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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
13
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am 9. Januar 2011
Finde diese Band trifft genau meine Geschmack , respektive genau danach war ich auf der Suche ----

Vergleichbares gibt es meiner Meinung nichts !!!

Vielleicht ne Mischung aus ne priese Mnemic , etwas Mudvayne !!! Vielleicht !!!

Schaut euch die Single icarus lives bei Youtube an --- Das ist alles was Periphery zu bieten haben dabei !!!

Das wird ne große Nummer ,,da bin ich mir sicher

ein TOP Release !!!
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am 16. Juni 2013
Hab' die Jungs durch das 2. Album kennengelernt, welches ich ziemlich fett finde.
Zum 1. mal gehört allerdings als Vorband von DT. Damals war ich irgendwie nicht so begeistert. K. A. warum eigentlich!?

Das Debut wirkt viel härter und düsterer als No2. Im Vergleich zu "This Time It's Personal" sind hier die ruhigen Parts eher als "unangebracht" zu bewerten, wobei sich das hier echt in Grenzen hält. Der Gesang ist auf "Volle Röhre" getrimmt. Ebenso weniger "clean vocals" als beim 2. Album, was auch so sein soll.

Sonst gibt's eigentlich nix beizufügen.

Sehr gutes Progressive-Experimental-Djent-Whateva Album. Trotz der teilweise verspulten Takte kann man hier immer noch sehr gut mitnicken. Die Mischung aus den verschiedenen Musikrichtungen ist hier sehr gut gelungen! Den, ich sag' mal "Metalcore" hört man allerdings am meisten heraus!

Für Leute, die gerne experimentelle "Auf-Die-Fritte Musik" hören. Ihr werdet viel Spaß haben!
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am 9. Oktober 2014
Eine Wahnsinnsplatte!

Wo soll man dabei anfangen? Ich finde die Scheibe so vielseitig und dermaßen vollgefüllt mit geilen Melodien und eingängigen Headbang-Parts.
Ich sags mal positiv: Man muss es erstmal schaffen, das Arrangement mit der Masse an verschiedenen Gitarrenmelodien und Gesangsparts stimmig abzumischen, ohne überladen zu klingen...Mich wundert es, dass der Sänger überhaupt noch einen Platz im Gesamtgefüge findet ;) Und meiner Meinung nach, macht er es überraschend gut und fügt sich gut ein.

Die Abwechslung zwischen Progressive-Metal, Elektro (obwohl ich es eigentlich überhaupt nicht höre) und anderen wohlgesottenen Klängen ist mal so genial....Seit Pink Floyds "Animals" fand ich lange kein Album so stimmig und hat mich in Gänsehautatmosphäre versetzt....

Einfach saugeil, obwohl in manchen Songs sogar noch eine Schippe Härte draufgelegt werden könnte...Für meine Geschmack.

Meine absoluten Highlights sind "Luck As A Constant", "Scarlet" und "Make Total Destroy".
Wirklich ein Meisterwerk.
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am 17. Mai 2013
Nachdem ich persönlich Periphery I nicht so berauschend fand, gefällt mir Periphery II umso mehr.
Die Band hat sich, wie ich finde, wirklich weiterentwickelt.

Das zweite Album ist sehr viel harmonischer, schöner abgestimmt und mit tollen Melodien bestückt.
Wer auf Metalcore und Djent steht wird diese Band auf jeden Fall lieben.

Krasse Gitarrenriffs, nahezu unübertrefflicher Gesang und geile Odmeter-Takte machen dieses Album zu einem Muss für alle Fans der härteren Sparte.

Da dieses Album wirklich jeden Cent wert ist und auch geil aussieht, von mir 5 Sterne.
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am 5. Februar 2016
Ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, schon einmal Stücke von solch derartiger Komplexität gehört zu haben - vor allem nicht in dieser Geschwindigkeit und das obwohl viele der Songs auf Peripherys Erstling trotzdem wunderbar ins Ohr gehen - verglichen meinetwegen mit Bands wie Meshuggah. Zusammen mit Animals As Leaders gehören Periphery damit für mich in die oberste Liga des Progressive Metal Genres - in diesem Fall Djent genannt. Einziger Wermutstropfen: Die Vocals integrieren sich hier noch nicht ganz so gut in die Songstrukturen, wie auf den Nachfolgealben - weswegen ich die Instrumentalversion dieses Albums ganz eindeutig der Version mit Gesang vorziehe. Leider gibt es die aktuell wohl nur noch als Download zu erhaschen...

Punktum: Klasse Musik - Gesang, na ja... Deswegen gibt es für Perriphery I "nur" 4 Sterne von mir.
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am 24. Mai 2015
Periphery ist vielleicht die Beste Band des "neuen" Progressive Metal. Ihr zweites Album macht dort weiter, wo das erste aufgehört hat und ist doch wieder etwas anders...variable Rhythmen, Gitarrenläufe vom Feinsten und ein Sänger der Superlative lassen hier keine Zweifel aufkommen: Periphery ist eine Konstellation von sehr begabten Musikern, die zusammen etwas neues schaffen, das dem Zuhörer die Ohren durchbläst!
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am 18. Oktober 2013
Ein wunderschönes Album von Periphery.
Es gefällt mir wirklich sehr gut, wie Instrumente und Gesang/Shouts aufeinander abgestimmt sind, trotz Oddmeter-groves und aufwändigen und anspruchsvollen Riffs.
Ich höre es sehr oft und entdecke dabei immer mehr erstaunliche Details, was das Hören noch spannender macht!
Wer auf Metalcore und Djent steht, sollte dieses Album in seinem Schrank nicht missen!
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am 13. Juli 2010
Ich habe den Werdegang dieser Band bereits seit Jahren im Internet verfolgt, Sänger kommen und gehen gesehen, Drummer ebenfalls ^^...
Ich bin auch niht überrascht das jetzt "label: Roadrunner" auf ihrem Myspace Profil zu lesen ist. Diese Band hatte es verdient, schon ewig, und "alle" haben es gewusst. techmetal - oder Djent - vom FEINSTEN!!! Für mich in einer Liga mit Textures.
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am 10. September 2013
Das ist progresive Metal vom aller feinsten eine der besten Bands seit langen kann nur hoffen das sie bald mal nach Deutschland kommen
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am 2. April 2011
Periphery hat diese Album auch ohne Gesang veröffenlicht. DIESES Instrumentalalbum verdient fünf Sterne. Ich hab das Album jetzt schon sehr lange und tausende Male mit Gesang durchgehört. Und jetzt das Tragische: Der Sänger ist nichtmal schlecht, er passt bloß überhaupt nicht zu den komplexen Songs. Er schafft es nicht, "richtig" - sprich im Taktgefühl - über die Lieder zu singen. Stattdessen zieht er viele Wörter einfach in die Länge und sitzt so schwierige Riffs einfach aus. Vorwerfen sollte man der Band, dass mit einem Sänger wohl auch ein breiteres Publikum angesprochen werden soll - welches wohl mit reinen Instrumentalstücken nicht klar kommt. Ich finde diese Art von Musik sollte immer ohne Gesang bleiben - siehe Animals as Leaders. Hier geht es um Songstruktur, melodische Riffs, intelligente Soli, musikalischen Wendungen usw. - leider kann ich mich darauf nur schlecht konzentrieren, wenn in fragwürdiger Qualität irgendwelche Plattitüden drübergeschrien werden. SCHADE!

Und um kritischen Kommentaren schonmal vorzubeugen: Warum haben Periphery das Album auch rein instrumental veröffentlicht? Ich denke hier liegt der Grund wohl auf der Hand...
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