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am 17. Dezember 2011
Mit diesem Buch hat sich der Autor bedauerlicherweise komplett übernommen. Fängt das Buch noch gut an und weckt das Interesse des Lesers, verliert der Autor im Laufe der Geschichte den Faden und verzettelt sich in zahlreichen Subplots, von denen manche scheinbar einfach vergessen werden und nicht weiter behandelt werden.

Das dieses Buch den Grundstein für ein ganzes Storyuniversum legen soll, ist leider zu merken. Oftmals werden Technologien, Rassen, Geschichten angerissen, obwohl sie (noch) nicht gebraucht werden. Ein simples Beispiel dafür ist die Transportertechnologie. Der Autor führt sie kurz ein, indem er schreibt das sie existiert, allerdings kommt sie das ganze Buch über nicht zum Einsatz oder wird auch nur nochmal erwähnt.

Leider lassen einen auch die Protoagonisten völlig kalt, als Motivation wird kurz die schwere Krankheit des Kindes genannt, nur leider kommt bis auf die letzten paar seiten das Kind niemals vor, so dass es schwer fällt, eine Bindung zwischen ihm und der Hauptperson glaubhaft zu vermittelen. Es wird nur als Aufhänger genommen, um die Story in Fahrt kommen zu lassen.

Im letzten Drittel wird die Story nur noch Konfus, so wird z.b. lange ein Nebenplot erzählt von einer Priesterin auf einem besetzten Planeten, die aber von einem Augenblick auf den anderen aus der Story geschrieben wird - Einfluss auf den Hauptplot: Null.

Auch eine Sabotage der Menschenflotte wird nicht mehr weiterverfolgt, der Versuch wird festgestellt und der Commander überlegt, wie er die Aktion vereiteln kann ohne sich zu verraten - > auch dieser Strang wird einfach fallen gelassen.

Dafür wird das Raumschiff der Handlung, besetzt von einem elitären Überwesen und Hunderten von genetisch verbesserten Soldaten ohne jegliche Erklärung oder Beschreibung von einer Handvoll Cyborgs übernommen. Wie das passiert oder überhaupt möglich ist wird nicht beschrieben. Das Schiff taucht auf einmal auf und ist nun feindlich -> ganz schwach.

Den Todesstoß versetzt der Story aber eine plötzliche Wendung ala "Das ist doch ein Verräter und er hat die Flucht nur eingeleitet um das Vertrauen zu erlangen!". Weil es KEINEN Grund gibt warum er dies überhaupt tun soll. Die Kollektoren haben alles unter Kontrolle, der Verräter hat keine Möglichkeit überhaupt was nützliches zu unternehmen und man merkt förmlich, wie dem Autor kurz vor Ende nochmal eingefallen ist, er kann ja ein "huch, nasowas"-Moment noch fix einwerfen.

Im Endeffekt wirkt die Story daher lieblos zusammengeschustert, als hätte der Autor entweder den Überblick verloren oder teileeise Monatelange Pausen zwischen dem Schreiben eingelegt und vergessen, wo er stehen geblieben war.

Was Schade ist, denn der typische Ideenreichtum und die guten Beschreibungen von Ereignissen und Ortschaften sind auch hier spürbar. Nur leider passt das ganze am Ende nicht so gut zusammen wie bei den Zwergen.
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am 17. Juli 2015
So ganz verstehen kann ich die ganzen 5 Sterne Bewertungen nicht. Entweder man hat noch nicht so richtig Erfahrung mit SF, Bücher allgemein und Autoren oder man stellt keine allzu hohen Ansprüche.

Zum Autor:
Markus Heitz “kann“ an sich sehr spannende Geschichten schreiben (erster Band “Die Zwerge“) verliert sich aber bei zu komplexen Storys in seiner eigenen Erzählung. Er neigt dann zur Wiedergabe von unnötigen Details und Plumpen Konversationen. Ich bin der Meinung das Herr Heitz wie so manche Autoren, bei zu Großen Bänden an ein “Ich muss schnell fertig werden“ Syndrom leidet. Es wäre manchmal Besser sich nen Paar Monate mehr Zeit zu lassen für die Bücher. Wie erwähnt finde ich den ersten Band der Zwerge sehr gelungen, die nächsten waren zwar noch immer einigermaßen gut aber bei weitem nicht mehr so packend und habe die nur gelesen weil ich wissen wollte wie die Story endet. Bei anderen Büchern verhält es sich ähnlich. Collector wurde in einer Wühlkiste gefunden, wo man für 10 € gleich drei Bücher kaufen konnte. Den vollen Preis hätte ich denke ich nicht bezahlen wollen.

