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am 15. April 2015
Ich war jahrelang in einem großen Kosmetikstudio in Behandlung und habe dort div. Körperstellen behandeln lassen. Pro Sitzung habe ich hier 75 Euro bezahlt, obwohl meine Behandlung keine 15 Minuten gedauert hat! Wie man sich denken kann, kommt da nach einigen Behandlungen eine große Summe zusammen. Ich habe knapp 1.050 Euro ausgegeben und hatte dann wirklich genug. Nachdem ich Angebote verglichen habe und mich nach einem Gerät für Zuhause umgesehen habe, habe ich mich nun für dieses entschieden. Ich kann daher einen guten Vergleich zwischen "professioneller Behandlung" und dem "Gebrauch für Zuhause" ziehen ;)

- die Behandlung im Studio
Ist meiner Meinung nach zu teuer und reine Geldmache! Natürlich sind die Geräte im Studio deutlich kostenintensiver in der Anschaffung als die kleinen Geräte für Zuhause. Jedoch gibt es von der Leistung her für mich keinen Unterschied. Je nach Stärke ziept das Gerät genauso heftig wie im professionellen Studio. Und allein 3 oder 4 Behandlungen dort kosten so viel, wie das Gerät für Zuhause! Daher eine Anschaffung die sich wirklich lohnt.
Ratsam wäre es, erst eine Behandlungen im Studio zu buchen: dann sieht man wie es funktioniert und sieht auch, ob es etwas bringt. Denn wenn man schon merkt es hat keinerlei Wirkung (z.B. bei sehr hellem Haar) dann kann man sich den Rest sparen und kostengünstiger beim rasieren bleiben ;)
Und bitte lasst euch von den Studios nicht um den Finger wickeln: mit 4 oder 6 Behandlungen seit ihr die Haare niemals los! Ich hatte 15 Behandlungen und kann bisher "nur" von einem Erfolg von etwa 60 % sprechen. Bei sehr vielen Kunden werden die Haare auch nur dünner und verschwinden nie ganz. Wenn man (wie im Studio) auch nur alle 4 oder gar 6 Wochen zum behandeln kommt, kann man sich ausrechnen wie lange es dauert, bis man ganz haarfrei ist.....wenn man das überhaupt jemals sein wird. Bitte meint nicht ihr kauft euch das Gerät und einige Wochen später seit ihr haarfrei. So weit ist die Technik noch nicht ;)

- Wirkung und Anwendung
Die Anwendung ist einfach und sehr genau beschrieben. Mit dem Handbuch kann man nichts falsch machen oder sich gar verbrennen. Ich empfehle aber unbedingt eine Schutzbrille für die Augen (wenn keine zur Hand ist, kann man auch eine normale Sonnenbrille verwenden, darf aber trotzdem nicht ins Licht sehen)!!! Man sollte bei diesem Gerät auch unbedingt darauf achten, dass man keinesfalls sofort mit Stufe 1 (die Stärkste) anfängt!!!
Ich habe sehr helle Haut und hätte laut Gerät sofort mit Stufe 1 beginnen sollen. Und das ist für den Anfang richtig richtig übel! Am besten erst mal langsam anfangen und sich daran gewöhnen! Stufe 1 tut an bestimmten Körperstellen mit dünner Haut definitiv richtig WEH (aber das ist im Studio auch so).
Ich habe zuerst einige Bereiche getestet und z.B. für Arme und Gesicht mit Stufe 3 begonnen (1 ist die stärkste Stufe). Die Beine haben bereits Stufe 2 vertragen. Man muss aber dazu sagen, dass es einfach etwas Überwindung kostet! Wenn man genau weiß dass man den Schmerz selbst auslöst, ist das Knopf drücken dann schon schwerer ;)
Es fühlt sich an empfindlichen Stellen kurz so an als würde man eine heiße Herdplatte streifen - und schon ist es wieder vorbei. Trotzdem muss man sich da schon etwas durchbeißen. Für sehr zimperliche Leute (wie mich) ist daher die Behandlung im Studio wohl nervenschoneneder - denn man muss es ja nicht selbst tun. Aber hier zahlt man eben drauf.

- Ergebnis
Von der Wirkung her sehe ich zum Studio keinen Unterschied. Bestimmte Stellen können einfach nicht ganz haarfrei gemacht werden, das kommt auch immer auf den jeweiligen Typ an. Zumindest meine Beine sind nach ein paar Behandlungen deutlich haarfreier bzw. das Wachstum ist langsamer. Man muss sich auch klar sein, dass bestimmte Bereiche ggf. "ein Leben lang" geblitzt werden müssen. Das wird einem selbst beim Hautarzt nahe gelegt - denn an bestimmten Stellen bilden sich einfach wieder neue Haare und somit muss man eigentlich immer dran bleiben.
Wobei ich noch etwas aggressiver ran gehe als im Studio ;) Dort werden als Ausnahme mal einige hartnäckige Stellen öfter geblitzt - ich mache das von vornherein und gehe 2 x drüber ;) Im Studio wird eine Wartezeit von bis zu 6 Wochen eingehalten - was ich ebenfalls für eine Masche halte. Hautirritationen oder sonst. Probleme konnte ich bisher keine feststellen. Aber ich bin das blitzen ja auch schon gewöhnt.

