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am 23. März 2014
Ich habe mir diese Boney M. LP gekauft, weil ich ein absoluter Fan dieser Band bin. Dieses Album ist zwar auch ein gelungenes Album. aber wenn man es mit den vorangegangenen LP's dieser Band vergleicht, gehört dieses Album nicht zu den besten. Es sind zwar sehr schöne Lieder darauf, aber man vermisst irgendwie die absolute Hitsingle. Ich denke, man hat versucht an den Erfolg des Albums "Nightflight To Venus" anzuknüpfen, was nicht ganz gelungen ist.
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am 14. Januar 2013
Ich finde dieses Boney M-Album ebenfalls sehr interessant, aber zum Meisterwerk fehlen dann doch einige Dinge. Erstens: nach den eher mageren Verkäufen des "Boonoonoos"-Albums wollte Farian seine Truppe wohl durch etwas "Nightflight to Venus"-Ähnliches wieder (komerziellen) auf Vordermann bringen. Warum er diese Idee dann aber schon nach drei Titeln wieder aufgibt und mit "Where Did You Go" eine Ballade einfügt, die mit Weltraum, Zukunftsangst, All, Raumschiffen und so weiter nix mehr zu tun hat, wird wohl ewig sein Geheimnis bleiben. Noch nerviger finde ich diesen Hang Farians, auf ein Album so viel drauzuknallen wie nur irgendmöglich. Das führte ja schon in der Vergangenheit zu sonderbaren Ergebnissen, beispielsweise der 1'50''er-Version von "Ribbons of Blue" die noch auf das "Oceans of Fantasy"-Album mit draufgequetscht werden musste. Hier macht er es leider wieder so. "I Feel Good, "Living LIke A Moviestar" oder "Barbarella Fortuneteller" zählen zu den stärkeren Titeln des Albums, sind aber alle ab 3 Minuten hörbar eingekürzt. Gruselig und schade. Genauso gruselig ist auch die Songauswahl. Es gibt hier tolle Produktonen und Sounds ("Future World", "10,000 Lightyears" oder eben "Living Like A Moviestar"), aber was soll denn bitte schön so ein Schrott wie "The Alibama" oder "Dizzy" auf diesem Album??? Es ist wirklich schade: da hat er eine erstklassige Produktion mit den besten deutschen Musikern und dem Londoner Symphony Orchestra und dann fällt das Ganze im Gesamteindruck komplett ab, weil wieder so eine Kinderkacke wie "The Alibama" drauf landet. Dafür gibt's dann leider nur drei Sterne. Trotzdem bleibt "10,000 Lightyears" für mich das Interessanteste Boney M.-Album, noch vor "Boonoonoonoos" (das aber berechtigterweise ebenso viele Fans hat). Vielleicht hätte man Frau Barrett auch noch mal zwei Songs geben können, aber wahrscheinlich sah es schon damals nicht so rosig aus hinter den Boney.M-Kulissen. Also: ich finde das Album gut. Wer übrigens die volle Packung möchte, der sollte sich zu diesem Album auch noch die "Rarities und Long Versions Vol.3" holen. darauf gibt es den Extended Remix von "Exodus" und "Somewhere In The World" und alternative Versionen von "Wild Planet", "Future World" und "10,000 Lightyears".
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TOP 500 REZENSENTam 14. Februar 2009
Ein Album das musikalisch und gesanglich zu den besten von Boney M gehört. Insgesamt steht Liz Mit chell mit Ihrer fantastischen Stimme im Vordergrund. Der Unterschied zum vorigen Album ist das die Songs eingängiger klingen, aber weiterhin ein sehr hohes Niveau haben.

Für mich ist das Album durchgehend gut und auf hohem Niveau, kein Song fällt ab und alles sind wirklich klasse Titel. Möchte gar keinen herausheben, da jeder Titel für sich ein kleines Meisterwerk darstellt.

Frank Farian hat hier wirklich klasse Arbeit geleistet und vor allem die Stimme von Liz Mitchell ist herausragend und kommt auf diesem Album am meisten zur Geltung.

Die beiden Bonustracks auf dem Album sind das wirklich klasse "The Carnival Is Over" und das ein wenig zu kitschige "(I Need A) Babysitter- New Mix 2007" das so gar nicht zum Rest des Albumes paßt.
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am 3. Dezember 2007
Jahrelang wartet man auf die re-releases der BONEY M. Alben.
Das 30-jährige Jubiläum wurde 2006 einfach übergangen.
Nun erscheint auch "Ten Thousand Lightyears" als remaster.
Bereits auf der CD von 1994 ist bei "Moviestar" am Anfang ein Fehler
im Sound - es klingt als hätte man die Aufzeichung etwas zu spät eingeschaltet - diesen unangenehmen "Knack" hätte man hier mal beseitigen können. Unschön auch die miserable Blende bei der neuen Version von "Jimmy". Die Version stammt aus der Planung, als "Jimmy" die 3. Single
vom Album "Boonoonoonoos" werden sollten. Durch den schlechten Verkauf des Albums aber zurückgezogen wurde. Danach hat man sich offenbar dazu entschlossen, sie auf "Ten Thousand Lightyears" zu pressen.
"Dizzy" war kurzzeitig als neue
Solo-Single von Frank Farain im Gespräch - es gibt davon sogar eine 12"
Long Version - leider hier nicht als Bonustrack zu finden.
Was soll eigentlich der 2007 Remix von "Babysitter" hier auf dem Album ?
Das ist eine Wiederveröffentlichung - kein Remix Album.
Sehr gut dagegen ist die Wahl für "The Carnival Is Over".
Einer der besten späten Boney M. Cover-Songs.

Man hat auch hier den Eindruck, dass man keine wirklichen Raritäten veröffentlichen will. Eine 80 Minuten CD wäre hier angebracht gewesen.
Es ist bekannt, dass Frank Farian immer sehr viele verschiedene Versionen
von allen Songs aufnahm und teilweise wochenlang an einem Song
gearbeitet hat.
So werden die Fans 2007 wieder nur mit einer sehr müden Wiederveröffentlichung
gelangweilt. Das Album "Ten Thousand Lightyears" hat mehr verdient als das.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Dezember 2011
Das Original-Release dieses Albums war 1984, ich weiß es,da ich hier die CD(!) von damals in Händen halte.

Es war einer der ersten CD's überhaupt, die noch dazu in DDD abgemischt war.

Für die damalige Zeit war dieses Album für viele Boney-M. Fans zu modern und konnten mit den Liedern nicht allzu viel anfangen.

Die CD ist meiner Meinung nach noch heute ein Meilenstein der digitalen Musik, Synthesizer und Co. waren damals noch weitgehend

unbekannt. So kommt es, das diese 27Jahre alte Musik auch heute noch jung frisch und modern aus den Lautsprechern kommt.

Man muss schon genau hinhören um Unterschiede zwischen dem Remasterten und der 26Jahre alten CD zu hören. Die Höhen klingen sauberer heraus, aber das alles sind Nuancen. 2 Bonustracks sind auch mit dabei, die damals nicht dabei waren, aber auch nicht so wirklich zum Stil des Albums passen möchten.

5Sterne!
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am 27. Juni 2008
Entgegen den meisten Alben von Boney M, auf denen meist viel "Füllmaterial" drauf ist, ist dieses hier durchgehend gut. Meine Favoriten sind Somewhere in the world, Exodus und 10.000 Lightyears. Ich hab es damals schon sehr gern gehört und hole sie heute immer wieder gerne aus dem Schrank... Super!
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am 30. Mai 2013
Mit "Ten Thousand Lightyears" brachten BONEY M., respektive Mastermind Frank Farian, 1984 ein höchst feines Pop-Album auf den Markt, welches die allseits bekannten Klang-Strukturen der Formation in Richtung Space-Sound führen sollte, was teilweise sehr gut gelang. Allerdings ging man den Weg nicht konsequent genug.

Mit dem spacigen "Exodus" gab man einen tollen Einstieg und führte diesen Stil über einige super schöne und artgerechte Songs weiter, bis man aber leider mit Titel 8 "Bel Ami" wieder in altbekannte Muster abglitt. Danach kommt zwar der geniale Titel "Living Like A Moviestar", aber so richtig spacig werden die weiteren Songs dann nicht mehr. Eben leider eine halbherzige Sache, dieses Album.

Von einem schwächelnden Album kann aber mitnichten gesprochen werden!! Sämtliche Songs, auch die im altbekannten Stil sind von beeindruckender Qualität und zeigen typischen früh-80er Sound! Besonders die Stimmen kommen klasse. Dieses Album wirkt heute insgesamt sehr wohltuend und beruhigend, mit erfreulich wenig Disco-Affinität, dafür mit extra viel Soul. Was dieses feine Werk dann eben auch nicht zum absoluten "Space-Sound-Vergnügen" werden lässt! Schade!! Denn mit mehr Konzentration auf sphärische Sounds und Songs wäre es vielleicht irgendwann mal Kult geworden. Auf diese seine halbherzig gemachte Art nicht. Das Potential wäre fraglos da gewesen!

Aber genug gemeckert! Genüsslich anzuhörendes, klanglich feinst remastertes und durch zwei Bonustracks angereichertes Werk, das seine Freunde längst gefunden hat und noch viele finden wird!!
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am 3. Januar 2015
... die zu einem Zeitpunkt erschien, als der Discosound der 70er nicht mehr so gefragt war. Dabei bietet dieses Album solche Schätze wie "Future World", "Wild Planet", "Somewhere in the World" und die sehr gelungenen Coverversion von "The Carnival is over" (wer diesen Song mag, der möge sich auch die düstere Version von Nick Cave via You Tube zu Gemüte führen, Gänsehaut garantiert). Mein Favorit heißt "Where did you go?". Da ich auch noch die Original-LP besitze (nur keinen Plattenspieler mehr), komme ich in den besonderen Genuss dieses geilen Covers.
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am 15. September 2007
Schon damals, als das Originalalbum auf Vinyl rauskam, fand ich "Ten Thousand Lightyears" nach "Boonoonoonoos" die beste LP, die es von Boney M. gab. Songs wie "Future World" und "Wild Planet" klingen auch heute noch richtig gut, "I Feel Good" oder "Barabrella Fortuneteller" sind Gute-Laune-Nummern, die direkt ins Ohr gehen. Ich mag auch noch "Bel Ami" und "The Alibama" ganz gerne hören und "Somewhere In The World" (die damalige Single zum Album) sowieso. Bei der zweiten Auflage wurde seinerzeit der Hit "Kalimba de Luna" mit aufgenommen, was der LP damals einen Extrakick gegeben hat, der aber auf der hier vorliegenden Neuauflage fehlt. Ich habe noch eine ganz alte CD von diesem Album aus der Anfangszeit der CD, der Sound ist jetzt aber remastered entschieden voller als damals und auch als auf der 1994er-Ausgabe. Ich hoffe, dass diese Kollektion von 8 Alben länger im Handel bleiben wird, denn es wird immer wieder eine Nachfrage danach geben, denn von Zeit zu Zeit gibt es ein Revival von Boney M. und dann wollen auch neue Fans diese Hits haben.
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am 11. Juli 2012
Zum zweiten Mal remastert - ich habe noch die Original-SCHALLPLATTE von 1984!
Einfach Kult und damals seiner Zeit weit voraus.
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