Zum Buch:

Das Buch fing super an. Mehrerer Stränge mit verschiedenen Personen und in unterschiedlichen Zeiten die irgendwann im Laufe des Buchs zueinander finden. Ganz nach meinem Geschmack. Das Universum das von verschiedenen Staaten (Deutschland, Russland, Britannien, etc.) und verschiedenen Konzernen regiert wird, fand ich dann doch zu plump. Die Konzerne haben quasi Narrenfreiheit und können sich alles Leisten, die Staaten werden erwähnt, aber außer die Namen der Staaten werden keine Unterschiede gemacht.
Unnötige Detail durchziehen das Buch und ließen mich immer wieder die Augen verdrehen.
z.B. Warum wird erwähnt, dass die Triebwerke eine Temperatur von über 200°C erzeugten? In der Situation vollkommen irrelevant! Hätte gereicht zu erwähnen das die Triebwerke heiß wurden!
Oder dann wird ein komplettes Kapitel über eine Protagonisten geschrieben, Ich glaub sie war sogar Halbschwester des Hauptcharakters. Sie Gehörte zu einer Art Supersoldatin der Katholischen Kirche und strandete mit einer ihr Vorgesetzten “Bischofiness?“ auf einem Besetzten Planeten. Die Umstände verlangten es so, dass ihre Vorgesetzte sie bewusstlos in einem verlassenem Haus zurücklassen musste und aus welchen Gründen auch immer, hat sie es geschafft Wochen lang auf dem Planeten zu überleben, nur um dann spektakulär atomisiert zu werden. Für den Plot total überflüssig!

Fazit:

Die Story, zumindest die Grundidee ist grundsätzlich nicht schlecht, darum zwei Sterne, aber die Umsetzung war Miserabel. Es wäre besser gewesen einige Dinge genauer aus zu arbeiten und andere komplett weg zu lassen.
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am 13. August 2014
Ich fand Herrn Heitz's Shadowrun-Romane richtig gut, doch die Collector Reihe kann mich nicht begeistern.

Man hat das Gefühl, das Shadowrun ins Weltall befördert wurde und das mittelprächtig

Aus den Shadowrunnern werden JUSTIFIERS,
Aus den Riggern werden Chemicals.
Aus den Meta Menschen werden Beta's.
Aus den Magiern werden Mutanten.
Die Bösen Konzerne und Exec's gibt es immer noch.
Aus dem Freistaat Westfalen wird die Church.
usw.

Der Humor eines Poolitzer fehlt fast komplett.

Im 2. Band tauchen gefühlt in jedem Kapitel neue Aliens auf.
Die Bedeutung wird kaum geklärt und alle scheinen sich gegenseitig
zu hassen.

Verschiedene Science Fiction Reihen haben gezeigt,
wie man ein neues Universum Stück für Stück bauen kann,
sei es "Lost Fleet", "Safehold", "Cuncil Wars" oder "Old Man's War".

Collectors kommt da leider nicht ran.

Schade.
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am 10. November 2013
Habe zuvor noch nie mit einem so tumben martialischen und militaristischem Hörbuch meine Zeit verschwendet. Groschenromanniveau- nicht auszuhalten! Nur Raumschlachten, Kämpfe und Abkürzungen, die man nicht versteht und die die Story noch weiter verwirren. Sch...ade! Die Zwerge waren um Welten besser!
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am 15. September 2014
wie schon in anderen negativen Rezensionen berichtet, bin ich von diesem Machwerk mehr als enttäuscht. Markus Heitz hat mich als deutscher Autor vieler Fantasybücher meistens überzeugen und manchmal begeistern können - dieses Buch hat mich nur ratlos zurückgelassen. Für mich wirkt es, als wolle ein Neuling eine komplexe Welt erschaffen und verliert sich dann in den liebevoll ausgestalteten Details seiner Zukunftsvision. Irgendwann drängt dann jemand, die Geschichte weiter zu schreiben, woraufhin man sich etwas fortbewegt, um dann wieder detailverliebt zu stoppen.

Heitz verliert sich zu oft in den Einzelszenen, die gut und gerne gestrichen hätten werden können. Viel ist sinnlos bis überflüssig.

Massiv gestört hat mich irgendwann das ganze Fluchen! "Ares hat uns im Stich gelassen!" oder "Odin, Wotan, helft!" Diese Doppelnennung ist übrigens, da Odin und Wotan derselbe Gott sind, absolut lächerlich. Eine Rückbesinnung auf germanische, nordische oder griechische Gottheiten ist auch unglaubwürdig.

Leider bleiben auch bei aller fantastischen Detailtreue des dargestellten Jahres 3042 a.D. die Charaktere platt und eindimensional. Viele Handlungen sind nicht nachvollziehbar.

