind sie sicher genau so normal, wie viele andere Teenager in ihrem Alter. Nur haben die dann nicht auch noch mit Geistern und einem extrem verbitterten "Zombie" zu tun. Voller Inbrunst von Joe Dempsie ("Gendry" - Game of Thrones) gespielt, ist John der interessanteste und auch zugleich furchterregendste Charakter in der Serie. Vergleicht man die FSK-Freigabe ab 16 mit der für "Misfits" (FSK 18), wurde bei "The Fades" diese Grenze eher zu niedrig angesetzt. Wer sich schnell gruselt oder grundsätzlich ein Problem mit menschenfressenden Wesen und Absonderlichkeiten hat, sollte sich diese Miniserie nur im Beisein anderer oder zumindest mit einem großen Kissen bewaffnet anschauen, um sich dies im Notfall vor die Augen halten zu können.

Auch der Soundtrack von "The Fades" ist klasse und absolut stimmig zur apokalyptischen Szenerie. Bild und Ton der DVD sind hervorragend, wer mag und mit dem gesprochenen Slang klarkommt, kann auch die englischsprachige Originalfassung schauen. Leider aber - und das ist der größte Nachteil dieser DVD-Veröffentlichung - sind die Folgen gekürzt. Den Folgen 2 bis 6 ist eigentlich eine von Mac kommentierte Zusammenfassung vorangestellt, die aber auf den drei deutschen DVDs fehlt.

Trotz der Kürzung sind einige Extras in englischer Sprache enthalten. Neben zusätzlichen und unveröffentlichten Szenen, Hinter den Kulissen und Outtakes auch ein Interview mit Mac.

Insgesamt eine wirklich sehenswerte phantastische Serie, die es trotz der fehlenden Fortsetzung anzusehen lohnt. "Supernatural" kann sie auf jeden Fall toppen.
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am 26. November 2012
"The Fades" ist einfach nur genial!

Handlung und Besetzung haben mich vollends überzeugt und auch die Spezialeffekte können sich - für eine TV-Produktion - durchaus sehen lassen. Die Serie war für mich zu keiner Zeit klischeehaft oder unglaubwürdig.
Negative Kritiken bezüglich einer angeblich kitschigen Teenager-Romanze kann ich deshalb nicht so wirklich verstehen! Selbst wenn sich nur mal ansatzweise eine schnulzige Szene anbahnt, wird diese rechtzeitig entschärft bzw. abgewendet; entweder durch einen raschen Szenenwechsel oder durch einen witzigen Spruch von Pauls bestem Freund Mac.

"The Fades" ist für mich eine sehr gelungene Mischung aus anspruchsvollem Grusel und tiefgehender, religiös angehauchter Story, gespickt mit ein paar durchaus glaubhaften Teenagerproblemen.
Sehr schade ist allerdings, dass die Serie nach nur 6 Folgen eingestellt wurde. Laut diversen Internetforen, musste sich die BBC, wohl aufgrund von Budget-Knappheit zwischen "The Fades" und "Being Human" entscheiden. Wie diese Wahl ausging kann man sich jetzt ja denken...

Ich will zwar keinem Fan oder sonst irgendjemandem zu nahe treten; aber brauchen wir wirklich noch eine Vampir/Werwolf-Serie??? Da gab es die letzten Jahre doch wahrlich genug Bücher, Serien oder Filme die dieses Thema behandelt haben.

