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am 20. August 2016
Tolle Passform, nichts drückt oder zwickt. Die Soundqualität ist ein Traum, das Mikro ist ordentlich und hat eine angenehme Sprachausgabe.
Das einzige was fehlt ist eine Stummschalt- bzw. Lautstärkenregelung am Kabel - dann würde ich mir glatt noch einen Zweiten als Reserve holen.
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am 31. Juli 2017
Geschossen für 29,90 € im Angebot. Der Klang ist wirklich gut, insbesondere Tiefen werden gut wiedergegeben. Meine Vor-Rezensenten kann ich bzgl. der Passform nicht verstehen. Ich habe mit Sicherheit keinen kleinen Kopf und auch nach längerer Nutzungsdauer kann ich keinen übertriebenen Druck beklagen. Im Gegenteil ist das Headset für die Preisklasse gut gepolstert, sowohl an den Ohrmuscheln als auch am Bügel. Einziger Kritikpunkt ist das fehlende Bedien-Element, das bei andere Herstellern in der Preisklasse durchaus drin ist - dafür gibts bei Sennheiser halt mehr Klang. Und Klang können die.
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am 3. Mai 2017
Nach JAHREN an Sennheiser Produkten die am Kabel zu Bruch gingen kommt dieses endlich mal mit einem vernünftigen dickeren, nicht zweigeteilten Kabel das sich gerne selbst zu einer Helix dreht.

Alles in allem klingt das Headset eher Flach in den Höhen und schwach im Bass verglichen mit ähnl Sennheiser Modellen in den Preisrahmen, mit Soundkarte und guter Software kann man das aber zum glück alles Regeln.
Kleine Probleme gab es doch: Es ist das erste Sennheiser bei dem Ich deutlich mit der Soundkarte fuchsen musste.
Ich kaufe Sennheiser seit ~ 2006 und hab über die Jahre immer mal wieder mein Headset erneuert da auf die dauer die Kabel leiden oder andere Teile wie volume ctrl/mute button/mikro den Geist aufgeben
Dieses war das erste Headset das mit meiner Soundkarte leichte Probleme aufweist. Unter der Leistungsoption (standard) des Creative blasters rauscht das Headset sehr deutlich, was in den anderen Modi nicht auftritt. Keine meiner anderen Audiogeräte und alten Headsets hatten damit Probleme.
Obendrein hat es eine Lautstärkeimbalance von der R zur L Ohrmuschel von ca 10%. Zuerst war ich mir nicht sicher ob ich nicht doch schwerhörig werde bis ich 2 alte headsets ausprobiert habe inkl. eines älteren Technics Kopfhöhrer (mit adapter zu 3,5 klinke) der nicht lügt.
Wie bereits vorher beschrieben sind dies Dinge die per Software der Soundkarte leicht zu beheben sind, enttäuschend ist es trotzdem ein wenig.

tl;dr: Wer eine Soundkarte besitzt und sie bedienen kann für den reicht das Headset zum Zocken und nebenbei Musikhören.
Wer wirklich nur Musik genießen will oder beim Spielen hohe Audio und HiFi ansprüche hat sollte woanders schauen.
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am 8. Mai 2017
Für ~35€ ein solides gut verarbeitetes Headset. Benutze es ausschließlich zum spielen. Man darf hier natürlich keinen Hifi-Sound erwarten. Sitzt bequem und drückt auch nicht zu sehr auf die Ohren. Bis jetzt können mich auch alle gut verstehen. Würde ich wieder kaufen.
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am 19. September 2017
Ich verwende das Headset jeden Tag und es kann mehrere Stunden angenehm getragen. Mir ist zwar beim ersten das Mikro hingegangen, durch die ekzessiven Misgeschicke meinerseits ist das aber wohl zu erwarten.
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am 27. Juli 2017
Ja. Leicht und bequem. Einfach zu handhaben. Genügend langes Kabel. Vorsicht bei Katzenhaltung. Die knabbern gern am Kabel, bis es durch ist.
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am 15. April 2014
Sehr zufrieden mit den kopfhörern sehr gute qualität, passt sich sehr schön mit dem kopf an billig und gut !
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am 18. Februar 2014
Ich hatte den Urvater dieses Headsets ganze 10 jahre lang im Betrieb (das PC165, wobei ich die mitgelieferte USB-Soundkarte nie benutzt habe weil ich das Headset direkt an meiner X-Fi Elite Pro angeschlossen hatte. Das Ding funktioniert immer noch aber leider is das Headset so ausgeleiert nach 10 jahren, dass man absolut keinen Tragekomfort mehr hat. Daher neues Headset)
und da ich von dem PC165 so begeistert war habe ich nach einem fast identischen geschaut und wurde mit diesem PC310 fündig. rein optisch gesehen ist es eigentlich das selbe Headset, bis aus den Fakt dass das äußere der Ohrmuscheln nun nicht mehr golden sondern auch schwarz ist, gefällt mir sehr gut!

Das Mikrofon ist das selbe wie damals, mit den wirklich selben technischen Spezifikationen und Eigenschaften.

Die Kopfhörer an sich wurden um 4 dB Schalldruckpegel verringert aber reichen dennoch (wer hört schon mit 100 % an einer Soundkarte mit 118 dB Schalldruckpegel???).
Dass bei 100 % Volume an meiner Soundkarte die Kopfhörer hier gaaaanz leicht knistern ist normal, das liegt aber an der monströsen Lautstärke. Das hatte meine alte auch.

Der einzige Nachteil ist eigentlich dass hier etwas am Material gespart wurde... und zwar gibt es keinen Stummschalter mehr und keinen in das Kabel integrierte Lautstärkeregelungstool. Aber gut auch darauf kann man bei diesem Preis (43 € direkt von Amazon) verzichten. Der Vorgänger kostete damals 190 €. Man kann sich jetzt mal ausmalen warum ich zufrieden bin^^

Zusammenfassung:

PROs:
- Sehr guter Tragekomfort (drückt anfangs ganz leicht, das vergeht aber!)
- Guter Sound (für diesen Preis, falls dies bei euch nicht der Fall ist, liegt dass an eurer Soundausgabequelle... kauft euch ne gescheite Soundkarte für 150€+ und beschwert euch nicht wenn das Ding onbaord nicht viel liefert!)
- Schönes Design!
- Super Mikrofon (Klar und deutlich, auch hier bitte gute Soundkarte!)
- ich trage das Ding oft über 10 Std täglich und zocke oft damit, also auch hier ein Pluspunkt weil man damit keine verschwitzten Ohren bekommt
- Ohraufliegend! Sehr gut, bin ich ein Fan von und bevorzuge dies eher als Ohrumliegende, die mich zum schwitzen bringen
- Guter Preis

CONTRAs:
- Keine integrierte Mikrofonstummschaltung
- Keine integrierte Lautstärkeregelung

Deshalb 4 von 5 Sternen. Schade dass es das PC165 nicht mehr gibt.... ich würde sogar 100 € dafür ausgeben, allein der Nostalgie wegen...

Ich kann eine Kaufempfehlung geben
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am 21. Juni 2017
Kurz vorab: Ein Blick in die Rezensionen verrät, dass sich eine Vielzahl "Nostalgiker" zum Kauf des Sennheiser PC 310 entschieden haben, weil sie zuvor über etliche Jahre große Freude an ihrem alten Sennheiser Headset hatten. Auch ich zähle zu diesen Menschen: Seit 2005/2006 ist das Sennheiser PC 161 in meinem Besitz und hat mir bis vor wenigen Wochen gute Dienste geleistet. Trotz intensiver Nutzung in früheren Jahren hat das Headset ergo erst nach ~11 Jahren den Geist aufgegeben. Mittlerweile hat es einen leichten Wackelkontakt im Lautstärkeregler, das Polster der Ohrmuscheln löst sich langsam auf und - was letztlich den Ausschlag gab - es ergaben sich immer wieder Störgeräusche in der Sprachübertragung. Bevor also niemand mehr mit mir spielen wollte, habe ich das Headset schweren Herzens in den Ruhestand befördert. Über das Herz gebracht, es wegzuschmeißen, habe ich es bisher nicht - denn der Sound ist immer noch erste Sahne. Manch einer wird sich fragen: Warum das nostalgische Vorgeplänkel? Ganz einfach: Das PC 161 hat bei mir zu einer derart hohen Wertschätzung für Sennheiser geführt, dass für mich vollkommen klar war, dass ich wieder ein Headset dieser Firma möchte. Zudem hat es aber auch die Latte sehr sehr hoch gelegt.