Schade, denn die Grundidee ist super.
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am 21. August 2011
Also ich muss zugeben, selten ein dermassen schlechtes Hörbuch in meinem Player gehabt zu haben. Die Story ist konfus, unlogisch, unmotiviert und im Grunde genommen vollkommen uninteressant, es werden keinerlei Anreize zum Weiterlesen geschaffen. Im Verlauf wird das Ganze leider nur noch schlechter, weil die ausführliche Beschreibung komplett überflüssiger Gewaltszenen dazukommt, der geneigte Hörer fragt sich immer wieder: "Wann kommt denn der eigentliche Inhalt, die eigentliche Story?" und "was soll das Ganze??". Eine Antwort findet sich im ganzen Buch nicht, ich kann also jeden Science fiction - Fan nur davor warnen, dieses Werk zu kaufen. Für mich einfach nur herausgeschmissenes Geld...genau genommen ist es eine Frechheit einen solchen Quatsch zu veröffentlichen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Juli 2011
Habe das Buch als ungekürztes Hörbuch vorgelesen bekommen.
Selten hab ich ein Buch erlebt, dass sich ab einem gewissen Punkt in so einer rasanten Abwärztspirale befunden hat!

Die Story ist zu Anfang interessant und spannend, man möchte schon wissen wie es weitergeht. Das hilft auch, über
die doch sehr ungeschliffene Sprache und die ständig aufkommenden logischen Fehler hinwegzusehen. Dazu kommen
Charaktere, die eindimensional und blass wirken. Dazu sind sie austauschbar und werden vom Autor auch mal schnell
getötet, wenn er nicht weiter weiß.
Das wirkliche Desaster in diesem Buch ist das Ende! Schon nach ca. einem Drittel denkt man sich: Oh bitte, lass
nicht DAS den Grund für alles sein! Und natürlich ist es genau das. Platter und öder kanns nicht sein, dazu ist es auch völlig unlogisch, wie jeder, der älter als 12 Jahre ist einsieht. Von dem Zeitpunkt an wollte ich echt nur, dass es vorbei geht. Eigentlich habe noch einige Zeit gehofft, es wäre nur ein Missverständnis und das "echte" Ende wäre besser. Leider Fehlanzeige!

Der Auto sollte wohl besser bei seinen Zwergen bleiben oder man stellt die Bücher in die "Junge Leser Ecke". Allen anderen, die Lust auf gute SF mit stimmigen Ideen, guter Story und ohne völlig hahnebüchene Enden haben, empfehle ich die Bücher von Peter F. Hamilton!
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am 10. Januar 2017
In einer Welt in der Männer in den späten 40er einen von von oben herab anschauen und einem zum fünften Mal erzählen, dass Sie grade zusammen mit ihrer 10 Jahre jüngeren Freundin 50 Shades of Grey lesen. Und dann wird mal schief angeschaut wenn man sagt, "ich les grad nen SF Buch, hab grad endlich die Perry Rhodan Reihe durch.... Naja, da kann man in der Welt der Welt Literatur natürlich nicht punkten. ;-)

Was aber punktet ist dies Buch, das ist nämlich sehr unterhaltend und macht wirklich Laune und Lust auf mehr.

Ich kann mich der Kritik anschliessen, viele Handlungsfäden werden leider fallen gelassen und manches ist chaotisch. Etwas unglaubwürdig und konstruiert. Etwas mehr Konzentration des Autor hätte dem Buch noch gut getan.

Aber dies ist kein Fachbuch zu Jura, es ist ein SF Roman der sich flüssig liest und Spaß macht, und gut unterhält.

Gut angelegtes Geld. Kein Grund zum stänkern. Und eines macht der Autor nicht (hör gut zu Michael Crichton) er verschwendet keine dutzend Seiten damit irgendwelche Komplexitäten die unglaubwürdig sind mit Mühe glaubhaft darzustellen.

Die Raumschiffe fliegen von Planet zu Planet. Haben Waffen. Es gibt Außerirdische.

