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am 6. August 2012
Ich war schon länger auf der Suche nach einem neuen Radnavi und das Teasi one schien mir genau das Richtige zu sein, also habe ich es kurzerhand bestellt. Der Erste Eindruck war sehr gut. Das Gehäuse ist stabil und wirk hochwertig. Der Formfaktor des Gerätes ist genau richtig für das Fahrrad, nicht zu groß und nicht zu klein.

Die mitgelieferte Halterung ist auch gelungen und sollte mit den mitgelieferten Distanzstücken an jeden Lenker passen. Sie sitzt bombenfest und die Quickfix-Halterung hält das Navi sicher. Man muss nur oben und unten beachten, damit die Halteschale richtig in die Halterung einrastet. Leider ist mir das nicht gleich aufgefallen, so dass mir das Navi schon nach 500 Metern auf die Strasse geknallt ist. Damit war der Umtausch gestorben, aber ansonsten hat es den Aufschlag gut überlebt - das Teasi sieht also nicht nur robust aus. Die Halterung hat ein Kugelgelenk, so dass man das Navi gut in die Blickrichtung ausrichten kann.

Versorgt wird das Gerät über einen Internen Akku. Der hält lt. Hersteller ca. 12 Stunden, allerdings nur, wenn man die Beleuchtung auf 10 Sekunden einstellt, d.h. 10 Sekunden nach einer Abbiegung geht die Beleuchtung wieder aus. Das ist allerdings sehr lästig, wenn man zwischendurch mal sehen will, wo man gerade ist. So bleiben wahrscheinlich bei Dauerbeleuchtung eher 5 Stunden. Ein großer Nachteil ist, dass der Akku nicht gewechselt werden kann. Bei längeren Touren ohne Lademöglichkeit ist das ein echtes Problem. Hier wären wechselbare AA-Akkus und alternativ Batterien deutlich besser gewesen.

Jetzt zur Betrieb des Navis. Der Einschaltvorgang geht schnell und die Satelliten werden auch zügig gefunden. Der Empfang ist übrigens durchweg gut und reißt auch im Wald nicht ab.

Bei dem Display war ich anfangs sehr skeptisch. Bei einem ersten Outdoor-Test konnte ich in der Sonne kaum etwas erkennen, was übrigens bei fast allen Outdoor-Navi's mit Farbdisplay ein Problem ist. Das transreflektive Display (muss man direkt in die Sonne halten, damit es passiv leuchtet) hilft beim Fahrrad nicht so viel, da man es nicht wie beim Wandern einfach in das Sonnenlicht halten kann. Aber in der Praxis war das Display dann doch gut ablesbar, da ich in der gesamten Testzeit keinen einzigen Tag mit wolkenlosem Himmel hatte.

Der resistive Touch-Screen reagiert ganz gut auf den Fingerdruck, ist aber nicht zu vergleichen mit einem kapazitiven Touch-Panel wie beim iPhone. Dafür ist das Display auch mit Handschuhen bedienbar. Das Verschieben der Karte ist bei dieser Art Display allerdings etwas störrig. Die Auflösung des Displays stellt die viel teurere Konkurrenz in den Schatten und liefert detailreiche Darstellungen. Das Zoomen und Zeichen der Karte geht flott. Insgesamt hat das Navi genug Rechnenpower für alle notwendigen Aufgaben.

Die Menüführung ist im Großen und Ganzen sehr Übersichtlich gelöst. Es gibt einen Startbildschirm, von dem aus alle wichtigen Funktionen erreichbar sind. Leider ist die Taste, um zum Startbildschirm zurückzukehren, an der Seite des Navi's angebracht, so dass die Taste beim fahren schlecht zu drücken ist. Besser wäre sie auf der Frontseite platziert, wie die Home-Taste beim iPhone.

Die Kartendarstellung ist meiner Meinung nach übersichtlich. Die Wege sind schwarz auf hellem Untergrund, was bei direkter Lichteinstrahlung besser lesbar ist. Es gibt aber nur wenige Strassennamen oder Städtenamen, so dass man schon ungefähr wissen muss, wo man sich gerade befindet. Ein Höhenprofil der gefahrenen Strecke lässt sich wahlweise in die Karte ein- und ausblenden. Leider lassen sich die beiden Informationsfelder am oberen Rand der Kartendarstellung nicht dauerhaft ausblenden, so dass die sichtbare Bereich der Karte unnötig verkleinert wird. Ferner ist es nur über das Hauptmenü möglich, von der Karte zum Tripcomputer bzw. Kompass oder Tacho zu wechseln. Hier wären die an anderen Stellen verwendeten Vorwärts- und Zurück-Buttons am unteren Bildrand der Kartendarstellung deutlich besser für den Wechsel zwischen Karte, Trip-Computer, Kompass und Tacho gewesen.

Die Navigation funktioniert auch sehr gut. Die Abbiegehinweise werden zweimal durch Töne angekündigt und auf der Karte mit einem Kreis markiert. Wenn man falsch fährt, wird die Routen schnell neu berechnet und kann an verschiedene Profilen wie Rennrad, MTB oder Fußgänger angepasst werden. Die Eingabe von Zielen und Adressen ist auch vorbildlich gelöst. Für die Auto- oder Motorrad-Navigation ist das Gerät nicht geeignet, da die Routen auf 200km Entfernung beschränkt sind und kein entsprechendes Profil vorgesehen ist.

