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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
Whatever Happened To Slade
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €


am 17. April 2007
"Whatever happened to Slade" und "Nobody's fools" haben seinerzeit nie die Würdigung erfahren, die sie verdient hätten. Kommerziell gesehen hatten Slade ihren Zenit überschritten was aber keinesfalls auch für die Musik zutrifft. Alle bislang erschienen Remasters von Slade sind mit viel Liebe zum Detail aufbereitet und deshalb sollten diese beiden Alben in keiner Slade-Sammlung fehlen. Ich habe damals nach "Nobody's Fools" ebenfalls aufgehört, Slade Alben zu kaufen was ich im Nachhinein bedauert habe, es sind mir dadurch großartige Songs "durch die Lappen" gegangen und deshalb empfehle ich allen "Slade-Fans" hier zuzugreifen. Rauh aber herzlich war und ist die Devise von Slade immer gewesen und speziell "Whatever happened to Slade" ist ein gutes Beispiel für dieses Motto. Uneingeschränkt empfehlenswert, nicht nur aber auch wegen der zahlreichen Bonustracks. Gute Musik ist eben zeitlos und das haben Slade nun wirklich bewiesen. Ich freue mich drauf.
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am 15. Mai 2008
Was für ein Album, das Slade hier abliefern. Hart, Rockig, fast ohne die bis dahin gewohnten Mitgröhl-Stampfsongs.Musikalisch sicher eines, wenn nicht das beste Album.Wahrscheinlich wollten sie eimal aus der ihnen "aufgesetzten" Glam-Rock-Schiene ausbrechen (im Marketing wurden sie ja zu Beginn um ca. 6 Jahre jünger gemacht- zu diesem Zeitpunkt waren sie bis auf Jimmy Lea schon über 30).Aber 1977 war nicht mehr ihre Zeit. Leider kam ihnen da der neu entdeckte Punk-Rock in die Quere.Das Album floppte total. Nicht mal in England eine Chartplatzierung(unter den Top 100). Wahrscheinlich eine Retourkutsche der Fans dafür, dass sie sich in den Jahren 75 und 76 fast ausschliesslich um die Eroberung Amerikas kümmerten (das floppte allerdings auch gewaltig und endete für Dave Hill und Don Powell fast in der Pleite).Ich besitze das Vinyl-Album noch, habe mir aber jetzt die CD mit den Bonus Tracks gegönnt. Es war damals und ist es heute noch mein Lieblings-Slade-Album. Erdiger Rock gepaart mit NoddyŽs einmaliger Reibeisenstimme. Eigentllich gehörte dieses Album in die Klassiker der Rockalben. Leider hat man Slade nie mit einer richtigen "Rockgruppe" in Verbindung gebracht. Ein Reinhören lohnt sich auf jeden Fall, auch für "Nicht-Slade-Fans". Die fünf Sterne gebe ich nur für das "ursprüngliche" Album bis Titel 11. Die Bonustracks enthalten dankenswerterweise die Singles dieser Zeit mit ihren B-Seiten. Leider floppten die ebenfalls allesamt (allerdings bis auf "RockŽnŽRoll Bolero" nicht ganz unberechtigt). Was immer mit Slade geschah- musikalisch ist das eines ihrer Highlights.
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am 30. September 2015
Siebtes Studio-Album der britischen Glam-Rocker von 1977, dass einen Stilbruch Richtung Hardrock im Sound der vier Musiker brachte, der jedoch in den internationalen Charts gnadenlos durchfiel. Mit neuen geradlinigen Rocksongs mit jeder Menge Gitarren-Riffs versuchte die Band in den Vereinigten Staaten Fuss zu fassen, um endlich auch ausserhalb von Europa erfolgreich zu sein, doch ihre erste Single "Gypsy roadhog" und das Album floppte und mutierte zum kommerziellen Misserfolg. Der Punk-Rock explodierte Anfang 1977 in England und pulverisierte die bis dorthin dominierende Glam-Bewegung mit Slade, Sweet, T.Rex und Gary Glitter an ihrer Spitze. 2007 veröffentlichte Union Square Music die remasterte Special-Edition mit 9 Bonus-Tracks, dass das Album mit weiteren 4 Single-Auskoppelungen und ihren B-Seiten spürbar über eine Gesamtspieldauer von 69 Minuten aufwertet. Die Bonus-Tracks: "Burning in the heat of love"(B-Seite: Ready steady kids)+"My baby left me: that's alright"(B-Seite: O.H.M.S.)+"Rock'n roll Bolero"(B-Seite: It's alright buy me)+"Give us a goal"(B-Seite: Daddio)+"Forest full of needles"(B-Seite: Gypsy roadhog) machen durchwegs Spass, und präsentieren die Band in gewohnter Alt-Form, was allemal zu einem zusätzlichen vierten Stern in der Gesamtwertung führt.
