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Kundenrezensionen

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am 13. März 2014
Chris Barnes at its best, die riffstruktur ist im ersten augenblick etwas gewöhnungsbedürftig aber nach ein paar mal hören weiss man bescheid und es haut einen vom hocker an alle HEADBANGER ... KAUFEN
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Chris Barnes ist schon ein schräger Typ! Das merke ich nicht nur, wenn ich seine Texte und Interviews lese.
Als ich den mal als junger Kerl vor 'ner Burgerbude traf und spontan auf Englisch fragte: "Are you Chris Barnes?" schaute er nur komisch sagte mit den Armen verneinend: "No!" Dann ging er mit seiner Tüte schnell weg in Richtung Konzerthalle. Dabei wollte ich noch nicht mal ein Autogramm... Da lobe ich mir doch volkstümliche Musiker wie Gerre von Tankard.
Musikalisch ist Barnes mit seiner Band Six Feet Under trotzdem eine meiner Lieblinge und die ersten drei Alben sind heilig! Danach ging es etwas den Bach runter, woran auch die im Grunde lustigen, aber auf Dauer strunzlangweiligen "Graveyard Classics" Scheiben (drei an der Zahl) schuld sind. Irgendwie fehlten mir bei 6FU die geilen Killerriffs und das seit Jahren! Stattdessen gab es eher die erwähnten Coverscheiben und massig Live DVDs für die Fans. Da auch außer Barnes und Gitarrist Steve Swanson (immerhin seit 1998 dabei) keiner der alten Recken mehr an Bord ist, war ich etwas misstrauisch. Doch mit Musikern der auseinanderbrechenden Chimaira (Gitarrist Rob Arnold und Drummer Kevin Telly) kommt frisches Blut in die Band, der neue Bassist ist Jeff Hughell (Brain Drill, Vile) komplettiert die Truppe.
"Undead" könnte man als Wink mit dem Zaunpfahl bezeichnen. Vier Jahre nach dem letzten Studioalbum hatten einige die Band schon abgeschrieben.
Jetzt sind 6FU Mark III (oder so) mit weniger simplen Death Metal und der markanten Grunzstimme von Barnes zurück. Die Musik ist wieder einen Tick anspruchsvoller, die 12 kurzen Stücke um die drei Minuten sind wirklich nicht schlecht. Glücklicherweise produziert Barnes nicht mehr selber (da war nur der "Gesang" im Vordergrund), sondern lies es von den Profis Mark Lewis - Produktion (Deicide, Devildriver) und Jason Suecof - Mix (Whitechapel,
Job For A Cowboy) gut erledigen. Leider ist kein wirkliches Highlight auf dem Album zu finden, die Stücke haben alle ein gleichbleibendes Niveau, sind aber nicht so gestrickt das sie im Kopf hängen bleiben! Was Schleppendes der Sorte "Blood On My Hands" ist schon eine Abwechslung zu alten Sachen und sicherlich Neuland für die Band, aber wo sind flotte Headbanger Tracks?
Hoffen wir, dass die Bande zusammen bleibt und mit dem folgenden Werk eine tolle Scheibe im Programm hat!
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am 24. Mai 2012
Da ist sie also die neue Six Feet Under. Die halbe Mannschaft ausgewechselt,was vielleicht nach Death Ritual auch nötig war. Sind wir ehrlich Six Feet Under sind keine Band die für grosse Abwechselung steht. Das war das Problem bei Death Rituals,die Platte war nicht schlecht aber irgendwie war die Luft raus. Alles schon mal von Six Feet Under gehört und auch besser. Das neue Album ist da wirklich anderst,man hat einen erfahrenen Producer an die Songs gelassen was ihnen hörbar gut tut.Der Sound ist heavy aber klar,jedes Instrument ist gut rauszuhören und Chris Barnes Stimme ist nicht zu weit in den Vordergrund gemischt wurden. Die neuen Songs sind abwechslungseicher als das Vorgängeralbum. Die Songs wwerden zum Teil schneller gespielt aber der typische Six Feet Under Groove kommt trotzdem nicht zu kurz.Einzelne Songs hervorzuheben ist unnötig alle haben ein hohes Niveu keine Ausfälle. Ich kann nur jedem empfehlen sich das Ding mal reinzuziehen besonderst den Leuten denen die Band sonst zu eintönig war. Mn geht deutlich flexibler zu Werke als man das sonnst von Six Feet Under kennt. Undead aber nicht tot!!!!!
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am 28. Oktober 2013
Die SFU haben im Jahre '96 ein geniales Album veröffentlicht. Im Jahre '97 gab es (für mich) das beste Album der Band. 1999 ging es bereits bergab. Der unsaubere Sound der Scheibe war schuld. Das Album beinhaltete immerhin einige Hits. Was danach kam war (aus meiner Sicht) Müll. Ich staunte nicht schlecht, als ich das Album Undead von der längst in Vergessenheit geratenen Band hörte. Das wurde wieder gekauft. Nach etlichen Malen weiß ich immer noch nicht, ob die Scheibe gut oder schlecht ist. Technisch auf einem hohen Niveau. Es mach Spaß dem Musikern zuzuhören. Was mir fehlt sind ein paar Hits. Bis jetzt habe ich mir kein einziges Lied gemerkt. Das nachvolgende Teil-2-Album Unborn soll da etwas besser sein.
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am 30. Juni 2012
Man kann hören, das die neue CD mit neuer Besetzung eingespielt wurde! Es ist definitiv der typische Six Feet Under Sound aber mit frischem Wind! Nach dem ersten mal hören wurde mir sofort wieder bewußt, es ist für mich die beste Death Metal Band auf diesem Planeten! Nach 6x hören kann ich sagen, gefällt mir sehr! Für 5 Sterne hat es dann doch nicht gereicht, weil der typische herausragende Titel, wie z.B. Human Target, auf der Scheibe fehlt!
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am 22. Juli 2012
Hallo,