In dem Roman muss sich der Autor dafür nicht rechtfertigen. (George Lucas hat das bei Indi 4 auch nicht gemacht, Da wäre es wirklich nötig gewesen :-)

Also, solides schönes SF Buch. Top
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am 27. Januar 2014
Story und Charaktere bleiben ziemlich flach und uninteressant. Die geschilderte Welt ist höchstens mittelmäßige 0815-Military-SciFi ohne Tiefgang. Wem sowas gefällt, soll es lesen. Anspruchsvollere verschwenden nur ihre Zeit. Schade.
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am 12. September 2010
Als erstes mal eines vorweg, der Klappentext/Einleitung ist mal wieder von jemanden geschrieben worden der anscheinend ein anderes Buch gelesen hat als ich.
Liest man die Einleitung hat man den Eindruck man bekommt einen Geschichte erzählt in der eine Außereirdische Rasse zu den Menschen kommt und sagt "Wir helfen Euch" und wie das dann so immer ist bei solchen Geschichten deckt ein "Held" nach Jahren fruchtbarer Zusammenarbeit die wahren Hintergründe/Absichten auf und nimmt den Kampf auf, wie gesagt so liest sich die Einleitung.
Hingegen liest sich das Buch eigentlich ganz anders.
Ein technologisch Überlegene Rasse nimmt mehr und mehr Planeten unter ihre "Obhut" eine Kommunikation scheint unmöglich, was auf den Planeten die die Collectors (wahlweise auch Samariter genannt) unter ihre Obhut nehmen wirklich passiert das weiß niemand so genau, alle Schiffe die sich einem solchen Planeten nähern werden zur Landung gezwungen und man sieht sie nie wieder.
Die fremden senden den Menschen zwar immer Funkbotschaften "Bedrohte Rasse Mensch ihr werdet unter Obhut gestellt" und so weiter aber die Hintergründe kennt so wirklich niemand denn direkte Kommunikation scheint unmöglich, im verlauf der geschichte erfährt man dann aber das es unter den "Menschen" eine Fraktion gibt die die Hintergründe sehr wohl kennt.
Um die Aufklärung dieser Geheimnisse geht es im groben in diesem Buch, man erfährt was die Collector beabsichtigen, man erfährt was diese Fraktion der Menschen beabsichtigt und es wird ein "Universum" aufgebaut, in dem sicherlich noch weitere Geschichten spielen werden.

Das Buch hinterlässt bei mir einen "zwiespältigen" Eindruck, einerseits merkt man das der Autor durchaus in der Lage ist Bücher zu schreiben, aber man merkt auch das er nicht gerade in diesem Genre zu Hause ist, gelegentlich wirkt die Story stark konstruiert und extrem holprig, kleines Beispiel eine derart Technologisch hoch entwickelte Rasse ist nicht in der Lage zu einer verbalen Kommunikation mit den Menschen? (Wie überhaupt in diesem Universum die wenigsten Rassen miteinander zu kommunizieren in der Lage sind). Zudem sind einige mir unangenehme Tendenzen aufgefallen, so versucht der Autor Menschen die sich mit Kybernetik aufrüsten lassen in jedem Falle als die Bösen darzustellen, alle Protagonisten im Buch erzählen immer wieder und ausnehmend gern wie "unheimlich, unverständlich, abartig usw." diese Selbstverstümmelung sei.
Darüber hinaus zeigen ebenfalls sehr viele Protagonisten einen ausgeprägten Hass auf eine besondere Form von Menschen die der Autor in der Geschichte erwähnt so genannte Betas oder Chims (wie man sie abfälig nennt) Mensch-Tier Hybride die als Arbeitssklaven und Kanonenfutter dienen.
Das Problem ist, wenn man die Story so liest dann kauft man den Protagonisten ihre scheinheiligen Argumente nicht so richtig ab.
Gewürzt wird das ganze dann noch mit etwas religiösen Unsinn und medial begabten Menschen.
Wem das alles nun reichlich verwirrend vorkommen sollte der hat sich durchaus nicht getäuscht, es wird an vielen Stellen des Buches recht dick aufgetragen, fast kein Klischee wird ausgelassen (Intoleranz, Habgier, Rassismus, Verschwörungstheorien, Religion alles da in reichlichen Mengen).
Liest man die Story kommt einem vieles irgendwie bekannt vor, und erst jetzt nachdem ich das Buch gelesen hab weiß ich woran mich das alles erinnert, wie das klassische Bild einer Seifenoper (inklusive einer Love-Story übrigens).
Weder habe ich eine Bindung zu den Helden der Story entwickelt noch konnte ich eine Abneigung zu den Bösen der Story aufbauen, bei Seifenopern geht es mir meist genauso, dazu sind die Storys dann einfach zu flach, und auch das Buch ist Storymäßig einfach nur flach, zusätzlch liefert es absolut keine Impulse für das Genre.

Es ist letztlich doch nur ein weitere Erfolgsautor der sich an Science-Fiction bzw. einer Space-Opera versucht, und eine mittelmäßige Space-Seifenoper abliefert, im Gegensatz zu Schätzing fehlen hier auch die fundierten Fakten, dafür liest sich das Buch aber zügiger und benötigt nicht so lange wie Limit um einen Spannungsbogen auf zu bauen.
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