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am 5. September 2014
„Ich habe es noch nie jemandem erzählt, aber … ich habe immer gedacht, dass sie Leuchttürme sind.“

Hasen aus Papier. Ein verlassener Leuchtturm. Und der inständige Wunsch, zum Mond zu fliegen.
Als Dr. Eva Rosalene und Dr. Neil Watts, Mitarbeiter bei der Sigmund Agency of Life Generation, zu John Wyles gerufen werden, stehen sie vor einigen unerklärlichen Fragen. Ihre Agentur erfüllt Sterbenden ihren Herzenswunsch, indem sie ihnen falsche Erinnerungen einpflanzt, damit sie mit dem Gedanken, ihr perfektes Leben gelebt zu haben, friedlich von dannen gehen können. Auch John ist ein Sterbender, der sich nichts sehnlicher wünscht, als zum Mond zu fliegen. Jedoch weiß er nicht mehr, was diesen Wunsch auslöste, weshalb die beiden Doktoren rückwärts durch seine Erinnerungen reisen müssen, um die Antwort zu finden und seinen Wunsch zu erfüllen.
Doch nicht nur dieses Geheimnis strebt danach, gelüftet zu werden. Auf ihrem Weg in die Vergangenheit werden Eva und Neil Zeuge der dramatischen Beziehung zwischen John und seiner Frau, River, die ihre eigenen Mysterien hütet: so stellt sie Tag um Tag Dutzende von Origami-Hasen her, stellt ihr eigenes Leben über das eines Leuchtturms und leidet an einer rätselhaften Krankheit. Nach und nach setzen sich die Erinnerungsstücke zusammen, bis am Ende das tragische Endbild ans Licht gebracht wird.

„Milliarden von Leuchttürmen … die festsitzen, am anderen Ende des Himmels.“

Erinnerungsstücke zusammenzusetzen, ist auch das Zentrum des Gameplays. Um von einer Erinnerung zur nächsten gelangen zu können, muss der Spieler in jeder fünf „Memory Links“ finden (über das Gebiet verteilte Gegenstände und Situationen) und diese benutzen, um das „Memento“ (ein Gegenstand, der die Erinnerungen miteinander verbindet) zu aktivieren. Kleine Puzzle-Spiele begleiten die Vorbereitung eines Mementos, davon abgesehen gibt es nur wenige Variationen im Gameplay; hier ein parodistisches Rollenspiel, dort ein Klopp-den-Maulwurf, doch insgesamt ähnelt das Spiel eher einem Point-and-Click-Adventure; nicht umsonst wird es von vielen als „interaktive Geschichte“ bezeichnet, denn genau das ist es: Eine interaktive Geschichte, in der der Spieler nicht besonders viel tun muss, was aber auch nie das Ziel des Spiels war.
Stattdessen lebt „To The Moon“ von seiner ergreifenden Handlung, beinhaltet deshalb verhältnismäßig viel Text und ist für diejenigen, die eine ausgereifte Spielmechanik und einen großen Einfluss in der Spielwelt bevorzugen, deshalb weniger geeignet. Zusätzlich beträgt die Spielzeit nur etwa vier bis fünf Stunden; Spieler, die an das Zehnfache der Zeit gewöhnt sind, werden wohl enttäuscht von der Kürze des Spiels sein.