nachdem bei SFU bekanntlich ja einiges an Personal ausgetauscht wurde war ich durchaus gespannt was da kommen würde.
Denn die Band war ja in der gleichen Besetzung doch einige Zeit aktiv. Leider sind Sie trotz der vielen Schlenker in Ihrem Sound und Songwriting aber nie an die ersten beiden Alben rangekommen. Das bekommen Sie auch nicht mit diesem Album hin.

ABER SFU klingt jetzt wieder richtig schön roh und brutal. So sollte Deathmetal klingen. Ich stehe zwar auch auf den technisch versierten Deathmetal,
aber ab und zu darf es dann doch schön blutig und aggresiv sein. Man hört jedenfalls sofort, dass sich was bei SFU getan hat. Es gibt sowieso nur wenige, welche diese Art von Deathmetal spielen können und SFU sind nach wie vor die Könige dieser Spielart.

Zum Glück hat Chris Barnes die Produktion wieder in fremde Hände gegeben, so tönt es auch schön druckvoll aus den Boxen.
Ich finde es geil und sage einfach mal welcome back SFU.

Vielen Dank für das lesen meiner Rezession
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am 24. November 2013
Mehr muss man nicht dazu sagen! Zusammen mit UNBORN bildet die Platte ein Highlight in der SFU Diskografie!!!
Kann ich jedem nur empfehlen!
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am 20. März 2014
Wirklich mal wieder ein Album, bei dem man nicht entaeuscht wird.
Voller Zorn berichtet die Band vom Leben. Ideal zum Headbangen.
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am 20. Mai 2012
Also, was soll man sagen. Zuerst die Formalitäten. Sound: absolut auf Industriestandard, hier kann man nicht meckern. Spielzeit: ziemlich genau 40 Minuten, wie so oft dürfte es hier gerne etwas mehr sein, aber naja, so ist das heutzutage. Chris Barnes ist sehr gut bei Stimme, Spieltechnisch gibts nichts auszusetzen, die Songs wissen auch durchaus zu gefallen, alles kein Problem. Ein gutes Death Metal Album.

ABER: Das für mich persönlich an SFU immer wichtigste Merkmal fehlt im 2.0 Line-up leider: Der ultrafette entspannte AC/DC Groove. Reckless versucht es zwar wirklich, aber im großen und ganzen muss man hier doch sehr den schmerzlichen Weggang von Grag Gall bedauern. Genau wegen dieses ultrafetten, aber immer irgendwie entspannten Grooves halte ich den Mann für einen der besten Drummer im Rock und Metal Bereich.

Also alles in allem ein gutes Album, bei dem keiner wirklich was verkehrt machen kann, das ganze ist für SFU sogar sehr abwechslungsreich und spannend ausgefallen, aber der GROOVE ist leider nicht mehr so da wie früher, daher 3 von 5 Sternen.
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am 3. Dezember 2012
Cd ist super auch wenns etwas gedauert hat bis sie da war. Aber dafür war der Preis mehr als top.
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