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am 20. November 2012
Nach dem reichlich enttäuschenden Orbus ist die Owner-Trilogie wieder klasse. Bisher gibt es nur die Bände 1 und 2. Im neuen Plot wieder echt 'was los: Eine überbevölkerte Erde wird von einem totalitären Regime regiert (Stichwort Dystopie). Die Hauptperson Alan Saul, unterstützt von Hannah Neumann, die Saul modernste Technologie zum Mensch-Computer Interface im Kopf implantiert hat, erobert im 1. Band die Raumstation Argus und stürzt die Erdregierung. Weiter Handlungsfaden ist die Marskolonie.
Im 2. Band wird der Plot weiterentwickelt: Serene Galahad, eine der wenigen Überlebenden der gestürzten Erdregierung, bringt nicht nur Wettbewerber um die Regierungs-Macht um, sondern durch die ID-Chips, die jeder Erdbewohner implantiert hat, die halbe Erdbevölkerung um. Ausserdem schickt sie ein Raumschiff Saul und der Argus-Station hinterher, um Daten und wichtige Bio-Proben ausgestorbener Lebewesen und Pflanzen zurückzuholen. Dabei entwickelt sich ein spannendes Rennen.
Serene ist eine zwiespältige Person: Sie hat durchaus viele positive Ideen, die Zustände auf der Erde wieder zu verbessern, ihre Methoden sind aber brutal: Mal eben einige Millionen umzubringen, um Platz für ein Reservat auf Madagascar zu errichten, oder eine grosse Gruppe umzubringen, weil einige von ihnen Hirschfleisch gegessen haben - und Hirsche galten als ausgestorben, deshalb will Serene diesen kleinen Bestand beschützen...
Überflüssig und zu brutal ist der Teil, in dem sie ihren Vater foltert und umbringt - das ist eine sinnlos brutale und detaillierte Darstellung, die für die Handlung irrelevant ist.
Aber totale Macht korrumpiert eben auch total.
Parallel bereitet sich die Marskolonie auf einen Vergeltungsschlag von Serene vor, und muss dabei mit Verrätern in der eigenen Reihe kämpfen.
Der Plot ist wirklich gut durchdacht, die negative Entwicklung, die die Erde erfahren hat, sind entsetzlich - aber nicht unplausibel, un dinsgesamt sehr spannend.
Es hat ein paar Längen, wie bereits erwähnt die Folter von Serenes Vater, oder die Vorgänge auf Argus, als Saul schwer verletzt wird - sein organischer Teil - und eigentlich im Koma liegt, sein Computer-Teil aber durchaus aktiv und planmässig weiterhandelt; da kommt es duch zu ein paar Spannungs-Hängern.
Aber zum Ende hin kommt es Asher-mässig dann doch wieder zum Showdown.
Ich freu mich schon auf Teil 3.
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am 1. Februar 2014
I hope he makes more than just a trilogy out of this one! It could be a new and interesting take on the mysterious, all knowing, galactic race when that race is mankind!
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am 7. Oktober 2013
Dramaturgisch und erzählerisch gut gemacht, Neil Asher verflechtet hier 3 Handlungsstränge die miteinander im atemlosen wettlauf aufeinander zusteuern zu einem hoch spannenden Roman. Sehr empfehlenswert.
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am 21. April 2013
Good easy reading actually I thought I'd said enough but it seems the program demands even more words where less is enough.
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