Das die BBC für sowas die Untoten links liegen lässt, macht die ganze Sache für mich noch trauriger...;-)
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am 18. November 2014
Ich finde die Staffel wirklich großartig. Die Story ist spannend, die Toten gut gemacht. Der Hauptdarsteller ist total sympathisch und ein tuter Schauspieler.
Echt schade, dass sie eingestellt wurde.
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am 4. August 2015
Die Serie ist der absolute Hammer. Eine gute Story, super Schauspieler, Spannung von der ersten bis zur letzten Sekunde, so muss es sein! Schade, dass die BBC die Serie so früh gestoppt hat!
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am 1. Februar 2013
Also, über den Inhalt werde ich jetzt nichts mehr schreiben, dass haben bereits die Anderen mehr als ausführlich getan. Die Dialoge sind straight, genau nach meinem Geschmack. Die Freundschaft der Hauptdarsteller, die beide Außenseiter sind, wirkt sehr menschlich. Die schauspielerischen Leistungen sind gut, der Hauptdarsteller wird zum Schluß immer besser. Leider wurde die Serie nach dieser Staffel eingestellt!
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am 22. Juli 2012
Durch Zufall bin ich auf diese erste Staffel einer leider unvollendeten Serie gestoßen. Unvollendet, da sie nach der ersten Staffel von der BBC abgesetzt wurde, zwei Monate bevor sie den begehrten BAFTA-Award gewann. Das größte Manko der deutschsprachigen Veröffentlichung ist aber, dass die Serie leider um knapp 40 Minuten gekürzt wurde. Am unverständlichsten ist diese Maßnahme, da vornehmlich Dialogszenen geschnitten wurden. Darum nur einen Punkt.
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am 26. Juli 2012
Da hat sich ZDFNeo eine Perle ausgesucht und in der letzten Woche ausgestrahlt. The Fades" - eine sechsteilige Miniserie der BBC ist vielleicht eine der besten kurzen Serie der vergangenen Jahre. Die Serie wurde in England zur besten Fernsehserie gekrönt. Ein 17-jähriger ist ausgewählt die Welt zu retten. Dabei machen die Produzenten so ziemlich alles richtig: die Serie ist düster, schnell, abwechslungsreich in den Bildern mit vielen Schnitten, humorvoll und gleichzeitig ernst und dramatisch. Ein gibt Tote, erste Liebe, Streit, Freundschaft und damit eine perfekte Mischung ein jüngeres Publikum der fast Erwachsenen zu erreichen und Ältere. So darf Fernsehen sein!

Inhalt
Paul Roberts (Iain De Caestecker) ist ein gewöhnlicher Junge, in der Schule zählt er eher zu den Außenseitern. Mit seinen 17 Jahren liegt das Leben vor ihm, zusammen mit seinem besten Freund Mac (Daniel Kaluuya) ist er gerne unterwegs. Beide sind wandelnde Filmfreaks, kennen insbesondere Star Wars" Zitate. Als sie für ein Filmprojekt auf der Suche nach Requisiten sind, steigen sie in ein verlassenes Einkaufszentrum ein. Dort begegnet Paul Neil (Johnny Harris) und dessen Kollegin Sarah (Natalie Dormer), die gerade ermordet wird. Dort unten im Schacht des Einkaufszentrums ist etwas, ein Wesen das Fades" genannt wird. Paul erlebt jede Nacht Albträume, in denen er oder die Fades vorkommen, doch weder sein Psychiater noch seine Mutter oder Zwillingsschwester können ihm helfen mit seinen Visionen. Erst durch Neil erfährt Paul, dass Fades Untote sind, Menschen die gestorben sind, aber nicht in die andere Ebene überwechseln können und auf der Erde gefangen bleiben. Dagegen hat ein Fade ein Mittel gefunden. Polus (Ian Hanmore) will zurück in die Welt der Lebenden. Das geht nur durch Menschenfleisch und -blut. Ein Krieg der Fades gegen die wissenden Angelics zu denen nun auch Neil und gewissermaßen Paul gehören, wird die Stadt verändern. Nur Paul kann die Fades aufhalten.

Kritik
Nicht zu vergessen ist Pauls erste Romanze mit der süssen Jay (Sophie Wu), die seine Verrücktheit zu mögen scheint, obwohl sie die beste Freundin seiner Zwillingsschwester ist. Mac ist der coole Part der Serie, immer einen lustigen Spruch in seiner latenten Unsicherheit auf den Lippen. Paul merkt man erst spät sein Alter und seine Teenagerzeit an, wenn er die Dinge hinterfragt und Entscheidungen treffen muss. Eine tolle vielschichtige Serie mit hervorragenden Darstellern. Das Ende der Staffel ist befriedigend; leider wird eine zweite Staffel aus Kostengründen nicht produziert - Schade!

Als Bonusmaterial gibt es unveröffentlichte Szenen, extra Szenen, Outtakes, ein Hinter den Kulissen sowie eine kleine Erklärung von Mac im englischen Original ohne Untertitel.
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