Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Matratzen Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
51
3,9 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:9,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 13. März 2017
Die Kennedys waren eine interessante Familie, ich habe viele Bücher über sie. Einiges ist hier gut dargestellt, Katie Holmes als Jackie und Greg Kinnear als Jack machen ihre Sache gut. Der Robert-Darsteller sieht furchtbar aus und spielt ihn auch merkwürdig. Der "Alte" ist da schon besser, aber dass er in seine Pflegerin verliebt war und sie in ihn, ist nicht überliefert. Und Jack und Jackie hatten ganz sicher bis zum Schluß eine Zweckehe
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. August 2015
Nicht die Qualität von Westwing aber kurzweilig und interessant.
Länge ist perfekt und die Serie hat animiert mal auf Wikipedia Fakten nachzuschlagen. Fazit: Was man für abgedrehte Dtehbuchfantasien hält war tatsächlich so, erschreckend.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2017
Ich habe mir diese Serie bestellt, weil ich mich wirklich sehr für den gesamten Kennedy-Clan interessiere und ich muss sagen, ich bin wirklich schwer beeindruckt. Klasse Darstellung, wunderbar aufgebaut!

Kann ich jedem Kennedy Fan also nur empfehlen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2016
„The Kennedys“ wurde ursprünglich für ein US-amerikanisches Publikum gedreht, das mit der Geschichte des Kennedy-Clans bereits vertraut ist. Die Handlung der Serie verläuft in zahlreichen Rückblenden und Zeitsprüngen. Kennt man die Zusammenhänge nicht, kann das verwirrend sein. Ich jedenfalls musste die einzelnen Folgen immer wieder anhalten und in Wikipedia nachlesen, um dem Geschehen folgen zu können, dass mich trotzdem immer mehr in seinen Bann zog. Verwirrt hat mich in der ersten Folge beispielsweise, dass ständig von „Jack“ die Rede war, bis ich verstand, dass JFK von seiner Familie – warum auch immer – nicht „John“ sondern „Jack“ genannt wurde. Mehrmals fragte ich mich im Lauf der Staffel auch ungläubig: War das wirklich so? Mit dem untadeligen Bild von JFK, das mir meine Kennedy-begeisterten Eltern vermittelt haben, hat die Serie jedenfalls kräftig aufgeräumt.

Übrigens: Wer die beiden Hauptdarsteller (Barry Pepper und Greg Kinnear) zusammen in einem Thriller erleben will, sollte sich den Film „Unknown“ (2006) von Regisseur Simon Brand ansehen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2017
Wer sich in gut inszenierter Weise ein Bild dieser Ära und der Bedeutung der Kennedys verschaffen will ist hier nicht falsch beraten. Große Minuspunkte hat für mich v.a. allem die 7te Folge zu verzeichnen, da die Ermordung Kennedys mit der bereits in den 60ern fragwürdigen und mittlerweile widerlegten Oswald-These dargestellt wird und nur ein verängstigter Bobby Kennedy in einem Halbsatz Zweifel äußert. Dazu wurde gerade im Zusammenhang mit dem Attentat weder auf die möglichen Hintergründe Bezug genommen -siehe Abrüstungspläne, Krankenkassensystem (wie gefährlich die Durchsetzung einer sozialen Grundkomponente sein kann, beweist nicht zuletzt die Antisoziale Politik der 2017 US-Regierung).

Fazit: die Serie legt Wert auf historische Bezüge, nimmt diese jedoch nur als Randnotizen oder in widerlegbarer Form auf. Ansonsten verheddert sie sich zum Schluß zu oft in seifenopernartigen Andeutungen zwischenmenschlicher Beziehungen. Das ganze ist nicht schlecht anzusehen, jedoch sollte das Ergebnis aufgrund der Fülle an Fehlern kritisch gesehen werden und ist leider nur eine Serie von vielen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2017
Ich hatte mich sehr darauf gefreut, diese Serie zu sehen - das auch, weil ich Greg Kinnear sehr schätze. Hauptgrund war aber die Tatsache, dass es rund um die Amtszeit und die Ermordung JFKs noch viel Aufklärungsbedarf gibt, siehe dazu das hervorragende Buch von Mathias Bröckers.

