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Kundenrezensionen

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am 14. September 2014
Ich finde den Stick an sich sehr toll, da er es erlaubt via UMTS online zu gehen, ohne eine Drittsoftware zu installieren, die die Verbindung herstellt. Der Stick zeigt sich dem System selbst als Netzwerkkarte und arbeitet anschließend wie ein Router. D. h. nach dem Anschließen des Sticks erhält die virtuelle "Netzwerkkarte" via DHCP vom Stick eine IP und der Onlinetraffic wird über diesen geleitet.

Beim Anschließen des Sticks öffnet sich automatisch der Browser mit der Weboberfläche des Sticks. Dort ist die aktuelle Geschwindigkeit (2G/3G) in Balken (0-5) angezeigt. Die Anzeige aktualisiert sich auch sekündlich, so dass man einfach das Gerät solange rumtragen kann, bis man ggf. eine bessere Position für den Empfang des Stick gefunden hat.

Die Oberfläche ist einfach gehalten, so dass auch ein Anfänger damit klar kommt. Wurde die PIN und der APN des Anbieters eingetragen, ist man direkt mit dem UMTS Netz verbunden. Die Weboberfläche hat außerdem einen Counter, der die Zeit und gesendeten/empfangenen/gesamt MB der aktuellen Verbindung und seit dem letzten Reset des Counters anzeigt.

Auch unter Linux (Fedora 19 und 20) funktioniert er problemlos. Er verhält sich dort ebenfalls wie eine Netzwerkkarte (siehe Beschreibung oben).

Negativ ist, das im Juni 2014 eine Cross-Site-Request-Forgery-Attacke (Sicherheitlücke) im E303 bekannt wurde, die es erlaubt, dass beim Aufruf einer manipulierten Webseite, diese kostenpflichtige SMS über den Stick verschicken kann. Da der Hersteller bis jetzt (Mitte Sept 2014) noch immer kein Update zur Verfügung gestellt hat, ziehe ich hierfür zwei Sterne ab, da nicht gefixte Sicherheitslücken ein absolutes No-Go sind! Auch ansonsten hat der Stick in den ca. 1,5 Jahren in denen ich ihn jetzt habe, noch nie ein Update bekommen.

Weitere Info: Updates können, wenn dann nur über die aktive UMTS Verbindung gesucht und eingespielt (wenn es mal eines gäbe) werden.
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am 22. April 2013
Der Stick an sich sieht trotz sehr günstigem Preis gut aus, ist sauber verarbeitet und gut zu handhaben: SIM-Karte einlegen, Stick in freien USB-Port stecken, Treiber wird einmalig installiert (geht recht schnell und ohne Rückfragen), und dann öffnet sich automatisch der Standardbrowser mit der deutschsprachigen Konfigurationsseite des Sticks (ähnlich wie bei vielen Routern, d.h. man muss keine extra Software installieren, sondern steuert den Stick komplett über den Browser). Ab Werk wird dann automatisch die Verbindung über die eingelegte SIM hergestellt: Die APN-Einstellung mit Username und Passwort erkennt der Stick anhand des Netzes der SIM und einer intern vorbelegten Netz/APN-Liste i.d.R. automatisch (lässt sich aber auch manuell einstellen), und die PIN fragt er vorher ab, sofern dies auf der SIM so eingestellt ist.

Eine besonders praktische Alternative ist der Stick, wenn man mehrere SIMs verwendet (z.B. um je nach Situation das beste Netz oder den günstigsten Tarif nutzen zu können) und das eigene Notebook zwar auch schon UMTS integriert hat, man es aber zu jedem SIM-Wechsel extra herunterfahren muss, weil sich der SIM-Schacht leider unpraktischerweise oft unter dem Akku befindet, der dann immer erst entnommen werden muss, oder weil das UMTS-Modem im Notebook schon älter und daher langsamer ist. Denn den Stick muss man für einen SIM-Wechsel nur abziehen, den Deckel öffnen (geht sehr einfach), die SIM tauschen und den Stick wieder einstecken.

Verbesserungsvorschläge:
- Der Stick installiert den Dienst mbbservice.exe. Dieser verursacht leider permanent CPU-Last, auch wenn der Stick gar nicht angesteckt ist (Edit: Zumindest bei mir nur unter Windows Vista 32 Bit, nicht jedoch unter Windows 7 64 Bit - vielleicht liegt das aber auch daran, dass mein zweiter Rechner mit Windows 7 noch erheblich schneller als der mit Vista ist und der Leerlaufbetrieb des Services daher kaum noch ins Gewicht fällt). Bei mir waren es ca. 10-12% Auslastung im Idle (ohne den Dienst nur 1-3%), die dazu führten, dass der Notebook-Lüfter nach längerer Zeit dauerhaft lief. Zweck des Dienstes scheint es zu sein, das Anstecken des Sticks zu bemerken und dann automatisch den Standardbrowser mit der Konfigurationsseite zu starten.

