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am 17. Mai 2015
Die grösstenteils zu unrecht schlechten Bewertungen bringen mich dazu, seit langem wieder eine Rezension zu verfassen. Es scheint das ich eine völlig andere, anarchische Einstellung zu Komödien und Humor habe, gängige Hits wie "Kindsköpfe" oder die üblichen harmlosen Jennifer Aniston-Komödien locken mir nicht mal ein müdes Grinsen hervor. Hier spielt sie jedoch in einem für sie völlig untypischen, überdrehten Hippie-Alptraum gegen ihr Image, es gibt Nudisten die auch als solche gezeigt werden, derber Humor und boshafte Charaktere die riesigen Spaß machen. Natürlich treffen nicht alle Gags ins Schwarze, aber es sind etliche denkwürdige Momente in diesem Film enthalten (HBO, das Zwinkern vom Chef, die Monologe vom Bruder und der kurze Auftritts seiner teuflischen "Saat"). Ich kann verstehen das Zuschauer mit "spiessigen" Gewohnheiten hier nichts mit anfangen können, diejenigen mit "Anarcho-Genen" werden hier genauso viel Spaß haben, wie die Protagonisten sichtlich hatten.
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am 22. Januar 2015
Wieder mal ein typischer David Wain-Film: Jede Menge Darsteller mit Potential, das aber nicht angetastet wird. Nach "Role Models" hatte ich ja gedacht, er hätte endlich kapiert, wie man eine anständige Komödie – oder zumindest einen anständigen Film – dreht. Nix war's. Hier liefert er im Prinzip den gleichen Schwachsinn wie bei seinem Erstling "Wet Hot American Summer" ab. Er sucht sich ein ausgelutschtes Klischee (hier die Hippie-Komune) und wärmt Witzchen auf, die schon dutzende andere vor ihm gemacht haben. Einzige Zugabe seinerseits sind Dialoge mit Kraftausdrücken, bei denen jeder Seemann rot wird – soll wohl modern sein. Insofern man keine besondere Vorliebe für die mitwirkenden Schauspieler hat, die sich wacker schlagen, kann man den Film als solchen getrost vergessen.
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am 11. November 2012
Was es damit auf sich hat, werden sie am Ende von -Wanderlust- erfahren. Falls; ja falls sie sich den Film ansehen und nicht von den schlechten Kritiken abschrecken lassen. Ja; es gibt ein paar echt flache Momente in David Wains Film, aber: Sie werden von einer Menge Gags, die man zwischen den Zeilen, in der guten deutschen Synchronisation, sehr gutem Schauspiel und perfekt komischen Szenen findet, mehr als ausgeglichen. Klar ist die Story nicht neu, doch mich wundert es immer wieder, wie unterschiedlich sehr ähnliche Filme vom Publikum aufgenommen werden. Wer David Wains -Die 10 Gebote- oder -Vorbilder- mochte(und damit auch weiß, wie derb und trocken Wain mit Humor umgehen kann), der dürfte sich an -Wanderlust- erfreuen. Mir hat der Film gefallen...

George(Paul Rudd) und Linda(Jennifer Aniston) sind ein Paar. Sie verwirklichen sich ihren Traum: Ein 1-Zimmer-Appartement in West Village. Doch dann patzt Lisa im Job und Georges Firma wird vom FBI auf den Kopf gestellt. Also heißt es "Goodbye" Appartement und Umzug nach Atlanta, zu Georges Bruder Rick(Ken Marino). Der ist ein Gernegroß und mieser Ehemann. George hält es dort nicht lange aus. So packen er und Linda ihre Sachen und fahren in die Kommune Elysium. Dort haben sie auf der Fahrt nach Atlanta übernachtet. Die Kommune wird von Seth(Justin Theroux) angeführt. Haupttätigkeiten der Bewohner sind: Gitarre spielen, Joints rauchen, Meditieren, Liebe machen und alles teilen. Das hört sich am Anfang gut an und gefällt Liz und George auch. Aber nach ein paar Tagen muss George feststellen, dass er in einem Haufen von Verrückten gelandet ist. Allerdings gefällt es Liz noch immer und Seth hat verdammt großes Interesse an ihr. Das kann George auf keinen Fall so stehen lassen...

-Wanderlust- hat kein gleichbleibend hohes Niveau. Hier und da wird es einfach nur albern. Aber dann sind es Paul Rudd oder Alan Alda, die einen Humor auf die Leinwand zaubern, der einem das Zwerchfell erschüttert. Die heile Welt der Körnerfreunde und Blumenstreichler nimmt Wain voll ins Visier. Dabei schafft er es jedoch auch, die guten Seiten des gemeinsamen Lebens in der Natur ins rechte Licht zu rücken.

Sie wissen ja: Entscheiden sie selbst. Riskieren sie einen Blick in -Wanderlust-. Bei der Vielzahl der miesen Kritiken ist das kein großes Risiko. Bei Nichtgefallen können sie abschalten. Ich glaube allerdings nicht, dass all zu viele Finger auf den Abschaltknöpfen landen werden...

Ach ja: Verpassen sie den Abspann nicht!
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am 21. September 2014
Der Film hat seine lustigen Momente, anfangs fand ich ihn sogar ganz gut. Aber dann schwacht er immer mehr ab.
Man hätte durchaus noch einiges besser machen können, aber leider verspielt er sein gutes Potenzial.
Jennifer Aniston ist trotzdem wie immer TOP, die anderen Charaktere sind schon lustig, aber alles in allem
abgetroschen und schon sehr oft gesehen. Fazit: Man kann den Film anschauen und dann schnell wieder vergessen.
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am 27. Juni 2014
In der Tat. "Wanderlust" entspricht weder dem typischen amerikanischen Humor - und ist dabei doch sehr amerikanisch - noch bedient er die gängigen Lacharchievments eines typisch deutschen Privatsendermeinungsträgers.