- Dauer und häufige Anwendung
Leider ist der Lichtkopf des Geräts sehr klein - bis man da ein Bein durch hat, braucht man lange!! Pro Bein würde ich mit 10 bis 20 Minuten rechnen - vorher noch rasieren und duschen. Sehr ärgerlich ist immer die Zeit von 4 Sekunden, bis das Gerät zum nächsten Blitz bereit ist. Das ist ein großes Manko... man muss zwischen jedem Blitz abwarten und dann noch darauf achten, dass der Blitzkopf genau aufliegt. Es benötigt etwas Übung bis man das im Griff hat.
Im Handbuch wird eine Pause zwischen den Behandlungen von mindestens 2 Wochen angeraten. Im Studio hat man eine Pause von 4 bis 6 Wochen einzuhalten. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich eigentlich fast jede Woche blitze.
Denn problematisch ist hier: eigentlich kann man nur im Winter blitzen, da man nicht in die Sonne geraten sollte. Auch das Solarium ist tabu. Natürlich kann man im Sommer auch - muss aber dann mit fleckiger Bräune rechnen! Wer also z.B. seine Beine nicht zeigt, kann also munter weiter blitzen ;)

- - FAZIT - -
Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden, zumindest zum aktuellen Preis. Die Wartezeit von 4 Sekunden zwischen den Blitzen ist lästig, aber ertragbar. Das Gerät ist gut in der Handhabung und bietet ein gutes Kosten- und Leistungsverhältnis. Ich kann es weiter empfehlen, besonders wenn man sich zusammen rechnet was man gegenüber einem professionellen Studio einspart :)
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am 21. September 2015
Ich habe das Gerät zurückgesendet, weil es einfach zu langwierig und umständlich bei der Handhabung ist. Zunächst ist das schmierige Gel sehr unangenehm und es trocknet viel zu schnell. Immer wieder drauf schmieren bedeutet ein erheblicher Zeitverlust. Zudem ist das Blitzfenster sehr klein. Da ich meine Beine behandelt habe, ging mir die Geduld aus... Dazu kommt, dass das Gel ein nicht unerheblicher Kostenfaktor einnimmt. Pro Bein ging bei mir eine ganze Tube drauf... Das Gerät ist zwar im Vergleich zu anderen preisgünstig, jedoch nicht wenn man andauernd Gel nachkaufen muss.

Habe mich nun für ein Philips Lumea entscheiden, mit Aufsätzen für Gesicht und Körper. Das Blitzfenster ist erheblich grösser und OHNE Gel superschnell in der Anwendung - ohne lästiges Geschmiere und Folgekosten. Es ist einfach die bessere Alternative...
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am 17. März 2015
Super schmerzhaft!!!! Das ist absolut nichts für empfindliche Damen :)
Für mich war die Prozedur eine Tortur. Nach zwei Monaten habe ich abgebrochen. Das Problem ist einfach: zuerst muss man sich komplett rassieren und danach die gereizte Haut mit dem Laser Gerät behandeln. Desweiteren ist es absolut nicht geeignet für Frauen mit vielen Leberflecken. Ich habe bei der Behandlung aus Versehen einen kleinen 1 mm Leberfleck mitgelasert. Dieser ist danach schwarz verkrustet.
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am 16. August 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wie bei allen anderen Haarentfernungsmethoden ist diese auch nicht DIE Ultimative, wie man vielleicht vermuten möchte.
Denn zuallererst muss gesagt werden: Der Weg zur "naked Skin" mit Venus ist lang! Und ohne Zutun auch nicht dauerhaft, denn wenn die Haare erst einmal weg sind, wird dennoch empfohlen, die Anwendung alle zwei Monate zu wiederholen, denn die Haarwurzel wird bei dieser Methode nicht abgetötet oder verödet, sondern lediglich in einen "Schlaf" versetzt.
Besorgen Sie sich zunächst einen übersichtlichen Terminkalender, den werden Sie die nächste Zeit nämlich benötigen.
Denn die Haarentfernung beginnt mit zweiwöchigen Anwendungsabständen, die über etwa 6 Anwendungen wiederholt werden müssen und später alle zwei Monate "aufgefrischt" werden sollten.

Ganz wichtig sind zuallererst aber die Sicherheitshinweise. Diese haben mich zugegebenermaßen mächtig eingeschüchtert. Zumindest wurde mir sehr mulmig zumute, als von evtl. Verbrennungen und Blasenbildung die Rede war und man dann möglichst sofort einen Arzt aufsuchen sollte, weil die Gefahr von Narbenbildung etc. besteht. Die Haarentfernung auf einen Wochentag, auf eine Uhrzeit zu legen, an dem die Arztpraxen noch geöffnet haben, damit ich nicht 4 Stunden in der Notaufnahme einer Klinik warten muss, wenn ich es doch am Wochenende gemacht habe, erschien mir ziemlich umständlich.
Andererseits bin ich auch neugierig und möchte unbedingt wissen, ob es tatsächlich klappt, meine Haarwurzeln in ein künstliches Koma zu versetzen. Ich habs gewagt. Ich lebe noch und bin (noch) unverbrannt und narbenfrei. Allerdings noch nicht haarfrei. Dazu kann ich momentan noch nichts sagen, weil es ja noch ein paar Wochen dauern wird, bis die ersten Haare (hoffentlich) nicht mehr nachwachsen.

Aber nun zu den Bedinungen, die das Gerät an den Anwender stellt:
Die Haut darf nicht zu dunkel sein (afrikanische/indische/asiatische Hauttypen), und auch nicht gebräunt!!!
(zu doof, dass ich gerade drei Wochen im Sommerurlaub war).
Das zu entfernende Haar hingegen muss aber möglichst dunkel sein, nicht blond oder grau und auch nicht zu dicht!
Die Methode ist nicht für das Gesicht geeignet.
Ebenfalls nicht für den Genitalbereich.
Vor der Anwendung müssen die Haare abrasiert werden, da sie "den Weg des Lichts zur Wurzel versperren" könnten.

