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Kundenrezensionen

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Der Titel des neuen Joe Bonamassa Albums Driving Towards The Daylight ist wahrscheinlich irgendwie mit dem Wunsch Bonamassas verbunden, das Tageslicht wieder genießen zu können. Ob der Veröffentlichungsflut Bonamassas muss man fast fürchten, dass er in den letzten 3-4 Jahren mehr künstliches Studiolicht als Tageslicht gesehen hat.

Wie gehabt präsentiert Bonamassa auf seinen Studioalben eine Mixtur aus eigenen Songs und Coverversionen. Driving Towards The Daylight startet mit der Eigenkomposition "Dislocated Boy", welcher ein klassischer Bluessong mit leichter Rockkante ist und den Einstieg in ein Album ebnet, welches wieder etwas blueslastiger ausgefallen ist als die letzten Soloalben. Das nächste von Bonamassa geschriebene Lied ist die tolle Singleauskopplung "Driving Towards The Daylight". Der Song sorgt garantiert für Gänsehaut und ist wahrscheinlich eine der schönsten Ballade welche Bonamassa bis jetzt geschrieben hat! Die nächste Eigenkomposition hört auf den Namen "Heavenly Soul" und ist ein straighter Bluesrock Song, mit groovendem Rhythmusfundament. "Somewhere Trouble Don't Go" stammt ebenfalls aus Bonamassas Feder. Dass ZZ Top zu den Einflüssen des Gitarrist gehören mögen wird hier insbesondere bei den Gitarren klar. Die Coolness der Texaner wird allerdings nicht ganz erreicht!

Als erste Coverversion gibt es den Robert Johnson Klassiker "Stones in My Passway" zu hören, welchem hier neues Leben eingehaucht wird. Howlin` Wolfs "Who's Been Talking" wird mit einem Gitarrenriff verziert welches an Led Zeppelin denken lässt!

Das Highlight des Albums wartet als Song Nummer 11. Der von Jimmy Barnes geschriebene und gesungene Song "Too Much Ain't Enough Love" klingt im Zusammenspiel mit Bonamassas sahnigem Gitarrenspiel gleich viel intensiver als im Original!

Driving Towards The Daylight ist wieder mal ein tolles Album von Joe Bonamassa.
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am 20. Mai 2012
Joe Bonamassa - Driving towards the Daylight

Im Vorwort von Joe Bonamassa zu seiner neuen CD Driving Towards The Daylight" heißt es u.a. : Das ist die Rückkehr zu meinen Wurzeln und gleichzeitig eine Erkundungsreise" .. und die Wurzeln von Joe liegen eindeutig im Blues.

Für das Album ist er in den Westen der USA gereist, Aufnahmeorte waren Las Vegas (Sin City) und Los Angeles. Die CD besteht aus 4 eigenen Stücken und 7 Covern.

Joe und Kevin Shirley als Produzent haben es mit dieser CD meiner Meinung nach geschafft, auch dem allerletzten Joe Bonamassa-Ablehner zu verdeutlichen, wo der Blues-Hammer hängt, es ist mit Abstand seit langem seine bluesigste CD.

Es beginnt mit einem seiner eigenen Stücke Dislocated Boy" und hier wird gleich richtig schön losgebluesrockt".

Seine Coverversion des Songs Stones in My Passway" zeigt was man aus einem über 70 Jahre alten Blues machen kann. Bei Who's Been Talking" darf der große Howlin` Wolf sogar selber die Einleitung bestreiten, bevor es auch dort dann in frischer Bluesmanier weitergeht.

Beim Song Too much ain't enough Love" ist dann der Mann, der diesen Song weltberühmt gemacht hat, Jimmy Barnes, selbst am Mikro und gibt noch einmal alles.

Joe Bonamassa hatte wieder ein Händchen bei der Auswahl seiner Begleitband, u.a. Brad Whitford von Aerosmith's an den Gitarren, am Bass wechseln sich Michael Rhodes und Carmine Rojas ab, Arlan Schierbaum drückt die Tasten und die Drumsticks hält bei allen Stücken Anton Fig in der Hand (und setzt sie natürlich auch dynamisch ein).

Auch wenn man dem Titelsong Driving towards the daylight" vorwerfen könnte, darauf ausgelegt zu sein, der breiten Masse zu gefallen .. .sag ich mir ... ja, wenn der breiten Masse solch tolle Töne gefallen ... warum nicht !!!!! Ich finde den Song auf jeden Fall sehr eingängig und mir gefällt er.

