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am 15. Januar 2013
Nein, Sexual Harassment ist nicht das beste Album, das Turbonegro je eingespielt haben aber es ist schon ziemlich gut.
Der Neue am Mikro passt zur Band wie die Faust aufs Auge. Er kommt deutlich rotziger, roher und aggressiver als sein Vorgänger Hank daher und ihn als Stimmwunder zu bezeichnen wäre sicher nicht gerechtfertigt. Aus meiner Sicht ist es aber genau der Sänger, den Turbonegro braucht, um auch weiterhin eine der wichtigsten Bands dieses Genres sein zu können.
Beim ersten Hören war ich etwas enttäuscht aber schon beim zweiten Durchlauf war ich mit der Neubesetzung absolut glücklich. Daumen hoch! Die Entwicklung geht in die richtige Richtung. Weg vom Hochglanz, wieder hin zu ehrlichem und dreckigem Rock'n Roll oder meinetwegen Punk'n Roll (für die Sub-Genre-Fundamentalisten).

Mein Favorit: Shake your Shit Machine
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. August 2012
So, das ist es nun also, das erste Turbonegro-Album mit Neu-Sänger Tony Sylvester (ex-Dukes of Nothing). Wer sich jetzt Sorgen macht, ob die Norweger den Verlust von Arschraketen-Spezialist Hank von Helvete gut wegstecken konnten, der sollte nicht weiter darüber nachdenken, sondern einfach Sexual harassment in den Player schieben und abfeiern. Denn das Teil präsentiert nichts anders als Turbonegro in Reinkultur!

Klar, allein stimmlich gibt Tony der Gruppe ein neues Gesicht. Sein Gesang ist nämlich wesentlich rauer und räudiger als der seines Vorgängers. Aber das passt bestens zum Punksound von Turbonegro. Dieser klingt anno 2012 ein Stück frischer und losgelöster als zuletzt und zeugt vom augenscheinlich guten Bandklima. Mit der Eröffnung „I got a knife“ macht man bereits keine Gefangenen. Schon fast mit Motörhead-Niveau pflügt man in bester Punkmanier durchs Gelände. An zweiter Stelle steht mit „Hello darkness“ die ultimative Comeback-Hymne, bevor man mit „Shake your shit machine“ einen gewohnt schmuddeligen und lässigen Party-Rock'n'Roller auspackt.

Und so geht es im Minutentakt weiter. Zehn Songs und keiner davon ein Ausfall. Jede Menge Rock'n'Roll, lässige Licks und eingängige Hooks - Turbonegro haben das Schreiben cooler und teils hymnischer Songs nicht verlernt. „I'm the high priest of your bad dream“, so heißt es in „Tight jeans, lose leash“. Und das repräsentiert die Aura des Albums sehr gut. Rassige Musik gepaart mit ironischen Texten voller Anzüglichkeiten und latentem Düstercharme. Also wie immer? Dieses Mal glücklicherweise ja.

„God, it's good to have you back again“, um die Band mal selbst zu zitieren!
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TOP 500 REZENSENTam 21. Juni 2014
Wenn sich eine ehemalige Kultband wie TURBONEGRO nach einigen Jahren der Abstinenz wieder zusammentut und dann auch noch mit einem neuen (und völlig anders klingenden) Sänger ein weiteres Album einspielt darf man skeptisch sein... es gibt einfach genug Beispiele in der Geschichte des Rock n Roll, bei denen dies achtkantig in die Hose ging.

Angesichts dessen schlägt sich SEXUAL HARASSMENT mehr als achtbar - sicherlich ist es kein Album, welches "Apocalypse Dudes" oder "Ass Cobra" den Rang ablaufen kann (was aber auch anno 2013 wohl keiner ernsthaft erwartet hat), aber das Album rockt amtlich nach vorne und das neue Material macht schlichtweg Spaß, sorgt für Bierdurst und geht sofort ins Ohr.
Der neue Sänger Tony Sylvester kann auch durch die Bank überzeugen, hier steht keine Hank Von Helvete Klon hinterm Mikro, sondern jemand, der viel Power in der Stimme vorweisen kann und es gar nicht nötig hat, seinen berühmt-berüchtigten Vorgänger 1:1 zu kopieren. Sylvester singt roher und aggressiver als man es auf den letzten Alben von Hank gehört hat, und er sorgt für ordentlich Druck und Rock n Roll.

