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TOP 500 REZENSENTam 7. November 2015
Da ich bereits auf den letzten beiden Alben etwas die eingängigen Melodien und die Ohrwurmrefrains vermisst hatte, waren meine Erwartungen diesbezüglich an "Phantom Antichrist" doch ziemlich gering. Umso überraschter war ich als dieses Album das erste Mal durchgehört hatte, ich hatte das Gefühl das die vier Essener mein Flehen erhört hätten. KREATOR präsentieren sich auf "Phantom Antichrist" wie ausgewechselt, zwar findet man weiterhin diese ganz schnellen und harten Nummern, aber die Jungs um MILLE PETROZZA haben ganz eindeutig wieder sehr viel mehr Augenmerk auf Melodien und Refrains gelegt. "From Flood Into Fire" ist ja fast schon eine hymnenhafte "Power Metal"- Nummer, aber genau diese Mischung aus Melodie und Härte macht mir unheimlich viel Spaß. Aber auch Hochgeschwindigkeitsnummern wie "Civilization Collapse", "Mars Mantra", "Phantom Antichrist" und "Victory Will Come" wurde viel mehr Wert auf Melodie und Refrain gelegt. Das absolute Highlight ist für mich aber "The Few, The Proud, TheBroken", dieser Song verkörpert für mich alles was KREATOR ausmacht. Eine ganz starke Nummer die durch Härte und Aggressivität genauso besticht wie durch das abwechslungsreiche Songwriting und seine eingängige Melodie. Kurz gesagt, diese Nummer hat mich sofort weggegrätscht und sich nachhaltig in meinen Gehörgängen festgesetzt - einfach geil! Auch "Your Heaven, My hell" würde ich in dieser Kategorie einordnen, ich mag es einfach wenn eingängige Melodien die Songs dominieren. Mit diesen Nummern ist "Phantom Antichrist" zu Hauf gesegnet, für meinen Geschmack haben KREATOR hier ihr "Meisterwerk" der Neuzeit abgeliefert!

Mein Fazit: Für meinen Geschmack haben KREATOR mit "Phantom Antichrist" ein nahezu perfektes "Thrash"- Album abgeliefert. Für mich ist es das ausgeglichenste und vielseitigste Album von allen. Eigentlich sollte hier jeder Fan auf seine Kosten komme, KREATOR verbinden hier musikalisch alles was sie auf früheren Alben bereits gezeigt haben!

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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am 4. August 2016
Also ich besitze mittlerweile 5 Kreator-Alben und dieses hier ist für mich mit Abstand das beste! Die alten Scheiben sind kult, aber hier stimmt wirklich alles. Mille hat sogar endlich eine Stimmlage gefunden, in der sich sein Shouting richtig rund anhört :) Es klingt nach "Coma of Souls" mit 20 Jahren mehr Erfahrung - und das stimmt so ja auch... Mann sind wir alle alt geworden.

Ist halt alles Geschmackssache. Für mich ist es aber das erste Kreator-Album, auf dem ich wirklich jeden (!) Song großartig finde.
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am 25. April 2012
Lange hat die Fangemeinde neuem Material der Thrasher entgegengefiebert, jetzt ist es endlich da - zumindest in Form eines neuen Songs, der einiges verspricht. "Phantom Antichrist" ist ein typischer KREATOR-Nackenbrecher mit schnellem Riffing, Doublebass bis zum Anschlag, Milles krächzenden Vocals und einem melodischen Refrain, der sich blitzschnell ins Hirn fräst. KREATOR zeigen, wie man Härte und Melodie perfekt miteinander kombiniert. Das mit den Melodien sollte man allerdings nicht falsch verstehen: Natürlich ist der Thrash Metal der Ruhrpott-Originale nach wie vor weit davon entfernt, im Mainstream zu landen. Doch es ist eben diese typische Verbindung von hartem, schnellem Material und unheimlich melodischen Harmonien und Gitarrenleads, die aus KREATOR eine der besten Thrash Metal-Bands überhaupt machen. Ergänzt wird der Titelsong noch durch ein recht untypisches, klassisches Solo, das auch zu Power Metal-Bands passen würde.

