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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
38
3,7 von 5 Sternen
Fable: The Journey - [Xbox 360]
Plattform: Xbox 360|Ändern
Preis:9,95 €+ Versandkostenfrei


am 1. April 2014
Die bisherigen schlechten Wertungen kann ich nicht nachvollziehen. Mit Fable: The Journey ist den machern ein gutes Fable für die Kinectsteuerung gelungen. Klar man muss deutliche abstrichen zu den bisherigen Fable-Spielen machen, aber das Spiel verfügt über einer recht gute Grafik, die Steuerung über Kinect funktioniert unter der Einschränkung, dass man durch den (leicht) veränderten Sitzplatz zum Fernseher die Steuerung jedes mal frisch konfigurieren sollte, sehr gut.

Was mir leider fehlt, ist eine die gewisse Spieldynamik eine Rollenspiels. Das Spiel ist durch die Kinect-Steuerung linear aufgebaut, große Wahlmöglichkeiten, unterschiedliche Spielabläufe oder Veränderungen des Charakters gibt es nicht. Die kleinen optionalen Zwischensequenzen sind wenig einfallsreich. Hier gäbe es deutliches Verbesserungspotential und ich würde mir sofort den Nachfolger holen, wenn die Programmierer hier deutlich nachbessern würden.

Für mich gibts bei dem aktuell sehr günstigen Kaufpreis jedoch als Fable-Fan eine klare Kaufempfehlung!
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am 31. Januar 2014
Ich bin seit dem ersten Fable-Teil ein großer Fan der Reihe und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte Albions weitergeht.
Allerdings benötigt man für diesen Teil Kinect, sodass ich lange nicht spielen wollte und konnte.
Habe dann erst für den Preis von 8€ zugschlagen und bin teils begeistert, teils gefrustet.

Steuerung:
Durch das Kinect ist die Steuerung an manchen Stellen sehr ungenau, was dem Spielfluss leider stört.
Zudem geht das Zaubern mächtig auf dem Arm.
-> Ein Stern Abzug

Story:
Die Story ist sehr nett und witzig, wie man es für Fable-Spiele gewohnt ist, also sehr empfehlenswert!
Ich möchte an dieser Stelle aber nicht Spoilern ;D

Fazit:
Für den Preis von 8€ rate ich jedem Fable-Fan, dieses Spiel zu kaufen, auch wenn die Steuerung so ihre Macken hat
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am 23. August 2016
Es macht mir bisher sehr Spaß, jedoch ist manchmal das Zielen etwas schwer. Die Story find ich ganz interessant, Humor ist auch dabei, auch wenn die Witze manchmal ziemlich flach ausfallen. Find ich persönlich aber ganz lustig xD
Ist mein erstes Fable-Game, kann also keinen Vergleich machen, aber ich hab's mir hauptsächlich wegen der Kinectanforderung gekauft.
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am 4. April 2013
Die Steuerung von Fable The Journey läuft nur über Kinect. Ein Controller wird gar nicht benötigt. Die Sachen wie eine Kutsche fahren oder Zaubern sind wirklich gut umzusetzten und machen Spaß. Leider geht dadurch ziemlich viel von der alten Spielfreiheit verloren. Man kann nicht einfach irgendwo hinlaufen, oder Sachen wie Häuser kaufen usw. Der Weg durch das Spiel ist stark vorgegeben.
Dennoch wurden einige Sachen von den alten Teilen mit ins Spiel gebracht. Zum Beispiel spielt Theresa eine wichtige Rolle, die Balverines sind z.B. auch wieder dabei und die ganze Umgebung ähnelt den anderen Teilen.

Wer keinen normalen Fable Teil erwartet und gerne per Kinect spielt wird dennoch mit Sicherheit Freude an dem Spiel finden.
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am 27. Dezember 2014
Vorerst: Ich habe nur Fable 1 gespielt und habe daher nur mäßig Wissen über die Welt, aber dieses Spiel ist de facto ein Rail Shooter - andere Erwartungen werden wahrscheinlich zu Enttäuschung führen.

Das Gameplay besteht im Grunde aus zwei verschiedenen Arten: Dem Lenken des Pferdekarrens und den Kämpfen per Magie; aufgelockert wird das ganze durch QTE-ähnliche Einwürfe, in denen verschiedene Gesten gefordert werden, etwa zum Heilen des verwundeten Pferdes.
Die Kutschfahrt ist simpel zu steuern und funktioniert im Großen und Ganzen auch problemlos: Wenn man sich vorstellt, die Zügel in der Hand zu halten, sind die Gesten intuitiv und werden gut erkannt, obwohl bei einigen Verfolgungsjagden aufgrund der Hektik Kinect öfter an seine Grenzen stößt - zumindest musste ich mehr als ein Mal selber einen geistigen Reset durchführen, die Hände runternehmen und ruhig wieder mit den Gesten anfangen. Ob das für die Immersion oder gegen die Funktion von Kinect - oder vielleicht beides - spricht, möge jeder selber entscheiden.
Die Magie war doch etwas anspruchsvoll: Die Gesten waren leicht zu lernen, aber nicht so einleuchtend wie das Lenken der Kutsche - das heisst aber in meinem Fall nur, dass ich nach einer etwas längeren Spielpause eine oder zwei Minuten brauche, um wieder flüssig spielen zu können. Dazu war zwar das Zaubern an sich leicht umzusetzen, aber das Zielen dafür um so weniger. All meine Treffer im Kampf schiebe ich auf Glück, anstatt von meinem Können zu reden. Die Möglichkeit, fliegende Geschosse zu manipulieren, war für mich absolut notwendig, und in vielen Fällen war für mich nicht nachvollziehbar, warum zwei meiner Meinung nach identisch gezielte Gesten in gegenüberliegende Ecken des Bildschirms fliegen.

Sehr positiv fand ich das Magietutorial, das gleichzeitig als Kalibration dient und das Zaubern in Einzelschritten erläutert, ohne gleich zu viel oder zu wenig zu verlangen. Auch die Tatsache, dass das Spiel im Sitzen gespielt wird, ist sehr angenehm und erlaubt das Spielen auch auf kleinerem Raum. Völlig überflüssig hingegen fand ich das Levelsystem, was mir in diesem sehr "arcadigen" Spiel etwas deplaziert erschien und in seinem Nutzen in Grenzen hielt.

Die Story ist kaum innovativ oder preisverdächtig, aber solide, und erfüllt ihren Zweck als Bindeglied der Arcadesequenzen. Die versprochene Bindung zu den Charaktern ist bei mir nicht eingetreten, aber ich habe einen einfachen, kindlichen Spass beim Zaubern gehabt, was ich nur als positiv einstufen kann.

Aufgrund des niedrigen Preises kann ich das Spiel empfehlen, so lange niemand ein RPG erwartet, wenn ein Rail Shooter geliefert wird.
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am 5. März 2015
Dadurch, dass es sich hierbei um ein Spin-Off-Game der Fable-Reihe und nicht um ein weiteres Hauptspiel, sollte man als Fan nicht zu viel erwarten. Ich hab im Lauf der Zeit immer alle Fable-Teile direkt zum Release gezockt und finde "The Journey" eine recht nette Erweiterung. Natürlich bestehen auch hier die Probleme, die es mit der Kinect-Steuerung gibt, aber wenn man sich etwas daran gewöhnt hat, ist die Steuerung ausreichend präzise. Die Grafik ist gut und wenn man ohne große Erwartungen an das Spiel geht, macht dieser Rail-Shooter doch recht viel Spaß.
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am 1. Dezember 2012
nachdem ich schon jeden teil von Fabel gespielt habe, bringt der 4te Teil eine grundlegende Änderung in die Spielwelt. Man spielt zwar noch immer einen Helden, jedoch diesmal rein aus der FirstPerson Perspektive.
Was mir besonders gut gefällt ist das die Zauber durch unterschiedliche Handbewegungen durchgeführt werden, genauso wie man seinen Wagen durch entsprechend passende Bewegungen steuert.
Einziges Manko, zwischendurch ist die Kinect der Meinung das sie einen nicht mehr findet, obwohl man sich nicht bewegt hat...
Im Allgemeinen Macht das spiel aber viel Spaß!
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am 20. August 2013
das Herumfahren mit dem Pferd (das hätten Sie sich sparen können, braucht keiner) ein ganz nettes Spiel. Einer der interessantesten Kinect-Titel! Schade nur dass, man nicht mit allen Waffen von Anfang spielen kann, wenn man einmal durch ist und Sie alle feigespielt hat - und die Gegner mit der Waffenstärke wachsen oder mehr werden. Einmal Durchspielen ist lustig. Nach dem zweiten Durchspielen wirds langweilig geradlinig.
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am 25. Mai 2015
Wenn man die Gegner attackieren oder abwehren soll, dann muss man bestimmte Bewegungen machen, leider reagiert das Spiel nicht richtig, obwohl die Bewegungen mehrfach richtig ausgeführt werden. Die meiste Zeit reitet man auf einer Kutsche. Das funktioniert sehr gut. Für Kinder ist das Spiel geeignet.
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am 5. Mai 2015
das Spiel finde ich ist gewöhnungsbedürftig, aber es macht Spaß ... ... ... . ... .. . . .. . . .. . . . .. .
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