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Kundenrezensionen

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am 20. Juni 2012
Nicht nur, dass er immer besser wird, er wird auch noch variabler. Das zeigt ganz eindeutig diese neue CD, von der ich, so wie bei anderen auch, sehr begeistert bin. Aber diese CD ist doch noch etwas anders, weil Bonamassa dort seine Extraklasse durch die Verschiedenartigkeit der einzelnen Stück unter Beweis stellt. Balladen, Blues-Rock und mehr im Wechsel und wieder mal eine gitarristische Höchstleistung, die sonst so im Bluesgenre nicht zu finden ist. Diese CD geht auch ins Ohr und überschreitet selten Grenzen, die dem Zuhörer weh tun. Klar muss der Blues ab und zu Grenzen überschreiten, weil extremste Gefühle dann auch nur so hörbar gemacht werden können. Alles ist klasse abgestimmt und Stücke, die nicht direkt von Bonamassa stammen, sind hervorragend auf seine eigene Art und Weise interpretiert. Ich habe jetzt, ohne Ausnahme, alles von JB und diese CD gehört mit auf meine Lieblingsliste. Sie ist einfach nur klasse und beantwortet die Frage nach einem der Besten ganz oben auf der Gitarristen-Rangliste eindeutig. Auch hier gibt er alles und das macht ihn so einzigartig.
Meine Empfehlung an die Bluesgemeinde ist: Auf jeden Fall kaufen, sonst fehlt etwas, dass man nicht verpassen sollte.
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Der Titel des neuen Joe Bonamassa Albums Driving Towards The Daylight ist wahrscheinlich irgendwie mit dem Wunsch Bonamassas verbunden, das Tageslicht wieder genießen zu können. Ob der Veröffentlichungsflut Bonamassas muss man fast fürchten, dass er in den letzten 3-4 Jahren mehr künstliches Studiolicht als Tageslicht gesehen hat.

Wie gehabt präsentiert Bonamassa auf seinen Studioalben eine Mixtur aus eigenen Songs und Coverversionen. Driving Towards The Daylight startet mit der Eigenkomposition "Dislocated Boy", welcher ein klassischer Bluessong mit leichter Rockkante ist und den Einstieg in ein Album ebnet, welches wieder etwas blueslastiger ausgefallen ist als die letzten Soloalben. Das nächste von Bonamassa geschriebene Lied ist die tolle Singleauskopplung "Driving Towards The Daylight". Der Song sorgt garantiert für Gänsehaut und ist wahrscheinlich eine der schönsten Ballade welche Bonamassa bis jetzt geschrieben hat! Die nächste Eigenkomposition hört auf den Namen "Heavenly Soul" und ist ein straighter Bluesrock Song, mit groovendem Rhythmusfundament. "Somewhere Trouble Don't Go" stammt ebenfalls aus Bonamassas Feder. Dass ZZ Top zu den Einflüssen des Gitarrist gehören mögen wird hier insbesondere bei den Gitarren klar. Die Coolness der Texaner wird allerdings nicht ganz erreicht!

Als erste Coverversion gibt es den Robert Johnson Klassiker "Stones in My Passway" zu hören, welchem hier neues Leben eingehaucht wird. Howlin` Wolfs "Who's Been Talking" wird mit einem Gitarrenriff verziert welches an Led Zeppelin denken lässt!

Das Highlight des Albums wartet als Song Nummer 11. Der von Jimmy Barnes geschriebene und gesungene Song "Too Much Ain't Enough Love" klingt im Zusammenspiel mit Bonamassas sahnigem Gitarrenspiel gleich viel intensiver als im Original!

Driving Towards The Daylight ist wieder mal ein tolles Album von Joe Bonamassa.
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am 9. März 2015
10.Studio-Album des amerikanischen Blues-Rock/Sänger/Gitarristen von 2012, dass Platz 1 der US-Blues-Album-Charts erreichte, und erneut Bonamassas Vorbilder Robert Johnson, Howlin' Wolf, Willie Dixon, Bill Whiters, Buddy Miller und Jimmy Barnes ehrt. Musikalische Überflieger der Scheibe in Gesang und Spiel sind jedoch Bonamassas melodiöse Edel-Balladen "Driving towards the daylight", "A place in my heart" und "New coat of paint" die dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr gehen, und mit unglaublichen Solos des Meisters brillieren. Die Limited-Deluxe-Edition enthält die CD im Digibook mit 72 Seiten-Booklet inklusive der irren Gitarren-Liebhaber-Story Bonamassas, die die Gitarren-Besessenheit des Blues-Superstars in sympathischer Weise offenlegt.
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am 20. Mai 2012
Joe Bonamassa - Driving towards the Daylight

Im Vorwort von Joe Bonamassa zu seiner neuen CD Driving Towards The Daylight" heißt es u.a. : Das ist die Rückkehr zu meinen Wurzeln und gleichzeitig eine Erkundungsreise" .. und die Wurzeln von Joe liegen eindeutig im Blues.

Für das Album ist er in den Westen der USA gereist, Aufnahmeorte waren Las Vegas (Sin City) und Los Angeles. Die CD besteht aus 4 eigenen Stücken und 7 Covern.

Joe und Kevin Shirley als Produzent haben es mit dieser CD meiner Meinung nach geschafft, auch dem allerletzten Joe Bonamassa-Ablehner zu verdeutlichen, wo der Blues-Hammer hängt, es ist mit Abstand seit langem seine bluesigste CD.

Es beginnt mit einem seiner eigenen Stücke Dislocated Boy" und hier wird gleich richtig schön losgebluesrockt".

Seine Coverversion des Songs Stones in My Passway" zeigt was man aus einem über 70 Jahre alten Blues machen kann. Bei Who's Been Talking" darf der große Howlin` Wolf sogar selber die Einleitung bestreiten, bevor es auch dort dann in frischer Bluesmanier weitergeht.

Beim Song Too much ain't enough Love" ist dann der Mann, der diesen Song weltberühmt gemacht hat, Jimmy Barnes, selbst am Mikro und gibt noch einmal alles.

Joe Bonamassa hatte wieder ein Händchen bei der Auswahl seiner Begleitband, u.a. Brad Whitford von Aerosmith's an den Gitarren, am Bass wechseln sich Michael Rhodes und Carmine Rojas ab, Arlan Schierbaum drückt die Tasten und die Drumsticks hält bei allen Stücken Anton Fig in der Hand (und setzt sie natürlich auch dynamisch ein).

Auch wenn man dem Titelsong Driving towards the daylight" vorwerfen könnte, darauf ausgelegt zu sein, der breiten Masse zu gefallen .. .sag ich mir ... ja, wenn der breiten Masse solch tolle Töne gefallen ... warum nicht !!!!! Ich finde den Song auf jeden Fall sehr eingängig und mir gefällt er.

Insgesamt beide Daumen hoch meinerseits für das 13. Album eines der besten Bluesgitarristen unserer Tage.

,Anspieltipps:

Dislocated Boy

I got all you need

Who's been talking

Driving towards the daylight

Too much ain't enough love

... aber eigentlich möchte ich keinen Titel missen !!

Heike Gumienski (Jazzy)

Mai 2012
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am 5. Oktober 2012
Desöfteren ließ der amerikanische Bluesrock Star (Jahrgang 77) in diversen Interviews durch klingeln, dass er eigentlich keinen blassen Schimmer habe, weshalb sich viele Heavy Metal Fans für seine stressfreie Mucke begeistern. Wie dem auch sei: Mister JB zieht seine Sache seit etlichen Jahren konsequent durch und der stets wachsende Erfolg gibt ihm absolut recht. Das wird sich wahrscheinlich auch mit dem neuesten Output "Driving Towards The Daylight" im Gepäck kaum ändern, weil es an dieser nicht wirklich was meckern gibt, voraus gesetzt, man nimmt sich solch relaxter und beschwingender Klänge gerne an.

Natürlich sind Einflüsse einiger Größen wie Eric Clapton ("Dislocated Boy"), Led Zeppelin (Stones In My Passway") heraus zu schmecken, doch überwiegt längst schon das elegante Eigenprofil des charismatischen Sängers, der in weiterer Folge bei der Ballade "Driving Towards The Daylight", beim fetzcoolen "Who`s Been Talking" und beim swingbetonten "I Got All You Need" seine wahre Klasse grell aufblitzen lässt. Das fast siebenminütige "A Place In My Heart" könnte indes als glatte Hommage an den bereits erwähnten Eric Clapton durchgehen, wogegen das leicht funkige "Lonely Town Lonely Street" den Spirit der alten ZZ Top atmet. Schwächen? Fehlanzeige! Langweile? Ach wo!

Denn auch der hintere Block entpuppt sich via "Heavenly Soul", "New Coat Of Paint" und "Somewhere Trouble Don`t Go" als kleine Wundertüte: Unglaubliches Feeling, tightes Songwriting, und maximaler Wiedererkennungswert gehen derart Hand in Hand, als hätte Bonamassa und seine Crew den Blues bereits über die Muttermilch in hohen Potenzen bekommen - phänomenal! Doch das Beste kommt ganz zum Schluss: bei "Too Much Ain`t Enough Love+ gibt es gar die australische Semilegende Jimmy Barnes, die seinerzeit das Original auf dem "Freight Train Heart" Album von 1988 einsang, zu hören ... bitte, was will man mehr?

Die elf dargebotenen Songs haben den Schreiber binnen weniger Rotationen derart in den Bann gezogen, dass der deutlich härtere, abzuarbeitende Stoff jetzt mal länger warten muss. Solch eine authentische und anschmiegsame Scheibe wie "Driving Towards The Daylight" ist schon deshalb eine unvergleichliche Wohltat, weil mit wenigen, (vermeintlich) einfachen Griffen prickelnde Emotionen und pure Leidenschaft vermittelt werden. Für mich eines der meist berührenden Alben des heurigen Jahres und ein idealer Vorgeschmack für die kommende Black Country Communion Scheibe! Joe Bonamassa - he absolutely rules ... oder: der Mann, der mich zur richtigen Zeit am richtigen Ort erwischt hat!
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am 22. September 2013
Nach Blues Deluxe mein Lieblingsalbum von Bonamassa.
Klingt gut mit viel Abwechslung.
Neben sehr Bluesigen Stücken wie A Place in my Heart und Too much ain't enough Love, gibt es auch ausgefallenere Stücke wie Who's been talking?.

Meine Lieblingsnummer ist aber Driving Towards the Daylight.
Einfach Perfekt. Ich Liebe diesen Song einfach.

Wenn ihr Clapton bzw. John Mayer mögt dann kauft euch die Scheibe.
Er kann das was er mach sehr gut. Ich hoffe auf noch mehr.

Mit freundlichen Grüßen
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am 27. Februar 2015
Eine sehr hörenswerte Bluesrock-Scheibe. Gehört meiner Ansicht nach zu den besseren von Bonamassa. Über die Virtuosität seines Spiels braucht man keine Worte mehr zu verlieren. Hier spannt er einen weiten Bogen von eher erdigen ursprünglichen Bluesklängen mit Einschlägen in Rhythm-and-Blues bis hin zu sehr emotionalen Stücken, wenngleich die Grenze zur mainstream-tauglichen Rockballade stellenweise durchaus in Sichtweite gerät. Trotzdem, alle Stücke hörenswert bis super.
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am 2. März 2013
Joe Bonamassa ist ein erste Sahne Gitarrist. Ein Blueslastiges Album wie kaum andere gibt. Das Booklet ist der Hammer.
Joe Bonamassa auf den Weg zum Tageslicht. Auf diesem Album gibt es alles Rock, Blues, Balladen.
Hörproben: alle Songs

Sollte es Musikliebhaber geben die diesen wahnsinnig guten Gitarrengott noch nicht kennen, rate ich euch zum Kauf dieser Scheibe. Ihr werdet es nicht bereuen.
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am 31. Mai 2012
Nachdem ich bei Black Rock vom Glauben abgefallen war, hat mich Dust Bowl reichlich entschädigt. Mit Driv.TTD liegt auch wieder ein tolles Werk vor. Ob nun Rock oder Blues?: ich würde sagen, die Schublade heißt JoBo. Alle Coverversionen haben seinen eigenen Stempel, die eigenen Stücke sind super und das Sahnehäubchen ist Jimmy Barnes.
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am 18. Mai 2012
Seit ca. drei Jahren höre ich Cd`s von Joe Bonamassa - ohne ein eingefleischter Blues Fan zu sein.Auf dieser Cd ist es Bonamassa gelungen, ein vom ersten bis zum letzten Track, wunderbares Rock - Album vorzulegen.Die Cd hat mit angestaubten Blues/Bluesrock nichts zu tun. Bonamassa ist es gelungen auch alte Bluesstücke (die Coverversionen) in die heutige Zeit zu übertragen. Beeindruckend auch die Eigenkompositionen (Dislocated Boy, Heavenly Soul u.a).Wer auf bodenständigen Rock in all seinen Facetten steht ( Rock, Midtempo Nummern und schöne Balladen), ist hier bestens bedient und sollte zugreifen! Die Cd, hat ein wunderbares "Live Feeling" und für Fans von herausragender Gitarrenarbeit sowieso ein Muß. Für mich die durchgängig beste Bonamasse Cd!
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