Als Bonus haben KREATOR ein Cover der IRON MAIDEN-Hymne "The Number Of The Beast" eingespielt, die - obwohl sie sich naturgemäß sehr nah am Original bewegt - kein bloßes Abkupfern ist. KREATOR bemühen sich stattdessen, ihr Thrash-Riffing auf die Strophen zu übertragen, Milles charakteristischer Gesang ist vielleicht etwas melodischer als sonst, sorgt aber immer noch für die größte Eigenständigkeit. Man hört der Band an, dass sie einfach Bock auf das Cover hatte, dementsprechend klingt es auch unverbraucht und spritzig. Eine schöne Verbeugung vor einer der einflussreichsten und erfolgreichsten Metalbands aller Zeiten.

Wer die limitierten Vinyl-Singles verpasst hat (und das dürften einige sein, da die insgesamt 500 Exemplare schon Wochen vor der VÖ komplett ausverkauft waren), kann froh über die Downloadmöglichkeit sein. Als KREATOR-Fan sollte man sich die Vorabsingle holen, denn bis zum 1. Juni (dem Release des Albums) dauert es noch eine ganze Weile. Wer sich jetzt denkt "Ach nee, für blöde MP3s zahl ich nix", sollte einfach beim nächsten Kneipenbesuch ein, zwei Bier weniger trinken, schon hat er die gerade mal 2 Euro für diese Single zusammengekratzt. "Phantom Antichrist" lohnt sich und macht schwer Lust auf mehr!
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am 6. Juni 2013
Sehr gute Aufmachung dieses Albums!
Ich bin positiv von der zusätzlich dazugehörigen Audio-CD der Auftritte auf dem W:O:A 2008 und 2011 überrascht.
Soweit ich weiß, gibt es auf der "standart-limitierten" Version die Auftritte nur auf DVD.
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am 3. Juli 2012
Selten so ein gutes Heavy Metal Album gehört. Klassischer Metal verbunden mit der Wucht des Thrash. Einfach nur genial.
Mille, mach noch mehr solche Alben bitte...
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am 19. April 2017
Der gleichnamige Titelsong "Phantom Antichrist" ist von der amerikanischen Regierung und der Liquidierung von Osama Bin Laden inspiriert. Ganz schön von realen Themen inspiriert und nicht aus typischem Satans Quatsch einschlägiger Black Metal Bands bestehend.
Höhepunkte sind u.a. : Intro "Mars Mantra" , "Phantom Antichrist", "Death to the world", "From flood into fire" oder "Civilization collapse" (von der Euro-Krise in Griechenland nicht nur im Videoclip inspiriert). Für KREATOR Fans empfehlenswert!
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am 1. Juni 2012
Keine Ahnung, wie man dieser Platte objektiv 2 Punkte geben kann...

Was Kreator hier auffahren, ist mit Abstand die reifste, abwechslungsreichste und schlicht beste Arbeit ihrer langen Karriere. Klar, für "Pleasure to Kill"- Vergötterer ist die Scheibe wahrscheinlich zu melodisch, wer halt durchgehend auf die Kauleiste braucht, muss eben POK hören. Aber mal ehrlich, was wäre das für ein kümmerliches Leben für einen Künstler, wenn man immer dasselbe Album schreiben würde. Und um das mal klarzustellen: gethrasht wird auch auf "Phantom Antichrist" noch genug, nur ist diesmal der Anteil an Melodie, Epik und genialen Gitarrenharmonien so hoch wie noch nie zuvor. Und das steht der Band verdammt gut zu Gesicht. Man hat das Gefühl, dass Kreator diesmal wirklich alles zeigen was in ihnen steckt, und nicht nur die "brutale" Seite. Einen Porsche will man ja auch ab und zu mal voll ausfahren. Mille und Co. haben mit "Phantom Antichrist" einen neuen Höhepunkt ihrer Kreativität erreicht und präsentieren ein Album, was an sich ALLEN Metallern auf der Zunge zergehen müsste. Tolerante Maiden-Fans dürften hier genauso ihr Sound-Nirvana finden wie Thrasher oder Melodic-Metal Fans. Eine echte Wundertüte, die mit einem der besten Covergestaltungen der Metal-Geschichte (also das mit den Zombie-Pferden) seine Endveredelung findet. Hier führt für Metal-Fans kein Weg dran vorbei. Kaufen!
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am 26. Januar 2013
Als erstes muß ich anmerken, das ich Kreator in den 80ern nie gehört habe, da mir das "gebolze" damals schlichtweg zu einfallslos und einseitig erschien.
Über Tankard und deren Label Nuclear Blast bin ich dann vor kurzem auf "Phantom Antichrist" gestoßen und die zwei bisher ausgekoppelten Tracks/Videos
haben mich schon beim ersten anhören einfach weggeblasen...

