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am 10. Mai 2007
Die "Wächter"-Serie von Sergej Lukianenko spielt in einem ganz eigenen Universum: es gibt die Menschen und es gibt die "Anderen", die sich aus Vampiren, Tiermenschen, Magiern, Hexen etc. zusammensetzen. Jeder Andere kann entweder ein "Lichter" oder ein "Dunkler" sein. Die "Nachtwache" besteht aus Lichten und überwacht die Dunklen, die Tagwache arbeitet entgegengesetzt. Vor vielen Jahren wurde der "Große Vertrag" geschlossen, der das Verhältnis zwischen den Wachen regelt; die "Inquisition" (neutrale Andere) überwachen die Einhaltung des Vertrages.

Zur Handlung: Der mittlerweile zum "Hohen Anderen" aufgestiegene Anton bekommt wieder einen kitzligen Auftrag: in Schottland wurde ein Mensch ermordet, wahrscheinlich von einem Vampir. Bei den Nachforschungen, die erstaunlicherweise von Tag- und Nachtwache unterstützt werden, stößt er auf Ungereimtheiten und entkommt nur knapp einem Mordanschlag.

Nach einem weiteren Auftrag in Zentralasien schließlich findet er eine Spur zur "Ewigen Wache", die es sich zum Ziel gesetzt hat, ein mächtiges magisches Artefakt des großen Zauberers Merlin zu finden und damit vielleicht die Grenzen zwischen den Welten der Menschen und Anderen einzureißen...

WOW! Nachdem ich eigentlich gedacht hatte, die "Wächter-Trilogie" sei mit Band 3 abgeschlossen, schafft es Lukianenko wieder einmal, mich zu überraschen. Bei der Lektüre des spannenden Romans erscheint dieser auch nicht aufgesetzt, sondern schließt sich logisch an das Ende von Band 3 an. Mit der Erkenntnis über die 7. Schicht des Zwielichts ist jetzt aber wohl das Ende der Fahnenstange erreicht. Der ganze Roman ist diesmal komplett aus der Sicht des Anti-"Helden" Anton geschrieben, der wieder einmal sehr detailliert beschrieben ist und sein detektivisches Geschick beweist.

Fazit: Wie jeder der Wächter-Romane hervorragende Arbeit! Muß jeder Fantasy-Fan gelesen haben! Fällt ein wenig ab im direkten Vergleich zu Band 3...
44 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Januar 2014
Im Gegensatz zu einigen anderen Werken von Sergej Lukianenko hat mich die Wächter-Reihe von Anfang an in seinen Bann gezogen. Und so ganz nebenbei habe ich, Internet sei Dank, bereits etliches von den benannten Spirituosen und Gerichten, quasi als kleiner, lecker Nebeneffekt, ausprobiert.

Da es sich hier um eine Gesamteinschätzung der Wächter-Reihe handelt, erspare ich mir nachfolgend die Mühe, dass Rad noch einmal erfinden zu wollen und kopiere den Text einfach :)
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am 27. August 2012
Zunächst sei gesagt, es ist und bleibt ein Buch von Lukianenko. Und es ist und bleibt ein "Wächter" Roman. Beides sind unumstößliche Qualitätsmerkmale.
Doch nun zum ABER...

Mir persönlich scheint es, als hätte die Übersetzerin dem Text hier doch sehr ihren Stempel aufgedrückt. Einige Redewendungen und Formulierungen kommen für meinen geschmack zu häufig vor, was den ganzen Text etwas... unflüssig zu lesen macht. Des Weiteren muss man sagen, dass es nicht mehr so schön verworren und intrigant ist wie die ersten drei Teile. Die ganze Geschichte ist etwas geradliniger und nicht mehr so schön wendungsreich wie bisher.

Fazit: Phantastisches Buch, ich habs trotz allem verschlungen. aber wegen der obigen Punkte halt nicht mehr perfekt.
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am 19. Oktober 2012
Heyho, die "Wächter" Reihe kann ich nur wärmstens empfehlen wenn ihr mit Russischen Zungenbrechern kein Problem habtXD Ne im ernst, eine sehr geile Fantasyreihe die zum denken anregt. !!!Nichts für Schlichte Gemüter!!! Sergej Lukianenko lässt den Leser über die Definition von gut und böse nachgrübeln und dass das "Lichte" nicht immer so gut ist wie es den Anschein hat. Toll geschrieben, leicht melancholisch mit Hang zum schwarzen Humor und dennoch sehr ernst und Tiefgründig. Kurzum: LESENSWERT!!!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 5. Juli 2015
Die Fortsetzung der Trilogie ist sehr interessant. Die Geschichte ist spannend. Ich denke, etwas Kenntnisse über russische Geschichte und Sprache sind hilfreich. Hat mich gefreut einen neuen russischen Fantasy-autor zu entdecken.
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am 21. Mai 2013
es ist voll spannend die Abenteuer bzw. das Leben des Anton zu verfolgen immer wieder passiert etwas neues und man kann fast nie so richtig sagen wie es ausgehen wird.
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am 15. Januar 2013
Kam superschnell an, war um einiges günstiger als normal und ist eine tolle Reihe, lesenswert aufjedenfall! Habe gleich alle Teile auf einmal bestellt.
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am 1. April 2009
Ich weiß nicht wie oft ich dieses Buch in die hände nahm und ich konnte es nie aus meinen fingern legen, aber man muss ja arbeiten und was essen. Ich kann jeden diese Spannendes Buch empfehlen. Es kann einigen die Augen öffnen was es heißt ein Lichter zu sein und trotzdem wie ein Dunkler auszusehen. Anton kann das aus eigener erfahrung erzählen. Eine unglaubliche welt, die jeden fesseln kann.
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am 3. März 2013
Mir gefällt auch dieser Teil der Wächter Reihe.

Ich habe die ersten 3 Teile als ein dickes Taschenbuch erworben und dachte mir anfangs: " Wie lange du dafür wohl
brauchen wirst? ..." Nun die Antwort lautet: 2 Wochen. Ich bin kein Leser, der solch dicke Werke in ein paar Tagen
verschlingt, doch diese Roman-Reihe fesselt mich sehr.
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am 15. Februar 2013
Wie schon die Vorgänger dieser Reihe habe ich auch dieses Buch verschlungen,ich mag Sergej Lukianenko sehr da er sich von den üblichen Fantasieschreiber sehr abhebt
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