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am 28. Februar 2010
Mit dem fünften Band der Vanguard-Serie setzt sich das bisherige Schema der Reihe fort, dass sich David Mack und Dayton Ward beim Schreiben der einzelnen Romane abwechseln. Und wie erwartet, ist es Mack der die Serie wieder entscheidend weiter entwickelt. Er greift die Ideen und losen Handlungsstränge von Ward auf und verbindet sie zu einer überaus empfehlenswerten Geschichte, die alle bisherigen Protagonisten umfasst und sich ebenso mit spielerischer Leichtigkeit in das bisherige Star Trek Universum einfügt.

Dabei beeindruckt insbesondere die Vielzahl an Handlungssträngen, die Mack gleichzeitig entwickelt und im Laufe der Story auch zusammenführt. Dies wird besonders an der Summe von 60 Kapiteln deutlich, die diesen 379 Seiten starken Roman ausmachen.

Die diversen Handlungsebenen beschäftigen sich unter anderem mit dem orionischen Kaufmann Ganz und seinem Auftragskiller Zett Nilric, die Geschäfte mit den Klingonen machen, der JAG-Offizierin Rana Desai und ihrem Umgang mit dem Verlust ihres vermissten Liebhabers Diego Reyes sowie den Forschern der Sternenflotte, die noch immer versuchen vor den Klingonen die Geheimnisse der verschiedenen in der Taurus-Region aufgefundenen Artefakte zu entschlüsseln. Apropos Diego Reyes, auch über den ehemaligen Kommandanten von Sternenbasis 47 gibt es neues zu berichtigen. Wie im letzten Band "Offene Geheimnisse" (Open Secrets) enthüllt wurde, befindet sich Reyes in der Gefangenschaft der Klingonen. Wie es dazu kam, welche Gründe seine Gefangenschaft und was ein Mitglied des klingonischen Hohen Rates namens Gorkon damit zu tun hat, wird ebenfalls näher beleuchtet. Auch Botschafter Jetanien und Nimbus III finden Erwähnung, Admiral Nogura als neuer Befehlshaber von Vanguard sowieso.
Zwei weitere, besonderes interessante Storyelemente beschäftigen sich zum einen mit dem Reporter Tim Pennington und der ehemaligen Geheimdienstoffizierin von Vanguard T'Prynn, die gemeinsam versuchen, den Namen von T'Prynn wieder reinzuwaschen, nach dem diese im letzten Band wegen der Fälschung ihrer medizinischen Unterlagen unehrenhaft aus der Sternenflotte entlassen worden ist. Die zweite Überraschung betrifft Cervantes Quinn. Bisher als abgehalfterter Frachterpilot, der für Ganz arbeitet, in Erscheinung getreten, hat sich dieser nun dem Geheimdienst der Sternenflotte angeschlossen und erledigt für diesen tief in der Taurus-Ausdehnung geheime und gefährliche Missionen. Unterstützung erhält er dabei von Bridy McLellan, einem zum Geheimdienst abkommandierten Mitglied der Besatzung des Aufklärungsschiffes U.S.S. Sagittarius, das im dritten Teil der Reihe "Ernte den Sturm" (Reap the whirlwind) eine Hauptrolle spielte. In diesem Teil der Handlung erfährt man endlich mehr über die Vergangenheit von Quinn und warum er zum Säufer wurde, aber auch welche anderen verborgenen Talente in ihm schlummern.