Die Enttäuschung war dann riesig. Am Schwersten wiegen die Weglassung oder Falschdarstellung historischer Ereignisse - vielleicht mit ein Grund, warum der "History Channel" die Ausstrahlung verweigerte und es lange brauchte, bis man einen Sender fand, der zur Ausstrahlung bereit war. Schon vor Fertigstellung gab es teilweise massive Kritik, siehe dazu auch den englischsprachigen Artikel auf Wikipedia. Beispiele: Obgleich die Operation "Northwoods" auch in Hinblick auf jüngere Ereignisse erschreckend ist, wird dieser Teil überhaupt nicht erwähnt. Auch fehlen diverse Reden von JFK, die großen Stellenwert hatten, nicht zuletzt jene im Sommer 1963 zur geplanten Abrüstung. Und es fehlt das Wiedersehen mit einer alten Studienkollegin, welches Bröckers in seinem Buch näher ausführt und welches eine große Rolle dabei gespielt haben dürfte, dass aus dem Hardliner zu Beginn der Amtszeit ein Mensch wurde, dessen Wille nach Veränderung groß genug war, um ihn beseitigen zu lassen. Etc etc.

Besonders schlimm meines Erachtens auch die Darstellung des Vaters von JFK, das sei illustriert an der Episode mit JFKs Schwester Rosemary, deren angebliche Geisteskrankheit heute stark umstritten ist; vielmehr sieht es so aus, als wäre das eine "über die Maßen" selbstständige und lebenslustige junge Frau gewesen, die etwa auch einen Abschluss in Montessori-Pädagogik machte, bevor ihr Vater sie nicht nur in eine Anstalt einweisen, sondern sogar eine Lobotomie (!!!) durchführen ließ. Was zeigt die Serie? Dass Rosemary retardiert, ja sogar gefährlich wäre, ob ihrer Aggressionen. Die Lobotomie wird gar nur implizit gezeigt.

Und sonst? Kitsch und überzogenes Pathos kann ich normalerweise bis zu einem gewissen Grad ganz gut vertragen (das aber auch nur, wenn der Rest das überkompensiert), was in dieser Serie allerdings diesbezüglich abgeht, veranlasste uns vielfach zu bitterem Lachen, als Zeichen unserer Fassungslosigkeit.

Die schauspielerischen Leistungen hingegen sind meistens sehr gut, das auch bis in kleinere Nebenrollen hinein. Das und der Umstand, dass man null Sterne nicht vergeben kann, rettet der Serie zumindest einen Stern.

In Summe ist dieses Machwerk eine Beleidigung für jeden einigermaßen aufgeklärten Menschen des 21. Jahrhunderts.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
The Kennedys

Innerhalb der durch das Label "Studio Hamburg Enterprises" ins Leben gerufenen Reihe "Tellyvisons" kommt mit der achtteiligen TV-Serienproduktion "The Kennedys" eine ebenso faszinierende wie spektakulär umgesetzte Familienchronik zur Veröffentlichung auf DVD und Blu ray. Die mehrfach prämierte und unter der Regie von Jon Cassar nach den Drehbüchern von Stephen Kronish, durch die "Muse Entertainment" sowie "Asylum Entertainment" produzierte Miniserie, sorgte schon vor Drehbeginn für reichlich Aufregung in den USA.