Das Gerät:
Es liegt in einem sehr luxuriös aussehenden, weißen (verplombten) Koffer. Es sieht sehr ansprechend und hübsch aus, liegt gut in der Hand.
Es besteht aus dem - ich nenne es mal - "Blitzgerät", also dem eigentlichen IPL-Gerät, und einem Hauttypen-Messgerät, das zuvor angewendet werden muss, um den korrekten Hautton zu bestimmen. Dies muss laut Herstellerangabe übrigens bei JEDEM Körperteil wiederholt werden. Das heißt, wenn Sie zuerst die Beine bearbeitet haben und dann die Achseln behandeln wollen, müssen Sie jedes Mal einen erneuten Hauttypen-Test machen. Unter Umständen sogar an ein und dem selben Körperteil mehrmals, da die Haut an verschiedenen Stellen unterschiedlich hell oder dunkel sein könnte. Aber lieber zu viele Tests als zu wenig, weil ein zu hoch eingestellter "Blitz" eben zu oben genannten Verbrennungen oder Blasenbildungen, Juckreiz oder Ausschlägen oder Narbenbildungen führen könnte. Das vom Hauttypen-Messgerät ermittelte Ergebnis wird dann (wenn man es zurück in die Ladestation steckt) an das "Blitzgerät" übermittelt und dieses stellt automatisch die geeignete Blitzintensität ein.

Die Anwendung:
Das Gerät fängt etwas seltsam zu brummen an, wenn man es an der Steckdose ansteckt.
Das Gerät sollte auf einem festen, glatten Untergrund stehen.
Man benutzt zunächst oben erwähnten Hauttypentestmesser und steckt ihn dann zurück in die Konsole.
Wenn alle Lichter richtig leuchten (steht ausführlich in der Betriebsanleitung), und die Haut mit dem beigefügten Kontaktgel bedeckt ist (ähnlich wie das Gel beim Ultraschall) kann "losgeblitzt" werden.
Aber vorsicht! Man darf in das Licht nicht hineinsehen, sollte den Blick abwenden. Es könnten sonst irreperable Augenschäden entstehen. Das macht die Anwendung ein wenig schwierig, denn das Gerät muss einen bestimmten Hautkontakt haben und leuchtet nur dann betriebsbereit auf, wenn das Gerät richtig auf der Haut aufliegt. Wenn ich nun aber wegsehe und mich dabei bewege, könnte der Kontakt ja plötzlich nicht mehr richtig aufliegen, dann würde das Gerät nicht blitzen, was ich aber evtentuell nicht mitbekommen würde, weil ich ja nicht hingesehen habe... Und das OBERSTE Gebot bei diesem Gerät ist, dass man eine Hautstelle nur einmal blitzen darf, weil sonst wieder die Gefahr für oben genannte Nebenwirkungen steigen würde...
Nun gut, irgendwie habe ich es geschafft, die Achseln (hier ist aufgrund der anatomischen Beschaffenheit der Achsel der korrekte Kontakt schwierig herzustellen) zu behandeln. Die Beine konnte ich noch nicht testen, da ich wie gesagt im Urlaub war und (leider) viel zu braun bin.
Die Achseln zu behandeln dauterte gerade mal zwei Minuten.
Die Beine dürften da schon etwas länger dauern, weil mir die Kontaktfläche des Blitzgerätes für Beinbehandlungen sehr winzig erscheint. Zudem dürfte es ziemlich schwierig werden, wirklich jeden Quadratzentimeter der Haut GENAU zu treffen, ohne eine Stelle aus versehen ein zweites Mal zu blitzen (was ja strengstens verboten ist), oder eine Stelle auszulassen, was dann weiteren (ziemlich dämlich aussehenden) Haarwuchs bedeuten würde.
Entgegen der Herstellerangabe, man könne in den Spuren des Gels sehen, wo die Kontaktfläche aufgelegen hat, musste ich feststellen, dass das ganz und gar nicht der Fall ist. Das Gel ist ja nicht aus Plastelin, sondern eben nur ein transparentes Gel, das auch gerne auf der Haut zerläuft oder verschmiert.
In einer Rezension aus einem anderen IPL-Gerät hat eine Rezensentin den Tipp gegeben, die zu behandelnden Stellen vorher mit einem weißen Kajal abzuteilen. Vielleicht werde ich das ausprobieren.

Das Gefühl während der Behandlung:
Es bitzelt und wird kurz heiß.
Das Bitzeln ist ein ganz klein wenig unangenehm, aber keinesfalls schmerzhaft! Vielleicht vergleichbar mit einem Mini-Stromschlägchen.

Das Ergebnis:
Hierzu habe ich leider noch keinerlei Angaben, deshalb werde ich Sie im Laufe der nächsten Wochen mit der Fortsetzung dieses Berichts behelligen. Deshalb momentan nur sehr vorsichtige 3 Sterne.