„Sie senden ihr Licht zu den anderen Leuchttürmen, und zu mir.“

Doch bedeutet eine kurze Spielzeit und wenig Spielerhandlung zwingend, dass es sich um ein langweiliges, gar schlechtes Spiel handelt? Mitnichten! Man mag das ein oder andere gerne als Makel sehen, das hängt ganz vom eigenen Geschmack ab; doch die Handlung gleicht meiner Meinung nach den Mangel dieser Dinge aus. Selten erlebte ich eine so berührende Geschichte wie diejenige, die River und John durchlebt haben, selten fühlte ich mich so verbunden mit Videospielfiguren; egal, ob Neil, Eva, River oder John: jeder Charakter fühlte sich unglaublich echt an, sodass es ein Leichtes war, sich in sie hineinzuversetzen, mit ihnen zu lachen und zu leiden. Wenn ein Spiel in der Lage ist, jemanden so sehr zu fesseln, dass man echte Gefühle für es entwickelt, sind Kleinigkeiten wie eine Retro-Grafik und wenig Aktion sympathische Schönheitsfehlerchen, die sogar noch zum Reiz des Spiels beitragen.
Nicht unerwähnt bleiben darf die Musik. Sie trägt sehr zur Stimmung der Spiels bei und macht das ohnehin schon herausragende „To The Moon“ zu einem wahren Meisterwerk. Der Soundtrack liegt dem Spiel dankenswerterweise bei und kann so außerhalb des Spielerlebnisses jederzeit genossen werden; als Edelstein auf der Krone gibt er dieser den letzten Schliff, den es braucht, um ein nahezu perfektes Spiel zu erhalten.
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am 15. September 2012
“To the moon” ist ein 2D Independent-Computerspiel, das am 01. November 2011 veröffentlicht wurde. Entwickelt wurde es vom unabhängigen Indie-Entwicklerstudio „Freebird Games“. Es ist das vierte Spiel des Freebird Games-Gründers Kan Reives Gao und die erste kommerzielle Produktion des Studios.

Das Spiel basiert auf einer Erzählung des Gamedesigners Kan Gao. Man könnte es am besten als eine interaktive Novelle mit Rollenspiel –und Rätselelementen bezeichnen. Darin schlüpft der Spieler in die Rollen zweier Doktoren der “Sigmund Agency of Life Generation“. Einer Firma, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen kurz vor ihrem Tod ihren letzten Wunsch zu erfüllen. Johnny will zum Mond reisen. Mit einer besonderen Technologie reisen die beiden Spezialisten in die Vergangenheit von Johnny, um seine Kindheit mit dem grossen Wunsch zu verbinden, damit dieser sein Verhalten bestimmt. Doch so einfach wird es nicht und es treten verschiedene Komplikationen auf, welche die beiden Spezialisten immer wieder mit originellen Geistesblitzen lösen müssen. Die Geschichte beinhaltet eine Vielzahl unerwarteter Wendungen, fasziniert durch das Spiel mit Raum und Zeit. Das

Die Charaktere, vorallem die Hauptfiguren und Wissenschaftler Dr. Neil Watts und Dr. Eva Rosalene sind sehr glaubwürdig, menschlich und humorvoll dargestellt und können eine Ahnung im Spieler hervorrufen, dass sie einem realen Vorbild nachempfunden wurden. Tatsächlich hat Kan Gao einmal gesagt, dass diese Geschichte autobiographische Züge aufweist. Die beiden Hauptcharaktere müssen zwischen verschiedenen Zeitabschnitten der Vergangenheit ihres Patienten hin -und her springen, um die Bruchstellen seines Lebens zu verstehen. Diese Zeitreise ist wunderbar durchdacht. Komplex erzählt. Mit tiefgründigem Inhalt gefüllt. Es herrscht stets eine Stimmung von Rätsel und der Spieler erlebt einen magischen Moment des Verstehens nach dem anderen, wenn er miterlebt, wie sich die vielen in der Vergangenheit versunkenen Fragen allmählich klären. Der Spieler lernt die Schlüsselmomente, die wichtigsten Entscheidungen und ihre Konsequenzen im Leben von John kennen. Am Ende wurde nicht nur ein Einblick in die Vielschichtigkeit der Figur gewährt, sondern auch ein tiefes, emotionales Bild seines Lebens im Spieler hinterlassen.

Der humoristische Inhalt, der hauptsächlich zwischen den beiden Doktoren stattfindet, lockert die elegischen und ernsten Stimmungsebenen immer wieder zu entspannten Passagen auf. Wenn die ernsthafte und seriöse Dr. Rosalene den gerne ironisierenden und gar etwas aufgedrehten, immer wieder zu Albernheiten und kindischen Launen neigenden Dr. Watts abmahnt oder korrigiert, entstehen wunderbar komische Situationen. Die beiden sind sehr unterschiedlich, haben ganz andere Ideen und selten die gleiche Meinung. Dennoch harmonieren sie wunderbar im Team und ergänzen sich grossartig. Es sind beides gut konstruierte Charaktere mit Gefühl, Verstand, Witz und Ernsthaftigkeit. Die Gesten dieser Figuren sind von asiatischem Humor beeinflusst und tun ihr übriges, um ihnen Charakter zu verleihen.