Fand ich SEXUAL HARASSMENT bei den ersten Durchläufen noch "nett, aber nix Besonderes" muss ich gestehen, dass dieses Album mit der Zeit definitiv wächst und mich mittlerweile voll überzeugt hat. Ja, der Kult, den TURBONEGRO meinetwegen 1998 hatten ist natürlich nicht mehr zu reproduzieren (aber wie gesagt: etwas anderes zu erwarten wäre hochgradig naiv, und hier sind TURBONEGRO in bester Gesellschaft), aber solange diese Band sich wie hier auf ihre Kernkompetenz besinnt und eben straighten, dreckigen Rock mit Ohrwurmmelodien schreibt, freue ich mich auf weitere Alben.

Im Stile von SEXUAL HARASSMENT können die Jungs gerne weitermachen! PASST!
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am 1. Juni 2016
Wesentlich früher als erwartet kam das gute Stück unversehrt bei uns an.
Leider die einzige Platte der Band, die ich mir als Studierende leisten kann (alle anderen haben bereits jetzt schon Sammlerwert und liegen zT bei über hundert Euro), jedoch ist auch diese (trotz Neubesetzung) ein geiles Ding!

Lob auch an Amazon für den schnellen Versandt!
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am 16. September 2012
Turbonegro ist zurück! Und wie!
Dreckig, räudig, druckvoll und mit tollen songs. Die (vorübergehende?) Verabschiedung von Hank van Helvete hat wohl wie eine Frischzellenkur gewirkt. Mit "Sexual Harassment" legt TNGR eine Platte vor, die auch irgendwo zeitlich zwischen "Ass Cobra" und "Apocolypse Dudes" liegen könnte. Die letzten Scheiben hatten zwar auch einige Glanzlichter, aber eben auch viel Schatten. Vor allem störten mich die zu "glatten" Produktionen. Nun rumpelt, scheppert und rotzt es wieder, alles mit der Garantie zum Fusswippen, Kopfnicken und Mitsingen (...grölen). Apropos Singen - der selbsternannte "Duke Of Nothing" macht seine Sache hervorragend, ich würde sogar sagen, im Rahmen des Kontextes "DeathPunk" ein angemesseneres Organ vorweisend, als sein verdienter Vorgänger.
Alles in allem wird hier das Rad des Rotz-Punk'n'Roll nicht neu erfunden, aber TURBONEGRO wissen wie man's dreht!
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am 22. Dezember 2012
Sängerwechsel sind für jede Band immer eine knifflige Sache und wenn man so einen abgefahrenen Charakter wie Hank von Helvete ersetzen muss macht es das auch nicht einfacher. Allerdings gefällt mir der neue Sänger Tony Sylvester ehrlich gesagt ziemlich gut, da er noch mehr Dreck auf den Stimmbändern hat und super zum dargebotenen Glam/Punk/Rock’n’Roll passt. Außerdem kommt es mir so vor, alles hätten die Jungs auch noch ein paar Schippen Energie draufgepackt, das geht schon ziemlich gut ab. Die Songtitel und Texte sind auch wieder großartig, z.B. das poetische „Shake your Shit Machine“ :o) Die Scheibe ist vielleicht nicht ganz so genial wie die alten Klassiker, macht aber immer noch richtig Laune in der trüben Jahreszeit.
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am 9. Juni 2015
Die Scheibe ist der absolute Wahnsinn! Es gibt keinen Part, der mich langweilt. Und auch der gesang passt fantastisch... wer sich darüber aufregt, gehört wahrscheinlich zu denjenigen, die schon pauschal immer "die alten Sänger besser finden".

Long life Death Punk!
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am 1. Februar 2013
habe mal sonntagsabends gezappt und bin auf einen livemitschnitt gestoßen.was für eine geile bühnenpräsenz und der sound! cd bestellt,es rockt, kein gefrickel, nichts martialisch albernes wie ma......klare kaufempfehlung,mfg
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am 22. Dezember 2012
Waren die Vorgängeralben gleich beim ersten Hören in den Ohren hängengeblieben brauchte es bei der neuen CD 2-3 Durchgänge mehr um sich in den Hörkanälen einzubrennen. Aber dann... Schließt nahtlos an die Vorgänger an...Es erinnert, durch den neuen Sänger, stark an Lemmy und Motörhead...klare Kaufempfehlung für alle die auf druckvollen Death Punk Metal Rock-Mix vom feinsten stehen.
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am 5. Dezember 2012
tony sylvester bringts!
jeder der vor erscheinen dieses albums dachte, daß TRBNGR ohne hank van helvete nicht mehr hörenswert sei, hat sich mal sowas von in den finger geschnitten (track 1: "I got a knife"). mr. sylvester bringt genau den roughen style zurück in die band den ich seit hanks scientologyeintritt schmerzlich vermisst habe.
diese scheibe darf in keinem plattenschrank fehlen.
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