******** FORTSETZUNG NACH 3 ANWENDUNGEN ************

Ich muss sagen, allmählich gefällt mir das Gerät.
Ich benutze es seit 3 Anwendungen für die Achseln und die Bikinizone.
Die Handhabung ist nach dem ersten Mal (das mir zunächst ziemlich kompliziert erschien) mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen und geht flott von der Hand. Die Anwendung in den beiden Bereichen dauert insgesamt nur wenige Minuten.
Interessanterweise "bitzelt" das Gerät in den Achseln weniger unangenehm als in der Bikinizone und fühlt sich dort auch nicht so heiß an. Möglicherweise mag das daran liegen, dass die Haut im Bikinibereich empfindlicher und dünner ist.
Die Ergebnisse sind aber dafür im Bikinibereich schon zu merken. Hier wachsen die Haare schon langsamer/schwächer oder teilweise gar nicht mehr. In den Achseln konnte ich ein solches Ergebnis noch nicht verbuchen.
Dazu muss ich aber sagen, dass die Achselhaare bei mir nicht so dunkel sind wie im Bikinibereich. Vielleicht liegt es daran. Denn wie schon bereits erwähnt funktioniert laut Hersteller das Gerät ja am besten bei möglichst heller Haut und möglichst dunklem Haar am besten.
Auf meine Meinung zu der ungenauen Zone-für-Zone-Handhabung muss ich leider derweil noch beharren. Es ist tatsächlich schwierig, nach einigen "Blitzern" noch genau zu wissen, wo nun die genaue Grenze zur noch ungeblitzten Region ist, weil man einfach auf diesem Gel hin und her rutscht, ohne feststellen zu können, wo man schon war. Allerdings habe ich auch noch keine Verbrennungen davongetragen, obwohl ich bestimmt schon einige schmale Hautstreifen quasi doppelt beblitzt habe.
Fazit: Ich bin noch immer neugierig auf das Endergebnis und werde auch davon berichten!

*********** FORTSETZUNG NACH 7 ANWENDUNGEN *********************

Nun habe ich einen Stern abgezogen - mittlerweile vergebe ich also nur 2 Sterne - weil sich nach 6 Anwendungen immernoch nichts gravierendes getan hat. Hier und da wachsen ein paar Härchen nicht mehr nach, das ist aber keinesfalls ein zufriedenstellendes Ergebnis, und schon gar keine "Naked Skin"!
Was mir auch aufgefallen ist, dass die behandelten Hautstellen mittlerweile extrem empfindlich auf die Rasur (die ja immernoch nötig ist!) reagieren. Ich hatte schon eine dicke, eiternde Pustel, die durch einen entzündeten Haarbalg entstanden ist und nach der Rasur reagiert die Haut seit Neuestem mit einem roten, juckenden Ausschlag. Da ich vor der Behandlung mit dem IPL-Gerät NIE eine solche Reaktion nach einer Rasur hatte, muss ich dies leider als logische Schlussfolgerung auf die Behandlungen mit diesem Gerät zurückführen.
In der Gebrauchsbeschreibung steht zwar, dass ca. 6 bis 12 Anwendungen notwendig wären, bis ein Ergebnis zu sehen ist, wenn nach 12 Anwendungen aber immer noch rasiert werden muss, dann gebe ich's auf! Ich denke, dass dann die Investition in den Besuch eines Kosmetikstudios sinnvoller wäre!

*************** JETZT IST SCHLUSS *************************************************************

Nach 10 Anwendungen habe ich die Behandlung nun abgebrochen. Das Resultat ist sehr ernüchternd.
Deshalb wieder ein Stern Abzug.
Weil ich anfänglich hoffnungsvolle Erwartungen in das Gerät gesetzt habe, bin ich nun mehr als enttäuscht.
Übrig geblieben sind die Haare, eine extrem gereizte Haut, Ernüchterung und die Erkenntnis, dass derartige Behandlungen in die Hände von Profis gehören.
Da ich von Freundinnen weiß, dass solche Geräte in Studios (also echte Profi-Geräte) tatsächlich funktionieren, kann es wohl nicht an der Technologie liegen, sondern schlichtweg daran, dass solche Behandlungen nicht für den Hausgebrauch geeignet sind.
Leider leider kann ich das Gerät nicht empfehlen. Ich hätte mir ein freudigeres Schlusswort gewünscht.
1010 Kommentare| 333 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 11. April 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorweg möchte ich erwähnen, dass ich die berühmte Ausnahme bilde, und dieses Gerät leider nicht vertragen kann. Deshalb fällt meine Bewertung auch abweichend aus, und ist nicht mit den übrigen Rezensionen vergleichbar. Aber, nach langer und reiflicher Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, Sie sollten wissen, was bei der Benutzung passieren KANN, jedoch nicht passieren muss.

Nun erst einmal zu den ersten Eindrücken und der Bedienung:

Geliefert wird das ¬Gillette Venus ¬Naked Skin Enthaarungssystem in einem sehr edel wirkenden weißen Koffer. Im Inneren dieses Koffers befindet sich das Gerät, ein Ladekabel, eine Anleitung und 2 Tuben Gel. Das Gerät sollte man zur Anwendung immer aus dem Koffer nehmen und auf eine feste Unterlage stellen. Sobald das Enthaarungssystem an den Strom angeschlossen wurde, kann es mit der Enthaarung auch schon losgehen.

Zuerst muss der Hautton der Körperstelle analysiert werden. Mit einem Sensor am Gerät kann dies sehr schnell gemacht werden, einfach den Sensor auf die zu enthaarende, rasierte Körperstelle setzen, kurz einen Knopf drücken und schon wird der Hauttontyp angezeigt. Wenn dieser Sensor wieder in seine Mulde zurückgelegt wird, sendet er diese Informationen an den Enthaarungskopf und das Gerät ist eingestellt. Nun muss die entsprechende Stelle mit dem Aktivierungsgel eingecremt werden. Der Enthaarungskopf wird auf eine Stelle aufgesetzt und man blitzt einmal.