Die Musik wurde in Zusammenarbeit von Kan Gao und der Computerspiel-Komponistin Laura Shigihara komponiert. Sie ist einfach, aber intensiv und schafft es, die wichtigsten Momente von John`s Leben emotional eindringlich zu unterstreichen. Es sind überwiegend gefühlvolle, melancholische, mit dem Piano interpretierte Klangebenen. Subtile Gefühle können sie weniger gut transportieren. Trotzdem sind sie gut gelungen, da sie doch ein Gefühl für die Tragik und die Relationen der Geschichte vermitteln können.

Mein Fazit: Dieses Spiel hat etwas geschafft, was die meisten modernen Mainstream-Spiele nicht mehr erreichen. Mit einfachen Mitteln eine tiefe, menschliche Geschichte zu erzählen. Die Motive von Vergangenheitsforschung, Zeitreise und Wunscherfüllung sind in Verbindung eine geniale unverbrauchte Idee. Welche unzähligen, grossartigen Geschichten könnte man auf diese Weise noch erzählen?
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am 26. August 2013
Nehmen wir einfach einmal an, Sie lesen ein gutes Buch, mit einer wunderbaren, herzerwärmenden Geschichte über Liebe, Trauer und was im Leben wirklich zählt. Würde man am Ende des Buches kritisieren, dass es keine Möglichen gab die Handlung zu beeinflussen? Nein, denn das ist es, was fast alle Bücher ausmacht, der Autor nimmt den Leser bei der Hand, um ihn zu verzaubern.

To the moon ist genau das: ein Buch. Hinterlegt mit einem grandiosen Soundtrack, reißt Sie dieses Spiel in seinen Bann. Musik, die liebevoll gestaltete Pixelgrafik und die geniale Story verbinden sich zu einem einzigen Hochgenuss.

Dabei dürfen Sie, wie gesagt, kein echtes Spiel erwarten - es werden zwar hin und wieder kleine Geschicklichkeitsaufgaben angeboten, doch gibt es kein Versagen, oder Ableben. Das Spiel ist einfach darauf ausgelegt, dass der Spieler es in jedem Fall und ohne Probleme bis zum Ende erleben wird.

Ich war zu Beginn von To the moon skeptisch, ein RPG ohne Kampf? Kann das fesseln? Nun, ich brauchte um die 5 Stunden für das Spiel und saß bis in die frühen Morgenstunden gebannt vor dem Monitor. Dabei erinnerte mich das Spiel auffallend an Soleil für den Mega Drive, auch wenn es ein anderes Spielprinzip war.

Wer sich einfach mal mit einer philosophischen Geschichte entspannen möchte und auch Freude an Pixelgrafiken hat, der sollte sich dieses Kleinod zulegen. Mich hat To the moon sehr nachdenklich gemacht und ich frage mich, warum mir eine solche Perle bisher durch die Lappen gehen konnte, denn hey, das Spiel erschien 2011!

Fazit: kaufen!

PS: Warum nur 1 Stern für den Spielspaß? Weil das "Spiel" eigentlich gar kein Spiel ist und somit keinen Spaß macht. Es ist unglaublich schön und genial, aber eben kein Spiel im herkömmlichen Sinne.

PPS: Der Sountrack, den es extra zu kaufen gibt, ist nicht so gut gelungen, da einzelne Tracks am Ende abgeschnitten wirken.
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am 16. Dezember 2012
Vorwort: Ich war als Kind schon von RPGs fasziniert. Damals war es sehr verbreitet: Ja, ich rede von den guten alten RM2K RPGs wie Mondschein, Eternal Legends, Vampires Dawn, ... Für mich waren diese RPGs am PC das, was für andere Leute Final Fantasy auf der Konsole war. Deshalb bin ich diesen ganzen RPG Maker Spielen nicht abgeneigt.

To The Moon - was blieb von den 3,4 Stunden die ich mit dem Spiel verbracht habe?