Was bei mir zunächst nicht funktionierte, war eine vorher am PC geplante Route (Trip) nachzufahren. Um es vorwegzunehmen, genau das kann das Teasi aber ziemlich gut. Was ich anfangs nicht wußte, dass man unbedingt am Start der Route beginnen muss, da das Navi einen erst zum Startpunkt dirigieren möchte. Das ist prinzipiell auch ganz praktisch, wenn man aber mitten in der Route einsteigen möchte, dann klappt das nicht. Also die Route immer so planen, dass der Startpunkt noch ein paar Meter entfernt ist und bei einer Pause darf das Navi nicht ausgeschaltet werden. Hiermit kann ich aber ganz gut leben. Ansonsten hält sich das Teasi bei passendem Profil genau an die Route. Wenn man die Route verlässt, führt es einen brav zur Strecke zurück. Rundkurse sind auch kein Problem, wenn Start- und Ziel direkt beieinander liegen. Die gefahrene Strecke kann auch aufgezeichnet und gespeichert werden. Die Trip-Information über gefahrenen Routen ist sehr gut gelöst. Es wird das Höhenprofil angezeigt, sowie die wichtigsten Trainingsdaten.

Das Navi bietet zwei Möglichkeiten an, neue Trips zu planen, die aber nicht mit dem Komfort und den Möglichkeiten von Bikemap.net, Naviki oder Komoot.de zu vergleichen sind. Zum einen kann man kann ausgehend von einem Startpunkt angeben, wie viel Zeit oder KM man zurücklegen möchte. Dann wird auf der Karte ein entsprechender Umkreis dargestellt, in dem man einzelne Wegpunkte setzen kann. Das funktioniert zwar, ist allerdings etwas fummelig auf dem druckempfindlichen Display. Die zweite Variante ist die freie Routenplanung. Dazu kann man einen Start- und Zielpunkt auf der Karte definieren. Das Navi berechnet dann die Route. Die Route kann durch weitere Zwischenziele nach eigenen Wünschen geändert werden. Das entspricht genau der Routenplanung auf dem PC. Nur durch das zähe Verschieben der Karte und der ungenauen Positionierung der Wegpunkte mit den dicken Fingern mach das für längere Routen wenig Sinn. Hier wäre wie gesagt ein Routenimport viel besser. Für eine schnelle Runde mit dem Road-Bike ist das aber ausreichend.

Dann gibt es noch den Trip-Computer. Er berechnet die Trip-Daten während der Tour nur bei aktivierter Aufzeichnung. Die abrufbaren Informationen lassen kaum Wünsche offen und die Anzeige kann sehr einfach den eigenen Vorstellungen angepasst werden. Hier kann auch zum Kompass und Tacho gewechselt werden. Nur die Karte ist wie gesagt nicht erreichbar.

Leider besitzt das Teasi keinen elektronischen Kompass. D.h. man muss sich erst bewegen, damit die Himmelsrichtung vom Gerät erkannt wird. Das ist machmal etwas problematisch, wenn man im Wald an einer Gabelung anhält, um zu sehen, welchen Weg man einschlagen muss. Wenn sich dann die Karte im Stand in die Blickrichtung drehen würde, wäre das in dieser Situation sehr hilfreich.

Das PC-Interface ist super einfach. Man steckt das USB-Kabel in die USB-Buchse und kann dann zwischen "nur Laden" und "PC" wählen. Wählt man "PC", dann erschein ein USB-Laufwerk auf dem Desktop. Über zwei Ordner kann man dann Trips hochladen oder gefahrene Trips downloaden. Das geht übrigens auch vom Mac. Das Update erfolgt auch im PC-Modus. Updates sind kostenfrei, da das Teasi one die Daten vom Open Source Projekt "Open Street Map" verwendet. Leider unterstützt die Update-Software kein MacOS.

Positiv:
+ super Preis
+ wertiges Gehäuse
+ sichere und flexible Halterung
+ genau richtige Größe für's Fahrrad
+ guter GPS-Empfang
+ gute Routenführung
+ genaue Navigation entlang geplanter Trips
+ ausreichend Rechenleistung
+ hochauflösendes Display
+ weitgehend gute Bedienerführung
+ schnelle Kartendarstellung und Zoomen
+ schnelle Routenberechnung
+ einfaches PC-Interface über USB-Laufwerk
+ gute Darstellung des Trip-Computers, Kompass und Tachometers
+ gute Darstellung der Tripinformationen gefahrener Strecken
+ kostenlose Kartenupdates

Negativ:
- kein Wechselakku
- nicht ergonomisch angeordnete Menütaste
- Display in der prallen Sonne schlecht ablesbar (spiegelt, fast keine Transreflektion)
- Kein Einstieg in Trips mitten auf der geplanten Strecke
- bei langen Touren keine dauerhafte Displaybeleuchtung ratsam
- Aufruf des Trip-Computers, Kompass und Tachos nicht direkt aus der Kartendarstellung möglich
- Informationsfelder auf der Karte können nicht dauerhaft ausgeblendet werden
- kein elektronischer Kompass
- Für Update Windows-PC notwendig
- nicht für Auto oder Motorrad verwendbar