Zum Kopf bzw. Blitzfeld möchte ich noch sagen, es ist nur ca. 25 mm lang und 12 mm breit. Dadurch würde die Prozedur z. B. an den Beinen sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Hier wäre eine größere Fläche – schon aus Gründen des Zeitaufwandes - doch sinnvoller gewesen.

In der Anleitung wird explizit darauf hingewiesen, keine Stelle zweimal zu blitzen. Leider kann man aber bei der Anwendung nicht genau erkennen, wo der Blitzkopf genau gewesen ist. Dies birgt natürlich die Gefahr, einige Stellen entweder überlappend geblitzt zu haben, oder Lücken zwischen den Stellen zu haben. In beiden Fällen wäre dies leider nicht optimal.

Es wird bereits vom Hersteller darauf hingewiesen, dass dieses Gerät nicht für alle Hauttypen geeignet ist. So sollten z. B. sehr dunkle Hauttypen dieses Gerät nicht benutzen. Auch funktioniert das Gerät nicht effektiv bei weißen, grauen, blonden oder roten Naturhaaren (überfärbte Haare können nicht als Maßstab gewertet werden). Im Gesicht, in der Nähe der Augen, bei Schwangeren, bei Jugendlichen, im Nacken, auf der Brustwarze etc. darf dieses Gerät ebenfalls nicht angewendet werden.

Nun komme ich aber zu meiner speziellen Unverträglichkeit:

Ich gehöre zum Hauttyp drei und habe dunkelbraunes Haar, also eigentlich optimal für dieses Gerät geeignet. Bei der ersten Anwendung wurde mir nach dem dritten Blitzen schlecht, ich hatte Kreislaufprobleme und ein starkes ziehen im Unterleib. Am nächsten Tag stellte sich meine Periode ein und ich habe die Probleme vom Vortag darauf zurückgeführt. Also habe ich zwei Wochen gewartet und an dem anderen Bein die Behandlung begonnen. Zu den bereits aufgeführten Beschwerden kamen dann auch noch Kopfschmerzen hinzu. Da aber alle guten Dinge immer drei sind, habe ich es auch noch ein drittes Mal getestet. Dazu möchte ich hier jetzt nichts mehr ausführen, da die Beschwerden immer schlimmer wurden und ich dann letztendlich aufgegeben habe. Ich persönlich bin nicht dazu in der Lage, über die Wirkung der Haarentfernung zu berichten, will aber nicht ausschließen, ein defektes Gerät erwischt zu haben.

Fazit: Da dieses Haarentfernungsgerät für mich leider nicht zu gebrauchen war, kann ich für die Wirkung nur ★ einen Stern vergeben. Es handelt sich aber hier um ein sehr gut verarbeitetes und schönes Gerät und deshalb gebe ich für das Design noch ★ einen zusätzlichen Stern, womit ich bei einer Gesamtbewertung von ★★ zwei Sternen bin.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
1. Die Technologie birgt einige Tücken:

Die Behandlung darf nur durchgeführt werden, wenn die Haut nicht sonnengebräunt ist.
Für Frauen wie mich, die viel mit nackten Beinen herumlaufen und schnell braun werden, bedeutet das, dass spätestens ab März/April Schluss ist mit blitzen. Da man aber warten muss, bis man nach dem Sommer wieder ausgebleicht ist, kann man meist erst im Dezember mit dem Blitzen beginnen (eigentlich war ich selbst da noch nicht 100% wieder ausgebleicht, aber was soll’s). Diese Zeitspanne reicht aber gerade so für 10 Behandlungen, wenn der März nicht bereits sonnig und warm ist und man nicht in langen Hosen herumlaufen will.. Mit Erhaltungsblitzen alle zwei Monate ist im Sommer nichts, da man ja auf gebräunte Haut nicht blitzen darf. Man hat also die Wahl: Haarlose bleiche Beine, die keiner sieht oder haarige braune Beine, die man vorzeigen kann.

Im Behandlungszeitraum darf nicht epiliert werden. Das bedeutet für überzeugte Epilliererinnen, dass sie schon 2-3 Wochen vor Behandlungsbeginn auf rasieren umsteigen müssen und während der Behandlung mit Stoppeln leben müssen, das ist schon ein recht hoher Preis.

2. Dürftige Sicherheitshinweise:

Die Sicherheitshinweise sind bei der Anleitung ein wenig zu kurz gekommen. Ich habe mich vorher bei meiner Kosmetikerin erkundigt. Sie meinte, das Gel muss vorher in den Kühlschrank, weil es zum Schutz der Haut dient, und es sollte 1-2 mm dick aufgetragen werden. Muttermale und Lebeflecken sollte mit weißem Kajal abgedeckt werden. Diese Hinweise sucht man in der Gebrauchsanweisung vergeblich, genauso wie eine Schutzbrille. Die Lichtblitze sind sehr intensiv und man sieht sie selbst mit geschlossenen Augen und wenn man wegschaut. Ich empfehle eine Schutzbrille anzuschaffen, denn wenn man aus Versehen doch mal in Richtung Blitz schaut, dauert es ziemlich lange, bis man keine Sternchen mehr sieht.

3. Schmerzhaft oder nicht?
Jain. An den Schienenbeinen spüre ich nichts, aber je mehr ich in Richtung Kniekehle komme, desto unangenehmer bis regelrecht schmerzhaft ist es. Zur Behandlung der Achseln oder Bikinizone muss man schon ein echt harter Hund sein.

4. Funktioniert es?
Ja, erstaunlicherweise. Ich gehöre wohl zu denen, für die dieses Gerät gemacht wurde. Sehr stark und schnell wachsendes (2 cm pro Monat), dickes, dunkelbraunes Haar, mit durch 20 Jahre epillieren geschwächten Wurzeln. Beine Hauttyp 3, Achseln Hauttyp 1.

0. Behandlung (06.12.12)
Ein kleiner Streifen am Schienbein des rechten Beines (10 cm lang) wird geblitzt, um zu schauen, ob ich es überhaupt vertrage, vor allem, weil ich nach dem Sommer noch nicht wieder komplett ausgebleicht bin (wird in der Anleitung empfohlen). Es scheint einen leichten Effekt zu geben, beschwören würde ich es aber nicht, zuminder scheine ich es gut zu vertragen, was ich nach einigen Berichten hier nicht zu wagen hoffte.

1. Behandlung (20.12.12)
Beine, kein wirklich sichtbarer Effekt, aber es scheint kleine kahle Stellen zu geben.

2. Behandlung (03.01.13)
Beine: ca 50% der Haare wachsen schon nicht mehr nach. Ich bin extrem überrascht, nach den Bewertungen, die ich hier gelesen hatte, das hätte ich nicht erwartet.
Nach dem Blitzen kann man Baden oder Duschen gehen, denn das Gel muss ja auch wieder runter, und man hat es überall weil man es an den Fingern hat und die dann am Oberschenkel oder Arm abwischt oder weil man beim Blitzen mit dem Arm ans Gel auf den Beinen kommt und dann die Unterarme voll davon sind.

3. Behandlung (17.01.13)
Beine: 3/4 der Haare sind weg, entweder ganz oder sie kommen so dünn und schwach, dass es kaum zählt.
Achseln: Ich habe nun begonnen, die Haare unter den Achseln zu hehandeln. Es ziept, aber ist erträglich. Nach einer Behandlung sind einige kahle Stellen erkennbar, einige Haare wachsen definitiv langsamer, 3/4 zeigen keine Änderung.

4. Behandlung (31.01.13)
Beine: Effekte einer Behandlung machen sich meist ca. 1 Woche danach tatsächlich bemerkbar. Nach der 4 Behandlung wachsen nur noch ca. 10% der Haare vereinzelt und deutlich schwächer. Andere Stellen sind leicht stoppelig, man sieht die Haare aber nicht wirklich. Viele Stellen, ich würde sagen fast die Hälfte der Beinfläche ist komplett glatt. Mittlerweile habe ich auch den Dreh raus, wie ich alle Stellen tatsächlich Blitze. Ich gehe recht großzügig mit dem Gel um (ich mache Steifen in 1,5 cm Abstand das Bein entlang und verschmiere dann wagrecht), der Kopf hinterlässt Abdrücke im Gel, so sieht man, wo man geblitzt hat, und wo nicht. An den Waden muss ich bei den ersten Runden Areale vergessen haben, denn mun brauche ich 2 Stunden statt 1,5 Stunden für beide Beine.
Achseln: Nach der zweiten Behandlung der Achseln sind größere kahle, langsamwachsende und unbeeinflußte, von einander abgegrenzte Areale zu beobachten. Benachbarte Haare scheinen synchronisiert zu sein, möglicherweise, wei sie in der Embryonalentwicklung aus der gleichen Vorläuferzelle entstanden sind? Ähnliche Effekte habe ich auch auf den Beinen beobachtet. Es gibt Areale, wo sich die Haare hartnäckig halten, gleich neben komplett haarlosen Bereichen und welchen, wo die Haare schwächer wachsen (siehe Kundenfoto). Wie die Flecken bei einer Kuh oder das Farbmuster im Fell einer Katze.
Die erste Tube Gel ist nun auch alle, sie hat noch für ein Bein gereicht, für das zweite brauchte ich bereits eine neue Tube.

5. Behandlung (14.02.13)
Beine: 98% haarlos. Es gibt zwar noch einige, wenige Haare, sonsten fühlt man nur noch stellenweise ein wenig feinen Stoppel, der Rest ist glatt. Ab diese Behandlung bin ich Hauttyp II, eigentlich dürfte ich laut Anleitung immer noch nicht Blitzen, denn ich bin immer noch gebräunt. Bei Hauttyp II gibt es für mich eine Änderung. Vorher habe ich tatsächlich auf das Abdecken der Muttermale verzichten können, die Intensität war wohl deutlich geringer, diesmal waren zwei Muttermale verschorft. Bei Hauttyp I und II muss man also Muttermale mit weißem Kajal abdecken, bei Hauttyp III war die Intensität so geregelt, dass es tatsächlich ohne Abdecken ging, da der Unterschied Haut zu Muttermal deutlich geringer war. Ich würde es bevorzugen weiterhin die Intensität für Hauttyp III zu verwenden, aber leider ist eine manuelle Regelung nicht möglich.
Achseln: 1/4 der Haare wächst gecluster munter weiter, 1/4 deutlich schwächer, die Hälfte ist weg und zeigt kaum noch bis keine Lebenszeichen mehr.

