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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen


am 29. September 2004
Wer hat sich nicht über all die Jahre seit "white light, white heat, white trash" die Frage gestellt, wann die Szenenlegende um Frontmann Mike Ness wieder abrockt, und nun hat sich das Warten endlich gelohnt! SOCIAL D. is back mit 10 neuen genialen Songs, in denen sich ehrlicher punkrock mit bluesähnlichen tönen verbindet. Schnelle Nummern wie "reach for the sky" haben Sing-along-Charakter, langsame Titel stimmen nachdenklich. Dazu natürlich die unvergleichliche Stimme von Mike Ness, die einen sofort in ihren Bann zieht. Zusätzlich gibts mit dem Klassiker "mommy's little monster" nen live-Track von der neuen "Live in Orange County"-DVD.
Kurz und gut, Mike Ness und seine Mannen haben nach all den Jahren und dem erschütternden Tod von Gitarrist Dennis Dannell ein grandioses Comeback geliefert, das jedem Rock 'n Roll-Fan gefallen sollte und eigentlich zum Pflichtkauf verdammt. DIESE Band ist einfach Kult und auch nach 25 Jahren immer noch echter punkrock!
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am 5. September 2006
Das Album ist zwar schon eine ganze Weile draußen, trotzdem sage ich : es ist schön, dass es Social Distortion noch gibt. Mike Ness hat sich ja viel Zeit gelassen nach Dennis Darnells Tod, ein weiteres SD-Album aufzulegen. Doch das Warten hat sich gelohnt. Diese Scheibe kommt zwar an den Vorgänger nicht ganz rann – ist ja auch nicht möglich – sonst schlägt es aber alle anderen Alben. Der Sound erinnert an „Somewhere between heaven and hell“, die Stimmung ist sehr sehnsüchtig und auch etwas traurig. Klar, Ness trauert seinem Freund Darnell nach. Gleich der erste Song „Reach for the sky“ hat eine wunderschöne, sehnsüchtige und mitreißende Melodie und Stimmung und ist eindeutig der beste Song des Albums, als auch einer der Besten der Band. „Highway 101“ ist ein weiterer super Song, auch wieder mit sehnsüchtigem, leicht traurigem Refrain. „Don't take me for granted“ soll ganz besonders mit Darnells Tod in Verbindung stehen, hab ich gelesen. Merkt man schon irgendwie, auch dieser Song wirkt etwas schwermütig, als ob man am Strand hockt und an die guten alten Zeiten denkt. Aber keine Angst, nur weil die Songs alle traurig klingen, heißt das nicht, dass sie nicht fetzen. Die sind schon alle recht flott und rocken ordentlich. „Footprints on my ceiling“ ist dann tatsächlich langsamer gehalten, klingt auch traurig, man ist an Songs der Marke „letzte Runde“ in einer Bar erinnert. „Nickels and dimes“ ist leider, das muss ich sagen, etwas schwach und dürftig ausgefallen. Ist zwar ne gute Stimmung-nummer, aber klingt eher wie'n Lückenfüller. „I wasn't born to follow“ ist eine typische „Mein Leben ist doch etwas im A**ch“-Ballade von Ness. Mit „Winners and losers“ ertönt ein wahres Meisterwerk, einer der besten Songs, die Ness je geschrieben hat. Ein richtig schwermütiger, depressiver Rockfetzen mit richtig geilem, aufwühlendem Refrain und echt gutem Text, der einem wirklich aus der Seele spricht. Auch richtig gut kommen hier die ganz, ganz seichten Orgel- und Streichersounds im Hintergrund, die aber – zur Beruhigung aller Keyboardgegner – äußerst dezent sind. Genauso genial, genau so schwermütig und traurig ist auch der nächste Song „Faithless“, ebenso mit einem richtig geilen, mitreißendem Refrain, und einem Text dazu,der einem auch wieder aus der Seele. Ness hat's diesmal wirklich gut drauf, depressive, den Hörer ansprechende Songs zu kreieren, die einfach eine „super“ Stimmung erzeugen. „live before you die“ ist dann wieder etwas flotter und positiver um den Hörer wieder etwas aufzubauen. Mit „Angel's Wings“ greift Ness aber nochmals die etwas schwermütige Stimmung auf, der Song klingt unheimlich energiegeladen und kraftvoll und hat einen tollen Refrain. Als Bonus für alle Europäer gibt's den Klassiker „Mommy's little Monster“ als Live-Version. Ist ja nett, dass zur Abwechselung wir Europäer mal einen Bonus kriegen, aber Ness hätte vielleicht eine Song wählen können, den es nicht schon auf zwei anderen Platten live gibt. Dennoch, immer wieder gut, der Song. Der Sound ist auch Spitze.