Das Fazit fällt entsprechend positiv aus. "Vor dem Fall" (Precipice) stellt eine grandiose Fortsetzung der Vanguard-Serie da. Das Buch ist eine echte Bereicherung für die Reihe und lässt einen gespannt die nächsten Romane über Sternenbasis 47 erwarten. Dabei besticht, wie eigentlich immer, die spannende, innovative und komplexe Handlung, die einen zu keinem Zeitpunkt überfordert. Im Gegenteil sie fesselt den Leser und lässt einen bis zum Ende mit fiebern. Ein typisches Merkmal der Geschichten von David Mack, das auch schon -neben seinen Vanguard-Bänden- die drei Destiny-Bücher auszeichnete. Damit ist "Vor dem Fall" (Precipice) einfach nur rundherum gelungen.
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Der vierte Teil "Offene Geheimnisse" nahm das hohe Tempo seiner Vorgänger etwas heraus und kam mir wie ein langer Anlauf zum nächsten Roman vor. Wie sich herausstellte, hatte ich mit dieser Vermutung recht: Im fünften Teil "Vor dem Fall" nimmt die Action und Spannung wieder gewaltig zu. Nicht, dass "Offene Geheimnisse" ein schlechter Roman wäre - ganz im Gegenteil - aber es fehlte etwas, und zwar vor allem zwei Personen. Die eine ist die Vulkanierin T'Prynn, die im Vorgänger fast die ganze Zeit im Koma lag. Nun ist sie wieder zurück, endlich befreit von Stens bösartiger Katra. Sie möchte sich von den zahlreichen Verbrechen in ihrer Vergangenheit reinwaschen, indem sie der Sternenflotte wertvolle Informationen liefern will. Der einzige Partner, dem sie bei ihrer riskanten Mission vertrauen kann, ist ausgerechnet der Reporter Tim Pennington, dessen Karriere sie einst ruinierte.
Die andere Person, die hier ein Comeback hat, ist Cervantes Quinn. Endlich ist er wieder da, dieser heruntergekommene, versoffene... halt, das stimmt gar nicht. Sein Aufstieg zum inoffiziellen Mitarbeiter des Sternenflottengeheimdienstes hat seinem Ego offensichtlich einen gewaltigen Auftrieb beschert: Der neue Cervantes Quinn hat dem Alkohol abgeschworen, ist jetzt 20 kg leichter und durchtrainiert. Eine Aufklärungsmission führt ihn und seine Partnerin Bridy McLellan zu einem Planeten, auf dem ein Artefakt der Shedai vermutet wird. Leider wurde dieser Planet unlängst von den Klingonen annektiert. Da die Verstärkung der Sternenflotte erst nach mehreren Monaten eintreffen wird, sollen Quinn und McLellan die Einheimischen in der Zwischenzeit zu Guerilla-Kämpfern ausbilden.
Währenddessen forscht man auf der Station Vanguard nicht nur an den Geheimnissen der mächtigen Shedai, sondern auch nach den Hintergründen, die zur Zerstörung der U.S.S. Nowlan führten, auf der sich der ehemalige Stationskommandant Diego Reyes befand. Doch dessen vermeintlicher Tod war nur eine Täuschung, hinter der das klingonische Ratsmitglied Gorkon steckte...

Mit diesem Buch läuft die Vanguard-Reihe wieder zur Höchstform auf. Die verschiedenen Handlungsfäden übertreffen sich gegenseitig an Spannung und unvermuteten Wendungen und laufen nicht einfach nur so nebeneinander her, sondern sind auf geschickte Art und Weise miteinander verwoben. Ich staune bei jedem Band aufs Neue, wie hervorragend sich die komplexe Handlung der Vanguard-Romane in das bestehende Star Trek-Universum einfügt und auch noch Bezug auf die Geschichten in anderen Romanen nimmt. Das Buch ist ein wenig dünner als die Vorgänger, enthält aber trotzdem ganze 60 Kapitel. Diesmal gibt es sogar eine genaue Datumsangabe, was ich sehr angenehm finde, weil ich mit Sternenzeiten wenig anfangen kann. So macht es noch mehr Spaß, der Handlung zu folgen, die sich über das gesamte Jahr 2267 hinzieht.

Fazit: Der fünfte Vanguard-Teil ist ein würdiger Vertreter der meiner Meinung nach besten Star Trek-Reihe, die der Cross Cult-Verlag zu bieten hat. DAS wäre doch mal eine tolle Fernsehserie geworden. Ich warte sehnsüchtig auf Teil 6...
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am 18. November 2013
... wenn es nicht etwas zäh anfing. Reporter Pennington, der ein erstaunliches Mitgefühl für die vulkanische Ex-Sicherheitschefin T'Prynn aufbringt, die für seinen beruflichen Niedergang verantwortlich war, begibt sich nach Vulkan und begleitet Dr. M'Benga und T'Prynn zu deren Heilung. Die Behandlung wird ausführlich geschildert und führt zur Befreiung ihres Geistes von der Katra ihres Ex-Verlobten. Anschließend muss sie mit Unterstützung von Pennington vor der Föderation fliehen, da ihr die Verhaftung droht.

Unterdessen ist der vom versoffenen Alkoholiker zum interstellaren Rambo mutierte Draufgänger Quinn auf einer Mission im Auftrag der Föderation, zusammen mit einem Besatzungsmitglied der Sagittarius, um einem weiteren vermeintlichen Shedai-Stützpunkt zu sichten, der allerdings bereits von den Klingonen okkupiert ist. Hierhin führt die Spur auch Pennington und T'Prynn, die sich in einem gestohlenen Raumschiff auf die Fährte eines von der Station Vanguard geraubten Artefakts setzen.

