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am 21. März 2013
Eigentlich lese ich ja immer nur die Rezensionen Anderer, aber bei dem Audioquest Dragonfly (DF) fühle ich mich genötigt auch mal ein paar Zeilen zu schreiben! Nehmt Euch ein paar Minuten Zeit, ich verspreche es lohnt sich!

Nach langem Suchen nach einem passenden D/A Wandler, welcher im Stande ist die mühsam zusammengetragenen Audio-Files auf der Platte in die analoge Welt zu übertragen, bin ich nach einigem Suchen über den Audioquest Dragonfly gestoplert.

Um es vorweg zu nehmen: Der Kleine ist der helle Wahnsinn!
In Verbindung mit einem ordentlichen Kopfhörer (Ich nutze einen Denon AH-D2000), und ich spreche hier nicht von den über Apple oder Samsung beigelegten Mini-Brüllwürfeln, erreicht der Wandler absolute Top-Ergebnisse! Die Files werden über zwei Clocks jitterarm gewandelt und dermaßen gut aufgelöst an die Hörer weitergegeben, das es einem schlichtweg die Schuhe auszieht! Sehr blumig geschrieben, ich weiß, aber wer ihn einmal gehört hat, will ihn nicht wieder hergeben!
Soviel zum Klang. Andere Rezensionen gehen da sicher weiter in die Tiefe!

Jetzt zum eigentlichen Punkt meiner geistigen Ergüsse:
Als ich den DF das erst mal an den Rechner angestöpselt habe, war mir die Tragweite dieser Investition in sehr guten Kopfhörerklang nicht bewusst. Ich nutze einen Win7 Rechner in Verbindung mit der Player-Freeware Foobar2000.
Nun muss man wissen, das der Windows interne Kernel Mixer die Audio Dateien standardmäßig auf 48 kHz wandelt, bevor er sie bearbeitet (Lautstärke, DSP usw.) und dann wieder auf die ausgags Sampling-Rate resamplet. Damit werden die Dateien in ihrer ursprünglichen Konfiguration verändert, was natürlich der Ausgabe einer edlen 96 kHz/ 24 bit Audio-Datei nicht so gut bekommt...
Um dieses Problem zu umgehen, nutzt man ja gerade einen externen D/A-Wandler wie den DF. Steckt man diesen nun an den Rechner, übernimmt der DF komplett die Ausgabe der Audio-Files und gibt die diese originalgetreu wieder. Aber denkste!
Windows ist so gerissen, das die Files bei Ausgabe über einen Player, trotz des DF, erst durch seinen Kernel jagt und sie wieder verbiegt. Um dieses Problem zu umgehen, sollte man den kostenlosen Treiber ASIO4ALL installieren und mittels des ASIO-Moduls für Foobar flott machen. Einmal installiert, übernimmt der ASIO Treiber die Kontrolle über die Audio Ausgabe und nicht mehr Windows. Somit werden die Dateien wirklich in ihrer ursprünglichen Auflösung ausgegeben!
Das optisch tolle an dem DF ist die leuchtende Libelle, je nach Sampling-Rate der zugespielten Files. Grün steht für 44.1kHz, blau für 48kHz, bernstein für 88.2kHz und magenta für 96kHz. Dies wollte ich natürlich auch erreichen und habe die einzelen Schritte auch alle durchgeführt! Doch was passiert? Richtig, nichts geht! Kann nicht sein! Kann wohl doch, denn wie ich rausgefunden habe, besitzen die ersten gelieferten Chargen (ich habe meinen Mitte Dezember 2012 gekauft) einen Bug, welcher das automatische Umschalten des DF bei unterschiedlichen Auflösungen verhindert! Sprich: bei 44.1kHz und bei 88.2 kHz läuft alles perfekt, bei 48kHz und 96kHz bleiben die Hörer stumm! Natürlich ein no-go!

Und jetzt zu der absolut positiven Überraschung:
Ich habe mich mit dem Europa-Verkaufsleiter von Audioquest in Verbindung gesetzt (Ist ganz einfach über die Audioquest Homepage unter Kontact zu finden) und ihm per Mail mein Problem geschildet! Dieses wurde in einschlägigen englischen HiFi-Foren schon von anderen Usern beschrieben! (Dieser sitzt zwar in den Niederlanden, Deutsch ist aber per Mail kein Problem!) Nach 30 min bekam ich die Antwort, ich solle mich einfach mit dem Amazon-Verkäufer, HiFi-Zubehör in Zwickau, in Verbidung setzen, Audioquest schickt ihm ein neues Gerät. Gesagt, getan, der freundliche Herr sagte, obwohl mein 2-wöchiges Rückgaberecht bereits lange überschritten war, ich solle ihm einfach den DF zuschicken, er und Auidoquest machen dann den Rest. Am selben Tag bekam ich noch Antowert das der DF unterwegs zum Händler sei, nach 5 Tagen ist nun ein komplett neues Gerät, welches diesen Bug nicht mehr aufweist, bei mir eingetroffen! Wahnsinn, das nenn ich mal einen Kundenservice, sowohl vom Hersteller, als auch vom Verkäufer! Dafür nochmals vielen Dank Herr Drees und Herr Haugk!
Da sollten sich andere Händler mal eine Scheibe von abschneiden!