Also, ein gutes Album und hoffentlich nicht das Letzte, auch wenn jetzt SD ohne Bassisten John Maurer ist, der ja nach Fertigstellung des Albums die Band verließ.
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am 30. September 2004
Mit absolutem Fieber hab'ich auf ein Lebenszeichen dieser Band gewartet, und endlich, ist die neue Scheibe da. Ein schon beim ersten anhören geiles Album, und es wird mit jedem Durchlauf besser. Was uns die Jungs mit "White light, white heat, white trash" damals vor die Köppe knallten, gilt seither als eine der wenigen Kultalben meines Archivs. Den Vorgänger übertreffen wird dieser neue Geniestreich wohl nicht, aber auf eine Stufe läßt es sich mit Sicherheit stellen, und so gilt es nach acht Jahren Social D.-Abstinenz den ehrlichen Rock'n Roll wieder lieben zu lernen. Sie waren niemals wirklich fort, aber umso größer sind sie wieder da. Thanx guys...
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am 19. April 2006
Also, eines erst mal vorweg : ich hatte auch so meine einstiegsprobleme bei diesem - nach fast unendlicher wartezeit - neuen lebenszeichen von Social D.

aber spätestens seit ich sie im sommer 2005 live gesehen habe, war mir klar : "Sex, Love and Rock 'n' Roll" ist echt ein hammeralbum.

und das, obwohl es im gegensatz zu der - meiner meinung nach - punkigsten Social D scheibe "White light, white ... " doch eher rock-n'-rolliger ist, na sagen wir eben : echter Feeling Rock.

vom stil her also eher zu vergleichen mit "Somewhere between heaven and hell".

Nach dieser groben einordnung bleibt folgendes zu sagen :

dieses album bietet alles, was man an Social D schätzt; ein paar country-einschläge (die grandiose low-tempo-hymne "winners and losers"), die etwas punkigere seite ("live before you die"), und einmaliger feeling rock (das beste lied des albums : der opener "reach for the sky").

auf jeden fall ein album, das man auch jahre später regelmäßig auf den plattenteller legt.

ganz großer rock n roll !!!

Für freunde des selbigen also eine heiße empfehlung, für Social D fans sowieso keine frage : pflicht.