6. Behandlung (28.02.13)
Beine: Haarlos. Nur wenn ich eine Gänsehaut bekomme spüre ich Stoppeln.
Achseln: auf beiden Seiten je zwei hartnäckige Haarnester, die sehr langsam und deutlich dünner noch wachsen. Die bekomme ich aber auch noch weg :-)

7. Behandlung (14.03.13)
Beine: Während der letzten zwei Wochen ist nichts mehr gewachsen, nur dünne Stoppeln spürbar, wenn ich Gänsehaut bekomme. Nun bin ich tatsächlich komplett ausgebleicht und großteils Hauttyp I. Laut Anleitung hätte ich erst jetzt mit der Behandlung beginnen dürfen. Da es am 14.März tatsächlich noch schneit, sieht es gut aus, dass ich dieses Jahr tatsächlich alle 10 Behandlungen durchziehen kann, bevor ich wieder braun werde. Die dritte Tube ist nun fast leer.
Achseln: Nur noch wenige feine Haare und zwei Haarnester, die sich ans Leben klammern.

8. Behandlung (28.03.13)
Beine: Die dritte Tube ist nun leer. Es wachsen nur noch feine, dünne Haare, die man nicht sieht, nur noch leicht fühlt. Wenn man die im Sommer ab und an eppiliert, geben sie vielleicht auch noch endgültig den Löffel ab. Da keine Änderungen mehr zu beobachten sind, ist die Motivation bis zur 10. Behandlung weiterzumachen schwerer aufzubringen. Immerhin ist dieser Winter so lang, dass ich noch keine Möglichkeit zum Sonennbad hatte, wie sonst bereits im März. Streng genommen bin ich immer noch nicht ganz ausgebleicht und immer noch Hautton II, obwohl ich von Natura Hauttyp I wäre und dürfte laut Beschreibung immer noch nicht blitzen. Seltsam ist, dass ich vor zwei Wochen Hauttyp I und nun wieder II bin. Möglicherweise bin ich gerade an der Grenze zwischen beiden Hauttönen und je nach Stelle, an der ich messe, wird es eben Typ I oder II.
Achseln: Immer noch wenige feine Haare und zwei Haarnester, die sich ans Leben klammern.

9. Behandlung (11.04.13): Tube 4 ist leer. Letztendlich keine Veränderung zur letzten Behandlung. Immer noch 5% kleine, dünne Haare, die sich an Beinen und unter den Achsel ans Leben klammern.

10. Behandlung (25.04.13): Entfällt, denn der Frühsommer ist in Südbaden eingekehrt. 25°C, Sonne, Garten, da werde ich sicherlich keine langen Sachen anziehen, um in 14 Tagen noch mal blitzen zu dürfen. Es ist eingetreten wie befürchtet, der mögliche Behandlungszeitraum ist zu kurz.

Fazit: Es ist schwierig, den kompletten Zyklus in der mir zur Verfügung stehenden Zeit durchzuziehen. Dieses Jahr war der Winter lang, so dass ich 9 von 10 Blitzterminen einhalten konnte, in "normalen" Jahren wäre nicht einmal das möglich gewesen, da wäre wohl bereits im März schluss gewesen. 95% der Haare sind weg, der Rest wächst nur ganz langsam und ganz dünn nach, das ist eine deutliche Reduktion und ein erhebliche Verbesserung zu 2x wöchendlich Epillieren. Erhaltungsblitzen ist nicht möglich, denn ich werde zu schnell zu braun. Mal sehen, wie lange der Effekt so anhält, oder ob das sofortige Epillieren der nachwachsenden und deutlich geschwächten Haare ihnen vielleicht komplett den Rest gibt.

Edit: Was kann passieren, wenn man blitzt, obwohl man (noch) braun ist?
Das war ganz am Anfang noch leicht der Fall und ich habe vergessen, es zu erwähnen. Die (Rest-)Bräune kann fleckig werden und seltsam aussehen. Der Effekt ist harmlos und verschwindet nach ein paar Tagen, im Sommer würde ich das aber definitiv nicht ausprobieren, sieht einfach bescheiden aus, milde ausgedrückt.

11.08.2013: Einige Monate sind seit dem letzten Blitzen vergangen. Die Haare, die es erwischt hatte, wachsen immer noch nur sehr langsam oder gar nicht, dünn und auch irgendwie heller nach, stören also kaum. Epillieren muss ich nur alle 2 Wochen jene, die ich mit dem Blitzen schon nicht klein bekommen habe. Auch unter den Armen wachsen alle Haare immer noch deutlich langsamer, auch wenn alle wieder da sind. Aber einmal Pro Woche gegen alle 2 Tage epillieren ist immer noch ein deutlicher Fortschritt. Ich denke, ich werde wieder ab Dezember auffrischen, für den nächsten Sommer.
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77 Kommentare| 264 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 20. August 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Gerät ist hervorragend ausgestattet, solide verarbeitet, jedoch nicht für jeden Hauttyp geeignet. Das wußte ich leider vorher nicht. Ich habe viele Sommersprossen, Muttermale und Pigmentflecken auf der Haut. Bei mir geht ständig die rote Lampe an und ich kann das Gerät dadurch nicht einsetzen, was natürlich auch gut ist, da man sonst unnötig die Haut schädigen würde. Eine Laserbehandlung beim Arzt kostet zwischen 50 und 100 Euro. Ich denke mal, daß das Gerät, wenn man den geeigneten Hauttyp hat, durchaus Sinn macht und damit richtig Geld sparen kann. Ich vergebe 3 Sterne, obwohl ich es nicht nutzen kann, weil ich das Gerät an sich toll finde. Schade, daß es für mich nicht geeignet ist.

