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Kundenrezensionen

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am 16. Oktober 2014
Für entspannende Momente ist diese Musik mit ihrem angenehmen Klang und schöner Stimme bestens geeignet. Für den Liebhaber unterschiedlichster Musikrichtungen sicherlich eine Bereicherung der Musiksammlung.
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am 3. März 2017
Man hört auf dieser Platte, dass Sie und Ihre Band immer noch guten Sound machen können. Wenn ich mal was ruhiges brauche dann lausche ich Ihren Texten und träume mich weg. Wenn auch nur für kurze Zeit.
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am 10. April 2017
Amy Macdonald begeistert mich immer wieder mit ihren Songs, die Auswahl auf der CD ist gut getroffen, kann ich weiterempfehlen..
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am 22. November 2012
das Album ist ganz gut gelungen. Ich kann es empfehlen, wenn man auch die Art der Songs steht, die man von Ihr aus dem Radio kennt.
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am 9. März 2017
Das 3. Album von Amy Macdonald "Life in a beautiful light" ist ein Meisterwerk und bis heute eines der besten Alben in meiner Musiksammlung.
Die mittlerweile 29- jährige Schottin ist eine der außergewöhnlichsten Musikerinnen, die der Markt derzeit zu bieten hat, eine Sängerin, die ihrer Musik über die Jahre immer treu geblieben ist und sich nicht verbiegen lässt. Amy Macdonald hält sich nicht an Mainstream-Musik, sie macht ihr Ding, nämlich handgemachte, ehrliche und grandiose Folk-Musik, die oft auch die Grenzen überschreitet und Pop-Elemente inkludiert.
Oft muss man von Kritikern Sachen lesen wie "keine Weiterentwicklung, keine echten Hits, wenig radiotauglich", doch das alles ist wirklich Blödsinn. OK, Amy passt nicht in die oberflächliche Massen-Radiomucke der Neuzeit und sie kommt ganz ohne Allüren oder Skandale aus und liefert Konzerte ohne aufwendige Shows. Das mag alles so sein, doch abgesehen davon ist Amy Macdonald eine der Sängerinnen mit dem größten Wiedererkennungswert in ihrer Stimme, sie ist eine grandiose Sängerin und obendrein noch eine herausragend begabte Songwriterin, die all ihre Songs selbst und alleine schreibt. Sie schreibt über alles, was ihr in den Sinn kommt, was ihr im Leben passiert und was sie beschäftigt. Mehr braucht es auch nicht um den Erfolg und die Aufmerksamkeit zu bekommen, die die Schottin genießt.

Ich persönlich finde Amy Macdonald großartig und wunderbar, mit ihrer unvergleichlichen Stimme und dem herrlich echt authentischem schottischen Akzent, ihren Sehnsuchts-Songs mit klasse Folk- und Popmelodien und den eingängigen Melodien. Bis heute höre ich die Songs des Albums wirklich gerne und schwelge so immer wieder mal vor Freude in Erinnerungen.
Die Songs sind eingängig, geradlinig und kraftvoll, im Fokus steht dabei immer die unverwechselbare Stimme der hochtalentierten Schottin.
So viel Wiedererkennungswert hat kaum jemand in der Stimme.

Die Anspieltipps des Albums: - "4th of July", eine wunderbare Folk-Nummer mit grandiosem Beat und super Melodie.
- "Pride", die nächste Folk-Nummer mit unverkennbarem Charme. Wie bei "4th of July" fühlt man sich wie in einer schottischen Kneipe.
- der Titelsong "Life in a beautiful light", leicht und wunderbar.
- das grandiose "Human Spirit", ein Song der alles hat. Besser geht nicht! Leider nur 2 Minuten lang.
- das Finale mit "In the End", geradlinig, kraftvoll und eine echte Hymne. Starkes Ding!

Die Deluxeversion bieter einfach noch 5 Akustik-Versionen. Amy kehrt hier zu den Wurzeln zurück. Ein angenehmer Kontrast.
Einfache, melodische Songs auf der Gitarre und wahre Juwele, die hier in einem ganz anderen Licht erscheinen.
Fazit: Amy sticht aus der Masse heraus und bietet feinste Musik, die im Vergleich zur oft oberflächlichen "Tschimmbumm"- Massenmucke wahnsinnig wohltuend ist. Hoffentlich bleibt Amy sich treu, dann können wir in den nächsten Jahren noch ganz viel Freude mit ihr haben.
Eine wunderbare Frau, an der ich alles liebe. Akzent, Stimme, Gitarre, selbst ihre Tattoos. Das ist wahre Liebe :)
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am 25. November 2014
Alles super, vielen Dank! A+++

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am 6. März 2017
Geschmack trifft sie voll und ganz.

CD ist auch so, wie CDs sein sollten. Einfach mal reinhören, dann weiss jeder was er/sie bekommt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Dezember 2012
Alle Jahre wieder stolpere ich über Ausnahmekünstler, die im musikalischen Bereich nicht direkt meinen bevorzugten Nerv treffen, dafür aber mit der Mindestvoraussetzung (Gitarre) für den ein oder anderen “Aha”-Effekt sorgen. Amy Macdonald, dem wohl netteste schottische Export der letzten Jahre – sieht man einmal von gewissen Spirituosen ab – gelang dieses Kunststück 2007 mit ihrem Debütalbum “This is the Life”. Das das keine Eintagsfliege war, bewies die hübsche Frau mit der Gitarre 2010 mit “A Curious Thing”. Die Messlate liegt somit hoch für das neue Werk “Life in a Beautiful Light” – zu recht, wie ich finde.

Man merkt also – die Faktoren hübsche, talentierte junge Frau mit Gitarre sprechen mich an und allein die zusätzliche Tatsache, dass Amy Macdonald aus Schottland kommt, sollte mich eigentlich in die “Befangenheitsecke” stecken – nichtsdestotrotz lasse ich das aber einmal aussen vor. Wer bei “Life in a Beautiful Light” eine extreme Entwicklung Amys in eine bisher nicht bekannte Form erwartet, wird möglicherweise enttäuscht werden: Das altbekannte Rezept “Voice-meets-Folk-meets-Guitar” wird auch hier zum Kochen des Longplayers verwendet, Überraschungen sind selten. Ist das gut oder ist das schlecht?

Die Antwort liegt auf der Hand – es ist gut, ohne einen schlechten Beigeschmack zu haben. “Life in a Beautiful Light” ist ein Album, was sich vom ersten bis zum letzten Song direkt in die Gehörgänge schleicht, dort verweilt und nicht langweilig wird. Amy MacDonald kombiniert Altbewährtes mit einer logischen fortgeschrittenen Erfahrung in Sachen Kompositionsreichtum, weg vom “Überraschungs-Act”-Label vergangener Tage. Die Dame ist gereift und erwachsen geworden, ohne die Leichtigkeit, die die vergangenen beiden Alben so ausgezeichnet hat, verloren zu haben – und das Spannende ist, man könnte bei “Life in a Beautiful Light” jeden einzelnen Song herausheben. Muss man aber nicht, da das komplette Werk sowohl in seiner Gänze als auch Song für Song einfach erfrischend, inspirierend und fesselnd ist.

Anspieltips: “Pride”, “Slow it Down”, “The Game”, “Across the Nile” oder der Titeltrack “Life in a Beautiful Light”. Für ein paar Euro mehr gibt es auch die “Deluxe”-Edition des Albums, die neben Instrumental- besonders die Akkustik-Versionen der Songs enthält. Hier kommt Amy Macdonald noch authentischer, halt unplugged, herüber und man erkennt spätestens hier ihren Fortschritt als Songwriterin in absolut unverzerrter Form.

Fazit: Pflichtkauf und ein klasse Album, welches den altbekannten Weg nicht verlässt und mit wenig wirklich neuen Dingen, dafür aber mit Konstanz und solider musikalischer Weiterentwicklung aufwartet, Schottland-Faktor hin, Optik her: Hier zählt die Musik und hier definiert sich Amy Macdonald einmal wieder ein wenig neu, ohne alte Pfade zu verlassen oder gar irgendwelche Experimente zu wagen – der Weg stimmt und den wird sie hoffentlich auch weitergehen!
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am 8. Juni 2012
Ich hatte zuerst ein paar Bedenken bei der Ankündigung der Presse, Amy würde mit diesem Album wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren". Denn bei jemandem, der gerade mal Mitte Zwanzig ist, kann es ja nicht gar so viel geben, auf das man zurückschauen kann. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Amys neue CD ist genau das, was die Sängerin ausmacht - geradlinig, kraftvoll und absolut ehrlich.

Beim Hören fühlt man sich in einen gemütlichen Pub mitten in Glasgow versetzt, in dem man bei einem Glas Bier der jungen Sängerin zuhört, die da mit ihrer Gitarre in der Hand und ein paar Kumpels um sich herum für die richtige Feierabendstimmung sorgt. Das Ganze klingt so aufrichtig und bodenständig, dass es einfach nur eine Freude ist zuzuhören. Für mich jedenfalls ist jeder Durchlauf der CD wie ein Kurztrip in Amys Heimat. Und schon deshalb könnte ich die CD den ganzen Tag hören :-)

Besonders gut gelungen finde ich
- die beiden Opener "4th of July" und "Pride", die mit ihren packenden Rhythmen gleich das richtige "Kneipenfeeling" aufkommen lassen,
- den herrlich leichten Titelsong "Life in a beautiful light", der das Gefühl der totalen Verliebtheit einfängt
- die Fußballhymne "The green and the blue", die die Rivalität ihrer beiden Heimatvereine Celtic Glasgow und Glasgow Rangers thematisiert
- und das straighte "In the end", bei dem ich sie mir irgendwie immer im Duett mit Bruce Springsteen vorstelle, weil das Lied genausogut von ihm stammen könnte.

Mein Fazit: ehrliche, handgemachte Musik einer Sängerin, die nach einem kurzen Abstecher ins Pop-Milieu wieder ganz zu sich selbst gefunden hat. Und jedem, der gut produzierte, aber trotzdem ursprüngliche Folk-/Rockmusik mag, kann ich diese CD nur empfehlen.

Grandios.
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am 9. Juni 2012
Das dritte Album einer jungen Frau im 25. Lebensjahr. Wäre es das erste, würde ich mir verwundert die Ohren reiben: eine "eigene" Stimme, machtvoll, sehnsüchtig und Lieder zwischen Pop und Folk mit herrlich schottischem Akzent. Es ist aber das dritte Werk - schon schallen die Kritiker: zuwenig Entwicklung, keine Hits oder die Deluxe Fassung sei eher überflüssig. So ist das eben, wenn frau millionenfach Alben verkauft und damit objektiv im Mainstream steckt. Ich finde diese Dame wunderbar - ich schätze die einfach zu hörenden Songs, die für mich immer Sehnsucht nach einem better life und eingängige Melodien transportieren. Die neuen Lieder schwanken schnell (4 th of july, the days of beeing ...) und midtempo. Einzig der Pathos bei "the game" wird mir etwas zu dick aufgetragen. Was auch in diesem Album alles überstrahlt ist die Stimme: für mich zwischen machtvoll und zärtlich und vor allem unverwechselbar + das soll eine Künstlerin erstmal hinkriegen. Zur Frage ob die Deluxeversion lohnt: ich erhalte 5 acoustik versionen; was mir gut gefällt - sie bilden einen angenehmen Kontrat zum reichhaltig produzierten Album und zeigen die Wurzeln von Amy auf. Einfache, melodische Songs auf der Gitarre. Ganz zum Schluß, versteckt auf dem Sing along song Pride kommt sie dann noch mal ganz ruhig zu Gehör.Ich vermute, für den "normalen" Fan reicht die einfache Ausgabe, die reinen Instrumentals sind dann doch eher für Sammler wie mich. Mit dieser Art von Musik viele Alben zu verkaufen, ist für mich ein Lichtblick in häufig dunkler musikalischer Pop- Zeit. Hoffentlich bleibt sie dabei - wir werden Freude an ihr haben. Ach, noch was: als Celtic fan (green) ertrage ich auch ihre Zuneigung zu den blauen Rangers - wirklich Liebe eben;-)
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