genial !
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am 5. Oktober 2004
Ich würde meinen Typ nicht unbedingt als sentimental bezeichnen, aber als ich nach acht langen Jahren des Wartens endlich diese CD in den Händen hielt und die ersten Stücke gehört hatte, überkam es mich doch. Verdammt, ich konnte durch meine verschleierten Augen nicht einmal die Texte im Booklet lesen!
Nun aber mal alle Sentimentalitäten beiseite gewischt und die Tränen getrocknet: Man(n) muss sich seiner Tränen nicht schämen, denn mit diesem Album läßt Mike Ness die lange Wartezeit auf diesen zukünftigen Klassiker vergessen!
Zum Inhalt: 10 Tracks plus Bonus (Mommys little Monster als Live-Version von der "Live in Orange County" - DVD).
Insgesamt wirkt das Album ruhiger als sein(e) Vorgänger und einigen Texten merkt man eine gewisse melancholische Grundstimmung an. Vielleicht auch ein Indiz dafür, dass der Bandleader als zweifacher Familienvater und mittlerweile 41 Lenzen langsam aber sicher seßhaft geworden ist und einen Blick zurück wirft, auf sein sicherlich bewegtes Leben. Trotzdem findet man neben bluesangehauchten auch schnellere, rockige Stücke mit der typischen treibenden SD-Kraft. Außerdem lebt sowieso jedes Lied von der unverwechselbar charismatischen Stimme Mike Ness'.
Von mir aus könnte er zwar auch über Rauhfasertapeten singen, aber er tut es dann lieber doch nicht. Stattdessen sind seine Texte gerade so tiefgängig und übertragbar, dass sich jeder einzelne Loser einer Outlaw-Dorfrocker-Clique darin wiederfindet und ein wenig zum Winner wird.
Aber war Social Distortion nicht sowieso immer schon der Kitt, der Männerfreundschaften zusammengehalten hat?
Deshalb mein Fazit für alle Vorstadt-Rebellen oder einfach Freunde ehrlicher Musik: Absoluter Kaufzwang!
Bleibt nur zu hoffen, dass wir auf die angekündigte Europa-Tour nicht auch wieder acht Jahre warten müssen, denn sonst fange ich wieder an zu weinen...
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am 8. November 2004
Naja nicht ganz. Eigentlich geht das Album nicht mal 42 Minuten - etwas schwach, wenn man die 8 Jahre Wartezeit bedenkt. Und über den Albumtitel hat mich sich vermutlich auch nicht allzu lange den Kopf zerbrochen. Aber gut, dafür steht er für den bodenständigen, geradlinigen Rock 'n Roll, den Social Distortion den geneigten Fan präsentieren. Kompromisslos wird wie eh und jeh nach vorne gerockt. Und obwohl ich es nicht für möglich hielt, kann das Niveau von "White light, white heat, white trash" gehalten werden. Übertroffen wird es allerdings nicht. Auch Neuerungen im Soundgewand sind beim besten Willen nicht rauszuhören (allerdings wird etwas weniger aufs Tempo gedrück). Aber wer meint, eine Band sollte ihre Stil von Album zu Album stetig weiterentwickeln, der ist bei Social Distortion sowieso an der falschen Adresse. Rock 'n Roll ist nunmal Rock 'n Roll. Wird er verändert, ist es keiner mehr. Und somit ist an diesen Album für jeden Fan des Genres kein Vorbeikommen.
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am 16. Oktober 2006
Vor kurzem hat ein Bekannter mich auf Social Distortion aufmerksam gemacht. Ich kannte bisher nur den Namen, konnte jedoch keine Musik damit verbinden. Ich habe also etwas bei Amazon gestöbert und mir dann SEX LOVE AND ROCK'N ROLL bestellt. Ich kann nur sagen dass dies eine der besten Rock Scheiben ist, die ich je gehört habe. Die Musik ist rau und dennoch sehr melodisch, ebenso der Gesang. Eine CD die man mit sehr laut hören sollte, denn dann vergisst man die Welt drumherum. Rock vom Feinsten, mit etwas Punk und viel Melancholie.

Da ich mitlerweile ebenfalls im Besitz des 96er Werkes WHITE LIGHT WHITE HEAT WHITE TRASH bin, kann ich sagen, dass Social Distortion dort weiter gemacht haben, wo sie 1996 aufgört haben. Auf SEX LOVE and ROCK'N ROLL sogar mit noch etwas besseren Melodien. Bleibt nur zu hoffen, dass es nicht wieder 8 Jahre bis zum nächsten Album dauert.
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am 28. November 2006
Als 2000 der Gitarrist Dennis Danell starb und Mike Ness zwischenzeitlich zwei recht mäßige Soloplatten herausgebracht hatte, setzten viele keinen Pfifferling mehr auf die Wiederbelebung von Social Distortion. Als nach acht Jahren dann "Sex, Love And Rock'N'Roll" erschien, war ich erst mal skeptisch, ob sie an "White Light, White Heat, White Trash" und das fulminante "Live At The Roxy" anknüpfen konnten.

