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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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3,6 von 5 Sternen

TOP 500 REZENSENTam 1. Januar 2013
... is cheap and the risk is big.
THAT risk to complete a job - and then to be taken off the game, but permanently...

Place: Phnom Penh, the capital of Cambodia.
Main Players: Dox, mercenary and master sniper, Gant, perhaps CIA or Homeland Security or the NSA.
Target: Rithisak Sorm, Ex-Khmer Rouge, central figure in trading human beings, especially children - and not only!

Gant pays Dox to kill Sorm because the U.S. of A. see in him a mote than legitimate candidate for being a "target".
There isn't ONE thing in the world Sorm is NOT merchandising with - drugs, children, money ... And makes tons in every valid currency - and his helpers on the "right" side of the law, too.
And now, that a meeting of the UN-GIFT, the United Nations Global Initiative to Fight Human Traffic**ing will take place at Phnom Penh, this monster will leave his hiding place in Pailin province to to contact his peers. Best opportunity to strike!
But not everything is like it looks - not Dox, often underestimated, not Gant, a really fishy smelling character, not Sorm ...
So - at the very end - some will live, others will die.

And Barry Eisler one more time points his finger right at the U.S. Government accusing the main players of abuse of power.
And ... who likes the way Barry Eisler writes, this story is a must-read!
Maybe get a taste with this story and then You find Yourself hooked for more from Dox.
Read the "John-Rain" books, Rain Fall: John Rain Series, Book 1 to Requiem For An Assassin: John Rain Series, Book 6, plus The Detachment (John Rain Thrillers).
I have done it - and never had any reason to complain...

(This review is for the kindle version from amazon.it)
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am 24. Januar 2013
Nach John Rain ("Paris Is A Bitch") und Daniel Larison ("The Lost Coast") hat Barry Eisler nun auch einer seiner Nebenfiguren, dem ehemaligen Marine-Sniper Dox, eine Kurzgeschichte gewidmet. Der ist, wenn er nicht gerade seinem Kumpel Rain zur Hand geht, als freiberuflicher Killer tätig - und als ebensolcher nimmt er einen Auftrag in Kambodscha an. In der Hauptstadt Phnom Penh soll er ein ehemaliges Mitglied der Roten Khmer aus dem Weg räumen, der mittlerweile diversen schmutzigen Geschäften nachgeht. Doch Dox entdeckt schnell, dass der Job einen Haken hat ...

Viel mehr soll zur Geschichte nicht verraten werden, die mich unter dem Strich leider ein wenig enttäuscht hat. Barry Eisler ist nicht nur ein großartiger und überaus sympathischer Autor, sondern bekanntermaßen auch politisch sehr engagiert und vermittelt seine Überzeugungen mehr und mehr auch in seinen Büchern und Kurzgeschichten. Nach Folter ("Inside Out") und dem Krieg gegen den Terror ("The Detachment") widmet er sich nun den Themen Menschenhandel, Kinderprostitution und Sexsklaverei. Leider, muss man sagen, ein wenig zu ausgiebig - und auf Kosten der Story. In ausgedehnten Unterhaltungen, die Dox mit seiner Barbekanntschaft Chantrea, einer Psychologiestudentin ("He decided to classify her as what he called semipro - open to the possibility of some kind of renumeration, but only from the right client."), führt, werden die Themen mehr oder weniger mit dem Holzhammer abgehandelt, was der Geschichte insgesamt einen etwas moralisierenden Grundton gibt. Zudem sind hierfür einige Brüche der Figur Dox nötig. Der nämlich ist bereits zehn Tage vor dem ersten Treffen mit seinem Auftraggeber nach Phnom Penh gekommen - "and he'd brought a different bargirl back with him every night." Bis er auf Chantrea trifft und sein Gewissen entdeckt...