Abhilfe: Start -> Systemsteuerung -> Verwaltung -> Dienste -> Mobile Broadband HL Service -> Rechte Maustaste -> Eigenschaften -> Starttyp auf manuell oder deaktiviert ändern, Dienststatus auf Beenden. Folge: Der Browser öffnet sich nicht mehr automatisch nach dem Anstecken des Sticks, aber man kann ihn nach Erkennung des Sticks (dazu zwei Systemtöne abwarten: der erste gleich nach dem Anstecken, der zweite einige Sekunden danach) genauso gut selbst öffnen, die Konfigurationsseite über [...]* aufrufen und diese dann bookmarken. So entfällt die unnütze CPU-Auslastung mit entsprechendem Lüftergeräusch wieder.

*Nachtrag: Leider hat Amazon den Link zur Konfigurationsseite des Sticks entfernt ([...]), obwohl es sich dabei gar nicht um einen externen Link handelt, sondern nur um die interne Adresse des Sticks im Browser (die nur bei angestecktem Stick funktioniert). Die IP-Adresse des Sticks lautet: 192.168.1.1 (und ich hoffe, Amazon kürzt nicht auch diese heraus). Man kann dann noch "/html/index.html" anhängen.

- Ich finde es nicht gut, dass der Stick standardmäßig automatisch nach dem Einstecken die Verbindung aufbaut. Denn wenn man keine SIM mit Monats-Flatrate hat, ist so gleich z.B. eine Tagesflat angebrochen, obwohl man vielleicht erst einmal nur checken wollte, wie die Funkversorgung am aktuellen Standort ist (das zeigt der Stick im Browser schon vor der Verbindung an) und ob sich eine Verbindung daher überhaupt lohnt (oder ob man ggf. lieber die SIM eines anderen Netzes probieren sollte) oder nur eine SMS versenden wollte (geht auch über die Konfigurationsseite, ohne vorher eine Onlineverbindung herzustellen). Deshalb habe ich diese Funktion deaktiviert (geht in den Einstellungen), so dass eine Verbindung erst hergestellt wird, wenn man den entsprechenden Button anklickt.
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am 12. März 2013
Nach Dreimonatiger Test kann ich nun endlich was darüber sagen :)

So ein super toller Stick!
Habe ihn für meine Schwester gekauft die erstmals mit 40 Jahren nun doch dem Zeitalter entsprechend ein wenig das Internet ausprobieren möchte (hauptsächlich wegen Skype). Ich hatte totale Angst ihr einen Stick zu kaufen und ihr direkt schicken zu lassen (Was soll sie damit, hat nicht mal Ahnung wie man einen Drucker installiert) Doch hab ich den Versuch gewagt aufgrund der einfachen Installation lt. vorherigen Rezensionen.

Und es war perfekt
Sie musste nur mehr Simkarte einlegen, wie bei einen Handy - Stick ist offen für alle Netze - sowas kann sie ;)
also hinten Abdeckung auf, Simkarte in den dafür vorgesehene Ausbuchtung und Abdeckung wieder darüber schieben.

Und jetzt zur Installation:
So einfach gings noch nie!!! Nur am PC anstecken und schon installiert sich das Produkt von selbst! es geht sofort im Internet Explorer ein Eröffnungsfenster auf wo man den Verbindungstand einsehen kann, seine SMS kontrollieren, versenden bzw. empfangen kann. Weiteres kann man in diesen Fenster auch seine Einstellungen ändern (Pin etc.) .....