Zum Glück erwies sich alle Skepsis als unnötig. Bereits der Einstieg "Reach For The Sky" ist volles Brett, ein schneller, harter Rocker voller Kraft. Der Rest der Scheibe hält dieses hohe Niveau mühelos durch u. a. bei "Don't Take Me For Granted" oder "Nickels And Dimes". Rock'N'Roll pur ohne Mätzchen und auch die Midtemporocker sind wohl gelungen, wobei sich Mike Ness vor allem bei "Angels Wings" mal wieder als hoffnungsloser Romantiker entpuppt.
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am 11. November 2004
white light.... hat meiner meinung nach einen so hohen standard gestetzt das ich mir nicht sicher war ob das neue album auf dem gleichen niveu sein kann. meistens ist es ja so das wenn eine band nach langer zeit wieder eine album herausbringt, es sie entweder zu absoluten göttern macht, oder es war halt ein kläglicher versuch mal wieder in der musik mitzumischen. sex, love and rock n' roll hat social d aber sicher in den Olymp befördert. zwar etwas langsamer als wgite light... aber die lieder bleiben einem genauso schon im ohr hängen.
kaufen ist eine muß.
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am 26. März 2014
Die Meinungen, welches nun das beste oder schlechteste Album von SD ist, da gehen die Meinungen auseinander. yep, Vor allem bei White light.... da spalten sich die Geister, die einen finden es zu grungig, zu "anders" als die Vorgänger, zu "unpunk" oder was auch immer, aber alle sind sich einig, seit dem gehen SD einen etwas anderen Weg. Und dieses ALbum hier war 8 Jahre danach der lang erwartete Nachfolger. Ich für meinen Teil hatte vor allem "White light..." ins Herz geschlossen und so lag mein Anspruch/Erwartung an dieses Album fast unerrecihbar hoch und seinerzeit hab ich erstmal leicht blöd geschaut, als ich diese Album das erste Mal hörte. Was das jetzt anders? Besser? Ein Schritt nach vorne, zwei zurück? Ich geb zu: ich war leicht enttäuscht und dann stand das Album viele Jahre mehr oder weniger rum. Eine Schande! Als ich es endlich mal wieder anhörte (erst vor kurzem und nach dem release des Nachfolgers Hard times...), so endlich mal völlig unvoreingenommen (konnte mich kaum noch an die einzelnen Songs erinnern...) da haute es mich plötzlich aus den Socken! Geiles Album! Die logische Quersumme aus alles was Social Distortion je verkörpert haben: Punk, Rock N Roll, Country, Blues.... und white trash lyrics ehrlich direkt aus dem Herzen.
Ich muss grad kurz überlegen, ob ich dem Album nun 4 oder 5 Sterne geb. Eigenlich ist es nicht unbedingt ein phänomenater Edelstein, der gnadenlos gut heraussticht, aber das besondere dieses Albums ist eben, das es gar nicht besonders sein will, sondern lieber so richtig schlicht und normal wie möglich aufs wesentliche reduziert. Und genau das ist es, warum ich es so gern hab: es ist einfach nur ehrlich, unaufgesetzt und fast schon erschreckend unspektakulär, daß man diese Kritik hier fast schon falsch verstehen muss. Denn das Album ist wie gesagt genau deswegen so gut. Deshalb am Ende doch 5 Sterne, auch wenn mir Hard times... und White light.... noch etwas lieber sind. Nixdestotrotz: die perfekte Mischung Social D gibt's am Ende wohl am perfektesten verpackt genau hier.
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