Insgesamt beide Daumen hoch meinerseits für das 13. Album eines der besten Bluesgitarristen unserer Tage.

,Anspieltipps:

Dislocated Boy

I got all you need

Who's been talking

Driving towards the daylight

Too much ain't enough love

... aber eigentlich möchte ich keinen Titel missen !!

Heike Gumienski (Jazzy)

Mai 2012
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am 27. Februar 2015
Eine sehr hörenswerte Bluesrock-Scheibe. Gehört meiner Ansicht nach zu den besseren von Bonamassa. Über die Virtuosität seines Spiels braucht man keine Worte mehr zu verlieren. Hier spannt er einen weiten Bogen von eher erdigen ursprünglichen Bluesklängen mit Einschlägen in Rhythm-and-Blues bis hin zu sehr emotionalen Stücken, wenngleich die Grenze zur mainstream-tauglichen Rockballade stellenweise durchaus in Sichtweite gerät. Trotzdem, alle Stücke hörenswert bis super.
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am 2. März 2013
Joe Bonamassa ist ein erste Sahne Gitarrist. Ein Blueslastiges Album wie kaum andere gibt. Das Booklet ist der Hammer.
Joe Bonamassa auf den Weg zum Tageslicht. Auf diesem Album gibt es alles Rock, Blues, Balladen.
Hörproben: alle Songs

Sollte es Musikliebhaber geben die diesen wahnsinnig guten Gitarrengott noch nicht kennen, rate ich euch zum Kauf dieser Scheibe. Ihr werdet es nicht bereuen.
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am 18. Mai 2012
Nein, ich stehe Bonamassa nicht unkritisch gegenüber. Manches in der Vergangenheit war schlicht genial (Ballad of John Henry, Black Country Communion, alle Live-DVDs), gelegentlich aber auch etwas ins Seichte oder Langatmige (Dust Bowl) abdriftend. Vielleicht ist dies auch zuweilen dem unablässigen Output geschuldet, den Bonamassa seit Jahren produziert. Zur Klarstellung: Schlechtes von Bonamassa existiert nicht.

Dies hier ist ein weiteres Meisterstück. Zu dieser Auffassung gelange ich insbesondere deshalb, weil die songschreiberische Qualität durchweg hoch ist und vor Allem, weil diese CD -anders als manche frühere CDs- "in einem Stück" gehört werden kann. Kein Ton zuwenig, kein Ton zuviel. Exakt auf den Punkt produziert. Keine Füller, keine Langweiler. Die Musik ist nicht neu, sie klingt seltsamerweise aber so. Beispiele:

Lonely town lonely street: Ein langsamer aber druckvoller und hypnotischer Bluesrocker
Driving towards the daylight: Genau der Soundtrack für morgens gegen 5:30 Uhr am Fenster (mit Jack D.) - oder nachts auf dem Highway (dann aber ohne Jack D.). Nein ernsthaft: Ein grosser Rocksong.
Somewhere trouble don`t go: Ein wenig ZZ Top- Feeling, aber keine Kopie.

Diese CD kann man nicht besser machen. Ich bin kein Prophet. Aber ich bin sicher, Joe Bonamassa wird -wie viele (echte) Rockstars aus den 70ern- uns Rock-Überlebende noch eine ganze Weile begleiten. Und viele neue Fans dazu.
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am 4. Januar 2014
Also Gary Moore würde sicherlich - wenn er könnte - begeistert "from heaven" applaudieren. Das ist richtig gute Musik von einem, der es wirklich kann. Reinhörtipps sind der Titelsong sowie "Lonely Town Lonely"
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am 31. Mai 2012
Nachdem ich bei Black Rock vom Glauben abgefallen war, hat mich Dust Bowl reichlich entschädigt. Mit Driv.TTD liegt auch wieder ein tolles Werk vor. Ob nun Rock oder Blues?: ich würde sagen, die Schublade heißt JoBo. Alle Coverversionen haben seinen eigenen Stempel, die eigenen Stücke sind super und das Sahnehäubchen ist Jimmy Barnes.
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am 27. Juni 2012
Es verwundert mich immer wieder, wie viele überaus positive bis geradezug überschwenliche Bewertungen den letzten Veröffentlichungen von J. B. zuteil werden.
Sicher agiert Bonamassa musikalisch auf hohem Niveau, seine Qualitäten als Gitarrist wird niemand in Frage stellen wollen. Mit "Driving Towards The Daylight" legt er es nun aber wirklich darauf an, hitparadentauglich eine möglichst breite Masse zu erreichen. Leider ist die breite Masse nicht immer ein adäquater Maßstab für künstlerische Qualität. Es klingt doch vielfach flach und rundgelutscht, einige Titel könnten so auch von Bon Jovi auf den Markt geworfen worden sein. "A place in my heart" klingt so schnulzig wie Peter Alexander mit Bluesbackground.
Aber das ist gar nicht mal der Hauptkritikpunkt an der CD, musikalische Geschmäcker sind eben verschieden.