Fazit: Mit "The Khmer Kill" präsentiert Barry Eisler eine an sich wunderbare, spannende Geschichte, die aber leider mit zu viel ideologischem Ballast befrachtet wird, an dem auch die Hauptfigur Dox schwer zu tragen hat.
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am 12. Dezember 2012
Es wird eine kurze Geschichte (realistischer Plot) über Dox, der aus geschäftlichem Interesse einen Auftrag in Kambodscha angenommen hat, erzählt. Die Ausführung des Auftrags und eine kleine Nebenhandlung werden in atmosphärisch - für eine Kurzgeschichte - hinreichend großer Dichte dargestellt.
Am Ende steht für Dox eine taktische Erkenntnis, die es künftig zu beachten gilt (Untersuchung empfangener Wirkmittel).
"The Khmer Kill" ist für Enthusiasten der Reihe guter Stoff; Novizen, welche die Charaktere und deren Welt noch nicht kennen (also in dieser Geschichte Dox und in weiterem Sinne (den anderen Büchern) Rain, Ben, Delilah etc.), sei ein Einstieg anhand der "richtigen" Bücher empfohlen.
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am 22. Juni 2012
Vor knapp einem Jahr habe ich den ersten Barry Eisler Roman um den Tokio-Killer John Rain gelesen.

Nein, falsch, ich war auf der Suche nach Urlaubslektüre, hatte von Barry Eisler noch nie gehört und bestellte mir für den Kindle "Paris is a Bitch" eine der (inzwischen) drei Kurzgeschichten, um preisgünstig mal reinzulesen. Ich war sofort total gefesselt.

Die drei ersten Romane (bei Fischer) kamen dann mit in den Urlaub, aber da man sie nicht wieder weglegen kann, reichten sie natürlich nicht aus ...

Die restlichen Bände bestellte ich im Original für den Kindle (die Übersetzungen gibt es leider (noch?) nicht als E-Books)

Der neueste heißt 'The Detachment', und die drei Kurzgeschichten (John Rain, Dox und Larison) sind so eine Art 'Spin-Off' dieses Romans. Im Grunde handelt es sich um kleine Liebesgeschichten der Hauptfiguren, völlig eigenständig, aber kein bisschen weniger spannend und actionreich als die 'langen' Romane. Und dass ein amerikanischer Spannungsautor es wagt, die Liebesgeschichte eines schwulen Helden zu erzählen (Larison, The Lost Coast): Hut ab!

Aber zurück zur Story von 'Dox', dem unortho'dox'en Auftragskiller. Diesmal soll er in Phnom Penh einen ehemaligen Roten Khmer umlegen, der inzwischen im Drogen- und Menschenhandel steckt und Kinderprostituierte verkauft, während die UN seit Jahren vergeblich seine Auslieferung betreibt. Ein relativ unkomplizierter Auftrag also. Aber, wie immer bei Barry Eisler, ist wenig so, wie es am Anfang aussieht, und je weiter der Blick hinter die Kulissen reicht, desto klarer treten die wahren Hintergründe und Abgründe dieser Welt hervor. Und dann ist da noch diese angebliche Psychologiestudentin, die gleichzeitig in einer Bar anschaffen geht, und in die Dox sich im Rahmen seiner Tarnung vielleicht ein wenig verliebt hat.

Barry Eisler recherchiert die Hintergründe und Schauplätze seiner Storys immer sehr genau, deswegen wirken sie oft wahrer als die Wirklichkeit. Das ist auch hier nicht anderes. Ein klein wenig schade ist bei den Kurzgeschichten, dass der Hintergrund im Vergleich zu einem ganzen Roman mehr Platz einnimmt. Aber das geht wohl nicht anders, und Atmosphäre, Schauplätze und die (manchmal geheimnisvolle) Chemie zwischen den Personen - es stimmt einfach alles.