Also ich bin vollauf mit dem Produkt und dem Service zufrieden, dem Hörgenuss steht nun nichts mehr im Wege...

Gruß
Rob
77 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 100 REZENSENTam 5. Februar 2013
Ich bin beim Thema Kopfhörer und Kopfhörerverstärker sehr anspruchsvoll und erfahren. Zu Hause verwende ich am PC eine Kette aus M2Tech HiFace, V-DAC Digital-Analog-Wandler, Lehmann Black Cube Linear und je nach Lust und Laune den Beyerdynamic T5p oder den DT-990 Edition 2005 (32 Ohm) desselben Herstellers. Daneben besitze ich für den mobilen Einsatz bereits Kopfhörer-Verstärker von Meier Audio, einmal den Corda "Move" (schon älter, aber USB-fähig) sowie den Corda "Stepdance" (nur analoger Eingang, aber noch hochwertiger als der "Move").

Für den Einsatz unterwegs am Notebook war mir der Corda "Move" schon immer zu groß, außerdem schien mir der Klang, im Vergleich zu meinem Cowon S9 in Verbindung mit dem Corda "Stepdance", ein bisschen leblos und dünn. So habe ich die "Libelle" mal zur Probe bestellt und muss sagen: Die gebe ich nicht mehr her!

Der Corda "Move" ist klar geschlagen, der Klang des Dragonfly ist deutlich lebendiger und voluminöser. Lediglich der Corda "Stepdance" kann mithalten (dieser lässt sich aber eben nicht am PC betreiben). Die erwähnte hochwertige PC-Kette ist dem Dragonfly zwar nach wie vor überlegen, aber wenn man bedenkt, dass diese mehr als viermal so viel kostet wie ein Dragonfly (sowie einen hohen Platzbedarf hat und Verkabelungsaufwand erfordert), ist ihr Vorsprung verdammt gering, bzw. macht der Dragonfly seine Sache richtig gut. Top Preis-Leistungsverhältnis!

Gerade in Verbindung mit dem Beyerdynamic T5p harmoniert die "Libelle" wirklich sehr gut. Lebendige und präzise Wiedergabe von Pop, Rock und Jazz, ganz egal, immer ein gut konturierter und kräftiger, aber nie übermäßiger Bass, so soll's sein. Die erzielbare Lautstärke mit dem T5p ist jenseits von Gut und Böse, schon bei 40% fliegen mir die Ohren weg. Die Verstärkerleistung des Dragonflys sollte also auch für höherohmige Kopfhörer mehr als ausreichend sein.

Die Installation unter Windows 7 ist im übrigen kinderleicht. Einfach einstecken, ein paar Einstellungen nach Anleitung vornehmen (oder gleich foobar2000 verwenden und die passenden Einstellungen darin vornehmen), und los geht's.

Mir macht's jedenfalls einen Höllen-Spaß, unterwegs mit dieser Kombi meine Musik-Bibliothek neu zu entdecken.
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am 27. November 2014
ich bin kein Hifi- Fachmann und kann deshalb nur folgendes schreiben:
ich nutze den Audioquest Dragonfly zum Musik hören am Laptop in Verbindung mit dem Beyerdynamic DT990 32 Ohm, was soll ich sagen- bin süchtig, der Sound ist der Hammer!
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am 23. Mai 2013
Das Ding klingt wirklich gut, aber es ist zu leise! Mit meinen großen HiFi Kopfhören erreiche ich nicht mal annähernd Konzertlautstärke und kann nur in ruhigen Umgebungen hören und es fehlt an Bass. Mit einem wertigen Multimediaheadset des gleichen Herstellers fängt die Libelle an Spass zu machen, aber das kann ja wohl nicht der Sinn sein? Mit meinen guten Ohrhörern die ich auf Reisen nutze klingt es nur noch matschig, schlechter als am normalen Kopfhörerausgang! Und genau das verstehe ich absolut nicht? Es wurde mit gutem bis audiophilen Material zur Probe gehört und die passende Abtastrate eingestellt, mit MacBook und PC...