Nun, es war vergleichsweise wohl wirklich kurz. Jedoch hat es mich in dieser Zeit auf eine Reise mitgenommen und ich muss zugeben, dass mir diese Reise ziehmlich viele Tränen in die Augen gelegt hat. Ich will nicht zu viel über das Spiel erzählen und es fällt mir auch schwer eine Rezension zu schreiben - wer die alten RPG Maker 2000 Spiele kennt, weiß was ich meine. Es ist einfach grafisch nichts Besonderes, es ist halt typisch RPG Maker. Die Spiele unterscheiden sich durch einen anderen Stil, jedoch nicht von Grund auf. Deshalb denke ich, dass man die Grafik außer Acht lassen sollte, da diese für das Spiel zweckmäßig ist und ich einfach etwas mit der Materie der RPG Maker vertraut bin.

Die Geschichte und die Musik - das macht To The Moon aus:

Ein Mann liegt im Sterben und möchte von einer fiktiven Agentur seinen Traum (Er möchte zum Mond) erfüllt bekommen. Die Agentur muss dafür tief in die Erinnerungen des Patienten eindringen und sein Leben so verändern, dass sein Traum in Erfüllung geht. Darauf treffen die Mitarbeiter der Agentur auf ziehmlich schwere Schicksalsschläge und auf die große Liebe. Wenn ich daran denke, wie sich das Leben des Patienten entwickelt hat und wie es am Ende steht, macht es zumindest mich leicht nachdenklich. Das Spiel spielt ein bisschen mit dem Spieler und zusammen mit der Musik kommt eine erdrückende und melancholische Stimmung zustande.

Ich möchte nicht zu viel über das Spiel verraten - nur ein paar Kritikpunkte darstellen:

Das Spiel ist sicherlich nicht perfekt, auf der einen Seite finde ich es eine Frechheit, dass der Soundtrack in einer enorm schlechten Qualität vorliegt. Ich habe das Spiel in einem Bundle gekauft und habe dadurch eine Steam-Version bekommen. Einige Musiktitel haben die folgende Qualitätsstufe:

[OGG] [01:41] Kan Gao - Born a Stranger - Kan R. Gao </48 kHz/76 kbps/942,29 KB>
[OGG] [01:21] Kan "Reives" Gao - Having Lived - Kan R. Gao </48 kHz/107 kbps/1,04 MB>

Für ein Spiel meiner Meinung nach definitiv zu wenig. Man hört leider raus, dass die Qualität sehr schlecht ist. Mit meiner Ausstattung (ASUS Xonar D1, Sennheiser PC 350) hat es mich manchmal schon gestört. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass das Spiel sich seine Stimmung durch manche "Scherze" der Agenten erlaubt, welche meist an irgenwelche Internetmemes orientiert sind. Das empfand ich als unlustig und umpassend - aber gut, dies ist auch wieder ein Streitfall.

Ich möchte schon zum Fazit kommen:

Ich weiß nicht, wie man so ein Spiel rezensieren soll. Es gibt verschiedene Arten von Spielern, die, die sich in Personen gut einfühlen können, werden eine schöne und vorallem traurig stimmende Geschichte erleben. Die Spieler, welche nur an einem Zeitvertreib interessiert sind oder sich nicht in Menschen (auch fiktive) hineinversetzen können, werden dieses Spiel als langweilig empfinden.