Der geplanten 25-Millionen-Dollar-Produktion wurden in ihrer Darstellung der Geschichte derer von Kennedys unter anderem gravierende historische Fehler und eine verfälschende Darstellung von Mitgliedern der Familie, bis hin zum Rufmord, vorgeworfen. Aufgrund der zahlreichen Proteste, die zum Teil auch aus den Reihen der heutigen Nachkommen der Kennedy-Familiy kamen, distanzierte sich selbst der "History Channel", der die Produktion der Serie in Auftrag gegeben hatte und auf dem die Erstausstrahlung der Miniserie geplant war, zurück.

Erst in dem relativ kleinen und unbekannten amerikanischen TV-Kanal "Reelz" fand man schließlich jemanden, der den Achtteiler dann auch tatsächlich wagte auszustrahlen. Nachdem die Serie im Mai 2011 in den Staaten und noch im selben Jahr u.a. in Italien, Frankreich, Finnland und Irland gezeigt wurde, konnten die deutschen Fernsehzuschauer die Miniserie erstmals ab Juli 2012 auf deren Geräten verfolgen.

Der Achtteiler widmet sein Hauptaugenmerk in dem aufgezeigten Zeitfenster innerhalb der Familienchronik der Kennedys auf John F. Kennedys (Greg Kinnear) beginnenden politischen Aufstieg und die frühen Jahren seiner Präsidentschaft, bis hin zu dessen Ermordung 1963 und der seines Bruders Bobby Kennedy (Barry Pepper) im Jahre 1968.
Dabei bedient sich die Miniserie gekonnt verschiedenster stilistischer Mittel in der Art seiner Inszenierung unter Verwendung von Rückblenden wie auch aufgezeigten Schlüsselmomenten und Entscheidungen in persönlichen wie weit reichenden politischen Ereignissen.

Es ist mehr wie nur ein Blick hinter die Türen der Macht, die hier dem Zuschauer geboten werden. Es ist zugleich auch ein Stück Zeitgeschichte mit einschneidenden und die politische Weltgeschichte maßgeblich mit prägenden Geschehnissen, wie zb. der Invasion Kubas und des Debakels in der Schweinebucht, Rassenunruhen, dem Kampf gegen das organisierte mafiöse Verbrechen oder auch dem Bau der Berliner Mauer.

Aber auch die privaten Entwicklungen und Schicksale in einer der wohl mächtigsten Familie Amerikas, unter Führung des zu seinen Zeiten über allen stehenden Familienpatriarchen "Joseph Kennedy" (Tom Wilkinson) sind Bestandteil der aufgezeigten Geschichte. Dabei wird auch den Frauen der Kennedys in Person von "Jackie" (Katie Holmes), der Gattin von John F., sowie "Ethel" (Kristin Booth) der Frau seines Bruders "Bobby" und der Mutter der beiden Kennedy-Söhne "Rose" (Diana Hardcastle), gebührende Beachtung geschenkt.

Der Achtteiler ist sowohl auf DVD wie auch Blu ray erhältlich. Während die 3er-DVD-Box in einem schmucken Digipack mit Schuber zur Veröffentlichung kommt, sind es bei der verlegten Version als Blu ray zwei Datenträger, die sich in einer der üblichen Softboxen finden.

Neben anderen Ehrungen erhielt die in Hamilton und Toronto in Kanada vom Juni bis September 2010 abgedrehte Serie u.a. Preise für die "Beste Kamera" wie auch für das "Make up" und die "Frisuren". Und fürwahr, nicht nur in dem was die zu erlebenden Bilder sowohl von der DVD wie auch Blu ray-Veröffentlichung anbieten überzeugt die Serie, sondern auch mit deren Qualität aus rein technischer Sicht. Das Bild kommt in dessen Gesamtlaufzeit von in etwa 345 Minuten, zuzüglich weiterer sechzig für die Extras, im Format 16:9 (bei der Blu ray 1920x1080p) zur Ansicht.

