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am 12. November 2017
Ich war anfangs sehr skeptisch, aber es sind gute "Werke" drin. Lassen sich angenehm lesen und sind spanned. Von daher, gut.
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am 5. Juni 2017
Viele tolle Kurzgeschichten verpackt in einem Buch! Vertreibt Langeweile und man hat sie alle dabei! Spannend, fesselnd und unvorhersehbar *Top*
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am 8. September 2017
Die gelieferte Ware entspricht genau meinen Erwartungen. Kann ich jedem Krimifreund empfehlen. Auch die gebrauchte Ware war völlig in Ordnung.
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am 16. Juli 2017
Das Buch ist wirklich super! 13 Zehn-Minuten-Thriller wahnsinnig spannend geschrieben und von verschiedenen Autoren verfasst. Jede Geschichte fängt mit einer originalen Niederschrift des Autos an, was das ganze noch wunderbarer macht. Die erste Seite jeder Geschichte ist in der Handschrift des jeweiligen Autors gedruckt, allerdings dann auch noch mal mit PC geschrieben gedruckt, da manche Handschriften echt unleserlich sind und vor allem auch in der Originalsprache! Dies verleiht dem Ganzen aber noch einen besonderen Charme, ich bin begeistert von diesem Buch!
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am 11. Februar 2016
Ich war gespannt, was mich in diesem Buch erwarten würde, denn Kurzgeschichten sind nicht mein bevorzugtes Genre - ein bisschen Geschichte brauch ich schon immer drumherum -, aber ich bin eingefleischter Fitzek-Fan und ich wollte wissen, hinter welchen Geschichten und Autoren er so steht.
Die meisten Thriller sind ganz ok, wobei ich hier auch eher wieder Krimi sagen würde, auch wenn die Definition korrekt ist. Nur ein einziger ist mir wirklich im Gedächtnis geblieben: "Monopoly". Da war ich im Endeffekt so geflasht, weil ich wirklich gar nicht damit gerechnet hatte, wie es dann ausging.
Einer ist leider auch dabei, den ich gar nicht verstanden habe, also warum er hier eingeordnet wurde, denn der hatte für mich nicht das Geringste mit Thriller zu tun. (mir ist auch der Name entfallen)
Ich werde mir den ein oder anderen Autor bestimmt noch mal genauer anschauen und hoffe, dass sie nicht nur Kurzgeschichten schreiben, denn ich denke, die ein oder andere Perle könnte schon darunter sein. Ein paar der Autoren kannte ich auch schon oder habe zumindest schon mal ihre Namen gehört und wusste ihnen ein Buch zuzuteilen.
Auf dem Cover steht zwar "Zehn-Minuten-Thriller", aber ich habe eindeutig länger als die angegebenen 10 Minuten für 1 Geschichte gebraucht - was ja nicht so schlimm ist, was man aber bedenken sollte, wenn man mal eben eine Geschichte einschieben will, weil man gerade 10 Minuten Zeit hat. ;) (das Hörbuch dauert immerhin auch knapp 7 Stunden)

©2016
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am 21. Dezember 2016
Fitzek's Geschichte fand ich wirklich super und spannend ... wie immer ;-). Leider konnten mich die restlichen Geschichten nicht vom Hocker werfen auch wenn sie trotzdem ganz ok waren ... ich empfehle eher Bücher von Fitzek aber das sollte jeder selbst entscheiden vielleicht findet ihr auf diesem Weg auch euren lieblings Autor. Design,Versandt und Verpackung lobenswert!
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am 17. Juni 2011
"P.S. Ich töte dich" besteht aus vier CDs mit einer Gesamtlänge von knapp 270 Minuten Spielzeit.
Die einzelnen Werke von Fitzek, Thiemeyer, Damhaug, Heitz, Koryta, Mosby, Merchant, Lapidus, Stromriedel und Hoffman bedienen verschiedene Segmente des Thrillergenres. Von heimtückischen Mord bis zur offenen Gesellschaftskritik bewegen sich die Werke, welche teilweise überwältigend stark und in anderen Fällen nur mittelmäßig wirken. Die Idee der Anthologie an sich und auch deren Zusammenstellung ist gelungen und weiß zu überzeugen. Nicht jede Geschichte wird jeden Hörer erreichen, verzaubern oder begeistern, aber für jeden ist etwas dabei.

Die zehn Thriller sind als Lesung inszeniert, was bedeutet, dass die beiden Sprecher David Nathan und Simon Jäger ganz auf sich allein gestellt sind. Weder musikalische Begleitung noch Effekte unterstützen die Sprecher bei ihrer Aufgabe, die Stories gut und unterhaltsam zu transportieren. Das ist sehr schade, denn die beiden Sprecher machen ihren Job wieder einmal ausgezeichnet. Mit einer dezenten Untermalung wäre die Darbietung noch einen Hauch besser ausgefallen.

Die Lesungen erscheinen im Pappschuber, was sich auf Dauer an den Oberflächen der CDs bemerkbar macht. Sehr stabil ist die Verpackung ebenfalls nicht - im Gegensatz zur Jewel-Case Variante aber deutlich platzsparender ausgefallen. Neben der Trackliste und jeweils einem Satz zu jedem Sprecher finden sich in der Verpackung keine weiteren Extras.

Insgesamt ist "P.S. Ich töte dich" eine gute Zusammenstellung von Kurzgeschichten, welche überzeugend vorgetragen werden. Die Auswahl der Geschichten ist gut durchmischt und Simon Jäger und David Nathan zuzuhören eine Freude. Einlegen und genießen!

Eine Hörprobe kann man sich hier auf der Verlagswebsite herunterladen.
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am 21. Dezember 2016
War enttäuscht. Hatte mir eine Leseprobe schicken lassen. Die geschickte war super und machte Lust auf mehr. Leider war es die beste Geschichte und die einzigste die mir gefallen hat. Kann es nicht empfehlen
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am 6. November 2010
Kurzgeschichten sind für jeden Autoren eine Herausforderung. Fehler können nicht ausgebessert werden, Charaktere müssen sofort präsent sein und die Situationen auf wenigen Seiten schlüssig klingen. Ein Roman bietet viel mehr Möglichkeiten für Ausschweifungen, Einführungen und einen gelungenen, ausgebauten Schluss.
Daher war ich sehr gespannt, wie es in diesem Fall sein würde. Alleine der erste Eindruck war beeindruckend. Das komplett schwarze Buch mit dem roten Gummi-Band wirkt nicht nur hochwertig und edel, sondern lässt einen spannenden Inhalt vermuten.

Schon die Einführung von Sebastian Fitzek macht Lust auf mehr. Am Besten finde ich jedoch die Idee, mit der Handschrift-Analyse. Jeder Autor, der in diesem Buch eine Geschichte zum Besten gibt, hat den Anfang seiner Geschichte mit der Hand geschrieben. Dies wurde professionell ausgewertet und am Ende des Buches veröffentlicht.

Sebastian Fitzek legt mit seinem Thriller einen gelungenen Grundstein. Nachdem ich diese Geschichte gelesen hatte, wollte ich einfach nur weiter lesen. Die Geschichte strotzte voller Spannung und einer erstklassigen Wendung am Schluss.
Auch andere Geschichten, wie zum Beispiel 'Monopoly' oder die 'Letzte Bergfahrt' sind perfekt für diese Sammlung. An vielen Stellen habe ich mich gefragt, wie ein Autor nur auf solche kranken Ideen kommen kann. Das 'wie' ist hier aber egal, denn die versprochene Spannung ist hier garantiert.
Leider ist das nicht durchgängig. Es gibt definitiv Geschichten, die ich persönlich zwar gut finde, aber die ich überhaupt nicht in das Genre 'Thriller' stecken würde. Nehmen wir zum Beispiel 'Fehler im System'. Die ganze Zeit fragt man sich worauf der Autor hinaus will, wann die Geschichte kommt und worum es eigentlich geht. Bei einem Thriller erwarte ich ein hochwertiges Spannungspaket. Klar ist der letzte Absatz überraschend, schockierend und regt zum Nachdenken an. Aber was das mit einem Thriller zu tun hat, konnte ich nicht genau herausfnden. Die Definition von Thriller laut Babylon: 'harakteristisch für Thriller ist Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern fast während des gesamten Handlungsverlaufs präsent ist.'
Andere Geschichten sind total in die Länge gezogen. Ermittlungen, welche in meinen Augen überflüssig sind. Zum Beispiel späte Abrechnung. Die Einbrüche und der Mord sind spannend. Die Auflösung war nicht überraschend. Warum wird an dieser Stelle nicht abgebrochen, sondern wie in einem Roman noch ein zweiter, langweiliger Teil angehängt.

Für Unterhaltung sorgen alle 13 Geschichten und ich würde sie auch wieder lesen. Jedoch würde ich das Buch nicht 13 zehn Minuten Thriller nennen, sondern das Wort Thriller durch Spannung und Überraschung ersetzen und mindestens drei Geschichten weglassen.
Wobei wirklich spannend waren für mich lediglich fünf Geschichten, fünf weitere waren gut, zwei zu sehr in die Länge gezogen und eine einfach nur schlecht.

Gelesen habe ich das Buch an einem Tag, da die Geschichten interessant sind und ich die Autoren kennenlernen wollte, welche ich noch nicht gelesen habe.

Empfehlen kann ich das Buch jedem, der ein Fan von Sebastian Fitzek ist, denn seine Geschichte, gehört mit zu den Besten.

===Bewertung===
Da mich leider nicht alle Geschichten überzeugt haben und nur rund fünf Geschichten wirklich als Highlight bezeichnen würde, bekommt das Buch drei Sterne. Schließlich zählt das Gesamtpaket.
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Schon der Titel dieser Anthologie weckte meine Aufmerksamkeit. Die Aufmachung des Buches fand ich ebenfalls sehr ansprechend. Entschieden habe ich mich jedoch für die Audioversion des Lübbe-Verlages. Und ich kann sagen, ich wurde vom Inhalt nicht enttäuscht. Tolle Psychothriller hat dieses Hörbuch zu bieten - allesamt Kurzgeschichten von genau der richtigen Länge, treffend interpretiert von Simon Jäger und David Nathan. Die kraftvollen Bassstimmen beider Sprecher jagen kalte Schauer den Rücken herunter. Gänsehaut ist vorprogrammiert, wenn Jäger und Nathan von einem perfiden Mord nach dem anderen erzählen.

CD 1
Sebastian Fitzek: Nicht einschlafen
Simon Jäger spricht diese Geschichte, in deren Mittelpunkt ein Mann steht, der scheinbar erfolgreich seine Schizophrenie bekämpft hat. Doch ist er wirklich geisteskrank? Die Lösung findet sich am Ende der Geschichte.

Thomas Thiemeyer: Fehler im System
Auch die zweite Geschichte trägt Simon Jäger vor. Eigentlich ist es eher der Monolog eines Psychopathen. Oder ist er doch bei Sinnen und hat tatsächlich etwas entdeckt und verstanden, das alle anderen Menschen noch nicht verstehen? Was ist Trug, was Realität? Ist er böse oder gut?

Torkil Damhaug: Der fast Perfekte
"Ich werde jemanden töten" sind die ersten Worte dieser Kurzgeschichte, die David Nathan liest. Die bewusste Entscheidung hierzu, das Schmieden eines Plans, das Auswählen und Bespitzeln des Opfers werden hier aus Sicht des Täters beleuchtet. Aber Damhaug gewährt auch Einblicke ins Leben des Opfers. Womit hat diese Frau es verdient, getötet zu werden? Denn das einzige Motiv ist die Selbstgerechtigkeit des Mörders.

CD 2
Markus Heitz: Ein ehrenwertes Haus
Diese Geschichte finde ich persönlich etwas schwächer. Ebenso perfide wie die übrigen Kurzthriller überzeugt sie dennoch nicht vollständig. Der Nervenkitzel-Faktor ist einfach zu gering. Skrupellose Morde, ein Massaker - gut. Mehr allerdings auch nicht. Jeder gegen jeden - okay. Doch rechte Faszination kommt beim Hören nicht auf.

Michael Koryta: Der Winter nimmt alles
"Sag es mir!" Diese drei Worte stehen für Gabe und Fluch zugleich. Von den Männern der Familie Wagner gesagt, ebnen sie einen Weg, mit den Toten zu reden. Eine düstere Geschichte über Krankheit, Mord und Krieg - und eine besondere Fähigkeit.

CD 3
Steve Mosby: Wünsche für Allison
Was Liebe und Eifersucht aus einem Menschen machen können, erfahren wir in dieser Geschichte. Simon Jäger trägt überzeugend den Monolog eines Mannes vor, der alles verloren hat, was ihn glücklich machte. Doch hilft es, die eigenen Wünsche von einst zurück zu nehmen?

Judith Merchant: Monopoly
Atemlos liest David Nathan die Worte einer Frau. Else heißt sie. Und nie hätte sie gedacht, dass sie ihren 30. Geburtstag so verbringen würde. Doch hört selbst. Am schockierendsten ist das Ende.

Jens Lapidus: Pulver
Ein wenig schwächer hingegen ist diese Kurzgeschichte - recht langatmig und undurchsichtig. Zum Weiterzuhören animiert eigentlich nur die Frage, was der Autor am Ende wohl mit all diesen Worten ausdrücken will.

CD 4
Markus Stromiedel: Das Haus auf dem Hügel
Simon Jäger liest souverän diese Geschichte. Vielleicht ein bisschen zu souverän, denn Verwirrung hätte seiner Stimme gut gestanden und besser zum Inhalt gepasst. Denn am Ende bleibt die Ungewissheit. Was ist tatsächlich in jenem Herrenhaus passiert?

Jilliane Hoffman: Letzte Bergfahrt
Angst kann uns lähmen, regelrecht verrückt machen. Ein kleiner Satz, gesprochen von einem seltsamen Fremden an einem einsamen Ort; und schon wird sie immer stärker, die Furcht. Ein Gruseln zum Abschluss ist garantiert.

(Text: KR)
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