Für mich war es eines meiner emotionalsten Spielmomente in meinem Leben bisher.
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am 27. Januar 2013
To The Moon ist mit weitem Abstand eines der schönsten und gleichzeitig traurigsten Spiele, die ich je gespielt habe. Den Autoren ist es gelungen, eine Lebensgeschichte so zauberhaft zu verpacken, dass man am Ende noch lange darüber nachsinnt. Gleichzeitig enthält das Spiel auch witzige Passagen, die dafür sorgen, dass man ob der an sich traurigen Story nicht völlig in Depression verfällt. Die Grafik ist fast durchgängig im 16-Bit-Stil gehalten und wirkt daher erst einmal (scheinbar) völlig veraltet. Die niedrige Auflösung wird jedoch so kunstvoll genutzt, dass daraus ein ganz eigener Charme entsteht, der - ähnlich wie in einem guten Buch - viel mehr Raum für eigene Phantasie lässt, als dies eine High-End-3D-Engine vermochte. Und nicht zuletzt lebt das Spiel vom hervorragenden Soundtrack, der To The Moon eine ganz besondere Tiefe verleiht. In Summe kann ich nur 5 Sterne vergeben, alles andere wäre Frevel. Wenn Sie beispielsweise Dreamfall oder Syberia mochten und bereit sind, zugunsten der Story auf eine High-End-Grafik zu verzichten, sind Sie hier goldrichtig.
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am 8. März 2013
Dieses Spiel ist eher eine interaktive Geschichte mit unglaublich viel Tiefgang und Liebe im Detail bei den einzelnen Charakteren. Der 16Bit-Style zeigt recht deutlich, dass es nicht immer eine High-End-Grafik benötigt (die bei vielen großen Spieletiteln von der seichten Story ablenkt) - ganz im Gegenteil, die Geschichte erreicht dadurch einen noch größeren Stellenwert. Ich hab beim Spielen so ziemlich jede Gefühlsschwankung miterlebt: Spaß, Freude, Glücklichsein, Trauer, Wut, Hass, Hoffnung... Mir fällt kein Spiel ein, was mich bisher so tieftraurig emotional berührt hat, selbst Tage nach dem Ende war das Game noch immer präsent in meinem Kopf. Die wunderschöne Musik trägt ihren Teil dazu bei.

Unbedingt spielen, sich einlassen auf die Geschichte und etwas ganz Besonderes erleben!

PS: Vom Erfinder Kan Gao, der die Geschichte von "To the Moon" für seinen Großvater geschrieben hat, sollte noch in diesem Jahr ein zweiter Teil erscheinen (To the Moon 2) sowie ein ähnliches Spiel: A Bird Story.
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am 27. Oktober 2013
To the Moon bietet etwas, dass ich bei vielen in den letzten Jahren erschienen Videospielen aber auch Filmen vermisst habe. Eine gut durchdachte Geschichte, die einen in den Bann zieht und (vor allem auch dank der exzellenten Musik) bis zum Ende hin auch nicht mehr los lässt. So ging es mir zumindest und das Spiel war innerhalb eines langen Abends durchgespielt. Eines meiner kürzesten, dafür aber auch intensivsten Spiele.

Objektiv lässt sich natürlich kritisieren, dass die Grafik aussieht wie aus dem letzten Jahrhundert, fordernde Rätsel und Interaktion für ein Adventure/Rollenspiel? praktisch nicht vorhanden sind. Wem das vordergründig erscheint, wird mit diesem Spiel wohl nie warm werden. Hier ist vor allen Dingen Phantasie gefragt und die Bereitschaft sich mit der Story und ihren Wendungen auseinanderzusetzen.

Da ich den Eindruck hatte, dass dies die Absicht der Macher war und Ihnen die Umsetzung großartig gelungen ist, gibt es von mir die Höchstwertung.
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am 26. Januar 2013
Genauere Beschreibungen finden sich bereits in anderne Rezensionen. Ich möchte nurnoch hinzufügen, dass es das beste Spiel seit mindestens 10 Jahren ist, dass wir gespielt haben. Ich setze das Spiel auf gleiche Stufe wie "Day of the Tentacle", "Lufia" (Für den SNES!!!) oder "Woodruff".
Die Grafik ist für die jungen Leute zwar gewöhnungsbedürftig, für "alte" wie uns ein zusätzlicher Augenschmaus durch den Erinnerungen wach werden.
Demnächst spielen wie es erneut um herauszufinden was sich ändern läßt und ob. Ich hoffe dass das Spiel uns in diesem Punkt nicht doch noch enttäuscht.
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am 29. Januar 2016
Nach dem der Abspann von To The Moon eben über den Bildschirm lief,kann man nur eins sagen......

Dieses Spiel ist großartig!

Hab es schon relativ lange gehabt und jetzt endlich mal durchgespielt in etwa so 4 Stunden (schön langsam natürlich).
In diesen 4 Stunden wurde Ich besser unterhalten als in manchen Spielen die deutlich länger gehen,einfach weil es To The Moon schafft eine wirklich sehr schöne Geschichte zu erzählen und echte Gefühle rüberbringt,die einen sofort "abholen" am Bildschirm und reinziehen ins Spiel.