Der als tot geltende ehemalige Leiter der Raumstation Vanguard Commodore Reyes wird unterdessen von den Klingonen gefangen gehalten und soll Ratsmitglied Gorkon dabei unterstützen, seinen Kanzler zu Friedensbemühungen zu bewegen. Dies misslingt, doch Gorkon lässt ihn laufen. Reyes kehrt nach Vanguard zurück, jedoch im Asyl an Bord des Orion-Handelsschiff des Schurken Ganz.

Die Shedai machen sowohl auf dem Planeten, auf dem Quinn versucht, ein weiteres Artefakt an sich zu bringen, als auch auf der Raumstation Vanguard jede Menge Kleinholz, doch gelingt es Ming Xiong und Dr. Markus, den wild gewordenen wütenden Shedai in einem Kristall einzuschließen und quasi gefangen zu nehmen.

Schlussendlich wird T'Prynn von der Föderation verhaftet und verurteilt, allerdings deutlich milder als seinerzeit Commodore Reyes.

Die Geschichte an sich ist durchaus interessant und gerade in der zweiten Buchhälfte tut sich eine ganze Menge an Action und Zerstörung durch die Shedai und auch der Showdown zwischen Quinn und dem ihm verhassten Nalori-Killer Zett Nildric ist phantastisch geschrieben. Die erste Buchhälfte hat mich nicht ganz so begeistert, wie die vorangehenden Bände, aber die zweite Hälfte holt alles wieder raus.

Von daher hätte ich eigentlich auch 5 Sterne geben können.
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am 13. März 2010
Zur Serie:

Ich gebe meiner Vorrednerin absolut Recht: Die Romane von ST-Vanguard würden als TV-Serie mehr als eine gute Figur machen. Diese neue Art von Star Trek ist richtig erfrischend! Und das obwohl man die Handlung in eine Zeit gelegt hat die aus den bisherigen Eindrücken eher 'holprig' daherkam. Denkt man an die Originalserie 'Star Trek', so kommen einem erstmal Konsolen mit Röhrenmonitoren und Speicherkarten so groß wie Tafelschokolade in den Sinn. Doch Vanguard lässt diese Eindrücke schnell verblassen und kann mit raffinierten Geschichten und vollwertiger Action glänzen. Ohne die aus Filmen und Serienfolgen bekannten Geschehnisse zu stören, weben sich die Erzählstränge von Vanguard perfekt ins Star Trek Universum ein.

Zum Buch:

Diejenigen, die die ersten 3 Bände gut fanden und vom vierten etwas enttäuscht waren, sollten sich nicht abschrecken lassen: GREIFT ZU ! Die Story nimmt wieder Fahrt auf und trägt den Leser zu einem neuen Abenteuer in der Taurus-Region. Über den Inhalt wurde ja schon ausführlich in den beiden vorherigen Rezensionen berichtet. Dem ist nichts hinzuzufügen. Besonders gefreut habe ich mich über die versteckten Anspielungen des Autors, die mir das ein oder andere Schmunzeln entlockten. Kenner der Serie "The Big Bang Theory" werden staunen, wenn sie den ein oder anderen Namen der Vanguard-Figuren lesen ;) Am besten jedoch ist die 'Pulp-Fiction'-Szene... mehr wird nicht verraten

Fazit:
Der fünfte Band von Vanguard ist jeden Cent wert. Fünf Sterne für diese tolle Geschichte aus dem Star Trek Universum !
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Der vorliegende Band lässt sich sehr gut lesen, da er chronologisch aufgebaut ist. Innerhalb eines Jahres wird gezeigt, wie es Diego Reyes in klingonischer Gefangenschaft ergeht, wie T'Prynn und Pennington versuchen, ihre Karriere zu retten und wie Cervantes Quinn und Bridy Mac von der Saggitarius auf den Spuren nach dem Meta Genom in eine klingonische Übernahme geraten.

Der Band macht Lust auf mehr, er ist spannend geschrieben und sehr kurzweilig. Allerdings geht es mir immer noch auf den Zwirn, dass der Fehler mit den Klingonen gemacht wird und das Virus ignoriert wird, dass in Enterprise gezeigt worden ist. Zwar wird es angesprochen, aber es wird noch darauf hingewiesen, dass es immer noch die Klingonen mit den Stirnwülsten gibt und das widerspricht einfach TOS. Es ist unwahrscheinlich, dass die - angeblich nur als Kanonenfutter eingesetzten - Klingonen sich zurückhielten und nie - bzw. nur in Vanguard - auftauchten wohingegen die menschlichen Klingonen in TOS stets zu sehen waren. Enterprise erklärte dies prima, da auch Kor, Koloth und Kang sowie die Übergänge von TOS zu Star Trek I hinstichlich der Wülste zu erklären gewesen wären. Vanguard vergisst, dass es bereits interessante und eben nicht feige Klingonen, nämlich die genannten, in TOS gegeben hat und die auch keine Stirnhöcker trugen. Daher ein Punktabzug.
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am 29. Mai 2012
Mit "Vor dem Fall" liegt mir nun der 5. Roman der Vanguard-Reihe vor.
Der Autor ist mal wieder David Mack. Wobei mal wieder natürlich nicht negativ zu verstehen ist, da Mack es versteht eine fesselnde Story zu schreiben, und den Leser mit nimmt an die vielen Orte der Taurus-Region, an denen "Vor dem Fall" spielt.

Der Roman schließt direkt an die Geschehnisse des Vorgängers an. Reyes wurde für schuldig befunden, und auf dem Transport zur Gefängniskolonie wurde sein Raumschiff zerstört. T'Prynn ist aus dem Koma erwacht, und befindet sich auf der Flucht vor den Behörden der Föderation, und Admiral Nogura hat die Befehlsgewalt über Vanguard übernommen.

Die Hauptfiguren dieses Bandes sind diesmal T'Prynn und Pennington, welche versuchen die Ehre T'Prynns wiederherzustellen, und Quinn und Bridget McLellan, die im Auftrag des Geheimdienstes Informationen beschaffen sollen. Auch Ex-Commodore Reyes hat wieder seinen Auftritt in der Erzählung von David Mack.

Wie immer geht es um die Shedai, die Klingonen und die Föderation. Der Autor lässt den Leser eine spannende Spionagegeschichte erleben, die wieder etwas mehr Licht in die geheimnisvolle Taurus-Region bringt.

Fazit:

Wie gewohnt ein wahrlich spannender Roman aus der Feder David Macks. Der Nachfolgeband ist Star Trek - Vanguard 6: Enthüllungen
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am 21. November 2010
Dies ist die modernste und ganz hervorragend eingefügte neue Einsicht in eine noch lebendiger wirkende Förderation. Sie spielt zu Zeiten von Kirk, Pille und Mr. Spock. Doch so gut wie ohne sie. Hier ist auch eine mitreissende Serie von erst fünf Episoden-Romanen, die allerdings den Fehler besitzt, sie geht einfach nicht weiter! Wo bleiben die nächsten Abenteuer von Diego Reyes, T`Prynn und Cavantes Quinn ... ich bin ganz heisst drauf ...
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am 30. November 2010
Star Trek - Vanguard 05: Vor dem Fall - Dieses Buch ist um einiges spannender als das vierte, was nicht bedeuten soll, dass das vierte schlecht ist. Es liest sich einfach nur wie eine sehr lange Einleitung zum fünften Buch, in dem es jedoch endlich wieder richtig spannend wird.

Ein schönes Buch und wirklich weiter zu empfehlen, so wie eigentlich die gesamte Vanguard-Reihe. Wenn man ein Trekkie ist wird man Gefallen an diesen Büchern und vor allem am fünften Band bekommen. Man muss einfach sagen, dass David Mack der herrausragendste Autor dieser Reihe ist.

Jedoch fehlen in meinem Buch 30 wichtige Seiten, gerade als es super spannend wird springt es zwei Kapitel zurück und fängt danach an einer Stelle wieder an bei der fast alles vorbei ist. Etwas traurig muss ich sagen, da ich jedoch keine Hinweise darauf bekommen habe, dass andere das gleiche Problem hatten, gehe ich mal davon aus, dass es eher ein Einzelfall ist.

Auf jeden Fall eine Kaufempfehlung meinerseits.
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am 26. April 2010
Inhaltlich möchte ich nicht vorgreifen, daher schreibe ich keine Details zum Inhalt.

Wie bereits Teil 1-4 ist das Buch absolut empfehlenswert.
Vorsicht, wenn man erstmal angefangen hat das Buch zu lesen, dann möchte man es nicht mehr aus der Hand legen.

Ich warte gespannt auf den nächsten Teil, so wie die ersten fünf Bände sind, ist noch reichlich Potential für weitere Bücher vorhanden.

So macht Star Trek richtig Spaß, die beste Serie der aktuellen Star Trek Romane.
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am 2. April 2013
die bücher bekomme ich im abo. und hoffe das die serien weiter gehen. habe mich schließlich daran gewöhnt 1 mal im monat die bücher zu bekommen
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