Wanderlust ist abwegig und läd jeden zu einer Wanderung abseits der Komödienklischees ein.

Der Film ist für Menschen, die einen Anspruch an situationsbedingten Humor haben. Eben dem Humor, der aus Missgeschicken und alltäglichen Schwierigkeiten entsteht.

Wer ein breitgefächertes Filmrepertoire hat, Anspielungen auf andere Filme oder Serien mag und auf derb schrägen Humor steht, wird solche Dialoge mögen. Ein Quote-Beispiel:

Marcy: It just doesn't fit the HBO brand. We do violence and heartache but it's sexy. Do you understand?
Linda (Jennifer Aniston): Of course, what was I thinking? I mean you know what we could do? We could throw in some vampires in there to have sex with the penguins, and then you could have brooding sexy little vampire penguins. Would that work for your brand? What if the polar bears were hookers and on meth and then just show their tits for no reason? How would that work?
Marcy: I think you're joking but if you could do that that would be very interesting for us.
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am 21. April 2014
Nachdem ja einiger hier den Film * langweilig * kitschig * dumpfbackig * vorhersehbar * überraschungslos * und voller *Klischees* fanden, habe ich sehr gezögert, mir den Film anzuschauen.
Aber so schlimm fand ich diesen Film nicht - wenn Ihr wirklich schlechte Film sehen wollt, dann müsst Ihr *Fast verheiratet* *Wer ist die Braut?* *Das hält kein Jahr* *Ein Date mit Hindernissen* anschauen.

In *Wanderlust - Der Trip ihres Lebens * gibt es durchaus komische Situationen und auch wenn manche Filmfiguren überzeichnet dargestellt werden, so geschieht dies durchaus treffend, man denke z.B. an den Arbeitskollegen, den Bruder, die Maklerin.

Allerdings ist der Film aufgrund seiner deftigen Szenen für einen Familienvideoabend nicht geeignet.
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am 28. Oktober 2012
... als Fan von Jennifer Aniston, die wie immer süß rüberkommt. Von der Story her ... naja ... manche Szenen zum Ablachen - dann wieder zieht es sich hin und man denkt sich ... hmmm ... passiert bald wieder was besonderes??? Bei einer Szene wurde das "sich aufgeilen" meiner Meinung nach zu übertrieben bzw. in die Länge gezogen ... hätt die Hälfte auch gereicht ...
Man bereut es nicht sich den Film anzusehn, aber ich denke, ein weiteres Mal wird es nicht passieren.
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am 22. März 2014
Dieser Film ist schon anders als die typischen Kömodien. Er ist definitiv nicht tiefgründig, lässt sich aber gut anschauen. Die Schauspieler machen einen tollen Job - Paul Rudd insbesondere. Es gibt Szenen dabei, wo ich nur teilweise staunen kann, wie er sich bestimmtes traut. Ein weiteres Positiv ist, dass man relativ schnell in den Film reinkommt. Das, was mir aber am besten gefallen hat, ist wie wunderschön die Bilder sind. Der Film ist auch wirklich einfach schön anzusehen und handelt nicht von dem typischen Kram, das man schon tausend Mal in derselben Fassung mehr oder weniger gesehen hat.
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am 20. August 2013
George und Linda haben sich in New York ein Mini Loft gekauft. Kurze Zeit später zerplatzen ihre beruflichen Pläne und sie wollen sich vorübergehend bei George's Bruder Rick einquartieren. Auf der Fahrt dorthin, übernachten sie bei einer Kommune und entdecken dabei eine Alternative zu ihrem bisherigen Leben.

Die Geschichte wird humorvoll erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen nur wenig an den Profilen der Protagonisten. Sie bleiben oberflächlich und austauschbar. Überraschende Wendungen vorsorgen den schwachen Handlungsstrang mit weiteren Ereignissen. Gut ausgestattete Szenenbilder versöhnen ein wenig. Regie und Schauspielern ist eine mittelmäßige Komödie gelungen.
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am 18. April 2013
Ich bin ja wirklich nicht zimperlich und überstehe auch die RTL-Partnervermittlungs-Sendungen meiner Frau zu Liebe ohne zu meckern, aber bei diesem Streifen hat bei mir ab der Mitte das fremdschämen eingesezt.
Es hat nichts mehr mit Humor zu tun, wenn sich Menschen willkürlich dermassen daneben benehmen, dass man im Stillen Mitleid mit Ihnen haben möchte.
Was als nicht schlechte Kommödie anfängt scheitert an den völlig hirnlosen Kiffergags und dem peinlichen Gehabe der Protagonisten. Auch die Menschen aussehalb der Hippiekommune scheinen einen schweren Dachschaden zu haben und so erklärt ein Geschäftsmann auf unappetitliche Weise, wie er am Stuhlgang anderer Geld verdient, sein Sohn ist grundlos aggressiv (was witzig sein soll) und eine Mutter (Ooooooh wie lustig) besäuft sich zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Als die männliche Hauptfigur dann versucht, sich mit dummen Gefasel selbst Mut anzulabern um seiner Frau fremd zu gehen habe ich das Elend nicht mehr ertragen und den Mist ausgeschaltet.

Das ist nicht witzig, das ist peinlich.
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