Was viel mehr verwundert: Fällt denn niemanden die unfassbar schlechte Klangqualität der Aufnahme auf??? Clipping-Effekte (also Übersteuerungen, die sich durch kratzähnliche Geräusche im Hintergrund bemerkbar machen) in einigen Songs, besonders auffällig bei "Who's been talking", ebenso übersteuert der Gesang bei "Too Much Ain't Enough" völlig. Das Album ist - wie leider alle JB-Veröffentlichungen der letzten Jahre - mal wieder nur auf Laustärke produziert. Kevin Shirley hat im negativsten Sinne als Musikzerstörer ganze Arbeit geleistet.
Bei "Dust Bowl" dachte ich anfangs noch, einfach eine schlechte Pressung erwischt zu haben, mittlerweile ist mir klar geworden, dass offenbar ein System dahinter steckt. "Black Rock" ist klanglich ebenfalls äußerst indiskutabel. Musik ohne Dynamik und Brillanz scheint eine breite Akzeptanz zu finden, warum auch immmer. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, das menschliche Ohr offenbar auch.

Ich werde mir künftig abgewöhnen, diese schlecht produzierten CDs zu kaufen, obwohl ich JB im Grunde für einen fantastischen Musiker halte (daher wohl auch die zwei Sterne). Man darf gespannt sein, wann (oder ob überhaupt) in der Musikindustrie ein Umdenken in qulitativer Hinsicht stattfindet. Schade...
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am 18. Mai 2012
Seit ca. drei Jahren höre ich Cd`s von Joe Bonamassa - ohne ein eingefleischter Blues Fan zu sein.Auf dieser Cd ist es Bonamassa gelungen, ein vom ersten bis zum letzten Track, wunderbares Rock - Album vorzulegen.Die Cd hat mit angestaubten Blues/Bluesrock nichts zu tun. Bonamassa ist es gelungen auch alte Bluesstücke (die Coverversionen) in die heutige Zeit zu übertragen. Beeindruckend auch die Eigenkompositionen (Dislocated Boy, Heavenly Soul u.a).Wer auf bodenständigen Rock in all seinen Facetten steht ( Rock, Midtempo Nummern und schöne Balladen), ist hier bestens bedient und sollte zugreifen! Die Cd, hat ein wunderbares "Live Feeling" und für Fans von herausragender Gitarrenarbeit sowieso ein Muß. Für mich die durchgängig beste Bonamasse Cd!
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am 20. Juni 2012
Nicht nur, dass er immer besser wird, er wird auch noch variabler. Das zeigt ganz eindeutig diese neue CD, von der ich, so wie bei anderen auch, sehr begeistert bin. Aber diese CD ist doch noch etwas anders, weil Bonamassa dort seine Extraklasse durch die Verschiedenartigkeit der einzelnen Stück unter Beweis stellt. Balladen, Blues-Rock und mehr im Wechsel und wieder mal eine gitarristische Höchstleistung, die sonst so im Bluesgenre nicht zu finden ist. Diese CD geht auch ins Ohr und überschreitet selten Grenzen, die dem Zuhörer weh tun. Klar muss der Blues ab und zu Grenzen überschreiten, weil extremste Gefühle dann auch nur so hörbar gemacht werden können. Alles ist klasse abgestimmt und Stücke, die nicht direkt von Bonamassa stammen, sind hervorragend auf seine eigene Art und Weise interpretiert. Ich habe jetzt, ohne Ausnahme, alles von JB und diese CD gehört mit auf meine Lieblingsliste. Sie ist einfach nur klasse und beantwortet die Frage nach einem der Besten ganz oben auf der Gitarristen-Rangliste eindeutig. Auch hier gibt er alles und das macht ihn so einzigartig.
Meine Empfehlung an die Bluesgemeinde ist: Auf jeden Fall kaufen, sonst fehlt etwas, dass man nicht verpassen sollte.
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