Fazit:
Für das Geld erhält man ein sehr gutes Fahrrad-Navi, für das man bei der Konkurrenz fast doppelt so viel bezahlen muss. Die Hardware ist solide, das Display hochauflösend und die Bedienerführung weitgehend gut gelöst. Das Navigieren entlang gespeicherter Trips funktioniert prima. Wenn man dann noch mitten auf der Strecke eines geplanten Trips starten könnte, bliebe hier nichts zu meckern. Bedenkt man, dass dieses Gerät der erste Wurf des Hersteller ist, so kann man nur ein großes Lob aussprechen. Künftig wäre ein Wechselakku, eine Menü-Taste auf der Frontseite und ein elektronischer Kompass wünschenswert. Dann wäre das Gerät das perfekte Fahrradnavi.

Zusatz erster MTB-Trip im Wald:
So, die erste MTB-Tour habe ich hinter mir. Das erstes Problem hatte ich gleich am Anfang. Ich hatte den Startpunkt dummerweise an einen Ort gelegt, der in der Nähe eines Zauns lag, was auf der Karte nicht erkennbar war. Ich musste fast über ein Tor springen, damit das Gerät die Verfolgung der Route aufnahm. Bei der Planung muss man daher aufpassen, dass der Startpunkt gut erreichbar ist. Hier muss die Software unbedingt so angepasst werden (s.o.), dass man die Verfolgung des Trips auch auf der Route beginnen kann.
Ist der Startpunkt des Trips erst einmal gefunden, dann ist die Navigation aber vorbildlich und Umwege oder Abkürzungen werden schnell in der Route berücksichtigt. Das Gerät berechnet beim Verlassen des Trips eine neue Route, bei der das Ziel wieder auf dem Trip endet. Erreicht man dieses Zwischenziel, wird automatisch die Navigation entlang des Trips fortgeführt - so muss es sein. Während der Navigation wird jeder Trippunkt (Brotkrumen) angesteuert, was zu sehr häufigem Piepsen des Navis führt. Das nervte dann ziemlich schnell und ich habe die Navigationstöne einfach abgeschaltet - braucht man auch nicht wirklich.
Die Karte ermöglicht eine ganz gute Orientierung, da sie nicht mit Details überladen ist (praktisch schwarz/wies). Was aber nachteilig ist, dass nicht gekennzeichnet ist, ob es sich um einen Single Trial oder gut ausgebauten Waldweg handelt. So bin ich einmal auf einem völlig zugewachsenen Weg gelandet, wo ich eigentlich ein Buschmesser gebraucht hätte.
Es kommt selten vor, aber während der Tour schien tatsächlich die Sonne! Hier zeigte das Display allerdings deutliche Schwächen. Die Transflektion funktioniert praktisch überhaupt nicht. Zudem spiegelt die Oberfläche sehr stark. Das Display ist dann kaum noch ablesbar, und ich musste deswegen öfter anhalten. Hier war mein altes Gerät vom Marktführer deutlich besser, wenn auch nicht perfekt. Auf schattigen Waldwegen war aber wieder alles ok, solange die Displaybeleuchtung einschaltet war (hoher Stromverbrauch). Für den günstigen Preis ist das Display aber akzeptabel.
1414 Kommentare| 426 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2012
Die hier schon veröffentlichten Kundenrezensionen sind größtenteils schon so ausführlich, dass es nicht notwendig ist diese nochmals zu wiederholen.
Für mich ist das Gerät vollkommen ausreichend als Fahrrad-Navi. Die Bedienung einfach und der Preis angemessen.

Einen Punkt möchte ich aber trotzdem aufgreifen:
Die Ablesbarkeit des Displays ist bei Tages- und Sonnenlicht bei normaler, voreingestellter Helligkeit fast unmöglich. Dies liegt in erster Linie an den starken Spiegelungen des Displays, sprich an der sehr schlechten Entspiegelung des Displays. Stellt man die Displaybeleuchtung auf Maximum, geht die Akkulaufzeit in die Knie, die bei normaler Helligkeit des Displays befriedigend ist (ca. 8 Std. bei 20 bis 25°C Umgebungstemperatur).

Ein Versuch die Ablesbarkeit des Displays durch Aufbringen einer entspiegelten Folie (leider hält die Folie bzgl. Entspiegelung nicht was die Werbung verspricht) von 3M zu verbessern, war leider auch nicht erfolgreich, verschlechterte sich dadurch aber auch nicht.

Würde mir einfach nur wünschen das Navi hätte ein deutlich besser ablesbares Display bei Tages- und Sonnenlicht.
Ebenfalls nicht gut finde ich, dass nur Ortsnamen von größeren Ortschaften in den Karten angezeigt werden und keine Namen zu Flüssen und Gewässern.

11.07.2014
Zwischenzeitlich hat es schon das eine oder andere kostenlose Karten- und Softwareupdate gegeben, welches sich ohne jegliche Probleme aufspielen ließ. Dadurch hat sich zwar die Ablesbarkeit des Displays nicht nennenswert verbessert, aber viele Ortschaften und Gewässer sind jetzt mit Namen versehen und die automatische Routenführung hat sich wesentlich verbessert. Auch die Rechengeschwindigkeit wurde dadurch erheblich erhöht. Was ich jetzt noch vermisse ist, dass ich das Navi während längerer Pausen um Energie zu sparen, manuell in einen Standby Modus schalten kann ohne, dass die Routenaufzeichnung unterbrochen werden muss oder eine Route nach dem Wiedereinschalten neu geladen werden muss.

15.06.2016
Zwischenzeitlich ist es nun auch möglich das Navi während einer Pause abzuschalten ohne, dass die Routenführung oder die Routenaufzeichnung beendet werden müsste. In sofern hat Teasi seinen Job erledigt.
Was ich mir wünschen würde: Einen schnelleren Prozessor, größeren Akku und ein deutlich besser ablesbares transreflektives Display. Aber in diesem Punkt hat Teasi auch die Nachfolger vom Teasi one1 scheinbar nicht verbessert.
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am 17. September 2013
Die Kombination der drei Teile ergab eine gute Einheit, die mir beim Fahrradfahren gute Dienste leistet. Erst mit dem Gerat kann man sich in die weitere Umgebung aufmachen.
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am 11. Juli 2013
zeigte Wege an die es nicht gab
führte uns auf eine Bundesstrasse
zeigt zwischen 20 km bis 60 km zuviel an
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am 23. Oktober 2012
Es gibt hier ja schon reichlich Meinungen zu dem TEASI ONE von a-rival, mitunter auch einige sehr ausführliche.
Warum also noch eine weitere schreiben.
Nun ich habe das Gerät heute bekommen und möchte meine Erfahrung damit weitergeben und über Punkte sprechen die ich in den anderen Rezensionen nicht finden konnte.
Ich werde die Rezension dann erweitern sobald ich diese mit neuen Touren "erfahren" habe.
Ich versuche hier all das wegzulassen was ich bereits in den anderen Rezensionen hier bereits gelesen habe damit sich keiner langweilt. Derjenige der sich fürs Gerät interessiert wird ohnehin alle Rezensionen lesen.

Zuerst habe ich mich an den PC gesetzt und habe das Gerät registriert und die Updates geladen. Da es da einiges zu laden gab saß ich gute 2-3 Stunden am PC und wartete. Soweit ich es mitbekommen habe war der Kauf-Softwarestand von 5/2012 und es wurden nun aktuell Fahrradkarten und Firmware-Updates aus dem Web geladen und installiert. Das klappte reibungslos.
Nachtrag 6.11.12 -> Nachdem ich vor ca 14 Tagen das Gerät upgedatet habe sind bereits neue Updates für das Gerät verfügbar. Da wird sich wohl gut drum gekümmert. Sehr gut!

Im Anschluss bin ich auf eine kleine in Bikemaps erstellte Route rund um meinen Standort abgefahren. Zuerst eine etwas 7km kleine Strecke mit dem Mountainbike Profil zu einem Baggersee mit sehr kleinen Waldwegen.
Ich habe kein MTB aber möchte gerne mit dem Rad wenn möglichst von Straßen und asphaltierten Radwegen fernbleiben. Daher habe ich dieses Profil gewählt. Ich habe NOCH keine eigenen Erfahrungen wie sich die Streckenführung verhält wenn ich Citybike eingebe oder eines der anderen möglichen Profile. Jedenfalls wunderte ich mich das dieses NAVI tatsächlich diese kleinen Waldwege kennt, das war ein AHA Erlebnis. Was mir negativ auffiel ist das dieses Navi immer einen Schritt der tatsächlich gefahrenen Strecke hinterherhinkt. Das find ich sehr schade. Das so etwas in einem Update behoben wird würde ich gerne glauben, jedoch gab es schon einige Updates und das Problem besteht weiterhin. Das macht mich misstrauisch. Klar, man sieht es auf der Karte was das Navi meint, es ist für mich dennoch ärgerlich denn kaum ist man abgebogen, wird erst dann der Pfeil auf dem Navi (der ja den Fahrer darstellen soll) aktualisiert.
Bei Abbiegungen die einsam und allein stattfinden ist das kein Thema, aber bei Wegen die auf engstem Raum erst links, dann rechts, dann wieder links als Bsp erfolgen sollen - da wette ich das man dann blöd dasteht. Das ist ärgerlich.
Nachtrag 06.11.12 -> Man kann dieses "Problem" vermeiden indem man den markierten Streckenverlauf auf der Karte im Blick und Sinn behält.

TOUR Option
Was bei mir nicht klappte und ich nicht weiß warum: Die Tour Option funktioniert bei mir nicht. Diese Option soll es einem ermöglichen zu trainieren. Sagen wir einmal wir möchten abends noch gerne 1 oder 2 stunden fahren.
Oder aber man möchte genau noch mal eben 20km ab-radeln, oder sogar eine gewisse Anzahl an Kalorien verlieren. Dann bietet der TOUR Modus laut Beschreibung die Möglichkeit das alles anzugehen.
Laut Beschreibung (ich gehe hier auf die ZEITVORGABE ein) soll das so laufen das man auf Tour tippt -> dann auf ZEIT tippt -> sagen wir einmal 1 stunde eingibt -> und dann auf GO tippt. Nun sollte das Navi eine Tour zusammenstellen die einem eine Stunde lang durch die Umgebung routet um dann wieder sicher und pünktlich zuhause ankommen lässt. Auf diese Funktion habe ich mich fast am meisten gefreut, sie funktioniert aber (bei mir) nicht!. Nachdem ich auf Go getippt habe erscheint eine Karte ohne Route, es wird auch keine erstellt wenn ich länger warte. Die untere Auswahlleiste in der Go etc steht, ist komplett ausgegraut, nicht anwählbar. Vielleicht kann mir hier jemand helfen was ich falsch mache!? Laut Anleitung mache ich aber alles richtig. Habe nun auch den Support angeschrieben. Werde berichten wenn es etwas neues gibt.
Nachtrag 06.11.12-> Hatte mir das anders vorgestellt aber weiß jetzt wie es klappt: Bsp Tour Distanz -> Wenn ich 20km fahren möchte tippe ich im markierten Umkreis dfer Kartenansicht auf einen Punkt in dessen Bereich ich meinen Ausflug gern machen möchte->die Strecke dorthin wird berechnet. Ich klicke solange weiter auf die Karte bis ich 10km restanzeige habe - > dann tippe ich für den Rückweg (Rundkurs) auf das Startfähnchen und das Teasi routet zurück zum Ausgangspunkt. Perfekt! Das klappt nun gut.

Signaltöne
Was mich enttäuscht ist dass der Piepston der einen in Kürze anstehenden Abbiegehinweis klarmachen/aufmerksam machen soll für mich nicht hörbar ist. Er ist leider in der Lautstärke nicht justierbar und viel zu leise. Es kommt mir vor als wäre es eine Frequenz nah an der Hundesignalpfeife. Ein Fiepen. Entweder ist mein Gehör in dieser Frequenz geschädigt oder das ist totaler Mist. Ich würde mir für ein Fahrrad Navi wünschen das kurz vor der Abbiegung ein deutlicher Signalton meine Aufmerksamkeit von der Natur auf das Navi lenkt, dann erfasse ich sofort wo es gleich hingehen soll, und kann mich dann wieder der Natur widmen. Auch OHNE Sprachausgabe wäre das über deutliche Signaltöne machbar auch links/rechts über den Ton darzustellen. Wieso das noch kein Hersteller gemacht hat bleibt mir ein Rätsel. Man könnte doch ganz einfach ein deutliches -piep- als Links abbiegen deklarieren, und ein kurzes -piep+piep- als rechtsabbiegen. Da müsste man nicht mal den Blick von der Strecke/Natur nehmen und wüsste genauestens Bescheid. Gibt es aber nicht. Und beim TEASI noch viel schlimmer - ich höre den TON nicht verlässlich. Und ich muss dazu schreiben das ich nicht durch eine Innenstadt gefahren bin sondern in einer total ruhigen Waldgegend. Da könnte man doch sicher was per Firmware machen!?
Nachtrag 06.11.12-> Laut Anfrage beim Arrival Support ist eine Lautstärkenänderung auch per Update nicht realisierbar. Mittlerweile geht es bei mir aber ganz gut. Bei bewölktem Himmel und bei Nachtfahrten jetzt im Herbst/Winter erkenn ich die Aktivität des Teasi auch durch das heller werden des Bildschirms das er mir was mitteilen möchte. Auch sind die Piepser in wirklich ruhiger Waldumgebung wenn man etwas dafür sensibilisiert ist hörbar.
Ansonsten schaue ich mittlerweile automatisch kurz vor Abzweigungen auf das Gerät am Lenker und sehe ja dann auch auf der Karte wohin es gehen soll. Verbesserungswürdig bleibt es, aber man kann damit zurechtkommen.

DISPLAY
Heute war ein bedeckter Himmel mein "Testhimmel". Ab und zu kam die Sonne raus und ich konnte schon erahnen was viele meinten als sie negativ über das spiegelnde Display schrieben. Allerdings war ich durch die teils heftigste Kritik diesbezüglich dann doch überrascht das es soooo schlimm nun gar nicht ist. Die Lenkerhalterung ist super und hat eine neigbare Kugelkopf Lösung um das Navi ganz easy aus der Sonne wegzudrehen.
Auch andere Navi-Hersteller haben mit der Ablesbarkeit Ihrer Displays bei Sonneneinstrahlung Ihre Probleme.
Nachtrag 06.11.12-> Ja das Display ist beim Teasi der größte Kritikpunkt, bei starker Sonneneinwirkung ist es ärgerlich da man kaum was erkennt. Wenigstens hat die Halterung einen Kugelkopf damit man das Teasi etwas neigen und verdrehen kann damit man wieder was erkennt.

FAZIT
Die Pluspunkte:
+ Großes Display / Fein aufgelöst
+ Lenkerhalterung Robust und hält bombenfest per mitgelieferter Clickfix Halterung. Navi lässt sich per Kugelkopfgelenk schön am Lenker positionieren (auch aus der Sonne herausdrehen)
+ Einfache Menüstruktur als Vorteil nicht als Einschränkung
+ Routine wie bei einer Autonavigation, nur eben auf Wegen für Fahrradfahrer und Wanderer.
+ Alternativrouten x3 werden direkt angezeigt. (Vorschlag/Kurz/Schnell) Klasse!
+ Profile Mountainbike, Cityrad, Rennrad, Wandern. (Ich habe bisher nur MTB genutzt-Supi)
+ kinderleichte Trackaufzeichnung
+ Umfangreich Anpassbarer Tripcomputer
+ Spritzwassergeschützt (hat mehrere Regenfahrten bestens überstanden)
+ Leicht und handlich
+ Automatische Routenneuberechnung wenn man die angezeigte Route verlässt. (Wie im Auto)
+ Nachfahren extern geplanter Tracks (Bikemap,komoot etc) super easy und genau (mit Anweisungen) möglich.

Das negative:
- Displaylesbarkeit in der Sonne nicht ideal. Versuche demnächst eine Anti-Glare-Folie. Durch den Kugelkopf der Klickfix Halterung kann man das Teasi aber schön in alle Richtungen verdrehen und somit aus der Sonne heraus in eine lesbarere Position bringen.
- Der Hinweiston der kurz vor Abbiege-Aktionen auf diese Tatsache aufmerksam machen soll das hier gleich was Routenrelevantes zu berücksichtigen ist, ist mir zu leise. Lautstärkeschieberegler gibt es in dem Tonmenü nicht, nur An/Aus. Ein paar Dezibel lauter und ich wäre zufrieden.
- keine Wechselbatterien/Akkus verwendbar sondern nur fest eingebauter Akku. Ich bezweifle das der Akku 10-12h hält. Ich gehe mal eher von 6-8h aus. Das ist so mein Eindruck. Für meine Touren reicht das allemal. Laut Arrival Support kann man bei einem Akkudefekt den Akku für 30€ inkl MwSt wechseln lassen. Das entspannt mich jedenfalls was den nicht wechselbaren Akku im Teasi angeht.
- Der Hersteller verwendet zwar die kostenlosen OSM Karten, bringt sie jedoch in einem Hauseigenen Format aufs Teasi. End-User Anpassungen sind somit nicht möglich. Mir würde es beispielsweise ausreichen nur Bundeslandabdeckende Karten zu installieren. Das würde sicherlich die Teasi interne Geschwindigkeit weiter beschleunigen oder Detailreichere Karteninhalte zulassen. Mittlerweile finde ich das nicht mehr schlimm, denn ich sehe ja das bei OSM Updates auch die Teasi Leute direkt mitziehen und ein Update anbieten.
- Ladebuchse/PC Verbindung (Mini USB) unter der Abdeckklappe. Zum laden oder mit dem PC verbinden muss also jedes mal die Rückabdeckung des Teasi abgeschraubt werden. Ich überlege hier wirklich mit meinem Dremel eine Aussparung in die Halterung zu fräsen damit ich das Hinterteil nicht immer wieder abschrauben muss zum laden.

Abschliessende Worte:
Das Teasi ist nicht perfekt, noch nicht ganz, aber auf einem verdammt guten Weg dahin!
Ich bin gespannt wie sich der Hersteller sich mit weiteren Firmware Updates und der Systempflege an sich anstellt.
Potential nach oben gibt es, aber für den ersten Wurf eines Fahrrad Navigation Systems haben sich die Leute von A-rival gut angestellt.
Es kann sein das es bessere Geräte gibt, aber in dem Preissegment garantiert NICHT! Ich habe einige ausprobiert und für mich gibt es zu dem Preis nichts vergleichbares. Selbst Geräte die 50-100€ mehr kosteten hatten dann wieder andere negative Seiten die am Ende schlimmer wogen als die des Teasi.

NACHTRAG 6.11.12
Ich habe mittlerweile weitere Erfahrungen mit dem Gerät machen können und bin nach wie vor begeistert.
Mehrere Regenfahrten bei teilweise strömendem Regen habe dem TEASI nicht geschadet. (Super)
Geräte anderer Hersteller wie VDO GP7, Dakota 10 und Etrex 30 haben für mich im einzelnen schon Vorteile gegenüber dem Teasi anführen können, in der Gesamtwertung bin ich mit dem Teasi aber immer noch am besten bedient. Das größte Manko des Teasi ist und bleibt für mich die Bildschirmlesbarkeit bei praller Sonne und die etwas zu leisen Hinweistöne.
Letztlich ist das Handling aber sowas von easy das es einfach nur Spaß macht.
Das Gerät gibt es mittlerweile bereits ab 125€ , mir soll gerne jemand von Euch eine Alternativgerät nennen das ebenso auf Fahrradfahrer abgestimmt ist wie das Teasi und unter 250 Euro liegt. Ich kenne keines!
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am 20. August 2012
Das Teasy-Navi der Fa. Arival/Baros GmbH besticht mit einer sehr übersichtlichen und intuitiven Menüführung. Die beiliegenden manuals braucht man fast nicht. einmal eingeschaltet, werden die GPS-Satellitenverbindungen schnell gefunden und gehalten. So war das Durchfahren von dicht bewachsenen Waldstücken kein Problem, das Teasy hielt den Satellitenkontakt. Die Routenführung gestaltet sich nach einer kleinen Eingewöhnung klar und einfach, die ausgegebenen Signale sind eindeutig. Sollte man sich dennoch verfahren, rechnet das Teasy sehr schnell die neue Route aus. Mein Teasy erkannt tatsächlich Radwege, was ich von einem Fahrradnavi auch erwarte. Ein kleiner Kritikpunkt wäre, dass man bei den geplanten Touren definitiv erst den Startpunkt anfahren muss, dem man dem Navi eingegeben hat, sonst kann keine Routenführung beginnen. Wenn man's weiß, kein Problem.
Im Gegensatz zu manchen Vorschreibern machte mir das Display keine großen Probleme. Man muss eben die geeignete Stellung am Lenker finden, dann kann man auch im Sonnenschein noch etwas erkennen. Die Halterung mit dem Kugelgelenk macht dies einfach.
Von der Helligkeitseinstellung des Displays hängt natürlich die Akkulaufzeit ab, mir reichte diese aus, nach 6 Stunden war noch Saft drauf.
Die Software bietet viele Möglichkeiten hins. Darstellungen im Display und Nutzerprofilen (ob MTB-Tour oder Wanderung z. B.). Verschiedene Möglichkeiten der Routenplanung (am Gerät oder am heimischen PC, Routen können im- und exportiert werden) machen die Planung komfortabel, die Schnittstelle zum PC klappt super.
Zum Support der Fa. Baros kann ich nichts sagen, denn ich musste ihn nicht in Anspruch nehmen. Immerhin hat man keine 0180er-Nummer anzuwählen, das heißt schon etwas.

Fazit:
Ein günstiges Gerät, welches sein Geld absolut wert ist, denn es leitet zuverlässig und stabil, und der Unterschied zu den großen" Geräten ist mehr der Preis als die Ausstattung.
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am 14. September 2012
Ich habe mir das kleine Ding vorgestern gekauft und allen Unken zum Trotz muss ich sagen, es ist ein Klasseteil. Habe es gleich angemeldet und dann los auf die Piste. Es hat mich zuverlässig zu dem Ort geleitet, wo ich auch hin wollte. Wenn man das Prinzip versteht, welche Nutzung man erreichen will, ist das kleine Ding hervorragend. Denn wenn ich in meinem Profil MTB eingebe, dann lotst es mich ausschließlich über Feld- und Nebenwege. Von der Straße will es mich tunlichst weglenken. Stelle ich Cityrad im Profil (leider neues Profil) ein, dann ist da auch schonmal ein Radweg da und wenn ich Rennrad ( noch ein neues Profil) einstelle, dann sucht das kleine Ding befestigte Wege und Straßen. Somit ist auch das Problem mit dem Friedhof erklärt. Was mich richtig anspricht ist das Trainingsprogramm. Nehmen wir mal an ich habe nur 2 Stunden Zeit zum trainieren, dann stelle ich im Menü "Tour" 2 Stunden ein und das kleine Ding scheucht mich über Stock und Stein zwei Stunden durch die Gegend und ich bin in zwei Stunden wieder vor meiner Haustür. Das gleiche macht es mit Entfernungen oder mit zu verbrennenden Kalorien.Im Menü Route stelle ich das kleine Ding auf Aufnahme und fahre wie mir der Schnabel gewachsen ist. Anschließend kann ich mir die Tour speichen und ansehen. Was immer mit angezeigt wird, sind die überwundenen Höhenmeter. Diese generieren sich aus den vorgebenen GPS Daten. Nur leider werden die zurückgelegten Höhenmeter bei einer Kurabweichung und Neuberechnung nicht mehr angezeigt.
Alles konnte ich in der kurzen Zeit nicht ausprobieren, nur dass ich das Gerät 3 Stunden in der Mache hatte und der Akkuladezustand bei ca. 80% lag. Rein rechnerisch wären es 15 Betriebstunden, was ich jedoch nicht ganz glaube.
In Foren habe ich gelesen, dass der entspiegelte Bildschirm schlecht abzulesen sei. Dem ist nicht so. Das kleine Ding macht den Bildschirm dunkler, wenn gerade nicht wichtiges auf der Strecke passiert. Sollte ein wichtiger Wegpunkt kommen, dann macht es sich durch Piepsen bemerkbar und dann wird auch der Bildschirm heller. Bei meinem Test hatte ich eine Jacke mit weißen Schultern und einer weißen Kapuze an. Ich habe das kleine Ding einfach aus dem 90 Grad Winkel der Sehachse nach unten gedreht und die Spiegelungen waren weg. Also nicht unmittelbar drauf sondern von "oben herab" ;-)

Update 17.12.13:

Nach zweimaligem Systemabsturz wurde es zum Hersteller eingeschickt. War drei Wochen weg, nun ist es aber wieder da. Läuft stabiler weil eine neune Software aufgespielt wurde. Gibt trotzdem immernoch 5 Sterne. Es läuft und läuft und läuft, bis zu 10 Stunden

+ sehr leicht
+ gute Lenkerbefestigung, Halterung mit Sicherungsschraube
+ schell an und findet die Sateliten sehr schnell
+ auch im dichten Wald mindesten zwei "Balken" Empfang
+ wenn man das Prinzip versteht, dann intuitiv
+ Erweiterbar durch extra Kartenslot
+ Preis (149,- bei real)
+ wertige Verarbeitung, wasserdicht (Regen und Schnee, bestimmt nicht tauchen)
+ 1 Stunde Ladezeit
+ der Service und der Support scheint i.O., denn eine "normale" Telefonnummer keine 0800 oder 0190 Nummern

- leider funktioniert es nicht als Autonavi, dafür ist es nicht erfunden worden
- zum Laden muss es aus der Halterung entfernt werden
- das Piepsen beim Einstellen (ja man kann es ausstellen) geht mir ungeheuerlich auf den Sack, da muss mal ein anderer Ton ran
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am 25. August 2012
... nicht immer diese Abstürze wären.

Auch unser Gerät ließ sich nach dem dritten Absturz überhaupt nicht mehr starten. Nach einem Telefonat mit der Fa. Baros wurde uns gesagt, dass wir das Gerät besser dorthin schicken sollen, da Amazon es angeblich auch nur dorthin zur Reparatur weiter leitet und es über den direkten Weg angeblich schneller geht. Seit gestern ist es jetzt bei Baros, mal sehen, wie lange es dauert.

Wir waren mit dem Gerät eigentlich sehr zufrieden. Die Akkulaufzeit ist in Ordnung (mind. 6 Stunden, trotz Dauerbeleuchtung auf 70%), die Ablesbarkeit ist für unsere Begriffe auch bei Sonneneinstrahlung in Ordnung, Bedienbarkeit und Wegführung sind auch gut. Natürlich fragt man sich manchmal über die eine oder andere seltsame Wegführung, aber das kommt bei Autonavi's genauso vor und schließlich ist beim Radfahren ja der Weg das Ziel und nicht die schnelle Ankunft.

Wenn das Gerät aus der Reparatur zurück ist, werden wir es weiter testen und an dieser Stelle entsprechend Bericht erstatten.
Es wäre sehr schade, wenn dieses gute Produkt an einem Softwarefehler scheitert, denn es hat die Fahrradtouren (Trekking und Rennrad), die wir damit gemacht haben, sehr bereichert.

Nachtrag am 09.09.2012:
Nach zwei Wochen kam unser Teasi aus der Reparatur zurück. Auf dem Lieferschein stand, dass eine neue Software aufgespielt wurde. Was uns sofort auffiel war, dass die Softwareversion vom 27.06.2012 ist (Softwarenummer Bike Nav. 1.1.0.0). Gab es vielleicht Probleme mit dem ersten Software-Update? Die Version vom 20.07.2012 scheint nämlich inzwischen auch überarbeitet worden zu sein (siehe a-rival Website). Wir haben seitdem zwei größere Touren gemacht, bislang ohne Probleme.
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am 22. April 2017
Hatte mir das Gerät fürs Fahrrad gekauft und bin maßlos enttäuscht. Wenn die Sonne drauf scheint sieht man gar nichts mehr, der Prozessor ist lahm wenn man die vorgegebene Route verlässt, bis der so nachrechnet, das dauert ewig.
Habe jetzt richtig in die Tasche gegriffen und mir ein Garmin Montana 610 gekauft und da kommt Freude auf!!
Billig taugt eben nichts!!!
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am 12. Mai 2013
Zuerst fällt der Bildschirm bei Sonnenlicht negativ auf. Einmal spiegelt extrem das Display, da nicht entspiegelt, dann ist die Karte als solche kaum zu erkennen. Ein Navi, das ich kaum ablesen kann, hilft mir wenig.
Der Akku hält nicht wie angepriesen 12 Stunden, sondern allenfalls 7. Höchstens. Bei Licht für 10 Sekunden. Damit für grössere Touren nicht geeignet. Akku ist nicht tauschbar!
Zuletzt haben wir unsere Wege nur Dank eines zugleich mitgeführten Garmin Oregon 450 finden können. Die Führungen des Teasy verliefen zum Teil grotesk, rechts abbiegen war links und umgekehrt. Dazu war eklatant störend, daß die angezeigte Position nicht annähernd der erreichten entsprach. Der Zeiger reagierte oft mit ca. 400 Metern Abstand.
Dadurch haben wir oft die falsche Abzweigung eingeschlagen und viel zu spät unseren Irrtum bemerkt.
Sicherlich sind einige Punkte mit Karten- bzw. Firmwareupdates heilbar.
Nicht behebbar wird Displayablesbarkeit und Akkustandzeit sein. Zumindest der Akku müsste unterwegs wechselbar sein.
Ich werde das Gerät leider zurückgeben müssen, für mich erscheint das Gerät so unbrauchbar.
Lieber ein wenig teurer, dafür aber gut. Die Idee mit den Karten ist super, zur Zeit aber meiner Meinung nach noch nicht so gut umgesetzt.
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