Empfang:
Also meine Schwester hatte mit den originalen Drei Stick (den hatte sie zur Probe um festzustelle wie der Netzausbau bei ihr ist) nur immer 1-2 Verbindungsstriche und sobald sie skype einschaltete wurde die Verbindung getrennt
alle anderen Netze hatte dort wo sie wohnt überhaupt keinen Netzempfang

NICHT SO BEIM HUAWEI E303 :) - Sie hat jetzt alle Verbindungsstriche und hat sich von selbst nie getrennt (jetzt kann ich auch endlich über den Team Viewer ihren Drucker installieren, lol)

Ich habe mir übrigends den Stick für mich auch nochmal gekauft weil er echt super Empfang bietet (hatte vorher den Orginal Stick von drei, ca. 7 Jahre alt, und auch nur mäßigen empfang) und nutze den jetzt mit den TP-Link router (Mit Netgear nicht kompatibel)

ALSO WEITER SO !! Echt ein tolles Produkt und das mit einen unschlagbaren Preis!
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am 3. Juli 2016
--------- Zusammenfassung ---------
− Kappe lässt sich nur schwer bzw. gar nicht vom Stick lösen
− schwere Sicherheitslücke seit Jahren bekannt und nie geschlossen

--------- Rezension ---------
Leider kann ich zu dem Stick aus technischer Sicht nicht allzu viel sagen, da ich die Schutzkappe nicht vom Stick bekommen habe. Sie sitzt so dermaßen fest, dass weder ich, noch mein Bruder (beide erwachsen) sie lösen konnten. Damit ist eine Nutzung des Surfsticks natürlich unmöglich. Einmal hat mein Bruder die Kappe dann doch lösen können und sich bei dem dabei entstandenen Ruck mit dem USB-Stecker des Surfsticks einen blutenden Riss in die Hand getrieben.

Darüber hinaus ist seit Jahren eine schwere Sicherheitslücke bekannt, die das Versenden von SMS durch eine Webseite erlaubt. Dadurch können im schlimmsten Fall hohe Kosten entstehen. Bis jetzt ist diese Sicherheitslücke nicht geschlossen worden; das ist absolut inakzeptabel.

Aufgrund dieser Mängel kann ich vom Kauf dieses Sticks nur abraten.

Sollte sich etwas ändern werde ich meine Rezension selbstverständlich ergänzen.
Ich bewerte hier lediglich das Produkt, weder den (gewohnt guten) Service von Amazon, noch die Leistung des Versanddienstleisters. Bei meiner Rezension versuche ich - soweit es geht - objektiv zu bleiben um Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung bestmöglich zu helfen.
Bei Fragen, Lob, konstruktiver Kritik oder anderen Anmerkungen sind Kommentare immer willkommen.
Wenn Ihnen meine Rezension gefallen hat, würde mich eine Bewertung als 'hilfreich' sehr freuen.
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am 13. Dezember 2014
Ich habe den Stick für meine Mutter gekauft, die kein fix angemeldetes Internet will um in mit Linux (Ubuntu) am Laptop zu betreiben.

Vormals hatte ich noch einen alten HUAWEI E160 den ich vorab getestet habe – das Problem bei alten Modellen wie dem E160, wenn man nicht Windows nutzt, ist, dass sich der Stick als Datenträgerlaufwerk mountet und es echt eine lästige Arbeit ist, das (Linux)System so hinzubekommen, dass man sich beim Stick als Modem einwählen kann.

Als ich dann den E303 angeschlossen hatte und mich ans Modem einwählen wollte, war ich erst ratlos, weil es nicht klappen wollte. Bis ich heraus fand, dass der E303 nicht mehr als Modem agiert, sondern automatisch als Netzwerkkarte erkannt wird und dem Computer/Laptop einfach eine IP vergibt.

Der Stick funktioniert bei Ubuntu 14.04 und höher out of the Box (ältere Versionen habe ich nicht getestet) und richtet sich einfach als Networkinterface ein, die Einwahl löst der Stick dabei intern. Wirklich angenehm ist dabei, dass man über die IP 192.168.1.1 direkt auf den Router gelangt und Netzwerkprofile, Updates, SMS oder automatische Verbindung am Router verwalten und speichern kann. Bei älteren Geräten war für einige dieser Funktionen immer das Windows-Programm nötig.

Alles in allem funktioniert er super, man muss nur eben wissen, dass er als Netzwerkkarte mit DHCP auftritt und nicht mehr als Modem bzw. man alle Einstellungen direkt am Stick unter http://192.168.1.1 vornehmen kann. Auf Windows verbindet sich das Programm auch nur über diese IP zum Stick.