Dabei wurde in der Farbgestaltung, mit zum Teil auch in schwarz/weiß erstellten Bildern, dem Bildmaterial ein leicht nostalgisch anmutender Charme verpasst, was insgesamt sehr stimmig wirkt. Schärfe wie auch Kontrast zeigen sich sowohl bei den DVDs wie auch Blu rays mit gut gesetzten mittleren Werten und Einstellungen. Unruhen, wie auch Bildrauschen oder nennenswerte andere Auffälligkeiten, fielen mir nicht während der gesamten Wiedergabe auf.

Die in ihrer Gestaltung mit einigen animierten Szenen auf wehender USA-Fahne sehr stimmungsvoll gehaltenen Menüs sind übersichtlich und gut bedienbar. Die einzelnen Folgen werden in Textform mit dazugehöriger Episodenzahl aufgezeigt und können direkt und unmittelbar aus dem jeweilen Hauptmenü heraus zur Wiedergabe gestartet werden. Die Möglichkeit alle Folgen "am Stück", also ohne Unterbrechung und erneuten Start der Wiedergabe abzuspielen, wird nicht angeboten. Ein separates Kapitelmenü kann nicht aufgerufen werden, jedoch sind in jeder einzelnen Folge einige Marker gesetzt, die bei Bedarf optional genutzt werden können. Über die "Sprachauswahl" gelangt man zu den angebotenen audiophilen Möglichkeiten, wie auch optional zuschaltbaren Untertiteln für bzw. während der Wiedergabe.

Sowohl die Veröffentlichung auf DVD wie auch die als Blu ray halten neben einer "Trailershow" einige weitere sehr interessante Extras bereit. Von der Veröffentlichung auf DVD wie auch als Blu ray kommen die gleichen Extras, mit englischsprachigem Original-Ton und deutschen Untertiteln ausgestattet, zu Gehör bzw. zur Ansicht.

Folgende sind dies im Einzelnen:

Making Of:
- From Story to Film ca.10 Minuten
- The Produktion ca. 9 Minuten
- Costumes & Make Up ca.12 Minuten

Cast Interviews:
- Greg Kinnaer (John F. Kennedy) ca. 5 Minuten
- Katie Holmes (Jackie Kennedy) ca. 5 Minuten
- Barry Pepper (Robert F. Kennedy) ca. 5 Minuten
- Tom Wilkinson (Joe Kennedy Sr.) ca. 3 Minuten
- Kristin Booth (Ethel Kennedy) ca. 4 Minuten
- Diana Hardcastle (Rose Kennedy) ca. 2 Minuten

Hinter dem Mikrofon-
Die Synchronisation von "The Kennedys" ca. 12 Minuten

Original Trailer ca. 5 Minuten

Tonbewertung:

Sowohl die DVDs wie auch die Veröffentlichung als Blu ray bieten den Original englischen wie auch deutschen Ton der Synchronfassung an. Der Ton kann, sowohl im englischen wie auch im deutschen, entweder im Format Dolby digital 2.0 oder auch als 5.1-Ton zu Gehör gebracht werden. In beiden Sprachfassungen ist die Verständlichkeit der Dialoge sehr gut. Nicht ohne Grund erhielt die Miniserie auch eine Auszeichnung für deren Ton. Erfreulich ist, dass sowohl bei der englischen wie auch deutschen Sprachfassung bei und zu allen acht Episoden, auf Wunsch sowohl deutsche oder eben englische Untertitel optional zugeschaltet werden können.

Gesamteindruck:

Auch wenn ich die ganze Aufregung, welchen dieser Achtteiler in den USA auslöste nicht so ganz nachvollziehen kann, finde ich die Serie selbst sehr gelungen. Natürlich wird es einer auf historisch basierenden Gegebenheiten beruhenden filmischen Umsetzung nie ganz gelingen können die tatsächliche Geschichte bis aufs kleinste Detail und zu hundert Prozent belegbar aufzuzeigen. Aber hier bei "The Kennedys" wurde es geschafft, Geschichte nicht nur verständlich und anschaulich, sondern zudem auch packend und bestens unterhaltend zu vermitteln. Die ansprechende und gelungene Umsetzung der Veröffentlichung sowohl auf DVD wie auch Blu ray, durch das Label "Studio Hamburg Enterprises", lassen mich an dieser Stelle eine ganz klare Empfehlung aussprechen.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2013
Also als Amerikanerin war es Pflicht, dass ich diese Serie kaufe.
Positiv finde ich vorallem wie die Geschichte erzählt wird jeder Kennedy erinnert sich an bestimmte Geschehnissen
Allerdings muss man auch sagen, dass ich nicht 1:1 alles stimmt denn dass was man nicht weiß wird einfach was dazu erfunden wie es vielleciht hätte sein können
Und Jackie und Robert Kennedy sind sozusagen die Heiligen dieser Familie
Ist auf jedenfall sehenswert wenn amn sich für die Kenmnedys interessiert allerdings wenn man nur was historisches will soll amn bei Dokumentationen bleiben
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2014
Ich habe bisher die ersten 6 Teile gesehen. Es ist -zwangsläufig- die us-amerikanische Sicht der Kennedys. Handwerklich hervorragend, Ausstattung, Aufmachung, "der Look" und die Besetzung sind top.

Manchmal scheinen die Geschichten aber etwas kurz gegriffen. Mir fehlt ab und zu der Überaschungseffekt. Als Beispiel möchte ich die 6. Folge nehmen, wo es um die sogenannte Kuba-Krise geht, die auch in Spielfilmen schon mehrfach abgehandelt wurde. Warum wurde nicht erwähnt, das das totale Wirtschaftsembargo des Westens (das von den USA als treibende Kraft initiiert wurde und bis heute weitgehend gültig ist) gegenüber Kuba einen nicht unerheblichen Teil zur Armut auf dieser Insel beigetragen hat? Warum ist man nicht näher auf das schon immer schwierige Verhältnis zwischen Kuba und den USA eingegangen?

Fazit: empfehlenswert - als Einstieg in jüngere US-Geschichte.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2015
...ist die Mini-Serie bei mir. Finde die Darsteller nur mäßig überzeugend und habe große Zweifel daran, dass die Kennedys so ähnlich waren bzw. die Historie gut genug recherchiert wurde. Zwar wird die Einzeltäter-Theorie, nach der Lee Harvey Oswald Kennedy als Solist erschossen haben soll, nicht wirklich behauptet, aber auch kein bisschen hinterfragt. Der - im wahren Leben häufig lächelnde und sehr strahlende - John F. "Jack" Kennedy läuft beinahe stets mit vergrämter Mine durchs Bild, das Charisma, das der wirkliche Jack nur so verströmte (behauptet meine Mutter, die ihn persönlich mit mir als Kleinkind an der Hand im Kölner Dom gesehen hat; zusammen mit Konrad Adenauer) kommt nicht zum Ausdruck, bzw. nur mal ganz am Schluss sehen wir einen "aufgeräumten" Präsidenten. Wiewohl ich den Darsteller gerne sehe und wiewohl ich auch den Schauspieler mag, der Bobby Kennedy darstellt: Ich finde, sie passen nicht in die Rollen. Jackie Kennedy (Katie Holmes) ist gar nicht mal so übel, aber auch irgendwie zu süßlich und zu weich im Vergleich zu der doch sehr selbstbewusst aufgetretenen Frau des Präsidenten. Marilyn Monroe wirkt völlig daneben. Dramaturgisch so wie historisch greift die Serie viel zu kurz....auch das Leben bzw. Schicksal der Kinder von Jack bzw. das von Edward wird nicht dargestellt, die Serie erscheint unvollständig. Habe ich in Dokumentationen zum Thema schon wesentlich besser und spannender gesehen. Fazit: Warum eine Spielfilmserie drehen, wenn man nicht mit aller Hingabe überzeugen will?
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden