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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 12. September 2016
Richtig geiles Spiel das natlos an die beiden ersten Teile anknüpft, die Grafik ist in Ordnung und es macht richtig Laune. Eine absolute Kaufempfelung von mir !!!
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am 8. November 2013
Wie in meinem Titel schon erkennbar ist, bin ich, was Dead Space 3 angeht, sehr zwiespältig.
Der Beginn des Spiels, der zeitgleich als Tutorial der Steuerung fungiert, ist recht vielversprechend und gut umgesetzt.
Das Spiel bietet einige gute Neuerungen (die negativen erwähne ich später), wie beispielsweise das eigenständige erstellen und zusammensetzen von Waffen in etlichen Variationen, die dann ganz dem eigenen Spielstil angepasst werden können (für die einen Spieler gibts jetzt z.B. Flammenwerfer mit kurzer Reichweite - für andere ein Schnellfeuergewehr mit Eletroschockmod, um die Gegner schon vom Weiten unschädlich zu machen). Auch die Möglichkeit, die komplette Story mit einem Freund zu zweit zu spielen (plus einige exklusive Coop-Bereiche/Schiffswracks), empfand ich als sehr reizvoll und unterhaltsam. Dafür übernimmt der 2. Spieler die Rolle von "Carver" einem Charakter der auch in der Solo-Kampange anwesend ist, doch dort meistens vom Haupthelden Issac Clarke aus Storygründen getrennt ist. Dass im dritten Teil der Ort der Handlung storybedingt dreimal wechselt, und nicht wie in den ersten Teilen ausschließlich im Weltall spielt empfand ich eigentlich auch als eine erfrischende Neuerung. Gerade auf dem Eisplaneten "Tau Volantis" kam, zumindest zeitweise, ein "Das Ding aus einer anderen Welt"-Gefühl auf. Das man im dritten Teil nun auch menschliche Gegner (Anhänger der Unitolgen) bekämpft empfinde ich als schlüßig und überfällig - dass ich den Unitologen mal meine Meinung in Form eines gezielten Schußes mal mitteilen kann, hatte ich schon im 2. Teil herzlich vermißt. Isaac und Elie sind beide wieder gut und glaubhaft und die Figur des verbitterten "John Carver" ist sehr gut eingeführt und auch sehr glaubhaft - Der Typ hat für mich persönlich auch das Zeug für einen "Dead-Space-Spin-Off-Hauptcharakter"
Auch der Soundtrack ist für mich gut bis sehr gut.
Nun zu den Dingen, die mir leider überhaupt nicht gefielen. Da ist zunächst das Speichersystem, dass man in den vergangen beiden Titeln immer zu Speichrstationen gehen mußte bzw. "durchhalten" mußte, um eben eine solche zu finden, um seinen Fortschritt zu speichern, fand ich da schon als Schwachpunkt, doch in Teil 3 ist das jetzt noch wirrer und teilweise unfreiwillig komisch. Das Spiel wird an bestimmten Stellen bzw. beim Erreichen gewisser Storystellen automatisch gespeichert - "an sich doch eine gute Neuerung" mag man jetzt denken - doch wenn man beispielsweise sofort nach dem Autosave abbricht und später fortfährt, dann ist zwar die Geschichte tatsächlich zu diesem Zeitpunkt gespeichert, doch sind seltsamerweise alle vorher vom Spieler geplünderten Spinde, Schränke, Kisten wieder aufgefüllt und nicht nur das, denn wie von Geisterhand z.B. sind auch durch Bosskämpfe leergeräumte Höfe plötzlich wieder hergerichtet. Auch kommt dann irgendwann ein "...und täglich grüßt das Murmeltier"-Dejavu auf, wenn man mehrfach storybedingt im Schneesturm an eine Stelle vorbeikommt, wo sich ein verwirrter menschlicher Unitologe jedesmal mit einen Kopfschuß selbst tötet.
Was die Nebenfiguren der Handlung angeht, so ist vieles sehr, sehr, sehr(!) Schablonenhaft und wenig orginell umgesetzt worden. Dass es zwischen dem Held Isaac und seiner (Ex-)Freundin Ellie (bekannt aus Teil 2) krieselt bzw vorbei ist, ist zwar ein guter Ansatz als Backgroundstory, doch leider nur solange bis man Ellies neuen Freund "Norton" genau zwei Sätze reden hört. Dann weiß man einerseits genau, wie und wo das enden muß und außerdem fragt man sich ersthaft, ob Ellie im 2. Teil nicht nur ein Auge sondern auch ein Teil ihres Gehirns verloren hat, um sich so einen unsympathischen Vollpfosten zu angeln. Auch kann man darauf wetten, was aus den anderen Gruppenmitgliedern um den Helden Issac und Carver nach und nach wird.
Ein weiterer Schwachpunkt ist etwas das es zwar durchaus in den Vorgängertiteln auch schon teilweise gab, doch hier irgendwann sehr stark auffällt: das immer wieder hinundhergelaufe durch die gleichen Abschnitte bzw das gleiche Innendesign mancher Level. Dadurch sind mir u.a. versehentlich optional ausführbare Missionen durch die Lappen gegangen, da ich dachte "Da bin ich schon vor einer halben Stunde langgelaufen - da brauch ich nicht nochmal lang." Das killt leider dann zwischendurch mal das "Dead Space Feeling".
Ein letzter großer Minuspunkt ist das "Ende", das ....ACHTUNG SPOILER!!!!.... eben überhaupt keines ist, sondern nur ein Cliffhänger, der dann auf das mittlerweile erschiene Addon weiterverweißt. Doch leider endet eben dieses Addon eben wieder mit einem Cliffhänger.
Zu der DLC-Politik sage ich nur soviel, mir ist die Diskussion darüber egal. Wem es nicht passt, zusätzlich Geld für neue Waffen oder Anzüge oder was auch immer auszugeben, dem steht es frei, sein Geld nicht auszugeben und wenn auf der anderen Seite Leute unbedingt alles brauchen was es gegen Geld zu Dead Space 3 zu kaufen gibt, dann nur zu Leute, es ist euer Geld.
Mein Fazit zu "Dead Space 3" ist so zwiespältig, wie zu kaum ein anderes der vergangenen Jahre.
Wie ich schon im Titel schrieb: Als ein eigenständiges Spiel ohne "Dead Space" im Titel hätte ich dem Spiel vielleicht sogar 5 (wenn auch schwache) Sterne gegeben. Doch eben weil es der Nachfolger eines exellenten ersten Teils und noch sehr guten zweiten Teils ist, werden es nur 4 (wacklige) Sterne.
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am 13. Februar 2013
Was soll ich sagen es ist verdammt schade, ich habe mich so sehr auf ein Horror gefreut und habe eigentlich schöne Schockmomente wie in Dead Space 1 und 2 erwartet aber leider war in diesem Spiel nichts mit Horror und Schock, wer rbaucht schon einheitsmunition ?!, ich will ums überleben Kämpfen und nicht wie ein Wahnsinniger durch die einzelnen Kapitel rennen können und wie wild die ach so tolle Einheitsmunition verballern, da habt ihr euch leider selbst ins Knie geschossen EA, das Spiel ist so ganz nett und macht für die paar Stunden sicher Spass aber mehr auch nicht, es ist nicht Episch es ist nicht Gruselig, es ist Diablo 3 in Firstperson. groß gehipet und nichts draus geworden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Juli 2013
Ich kann nicht verneinen, dass sich die "Dead Space"-Reihe von Teil zu Teil etwas gewandelt hat. Aber ehrlich, was hätte man davon, wenn sich die Teile 1 bis 3 wie ein Ei dem Anderen geglichen hätte ? Hätte mich das zum Kauf der Sequels gereizt ? Nein, ich habe Neuerungen und Überraschungen erwartet, und die hat man auch bekommen. "Dead Space" (= DS) hat den Spielern damals in einer neuen Art und Weise das Fürchten am Spielen gelehrt, wie man es seit "Resident Evil" der 90er nicht mehr kannte. Der blutige Survival-Hit im Sci-Fi-Horror-Gewand war eine Hausnummer für sich, bei keinem anderen Spiel habe ich mehr Angstschweiss gelassen wie bei diesem, und dass manche Spielsession schon nach einer Stunde endete, war nur mit dem Verlangen zum Luftholen (!) zu begründen. DS machte mir echt zu schaffen, und doch steckte hinter diesem Angstgefühl auch eine Lust. Ich wurde zum Fan von Isaac Clarke, der USG Ishimura und den Necromorphs, den wohl schrecklichsten Space-Monstern seit Ridley Scotts "Alien". Trotz des etwas eintönigem Interieurs des havarierten Raumkreuzers, die damit verbundenen Einschränkungen und Isaacs Mundfaulheit. DS2 brachte viel Gewohntes aus dem Erstling, traute sich aber auch, die Gewichtung aus subtilem Horror und packender Action auszugleichen. Und mit Isaacs dazugewohnener Stimme bekam auch die Story mehr Pepp.
Das hier vorliegende Finale möchte noch gigantischer, epischer, spektakulärer ausfallen. Und das tut es auch ohne Frage. DS3 kommt wie ein lauter Horror-Action-Blockbuster rüber, bei dem Hollywood-reife Inszenierung das A und O sind. Das intensive Hardcore-Horror-Feeling der ersten beiden Teile ist nach wie vor vorhanden, mag aber natürlich nicht mehr so zu schocken wie beim Beginn dieser Saga. Das liegt aber mehr an der persönlichen Eingewöhnung des Spielers und sollte nicht dem vorerst letzten DS-Sequel angelastet werden, denn DS3 ist trotz aufgestockter Action und Scripts immer noch ein waschechtes DS.

Zur Story:
Zwei Mal hat Isaac Clarke den Necromorphs in ihre hässlichen Ärsche getreten und will von dieser außerirdischen Bedrohung nur noch Abstand gewinnen. Mit dem Verschwinden seiner Freundin Ellie Langford und dem gefährlichen Aufmarsch der Unitologen (die ihm, dem "Marker-Killer", ans Leder wollen) sieht er sich jedoch gezwungen, den todbringenden Kreaturen ein letztes Mal die Stirn zu bieten und die Wurzel allen Necro-Übels endgültig zu vernichten. Und so nebenbei steht auch die Existenz der gesamten Menschheit auf dem Spiel...

In den ersten Spielstunden ist DS3 besonders für Fans wohlbekanntes Terrain. Das Gameplay ist beinahe unverändert geblieben, was nichts anderes heisst, dass widerliches Necro-Gesocks um ihre Gliedmaßen gebracht werden müssen, um Clarks Überleben zu garantieren. Der Plasma-Cutter (des Ingenieurs treuester Begleiter), die zum Verlangsamen von Gegnern und Objekten gedachte Stasis-Funktion und die Telekinese-Fähigkeit genießen weiterhin ihre Daseinsberechtigung und werden gern / oft benutzt. Anders als früher schleppt der Weltraum-Techniker aber nicht mehr vier, sondern nur zwei Waffen mit sich rum, und neben Waffen nach fertigen Bauplänen können nun sogar eigene Waffenkreationen auf der Werkbank zusammengesetzt werden, sofern passende Einzelteile unterwegs aufgelesen wurden. Für Tüftler ein netter Baukastenspaß, wenn's gefällt. Mir reichte neben einem schnellen Ballermann der stilechte, modifizierbare Plasma-Cutter, weil es eben DIE Kultwaffe im DS-Universum schlechtin war, ist und immer bleiben wird.
Auffällig: die sehr starke Zunahme von universeller (!) Munition. DS-Veteranen könnten daraus vorschnell eine Aufweichung des Schwierigkeitsgrades deuten, aber die wird man angesichts der aufkommenden Gegnermassen unter Garantie brauchen. Nahezu alle bekannten Necromorph-Versionen inkl. einiger Neuzugänge stürmen in Herden auf Isaac zu, darunter der Angstgegner "Hunter" in mehrfacher Ausgabe. Auch mit reichlich Magazinen bestückt wird aus DS3 kein Kinderspiel.
Ein wenig Agilität hat unser Isaac auch dazugewohnen. Eine zum Ausweichen geeignete Hechtrolle verfehlt hier ihren Sinn nicht, die neue Duck-Funktion scheint mir dagegen recht nutzlos, wenn nicht gar unnötig, da menschliche Gegner sehr träge reagieren; ein gezielter Kopfschuss bewährt sich da eher als taktische Deckungssuche, und im Kampf gegen Necromorphs sind sowieso schnelle Reflexe gefragt.
Neben der bekannten Fortbewegung zu Fuße und in der Schwerelosigkeit kommen nun noch Abschnitte dazu, in denen sich unser Protagonist an Steilwänden hoch- bzw. runterseilt, und wenn man noch die vielen unterschiedlichen Umgebungen, die man im Laufe des Spiels durchstreift, dazu zählt, lässt sich mit Bestimmtheit sagen, dass DS3 von allen Teilen die größte Location-Abwechslung bietet. Wer meint, dass sich DS3 hauptsächlich auf den Eisplaneten Tao Volantis beschränkt - die Annahme hat vor dem Release für einen voreiligen S***-Storm gesorgt-, hat das Spiel nicht wirklich gespielt oder glaubt durch das Präsentations-Video der Entwickler ausreichend informiert zu sein. Überzeugt euch besser selbst davon, der Aufenthalt im Schneegestöber macht allerhöchstens ein Drittel des gesamten Spiels aus.
Der Umfang von DS3 ist überraschend hoch (hab gut 16 Stunden für den kompletten Durchgang gebraucht, somit gut 4 Stunden länger als DS1 oder DS2), die Story bleibt bis zum Schluss spannend und top inszeniert, und technisch wurde echt das Letzte aus der Engine rausgeholt. Die optischen Verbesserungen von Teil zu Teil sieht man deutlich. Die Levels können dank der weiterhin referenzverdächtigen Beleuchtungs- und Schatteneffekte atmosphärischer gar nicht sein. Allgemein ist die wenig hardware-hungrige Grafik auch bei ihrem dritten Einsatz sehr sehenswert, da können auch ab und an etwas detailarme Texturen an den Charakteren kaum für Trübsal sorgen.
Der Sound der DS war seit dem Bestehen der Reihe ein Zeugnis famoser Tontechnik, und auch DS3 setzt die alten Stärken konsequent fort. Die Geräuschkulisse sucht bis heute seinesgleichen in der Spielwelt, der Soundtrack ist stimmig und gänsehaut-fördernd, die deutsche Sprachausgabe vorbildlich. An Isaacs neuem Synchron-Sprecher muss man sich anfangs gewöhnen, aber Dieser erledigt wie sein Vorgänger einen tadellosen Job.

Fazit:
Auch wenn DS2 mein Favorit dieser Trilogie bleibt, bin ich von DS3 alles andere als enttäuscht. In meinem persönlichen Ranking bildet es zwar das Schlusslich, aber nicht im negativem Sinne. Platz 1 verdient DS2, wegen seines ausgewogenen Verhältnisses aus Action und Horror, seiner zahlreichen, herausragenden Momente und einem wirklich grandiosen Finale. Dahinter folgt DS1, DER Schocker überhaupt, der nur wegen seiner damals noch eingeschränkten Möglichkeiten und Isaacs stummer Präsenz leicht abfällt. DS3 haut in Sachen Action und Scipts mächtig auf die Kacke, und es gefällt sogar recht gut. Dazu kommt die größte Location-Vielfalt (die Erd-Kolonie, der Weltraum, der Eisplanet, die Höhlen und die gigantische Necromorph-Maschine). Allerdings ist der finale Teil doch ab und an zu sehr zum Blockbuster umgestaltet worden, das Horror-Feeling ist da, aber anders. Unabhängig davon machte das Teil aber mächtig Spaß.
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am 17. Juni 2013
ENTHÄLT SPOILER!

die erste hälfte enthält gute atmosphärische momente - die ausgedehnten raum-spaziergänge um raumschiffe lassen, auch dank der musikalischen untermalung, ein flair a la aliens aufkommen. für mich war das als ob ich um die gesprengte nostromo herumschwebe und versuche zeug zusammen zu sammeln. sehr nett.
auf der vereisten welt dann kam es mir wie ein "the thing" remake vor - von einer verlassenen station zur anderen "hetzen", der schneesturm um einen herum, auch nett.
problematisch wirds ab der zweiten hälfte des spiels: ein langweiliges durch-die-gänge latschen und alles abknallen was aus den lüftungsschächten gesprungen kommt wenn man punkt x auf der map überschreitet. gut, ok, das war mehr oder weniger bei den vorgängern ds1 und 2 genauso, aber irgendwie… gruseliger gemacht.
bei ds3 hat man nun die möglichkeit sich verschiedenste waffen zusammen zu basteln - darauf will ich nicht näher eingehen - sobald man jedoch eine sprengwaffe und ein "dazugehöriges" ich-bin-immun-gegen-eigene-granaten drangebaut hat wird die sache kindisch: man sprengt gegener einfach in fetzen, auch wenn sie direkt vor einem stehen, und nimmt dabei keinen schaden durch die nahe explosion… mäh.
was sich mir auch nicht erschließt sind verschiedene waffenmodifikationen: was nutzt ein zielfernrohr wenn die gegner nie auf entfernung sichtbar sind, oder haftminen wenn die gegner eh erst aus der wand poppen wenn man einen raum betritt? diese taktischen elemente sind einfach nicht nutzbar weil die spielemechanik das nicht zulässt.
das leveldesign der zweiten spielhälfte erinnert mich *stark* an mass effect, die mission auf ilos um genau zu sein. wäre mal interessant im abspann nachzuschauen ob die gleichen leveldesigner am werk waren ;)

der am ende angepappte filmschluss geht *mir persönlich* ziemlich auf die nerven. ein happy end wäre mir recht gewesen, aber nein, der protagonist muss heldenhaft und sich für die menscheit aufopfernd ins gras beißen. meiner meinung nach haben wir derzeit genug realen krieg und da muss "jungen menschen" nicht noch heldenpathos per videospiel eingeimpft werden - wobei ich zugeben muss das ich hier möglicherweise sehr empfindlich bin.

erfreulich sind die hardwareanforderungen. flüssiges spielen ist problemlos möglich mit:
- core2 quad, 2.4ghz
- "4g" ram (unter xp32)
- Nvidia GeForce GTX 460 OC Grafikkarte (PCI-e, 1GB DDR 5 Speicher, MINI-HDMI, 2x DVI)

abschließend ist ds3 ein gut spielbares spiel, kann aber von der spannung her und meinen erwartungen nicht an die vorgänger anknüpfen.
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am 9. Juni 2014
Nachdem ich alle Dead Space teile durchgezockt habe und lange auf Teil 3 gewartet habe bin ich um so enttäuschter über das was da am Ende bei raus gekommen ist.
Würde gern weiterschreiben aber die Tränen der Trauer verhindern dies.
Aber hey Multiplayer.
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am 23. Mai 2014
Dead Space drei ist ein warhaft geniales Spiel das für jedem Spieler der den Horrorgenre verfallen ist zu empfehlen ist. Es bleibt bis zum Schluss anspruchsvoll und spannend
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am 21. August 2013
Ich habe schon Teil 2 gespielt und war begeistert, nun mir Teil 3 eine gelungene Fortsetzung die sich Grafisch- wie Sound technisch auf alle fälle durchsetzen kann.
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am 24. Mai 2014
Gekauft für Koop modus. Am Anfang sehr viel Spaß gehabt am Ende zu Langweilig gehalten! War am Ende froh kein Fahrstuhl mehr zu fahren !!
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am 2. September 2013
Wem die Story von Dead Space 1+2 gefallen hat, der findet im dritten Teil einen würdigen Nachfolger. Was Setting, Gameplay und Horror betrifft, leider nicht.

Das Spiel ist wohl auf den Coop-Einzelspieler-Modus ausgelegt, denn wenn man es alleine spielt findet man sich viel zu oft in winzigen Karten von zig Necromorphs umzingelt. Horror kam leider auch nicht auf, dafür ist das erste Drittel des Spiels aber ein absolutes Feuerwerk für Action-Fans!

Tatsächlich Teil Drei. Mehr nicht. Eher weniger.
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