Nichts ist mehr übrig vom damaligen "gebolze". Stattdessen präsentieren Mille & Co. hier ein Meisterwerk, welches durch Abwechslungsreichtum, Super-Solis
und knallharten Thrash besticht. Wie hier manche die "Härte" vermissen oder zuviel "Powermetal" Einflüsse sehen, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel...

Als Anspieltips sind hier sicherlich "Phantom Antichrist", "Civilisation Collapse" & "Death to the World" zu nennen.
Die ersten zwei Tracks findet man bei Nuclear Blast auch als Video wieder, welche wirklich gut gemacht sind, wie ich finde.

Aber nicht nur die Musik, sondern auch die Texte sind wirklich grandios.
Ein einziger Abgesang auf Geld, Macht, Religion und die Geißeln unserer Zeit.

Als Fazit muss man einfach sagen, das sich SO Thrash im Jahre 2012/13 anhören muss!!
Harte Bretter und melodische Teilstücke geben sich hier die Hand und verschmelzen so zu zeitlosen Klassikern,
welche direkt aus der Zukunft zu stammen scheinen.

Slayer und Konsorten können sich hier eine dicke Scheibe Kreativität abschneiden!
Deren letzte Alben glänzen durch pure Einfallslosigkeit und Wiederholung des ewig gleichen.

Mittlerweile habe ich das neue Werk zum Anlass genommen, mir alle Kreator-Alben anzuhören.

Deshalb muß man wohl eingestehen, das ohne Produzent Jens Bogren die Scheibe produktionstechnisch nicht so gut ausgefallen wäre.
Kreator's Arbeit mit Moses Schneider hat mir diesbezüglich nicht so gut gefallen.

Nicht umsonst ist Kreator mit diesem Longplayer #1 in den USA und #5 in den deutschen Charts gelungen - und das meine ich durchaus positiv.
Kreator haben sich wirklich weiterentwickelt, OHNE sich den Pop-Charts anzubiedern.

Wenn die Band bei ihrem Producer bleibt, könnten Sie mit dem nächsten Album vieleicht etwas ebenbürtiges abliefern.
Denn ich glaube, das diese Zusammenarbeit Kreator endgültig auf "internationales Niveau" gehoben hat.

Ob Sie sich mit dem nächsten Werk aber noch einmal selber übertreffen können, bleibt abzuwarten.
Zu wünschen wäre es den Essenern auf jeden Fall. Sie sind jedenfalls auf dem richtigen Weg.

Phantom Antichrist ist bis dato ihr bestes Album! - Glückwunsch!
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am 1. Juni 2012
..präsentieren sich Mille und seine Jungs auf der neuen Scheibe. "Phantom Antichrist" schafft irgendwie den Spagat zwischen eingängigen nachvollziehbaren Melodien und Härte. "Mars Mantra" leitet die Scheibe ein und weiter geht es, mit dem schon durch Sampler bekannte, dadurch aber nicht weniger geilen "Phantom Antichrist". "Death to the world" fackelt nicht lange und kommt mit einer Aussage daher: Der Mensch wird die Erde vernichten. Der Song klingt dementsprechend wütend und heftig!! "From flood into fire" gibt sich da melodischer, wenngleich nicht weniger heavy."Civilisation Collapse", "United in hate"...alle Songs des Albums vereint eine Sache. Sie haben stets nachvollziehbare Melodilinien, geile Gitarrenharmonien und sind trotzdem heavy. Es gibt keinen Ausfall auf "Phantom Antichrist" und kompositorisch muss man inzwischen sagen, dass Krator zu den versierteren und anspruchsvolleren Thrashmetalgruppen dieses Planeten gehören, die nicht nur die Keule rausholen und sinnfrei bolzen. Mir persönlich gefällt das sehr gut. Manchen Fan der ersten Stunde könnte dies verschrecken....???? Von mir volle Punktzahl für das beste Thrashmetalalbum 2012 bisher.
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am 5. Oktober 2012
Keine Frage, seit der Rückbesinnung zu alten Tugenden, die mit "Violent Revolution" im Jahre 2001 einher ging, sind Kreator mehr denn je eine unangreifbare Macht. Die Thrash-Pioniere aus Essen haben es seit diesem versöhnlichen Werk tatsächlich geschafft, kein einziges mittelprächtiges Liedchen, geschweige ein solches Album abzuliefern. Nach dem gleichfalls als fulminant zu bezeichnenden "Hordes Of Chaos" Opus (2009), wurde die Latte für künftiges Material wiederum extrem hoch gelegt. Doch selbst anno 2012 haben Mille und seine Treuschaft keinen wirklichen Grund zur Sorge bei den Fans und Kritikern: "Phantom Antichrist" ist abermals ein Klein- und Großmäuler stopfendes Statement auf Silberscheibe, welches sich problemlos zwischen den letzten drei Studio-Hämmern einreiht. Eigentlich bräuchte man nur mehr darüber diskutieren, auf welchem Spitzenplatz innerhalb der strahlenden Kreator Diskographie dieses Brett genauer einzuordnen wäre.