Geschwindigkeit ist auch super, bekomme über UMTS ca 7 Mb/s down und 2 Mb/s up mit Telering in Österreich, das sind recht gute Werte.
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am 21. August 2013
Setze den Stick an einem Router mit IPFire (2.13, Core Update 71) ein. Der Stick funktionierte nach einlegen der (1&1) Simkarte out of the box. Das einzige was man wissen muss ist das der Stick (unter IPFire) nicht als Modem angesprochen wird! Der Stick erzeugt eine "echte" Netzwerkschnittstelle unter IPFire. Man stellt im Setup das Interfaces des Stick auf DHCP und das wars. Der Stick selbst hat einen eigenen kleinen DHCP Server und dieser vergibt dann eine Adresse im 192.168.1.0/24 Bereich an den Router. Wichtig ist diesen Adressbereich nicht auf einer anderen Schnittstelle (z.B. GRÜN) zu verwenden. Wenn alles klappt erreicht man die Webschnittstelle des Stick anschliessend unter 192.168.1.1. Großartige Einstellungen kann man aber hier nicht tätigen.

Der Stick trennt scheinbar nach einer Weile ohne Traffic die Verbindung von selbst (geschätzt nach ein paar Stunden) und diese läßt sich dann aus IPFire scheinbar nicht mehr reaktivieren. Hier half ein Reboot, möglicherweise reicht aber auch ein neueinstecken des Stick.

Ansich bin ich sehr zufrieden, Punktabzug für die (nicht gemessene, aber laut Datenblatt) geringe Maximalbandbreite sowie die nicht mehr wiederherstellbare automatische Leerlauf-Trennung. Auch der Webinterface unter 192.168.1.1 gefällt mir nicht ganz, da die Einstellmöglichkeiten beschränkt sind und der Zugang dazu (z.B. für potenzielle Malware) nicht kennwortgeschützt werden kann.

Hatte den Stick auch an einer Fritz!Box (7270) mit aktueller Firmware wo er ebenfalls out of the Box erkannt wurde und funktionierte.
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am 10. August 2012
Ich bin mit dem Stick sehr zufrieden.

1. Der Empfang ist gut, schnell wird die Verbindung hergestellt nach dem Einstecken.

2. Der Stick (direkt von Amazon) war nicht gebrandet oder gelockt

3. Das Beste aber die Installation und Nutzung.

Installation:
1.Stick mit SIM in USB Port stecken

2.Stick wird installiert (keine Eingabe PIN oder APN notwendig)

3.Der Browser öffnet sich und man ist mit dem Internet verbunden.

Nutzung:
1.Stick mit SIM in USB Port stecken

2.Der Browser öffnet sich und man ist mit dem Internet verbunden.

P.S. öffnet sich der Browser, ist er mit dem Stick verbunden und zeigt den Status
(Verbunden, Empfangsstärke, Button zum Trennen, Konfigeinstellungen ect. an)
Einfach ein zweites Fenster im Browser öffnen und dort surfen)

Gruß
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am 21. Februar 2015
Ich hatte ihn im Ausland mit verschiedenen 3G-SIM-Karten bestückt. Betrieb am Notebook unter Win7. Beim ersten Anschluss emuliert er ein Laufwerk, von dem die Software einwandfrei installiert werden kann. Hat immer flüssig und ohne Störungen oder Abbrüche funktioniert.
Das Highlight: Man kann damit auch SMSe versenden. Stromverbrauch und Hitzeentwicklung hält sich in Grenzen. Der Stick ist empfehlenswert.
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am 23. Oktober 2015
Die Beschreibung ist kaum lesbar, eigentlich nur mit Lupe
keine "richtige" Halterung für die Simkarte - man hat keine Orientierung, wie man sie hineinlegen muss und auch nicht, wie weit man sie hineinstecken muss. Es ist zunächst nicht erkennbar, wo die Simkarte und wo die andere Karte hineingehört. Es gibt zwar ein Filmchen bei Youtube aber da kann man auch nicht viel erkennen - zumal man das nicht ansehen kann, wenn das Internet nicht geht - wofür man ja den Stick benutzen möchte.

Es gibt viel besser konstruierte Sticks zum gleichen Preis mit den gleichen Leistungen (z.B. Aldi) - habe den direkten Vergleich.
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TOP 500 REZENSENTam 22. August 2016
Dies ist bereits mein zweiter Surfstick von Huawei. Der erste war bei meinem Vertrag bei T*chibo dabei, mit ihm surfte ich sicher 2 Jahre. Er hätte wohl noch länger gehalten, wäre mir mein Laptop nicht runtergefallen.

Neben meinem mobilen Router von TP-Link, den ich für mein Samsung Tab nutze, habe ich mir für meinen Acer Laptop den Huawei Surfstick gekauft, da der Laptop den Router nicht richtig erkennt. Mit dem Surfstick gab's nach Anfangsgezicke kein Problem mit der Installierung.
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