Zum PC 310: Seit dem Kauf des PC 161 sind also mehr als 11 Jahre vergangen. In dieser Zeit hat sich auch mein Spieleverhalten und die damit verbundene Nutzung eines Headsets verändert. Ich sitze heute in einer gesamten Woche so viel mit dem Headset auf dem Kopf vor dem Rechner wie vor einigen Jahren noch jeden Tag. Meine Nutzungszeit und damit verbunden auch meine -ansprüche haben sich verändert. Daher war mir klar, dass ich nicht nochmal so viel Geld für ein Headset ausgeben möchte wie für's PC 161 in meiner Jugend. Die optische Nähe des PC 310 und die gleichsam positiven Bewertungen von Menschen, von denen viele eine ähnliche Historie wie ich haben, hat mich letztlich zum Kauf bewegt.
> Ersteindruck: Ruckzuck, prime sei Dank, war das Headset bei mir zuhause und siehe da: Es sah tatsächlich fast so aus wie mein altes Sennheiser. Dass das PC 310 weder über einen Lautstärkeregler noch über eine Mute-Funktion für das Mikro verfügte, war mir bewusst und ist auch vollkommen okay für den aufgerufenen Preis. Ansonsten macht es haptisch einen gut verarbeiteten, wertigen Eindruck.
> Tragekomfort: Enttäuschung verspürte ich trotz des positiven Ersteindrucks recht schnell, denn bereits nach wenigen Minuten auf dem Kopf begann das Headset zu drücken. So weich das PC 161 auch war, so hart fühlte sich das PC 310 an. Kurzum spannte ich das Headset nach dem ersten Tragen leicht über einen Ball, um es ein wenig flexibler und weiter zu machen. Mittlerweile sind einige Wochen seit dem Kauf vergangen: Wenngleich die Dehnung den Komfort erhöht hat, eng sitzt es leider immer noch. Bei einer Spielesession, die die Zwei-Stunden-Marke überschreitet, wird es dann doch recht unangenehm. Bis dahin ist es in einem tolerablen Bereich, den ich mit der Schulnote 3 bewerten würde. Zwischen dem PC 310 und dem PC 161 liegen jedoch einige Komfort-Welten.
> Sprachausgabe: Diese kann ich nur an der Beschreibung meiner Gesprächspartner messen, welche die Sprachqualität jedoch allesamt als positiv wahrnehmen. Darauf angesprochen, ob man einen Unterschied zur Sprachqualität des alten Headsets merke, hörte ich immer nur, dass ich "noch genauso" klinge. Wer bei Leuten, mit denen er/sie regelmäßig "skypet/teamspeaket/discordet/...", mal einen Headset-Wechsel miterlebt hat, weiß, dass man den Qualitätsabfall oder -zuwachs häufig doch sehr deutlich hören kann. Daher schätze ich die gleichbleibende Sprachqualität als positives Merkmal des PC 310 ein.
> Klang: Der Klang ist der zweite Wermutstropfen im Vergleich "alt gegen neu". Habe ich mit dem PC 161 auch gerne und oft Musik am Rechner gehört, kommt mir dieser Gedanke beim aktuellen PC 310 nicht mehr. Der Sound ist okay, gar nicht schlecht sogar, wenn es primär um die reine Sprachübertragung oder das seichte Spielerlebnis geht. Im Unterschied zum PC 161 ist der Klang jedoch deutlich flacher, bassärmer, ja beinahe etwas blechern. Hier muss man aber fairerweise erneut auf den Preis des PC 310 verweisen, der doch als recht günstig einzustufen ist, weshalb der Klang hierfür voll in Ordnung geht. Nicht zuletzt ist es ein Headset, das primär zum Gespräche-Führen gedacht ist - und deshalb rummsen die Schüsse bei Battlefield erwartungsgemäß etwas flacher aus dem Schießeisen und der Bass beim Lieblingsalbum scheppert legitimerweise eben auch nicht so doll.

Im Ganzen zusammengefasst ergibt sich also folgende Beurteilung:

Positiv:
> Relativ preisgünstiges Marken-Headset
> Qualitativ hochwertige Verarbeitung
> Gute Sprachausgabe
> Schneller Versand durch Prime-Vorteil

Neutral:
> Der Klang geht für Gespräche absolut in Ordnung, darüber hinaus ist er jedoch ein bisschen schmal auf der Brust
> Eine Lautstärkeregelung und/oder eine Mute-Funktion am Kabel wären prima, sind aber für den Preis nicht zwingend zu erwarten

Negativ:
> Der Tragekomfort ist auch nach Wochen der Nutzung immer noch nicht sonderlich groß (nach mehr als zwei Stunden brauchen die Ohren definitv Freiraum)

Gesamtfazit: Möglicherweise kollidieren bei mir die Erwartungen mit der Realität. Bei gleichbleibender Form des Headsets hatte ich mir einen ähnlich hohen Tragekomfort wie beim deutlich älteren Bruder, dem PC 161, gewünscht. Der unbequeme Sitz wird somit zum größten Manko. Über die fehlenden externen Regler am Kabel oder die klanglichen Einbußen kann man für den Preis hinwegsehen.

Sollte Dir meine Rezension geholfen haben, würde ich mich über eine positive Bewertung freuen!
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am 25. Dezember 2015
"Normale" Headsets schotten ja meist komplett ab. Blöd, wenn man mit dem Träger des Headsets kommunizieren will (Sohn beim Gaming ;-) ) Hier kann er zocken und man brüllt sich nicht die Kehle aus dem Leib. Er klagt über leichte Schmerzen an den Ohren, bei langem Gebrauch (>4 Std). Find ich aber super, das ist der "Break-Indikator". Zeit mal ne Pause zu machen ;-)
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