Update: Im Audio/Midi Kontrollfeld des Mac waren 17 db Dämpfung eingetragen, korrigiert und jetzt geht auch laut! Auf dem PC leider noch nicht und da steht alles was ich erreichen kann auf 100 %! (sehr seltsam)
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am 4. Mai 2013
Dass die "Libelle" mit Windows Vista nicht kompatibel ist, wusste ich aus einer Kundenrezension hier. Störte nicht, hab ja Windows 7. Es sollte eigentlich ganz einfach sein, aber das Gerät wurde nicht erkannt. Mein Windows meldete, dass die Hardware-ID des angeschlossenen Gerätes nicht gefunden wurde, man solle sich an den Hersteller wenden. Auf dessen Internetseite keine Troubleshooting-Tipps, kein Kontakt für Supportanfragen. In letzter Verzweiflung alle anderen USB-Ports ausprobiert und plötzlich ging es. Fazit: Das Gerät (oder Windows mit dem Gerät) kommt an USB 3.0 nicht klar. An USB 2.0 ist alles OK. Davon hätte etwas auf der Verpackung und in der Installationsanleitung stehen sollen. Deshalb 1 Punkt Abzug.
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am 2. Mai 2013
Die über Amazon bestellten Dragonfly war leider defekt, wurde aber ohne Probleme und kostenlos zurückgenommen. Hab inzwischen eine neue gekauft und der Klang ist wirklich spitze. Also empfehlenswert.
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am 28. April 2014
Der erste war leider defekt, aber was dann folgte war umso schöner.
Mein Studiowandler muss sich dagegen echt anstrengen und mitnehmen kann man den nicht!
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am 29. Januar 2014
Sensationeller mobiler DAC, diese Libelle.....
Zur erst hatte ich ausführlichen Test gemacht mit Windows 8, über JPLAY High-End Audio Software und eben Dragonfly. Dann eben mit Mac über das ebenfalls herausragende
Audirvana Plus Software.
Das System habe ich dann in beiden Fällen vernetzt mit Kopfhörer, darunter: GRADO Statement GS1000, RS2i, Grado 325i, B&W P5, und Martin Logans Micros 90 und Bose OE2i.
Alle Testprobanden klangen sensationell gut über Dragonfly, klar mit JPLAY und Audirvana noch phänomenaler, als ohne. Erwartungsgemäß klang Grados GS1000 am weiträumigsten, mit
sehr guter Detailauflösung.
Der Dragonfly fand dann auch sein Einsatz beim iPad. Hier ist (wie schon bereits erwähnt) ein Camera Kit notwendig, (ein Lightning auf USB Kabel), was dann an T3Hub von Dr.Bott und eben dann an Dragonfly angeschlossen wird. Der Klanggewinn ist schon fast als über-sensationell zu bewerten!! Auflösung, natürlichkeit und Power ohne Ende. Wer Ihn einmal so ausprobiert hat, wird nicht mehr anders das iPad hören wollen.....Auch die Standard 44,1Khz Dateien mit Apple Lossless klingen sehr Audiophil!
Akkuverbrauch ist klar etwas höher mit angeschlossener Dragonfly am iPad, als ohne, aber dennoch überschaubar.
Ein bezahlbarer High-End Lösung für ambitionierten Kopfhörer-Fans!!
Auch über die Hi-Fi Anlage klang die Libelle sehr überzeugend, da fand ich aber das ARCAM rPac als die bessere Alternative.
Aber über Kopfhörer ist der Dragonfly ein echter Hammer!!! Für Alle sehr empfehlenswert, bringt sehr fiel Flair und Qualität von großen DAC-s mit, und erreicht ca 60-70% des klangich machbaren.
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am 6. September 2012
Achtung: Leider erfüllt dieser kleine DAC unter Vista nicht die Erwartungen. Grund: Vista ist derzeit nicht kompatibel!

Ärgerlich insbesondere: Es gibt in der Kurzanleitung eine konkrete Beschreibung zur Installation unter Vista. Nur: Der Erfolg bleibt aus. Die Begründung dafür liefert bisher ausschließlich die FAQ-Seite von Audioquest. Dort heißt es:

Does DragonFly work with Windows Vista?
Currently, DragonFly is incompatible with Windows Vista. Microsoft is aware of incompatibility issues between the operating system and audio devices and is working towards a resolution. AudioQuest recommends using Windows XP or upgrading to Windows 7. For up-to-date information please visit audioquest.com/DragonFly/Vista

So gesehen ist das gute Stück dann aber doch zu teuer. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass das Problem schnellstmöglich gefixt wird.

Ansonsten ist das Gerät wirklich sehr kompakt und macht einen soliden Eindruck. Aber was hilft es, wenn man keine Musik hören kann...

Vista zeigt übrigens an, dass das Gerät voll funktionsfähig ist. Allerdings ist der Soundpegel auf 0 reguliert und lässt sich (zumindest bei mir) nicht anpassen.

Zu XP oder Windows 7 kann ich bisher nichts sagen.
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