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am 5. April 2007
für dieses album müsste es eigendlich 6 sterne geben.es ist das beste ,härteste ,"schmutzigste" und lauteste slade album aller zeiten.schon auf vinyl klang dieses album super.auf dieser ,von tim turan remasterten cd ,wurden gleich 9(!)bonustracks mit drauf gemacht.alles titel die von 1977 - 1978 auf single erschienen ,mit den dazugehörigen b -seiten.im booklet sind wieder alle songs beschrieben und einige seltene fotos aus dem album fotoschooting dabei,dazu wieder einige single covers.

schade ,dass nicht noch der text der songs (wie damals als beilage des albums)beigepackt wurde.sind interessante titel.aber dieses album ist wirklich was für hard rock fans,hier geht die post ab ,in supersound qualität!!
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am 21. Oktober 2002
Chartsstürmer und Teenieband der frühen Siebzigerjahre, Glamrockheroen und bauernschlaue Arbeiterkids aus Wolverhampton - das war Slade. Nach "My friend Stan" und dem Monsterhit "Merry X-Mas everybody" wurde es allerdings Mitte des Jahrzehnts ruhig um die vier Rocker um Reibeisen Noddy Holder. Punk und Discosound eroberten die Tanzflächen, Marc Bolan, und mit ihm T.Rex, starb und Elvis Presley auch. Und plötzlich, 1977, melden sich Slade zurück. "Whatever happened to Slade?" hatte man sich gefragt und die Antwort war einfach. Sie hatten aufgehört zu pubertieren und waren, akustisch wie optisch, erwachsen geworden. Deshalb ist die Scheibe auch keine Sammlung von Hits, sondern ein kompaktes Stück Rockgeschichte. Beeinflusst von den frühen Heavy Metal-Bands erzählen die melodisch-harten Songs rauhe Geschichten aus der Arbeiterklasse. Das hektisch "Be" mit seinem philosophischen Charakter ist nur die Einleitung zu Stücken voller Klarheit, Nüchternheit und Weisheit des kleinen Mannes. "It ain't love, but it ain't bad" über eine rein praktische Haltung zum Eros, "She's got the lot" über die Schwärmerei eines armen Mannes für ein reiches Mädchen und "Lightning never strikes twice", die Absage an aufgewärmte Beziehungen sind erfischend unsentimentale, humorvolle Abrechnungen mit dem ewigen Thema Liebe, die musikalisch das Zeug für echte Rockhymnen gehabt hätten. Wenn sie nicht zur falschen Zeit erschienen wären. Danach war Slade bis Anfang der 80er verschwunden. Aber nicht vergessen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Dezember 2011
Herrje...meine Rezension wirds hier schwer haben, da ich wohl der einzige bin, der dem Album nicht viel abgewinnen kann.
Natürlich: Slade bleiben Slade! Die Jungs rocken auch hier kräftig drauf los, haben Spaß an der Sache und Reibeisenstimme Noddy Holder zeigt wie immer mehr als deutlich, was er drauf hat.