Wer herausfinden möchte, ob das Gerät für die Anwendung geeignet ist, sollte auf gillettevenus de gehen und den Test machen. Die Warnhinweise werde ich hier nicht aufführen, da der User mit der 1 Stern Bewertung ausreichend darauf eingegangen ist und empfehle einen Anruf bei der Herstellerhotline oder einen Besuch bei einem Facharzt, um abzuklären, ob Risiken bestehen oder nicht. Alternativ kann man sich in eine Laserbehandlung vorher begeben um zu testen, ob Laser überhaupt die richtige Möglichkeit für einen selbst ist. Auf jeden Fall sollte man aufgrund der Risiken auf keinen Fall auf ein Gespräch beim Facharzt verzichten, meiner Meinung nach. Ich habe es nicht gemacht, glücklicherweise muß man sagen, daß das Gerät recht ausgeklügelt ist, sodaß es bei mir erst gar nicht funktioniert hat. Somit ist schon eine relative Sicherheit bei der Anwendung gewährleistet.
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am 3. Januar 2014
Trotz meines relativ hellen Hauttyps gibt der Sensor teilweise an, dass einzelne Stellen nicht geeignet sind. Abgesehen davon ist es extrem aufwendig grössere Stellen zu behandeln: Die Fläche des Blitzlichtes ist sehr klein und die Aufladezeit zwischen den Blitzen beträgt ca. 10 Sekunden...
Lästig wäre mit Sicherheit auch die Tatsache dass man die Behandlungen anfangs im 2-Wochen-Rhythmus und später im Monatsrhythmus wiederholen muss. Ersetzt eine professionelle IPL-Behandlung keineswegs.
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am 15. November 2015
Ich hatte bereits einige Jahre zurückliegende Erfahrung mit professioneller IPL-Behandlung, bevor ich mir dieses Gerät kaufte.
Die professionelle Behandlung hatte gut angeschlagen, war aber im Prinzip nicht vollständig abgeschlossen (obwohl ich mehrere hundert Euro investiert hatte) und nach einigen Jahren wachsen teilweise einfach auch wieder Haare nach.

Den Geräten für die Heimanwendung stand ich skeptisch gegenüber, obwohl ich die Idee immer sehr reizvoll fand. Allerdings war ich skeptisch genug, um nicht 300 Euro oder mehr investieren zu wollen und dann evtl. festzustellen, dass es doch nichts taugt.
Den Kaufpreis von 179 Euro für den Venus Naked Skin fand ich schließlich angemessen.

Inzwischen habe ich 5 der 6 empfohlenen zweichwöchigen Behandlungen hinter mir und muss sagen, dass ich positiv überrascht darüber bin, wie gut dieses Gerät anschlägt! Die Haare sind deutlich weniger geworden und bleiben teilweise ganz aus (ich bin allerdings - wie gesagt - vorbehandelt und habe einen Farbkontrast zwischen Hautton und Haarwurzel, der Stufe 1 bis 2 ermöglicht).
Die Anwendung ist für mich einfach, da ich es mir von den Profis abgucken konnte und dauert für meine Bedürfnisse höchstens 15 Minuten.
Toll finde ich auch, dass man als Privatbesitzer eines solchen Gerätes die Anwendung jederzeit wiederholen bzw. auffrischen kann, deshalb würde ich es jederzeit wieder kaufen.

Ergänzung: Inzwischen teste ich das Gerät auch an den Unterschenkeln. Pro Unterschenkel brauche ich knapp 10 Minuten; man muss für beide Beine also schon 20 Minuten investieren. Mit weniger Zeit kommt man in den professionellen Studios allerdings auch kaum hin und man spart sich die Zeit bei anderen Haarenfernungstechniken, da man IPL nicht so oft anwenden muss.
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am 6. April 2016
Es wirkt, doch Sie brauchen in der Tat Geduld und Nerven, denn es ist zeitaufwendig. Für Beine bis zum Knie und Bikinizone brauche ich im Schnitt 3 Stunden - ich bin nicht 2 m groß und habe auch keine starke Behaarung...

Als ich es letztes Jahr erstmalig benützte schien es nicht zu wirken. Unbeirrt machte ich weiter und nach dem 3. Mal begannen sich haarlose Inseln auf meinen Beinen zu bilden. Die Bikinizone war wesentlich hartnäckiger, aber musste sich letztenendes dennoch geschlagen geben.

Heute, fast ein Jahr nach der ersten Behandlung, fing ich mit dem zweiten Zyklus an - Haare waren alle vollzählig wieder da und der Erfolg der nackten Haut hielt vielleicht 6 Wochen. Die ersten nackten Inseln auf den Beinen sind schon nach 1 x zu vermerken. Bikinizone ziert sich wie gehabt noch.

Der Schmerz hält sich in Grenzen, wobei meine Haut seit 20 Jahren das Epilieren gewohnt ist. Vom mitgelieferten Aktivierungsgel habe ich schon lange nichts mehr. Ich verwende das Zeug, das auch Ärzte beim Ultraschall anwenden und es funktioniert genauso gut, ist aber WESENTLICH günstiger.

Vom Intervall her heißt es zwar alle 2 Wochen blitzen. Da es mir zu langwierig ist, blitze ich alle 10 Tage. Selbes Ergebnis, kürzere Zeit.

Fazit: falls Sie viel Zeit und gute Nerven haben, bestellen Sie sich das Teil, denn es wirkt, ansonsten Hände weg davon.
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