Zur Story will Ich großartig nix sagen,weil man diese selber erleben muss finde Ich und richtig auf sich wirken lassen sollte.
Ist aber wie gesagt eine wirklich schöne Geschichte,bei der man wissen will,was am Ende passiert.

Absolutes Sonderlob verdient der großartige Soundtrack!Da muss man wirklich mal loben,denn dieser trägt das Spiel auch enorm.

Positiv:

- erstklassiker Soundtrack
- sehr viel Gefühl im Spiel
- sehr gute Geschichte

Negativ:

- nur die etwas kurze Spielzeit (was aber Kritik auf sehr hohen Niveau ist)

Fazit:

To The Moon hat mir mal wieder gezeigt das es nicht auf die neuste High End Grafik ankommt,sondern darauf den Spieler ins Spiel hineinzuziehen......und das schafft dieses Game mühelos,weil es einfach richtig viel Gefühl hat,gemixt mit einem super Soundtrack und einer schönen Geschichte.
Ich kann den Entwickler nur loben,denn für solche Spiele liebt man doch sein Hobby,weiter so.
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am 30. Dezember 2012
Da ich selber in der "2D Spiele" Szene bin (also selber 2D Spiele erstelle,) hat mich das Spiel doch sehr überrascht da ich weiß wie es erstellt wurde (RPG Maker XP so heißt das Programm womit dieses Spiel erstellt und teilweise gescriptet wurde).
Es gibt tausende dieser RPG Maker Indie Spiele (Indie Spiele sind Spiele die von nur wenigen Personen und ohne große Firmer erstellt werden denn To the Moon wurde auch nur von 4 Mann Entwickelt) aber das war wirklich klasse!

Die Musik: ist einfach nur passend und eine wunderschöne Untermalung der Geschehnisse im Spiel (besonders ist auch das der Entwickler des Spiels alles selber Komponiert hat), eine Sprachausgabe hätte dann nur die schönen Momente vernichtet. Wenn mann ein Teil der Geschichte liest und im Hintergrund das Piano spielt... da hätte eine Sprachausgabe finde ich wirklich nicht gepasst.

Und hinter dem "billigem" 2D steckt viel arbeit (Da spreche ich aus erfahrung) da mann das ja (fast) alles auf dem PC selber zeichnen muss (es wurden für To the Moon auch Grafiken von anderen Entwicklern ausgeliehen natürlich wurden diese auch in den Credits erwähnt) und mit nur einem 4 Mann starkem Team kommt da natürlich kein Spiel mit Mega-Grafik das ist ja klar!
Ich denke aber auch das es mit 3D Grafik gar nicht mehr gewirkt hätte, denn mit 3D wäre dann doch viel von dem Fealing verloren gegangen.

Aber das besondere ist die Geschicht, solch eine Geschichte findet mann nur selten und es ist auch eine der wenigen wo mir auch mal eine Träne kamm.
Die Geschichte hat mich Perönlich von Anfang an gefesselt, obwohl die Geschichte "rückwärts" erzählt wird passt dann doch alles Perfekt zusammen und ich dachte am ende "ach wie schön" und wurde echt traurig und mir kammen sogar die Tränen aber ich möchte hier nix erzählen was die Geschichte angeht, da ich nix verraten möchte! ;)
tja und eigentlich wollte ich das Spiel nur kurz "antesten" aber dann... na ja habe ich 3 Stunden gespielt und mich gewundet wie Spät es ist... und am nächsten morgen hatte ich es dann nach c.a 5 Stunden und 30 Minuten druch... (Leider)

EMPFEHLUNG: Ich kann das Spiel wirklich jedem empfehlen der nicht so auf MEGA-GRAFIK achtet und einfach eine schön Erzählte Geschichte lesen, sehen,spielen möchte!

ENDGÜLTIGES Fazit:Ich find es ein Super Spiel (bestimmt weil ich auch weiß was für arbeit dahinter steckt) mit SEHR GUTER Geschicht, Toller Atmosphäre, Sehr Schöner Musik und für ein 4 Mann Team ist das wirklich klasse und für nur 19,99€ (also bei anderen Spielen zahle ich das 3 bis 4 Fache und habe eine besch****ene Geschichte ist aber nicht bei allen Spielen so ist nur eine rand bemerkung ;))
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