ABER: Was ist mit den Songs los? Nix mehr eingängig, nix mehr stampfen. Die typischen Slade-Merkmale sind wie weggewischt. Was soll man davon halten? Stattdessen wird hier mit einem "reiferen" Sound experimentiert, der schon fast was vom späten 70er Prog Rock an sich hat. Der sehr dumpf geratene Klang erinnert fast ein wenig an die Punk-Bewegung, würde auch genau in die Zeit der Veröffentlichung des Albums passen (1977). Aber tut das der Band gut, ihre Trademarks wegzulassen? Schließlich war es doch das, was die Fans an ihnen mochten...und was die Band selber nach überwundener Krise 1981 mit "We'll Bring the House Down" und erst recht mit "Til Deaf Do Us Part" wieder aufnahmen. Verwirrend.
Noch seltsamer ist die Tatsache, dass die Bonustracks allein schon von der Anzahl her genauso viele zählen wie die Platte selber! Und DORT ist der Slade-typische Sound wieder da!? Verwirrung perfekt. Aber nagut, immerhin sind die B-Seiten echte Rocker, die sich hören lassen.
Hätte man auf dieser CD die komplette erste Hälfte der Songs mit der Zweiten getauscht, wäre das Album ein Hammer.
In dieser Form allerdings ist WHATEVER HAPPENED TO SLADE m.E. eher ein halbwegs gelungener Versuch, reifer zu klingen und den Fans was neues zu bieten. Man weiß ja, wohin es geführt hat: in die Bandinterne Krise.
Meine Empfehlungen sind wirklich eher die Nachfolger bis einschließlich "The Amazing Kamikaze Syndrome", DAS sind die wahren Slade-Perlen!
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am 2. April 2012
Ein hervorragendes Album. Rock at it's best. Slade erleiden das Schicksal vieler Künstler - zum Zeitpunkt der Veröffentlichung werden das Potential, das großartige musikalische Können, die großen Songs voller Herzblut und die zeitlose Qualität einfach nicht erkannt. "Passt nicht zum Zeitgeist", wie überhebliche Musikjournalisten, die selbst keinen Dreitöner zustande bringen, gern sagen. Ähnliches ist auch Falco mit "Out of the dark" , "Wiener Blut" oder "Emotional" widerfahren. Egal - für Sladefans ein Muss, für alle, die einfach nur knackige, zeitlos gute Musik hören wollen, bei der's auf auch mal krachen darf, eine super Gelegenheit. Buy it and hear it - but play it loud, würde Noddy Holder sagen.
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am 24. Juli 2016
Guten Tag! Wieder ein Album, was ich von Slade nicht kannte und es rockt voll und ganz, was von Slade auch nicht anders zu erwarten war. Kauf es Dir, wenn es in deiner Slade-Sammlung fehlt!!!
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am 24. März 2011
Zu Unrecht ist diese Cd weder bei den Slade Fans noch bei anderen Musikliebhabern wenig beachtet. Nach dem kommerziell wenig erfolgreichen USA - Trip waren damals auch die meisten EU Fans auf andere Züge gesprungen,
Slade fielen also durch fast jedes Raster der Musikindustrie. "Gipsy Roadhog" als Singleauskupplung widerfuhr, sehr zu Unrecht, das gleiche Schicksal. Die vier hatten ihre Teeny-Band-Allüren komplett abgelegt und sind gereift aus Übersee gekommen. Das sich das auch in der Musik wiederspiegelte, war schon dem Vorgänger "Nobodys Fools" anzuören. Nur die Zeitschrift Sounds nahm sehr sehr kurz Notiz von der LP und rieben sich wohl verwundert die Augen über die Rocksongs für Erwachsene sowie die weltmeisterliche Guitarrenarbeit. Ich kann dem nur hinzufügen, dass es sich hier um kompromiss- und glitterfreien Hardrock handelt, es die beste Slade, die ich kenne und braucht den Vergleich mit keiner anderen Rockplatte zu scheuen. Anspieltip ist "Be" oder "Dogs of...."
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am 13. Juli 2013
Ich habe das Album noch als Schallplatte im Keller wo es leider jetzt schon viele Jahre unbenutzt Staub ansetzt! Jetzt habe ich mir das Album als MP3 hier gekauft um per Smartphone & Kopfhörer beim Hanteltraining die Eisen zu stemmen was bei dem Album von Old Slade bei dem Sound dann absolut leichtfällt ;)

Das ist Rock & Roll.
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