Deshalb: 5 Sterne +
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am 2. Juni 2012
Der sympathischste Charakter des immer größer werdenden Barry Eisler-Universums, Dox, erhält in "The Khmer Kill" seine erste eigene Hauptrolle. Der texanische Scharfschütze mit dem breiten Akzent und dem großen Herz für die Damenwelt (es müssen nicht immer echte Damen sein: vgl. Rain Storm: John Rain Series, Book 3 (John Rain Thrillers)) soll in Kambodschas Hauptstadt einen vermeintlichen Kinderschänder ermorden. Den Auftrag erteilte ihm ein relativ obskurer, aber dennoch voll von sich überzeugter Landsmann von Dox. Als Hintergrundgeschichten werden Prostitution, die Geschichte Kambodschas, Menschenhandel und die Gräueltaten der Roten Khmer, vor allem aber der Untergang des Imperiums der USA aufgeboten.

Der Blogger, Anti-Folter-Aktivist und Asienliebhaber Barry Eisler hat eine politische Agenda. Diese politische Agenda tauchte in allen Romanen auf (Besonders beim letzten Auftritt von John Rain in The Detachment (John Rain Thrillers), der mehr einer Superheldenverfilmung ähnelt als einem guten Actionthriller. Das Gleiche gilt eh für alle Auftritte von Ben Traven, der auch in "The Detachment" dabei war und in Fault Line: A Novel und Inside Out: A Novel. Und auch die Kurzgeschichten (The Lost Coast -- A Larison Short Story und Paris Is A Bitch -- A Rain/Delilah Short Story) haben stets einen aufklärerischen Kern. Mal mehr, mal weniger.

Barry Eisler ist verärgert über die amerikanische Politik, sowohl im Inneren als im Äußeren. Er schimpft über den zunehmenden Einfluss großer Rüstungsfirmen, die Beliebigkeit, mit der Drohnen eingesetzt werden, um Feinde im Ausland zu töten, Folter, Verfassungsbruch und vieles mehr. Im Verlauf der letzten Werke nimmt die poltische Einstellung Eisler immer mehr Raum ein. Eislers Verärgerung ist nachvollziehbar, seine Agenda deutlich. Er möchte die Menschen von den illegalen Machenschaften der US-Geheimdienste informieren. Leider gelingt ihm das nicht, ohne dabei auf die Spannung und die Action seiner frühen Romane zu verzichten. Die Dialoge und auch die Gedanken von Dox sind immer belehrend. Dox ist eh der Cleverste, weil er ja der einzige ist, der sich dümmer stellen kann, als er eigentlich ist. Gähn. Das war doch schon vor drei Romanen nicht mehr neu. Warum entwickelt der sich nicht? Hier also der gute Dox (der im Vorbeigehen nur mal so drei Kambodschaner tötet, die ihm so halb in die Quere kommen), dem kein Gegner auch nur annähernd gewachsen scheint (hat er hier überhaupt einen?). Dort der verschlagene Auftraggeber, der lügt, betrügt und intrigiert; letztendlich aber doch ins Schwitzen kommt. Wer hätte es geahnt?

Da wird der Plot schnell zum Firnis. Kurzgeschichten sollten doch eigentlich sehr verdichtet und mit vielen Anspielungen versehen, den Leser fesseln, oder? Sollten sie nicht nur die Spitze des Eisbergs sein? Bei Eisler ist es nicht mehr die Spitze, die er in seiner Story präsentiert. Er macht sich auf, gleich den ganzen Eisberg mit voller Wucht zu rammen. Dabei gehen Spannung, Action und Humor, für die Eislers Plots und Charaktere ursprünglich standen, unter. Als Eisler Dox ursprünglich vorstellte stand dessen Name als Abkürzung für Unorthodox. Als ich "Khmer Kill" fertig gelesen hatte, wusste ich, dass nun auch Dox zum Priester der orthodoxen Lehre des Barry Eislers geworden ist. Langweilig.

P.S.: Es geht auch anders. Josh Bazell verfolgt ähnlich viele politische Ziele mit seinen Romanen. Doch trotzdem schafft er es, diese Ziele gut mit seinen Geschichten zu verflechten: Beat the Reaper: A Novel und Wild Thing: A Novel
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