Wer Kreator will, will (nicht nur) Speed. Wer (authentische) Aggression braucht, kommt um Kreator nicht herum. So einfach ist das. Daher kann gesagt werden: geändert hat sich an der Basis des Kreator Sounds zunächst nichts. Mille schimpft wie eh und je, zeigt sein gesangliches Talent aber genauso (wie z. B. in "Your Heaven, My Hell"), das Riffbombardement ist einmal mehr in allen Belangen über jeden Zweifel erhaben, und die Rhythmus Sektion braust wie ein Tornado über den Hörer hinweg, dass sich selbiger aus der kleinsten Duck-Stellung fast nicht mehr raus lugen traut. Zudem wissen die vier Routiniers auf dem insgesamt dreizehnten Studio Donnerschlag anhand zahlreicher Kontraste das Spannungsbarometer heftig erzittern zu lassen.

Das Quartett zeigt nun epischere Züge, auch sind deutlich mehr Harmonien aus der klassischen Heavy Metal Schule zu hören: speziell beim tragenden, elegisch gefärbten "Flood From The Fire" und beim darauf folgenden "Civilization Collapse", wo einem eine nicht ganz unbekannte Bombast Metal Truppe aus Krefeld in den Sinn kommt, ist dieses neue Gesicht von Kreator dezent enttarnbar. Und mit "Your Heaven, My Hell" und "Until Our Paths Cross Again" sind obendrein sogar zwei, man muss fast sagen, Weltklassenummern entschlüpft, die man sich seit Ewigkeiten von den bald abdankenden Iron Maiden gewünscht hätte. Ja, ihr habt richtig gelesen. Alleine dieses Gänsehautintro bei ersterem und die warmherzigen, akustischen Einsprengsel (Marke "Piece Of Mind") bei letzterem, streicheln im Kontext des Kreator Soundprofils den Gehörgang in orgasmischen Sphären - echt gewaltig! Unter den künftigen Crowdpleasern dürfte sich auch "The Few, The Proud, The Broken" einreihen, dieser hält nämlich einen so richtig mitreißenden Refrain inne, bei dem sich die geballte Faust wie von allein gegen den Plafon reckt. Die typisch pfeilschnellen Hassbatzen nennen sich indes "Mars Mantra / Phantom Christ" und "United in Hate". Aber selbst die wurden mit solch galanten Hooklines ausgestattet, denen man als Genreliebhaber eigentlich nur erliegen kann.

Thrash Metal Fans, und auch solche, die sich gelegentlich in diesem Metier verirren, sollten, nein, müssen in "Phantom Antichrist" rein hören. Das satte CD/DVD Paket zwingt ohnehin zum Kauf. Die bekannte Bandbreite wurde geschickt in Richtung traditionelle Heavy Metal Zutaten erweitert, ohne dass die Kapelle an Biss eingebüßt hat. Und noch viel wichtiger: die neun Songs funktionieren ausnahmslos hochprozentig und verleiten zum endlosen Befummeln der Repeat-Taste. Nein, ganz ehrlich, so einen Feger hätte ich den Herrschaften Ventor, Sami, Chris und Mille trotz der bekannten Steilvorlage nicht mehr zugetraut!
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